UVP 13.199 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann die SP besser als die Standard MT-09?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.440mm
Länge2.090mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.190mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder, 4-Takt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.225km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite254km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD 41mm, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenCoil spring/Gas-hydraulic damper (Federweg 122)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) (Tubeless)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) (Tubeless)
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Zurück zur Ausgangfrage: Lohnen sich die 1.800 Euro Aufpreis für die SP? Jein, möchten man sagen. Die SP ist die etwas edlere und fahrwerkstechnisch bessere Maschine, aber wer es nicht so dicke hat, kann unserer Meinung nach gerne auch zur Standard MT-09 greifen.
 
Der Wettbewerb bei den Naked-Bikes der gehobenen Mittelklasse ist allerdings hart: KTM 890 Duke R, Kawasaki Z900, Ducati Monster, Aprilia Tuono 660, Triumph Speed Triple RS - das sind schon alles ebenfalls tolle Maschinen. Am Ende werden es viele potentielle Käufer wohl vom Motor abhängig machen: Es ist halt eine Charakter-Frage, ob man auf Twin, Triple oder Reihenvierer steht.
 
Die MT-09 SP macht jedenfalls ganz viel richtig und eigentlich gar nichts falsch - bis auf den Soziusbetrieb, der bei den Wettbewerbern allerdings ähnlich trübe ausfällt. Aber zu zweit will man diesen Bikes ja eigentlich auch gar nicht fahren, oder?
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers in Hamburg Eidelstedt - danke.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.599 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: ab 2018
  • Farben: blau-schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Yamaha MT-09 SP vs Voge R125S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Anspruch

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Yamaha MT-09 SP steht für dynamische Performance, viel Elektronik und einen Charakter, der auch auf kurvigen Strecken schnell Lust auf mehr macht. Die Voge R125S dagegen richtet sich klar an Fahrerinnen und Fahrer, die mit einem leichteren, zugänglicheren Motorrad in die Welt der modernen Naked Bikes starten wollen – mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, einfache Handhabung und ein stimmiges Gesamtpaket.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motor und Antrieb, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie, Ausstattung sowie die Frage, wie sich die jeweiligen Stärken und Schwächen im Alltag bemerkbar machen. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, welches Modell zu welchem Fahrprofil passt.

Motorcharakter: Wie sich Leistung und Drehmoment im Fahrgefühl unterscheiden

Yamaha MT-09 SP: kräftig, direkt und mit viel Reserven

Die Yamaha MT-09 SP spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es zügig vorangehen soll. Der Motor wirkt im Vergleich deutlich „erwachsener“: Die Leistungsentfaltung ist spürbar dynamisch, und das Motorrad lässt sich sowohl spontan aus dem Stand heraus als auch in höheren Drehzahlbereichen souverän bewegen. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus oder beim Überholen auf Landstraßen zeigt sich, dass die MT-09 SP nicht nur Tempo aufbauen will, sondern auch dabei ruhig und kontrolliert bleibt.

Voge R125S: zugänglich, effizient und auf Alltag ausgelegt

Die Voge R125S ist dagegen auf ein anderes Zielpublikum zugeschnitten. Der Motorcharakter ist eher „harmonisch“ und auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich dadurch besonders leicht zu fahren an: Gasannahme und Antrieb passen gut zu typischen Strecken wie Pendeln, kurze Ausfahrten oder Fahrten in der Stadt. Wer nicht permanent maximale Beschleunigung sucht, sondern ein Motorrad möchte, das unkompliziert funktioniert, findet hier eine stimmige Basis.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die MT-09 SP punktet mit deutlich mehr Durchzug und Reserven, während die R125S mit einer niedrigeren Einstiegshürde und einem entspannteren Fahrgefühl überzeugt. Als Schwäche kann man bei der Voge vor allem das begrenztere „Reservegefühl“ nennen, wenn es sportlich und fordernd wird. Umgekehrt kann die Yamaha für Einsteiger oder für sehr entspannte Fahrstile „zu viel Motorrad“ sein – nicht im Sinne von unbeherrschbar, sondern weil der Fokus stärker auf Dynamik und Performance liegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Yamaha MT-09 SP: präzise, sportlich und straßenorientiert

Die Yamaha MT-09 SP wirkt im Handling klar auf Agilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei zügigerem Fahren profitiert man von einem Fahrwerk, das die Linie hält und Unebenheiten zwar nicht „wegzaubert“, aber spürbar souverän verarbeitet. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, ohne dabei träge zu werden. In Kurven lässt sich die MT-09 SP gut auf Tempo und Rhythmus bringen.

Voge R125S: leicht zu bewegen und alltagstauglich

Die Voge R125S spielt ihre Stärken im Bereich Alltag und Einsteigerfreundlichkeit aus. Das Handling ist unkompliziert, das Motorrad lässt sich im Stadtverkehr gut manövrieren und wirkt insgesamt weniger „fordernd“. Auf Landstraßen geht es damit angenehm entspannt voran, und das Fahrwerk unterstützt eine ruhige, kontrollierte Linie.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die MT-09 SP ist klar im Vorteil, wenn es um sportliche Dynamik und hohe Ansprüche an Stabilität geht. Die R125S punktet dagegen mit einfacher Handhabung und einem Fahrgefühl, das weniger Konzentration auf „Feinabstimmung“ verlangt. Als Schwäche zeigt sich bei der Voge eher, dass bei sehr ambitioniertem Tempo Grenzen schneller erreicht werden – während die Yamaha dafür gemacht ist, auch bei höherem Tempo noch kontrolliert zu bleiben.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied in der „Sportlichkeit“ des Gesamtkonzepts. Die Yamaha MT-09 SP bietet ein Setup, das auf kräftiges Verzögern und sicheres Dosieren ausgelegt ist. Das gibt besonders dann Sicherheit, wenn es zügig in Kurven geht oder wenn unerwartete Situationen im Verkehr schnelles Reaktionsvermögen verlangen.

Die Voge R125S bremst ebenfalls zuverlässig und passend zu ihrem Einsatzbereich. Im Alltag reicht das Niveau für die meisten Situationen vollkommen aus. Wer jedoch sehr sportlich fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten stark verzögern muss, wird bei der Yamaha ein spürbar „sportlicheres“ Bremsgefühl wahrnehmen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange bequem?

Yamaha MT-09 SP: sportlich, aber nicht unbequem

Die MT-09 SP bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt und dennoch so ausgelegt ist, dass auch längere Fahrten möglich bleiben. Die Haltung unterstützt aktives Fahren, ohne dass man sich sofort „verkrampft“ fühlt. Wer gern dynamisch unterwegs ist, wird die Ergonomie als Vorteil empfinden.

Voge R125S: entspannt und anfängerfreundlich

Die Voge R125S ist ergonomisch eher auf entspannte Nutzung ausgelegt. Die Sitzposition wirkt zugänglich, und das Motorrad lässt sich gut kontrollieren, auch wenn noch nicht jede Bewegung im Fahralltag automatisch sitzt. Für Fahranfänger oder für alle, die vor allem unkompliziert unterwegs sein möchten, ist das ein klarer Pluspunkt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die Yamaha punktet bei Fahrern, die aktives, sportliches Fahren mögen und dabei auch längere Strecken im Blick haben. Die Voge punktet bei Komfort im Alltag und bei der Frage, wie schnell man sich auf das Motorrad „eingroovt“. Als Schwäche kann man bei der Voge nennen, dass sie bei sehr sportlichem Einsatz weniger „Biss“ vermittelt als die Yamaha.

Ausstattung und Elektronik: Mehr Komfort, mehr Kontrolle

Im Bereich Ausstattung und Elektronik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Yamaha MT-09 SP bringt ein deutlich umfangreicheres Paket mit, das nicht nur Komfort bietet, sondern auch das Fahrverhalten unterstützt. Gerade bei wechselnden Bedingungen oder wenn man das Motorrad dynamischer bewegt, macht sich diese „Kontroll“-Komponente positiv bemerkbar.

Die Voge R125S konzentriert sich stärker auf das Wesentliche. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Für viele Fahrer zählt vor allem, dass das Motorrad zuverlässig funktioniert, sich leicht bedienen lässt und im Alltag nicht mit zu vielen Optionen überfordert. Wer Elektronik als „Hilfe“ möchte, findet bei der Voge eine angenehm direkte Herangehensweise.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Yamaha MT-09 SP: ideal für ambitionierte Fahrer

Die Yamaha MT-09 SP ist besonders passend für Fahrer, die regelmäßig zügig unterwegs sind, Kurvenfahrten lieben und ein Motorrad möchten, das auch bei höheren Ansprüchen souverän bleibt. Wer Wert auf ein sportliches Gesamtpaket legt – von Motorcharakter über Fahrwerk bis hin zu Elektronik – findet hier eine sehr stimmige Wahl. Auch für erfahrene Fahrer, die gern „mehr Reserven“ spüren, ist die Yamaha die klarere Option.

Voge R125S: ideal für Einsteiger und Alltagsfahrer

Die Voge R125S eignet sich hervorragend für Einsteiger, Pendler und alle, die ein leicht zu handhabendes Naked Bike suchen. Wer nicht ständig das Maximum aus dem Motor kitzeln will, sondern ein Motorrad möchte, das im Alltag Spaß macht und sich unkompliziert bewegt, wird mit der Voge glücklich. Auch für kürzere Touren und entspannte Fahrten ist das Konzept sehr passend.

Vergleich der Konzepte: Stärken und Schwächen in einem Blick

Im Kern steht die Yamaha MT-09 SP für Performance, Reserven und sportliche Kontrolle. Ihre Stärke liegt darin, dass sie auch dann überzeugt, wenn die Fahrt dynamischer wird. Die Schwäche ergibt sich eher aus dem „Mehr“: Wer sehr entspannt fährt oder noch wenig Erfahrung hat, kann sich schneller an einem leistungsstarken Motorrad „überfordert“ fühlen – nicht wegen mangelnder Beherrschbarkeit, sondern weil das Potenzial größer ist als der typische Bedarf.

Die Voge R125S steht für Zugänglichkeit, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl. Ihre Stärke ist die Leichtigkeit im Handling und die passende Abstimmung für den Einstieg. Die Schwäche zeigt sich vor allem dann, wenn es sportlicher werden soll: Dort fehlt im Vergleich zur Yamaha schneller das Gefühl von Reserve und „Durchziehen“ bei hohen Ansprüchen.

Fazit:

Die Yamaha MT-09 SP ist die bessere Wahl für Fahrer, die regelmäßig dynamisch unterwegs sind, Kurven mit Tempo genießen und ein Motorrad suchen, das mit Motor, Fahrwerk und Elektronik ein stimmiges Performance-Gesamtpaket liefert. Sie passt besonders zu erfahrenen Fahrern oder zu allen, die bewusst mehr Reserven und sportliche Kontrolle möchten.

Die Voge R125S ist dagegen die passendere Option für Einsteiger, Pendler und Fahrer, die ein leicht zu bewegendes, alltagstaugliches Naked Bike suchen. Wer unkompliziert starten will, entspannt fahren möchte und ein Motorrad bevorzugt, das schnell vertraut wirkt, trifft mit der Voge eine sehr gute Wahl. Kurz gesagt: Mehr Performance und Anspruch bei der Yamaha – mehr Zugänglichkeit und Alltagseignung bei der Voge.

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