UVP 13.199 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann die SP besser als die Standard MT-09?
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.440mm
Länge2.090mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.190mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder, 4-Takt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.225km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite254km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD 41mm, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenCoil spring/Gas-hydraulic damper (Federweg 122)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) (Tubeless)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) (Tubeless)
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Zurück zur Ausgangfrage: Lohnen sich die 1.800 Euro Aufpreis für die SP? Jein, möchten man sagen. Die SP ist die etwas edlere und fahrwerkstechnisch bessere Maschine, aber wer es nicht so dicke hat, kann unserer Meinung nach gerne auch zur Standard MT-09 greifen.
 
Der Wettbewerb bei den Naked-Bikes der gehobenen Mittelklasse ist allerdings hart: KTM 890 Duke R, Kawasaki Z900, Ducati Monster, Aprilia Tuono 660, Triumph Speed Triple RS - das sind schon alles ebenfalls tolle Maschinen. Am Ende werden es viele potentielle Käufer wohl vom Motor abhängig machen: Es ist halt eine Charakter-Frage, ob man auf Twin, Triple oder Reihenvierer steht.
 
Die MT-09 SP macht jedenfalls ganz viel richtig und eigentlich gar nichts falsch - bis auf den Soziusbetrieb, der bei den Wettbewerbern allerdings ähnlich trübe ausfällt. Aber zu zweit will man diesen Bikes ja eigentlich auch gar nicht fahren, oder?
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers in Hamburg Eidelstedt - danke.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.599 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: ab 2018
  • Farben: blau-schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Yamaha MT-09 SP vs Yamaha WR 125 R: Vergleich für Alltag, Spaß und Einsatzbereich

Wenn zwei Yamaha-Modelle so unterschiedlich wirken wie die MT-09 SP und die WR 125 R, wird schnell klar: Hier geht es nicht nur um Hubraum oder Leistung, sondern vor allem um den Charakter. Die MT-09 SP steht für dynamisches, straßennahes Fahren mit viel Punch und einem Setup, das auf Agilität und Kontrolle ausgelegt ist. Die WR 125 R dagegen ist die kompakte Wahl für alle, die ein leichtes, handliches Motorrad suchen, das auch abseits der typischen Asphalt-Routen Spaß macht.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder beim Fahrgefühl, beim Handling, bei Komfort und Bremsen – und wo liegen die jeweiligen Stärken und Schwächen? So lässt sich am Ende leichter entscheiden, welches Motorrad zum eigenen Alltag und Fahrstil passt.

Grundcharakter: Street-Performance vs. leichtes Offroad-Feeling

Yamaha MT-09 SP: Straßendynamik mit Premium-Anspruch

Die MT-09 SP ist als Naked Bike auf unmittelbare Reaktion ausgelegt. Das Fahrgefühl ist direkt: Gasannahme, Beschleunigung und das Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk wirken auf der Straße sehr lebendig. Gerade auf Landstraßen oder in kurvigen Abschnitten zeigt sich, dass die MT-09 SP nicht nur „schnell sein will“, sondern auch kontrolliert schnell fährt.

Yamaha WR 125 R: Kompakt, leicht und vielseitig

Die WR 125 R ist dagegen ein Motorrad, das vor allem durch seine Leichtigkeit und seine unkomplizierte Handhabung überzeugt. Der Fokus liegt auf einem agilen, alltagstauglichen Konzept, das sich auch für leichte Offroad-Einsätze eignet. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig enge Situationen hat oder ein Motorrad sucht, das sich nicht „groß“ anfühlt, findet hier einen klaren Vorteil.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die MT-09 SP liefert deutlich mehr Reserven und sorgt dadurch für ein souveränes Fahrverhalten in jeder Situation. Das bedeutet nicht nur stärkere Beschleunigung, sondern auch mehr Gelassenheit beim Überholen oder beim zügigen Fahren auf der Landstraße. Die WR 125 R ist hingegen stärker auf Effizienz und ein entspanntes, gleichmäßiges Fahren ausgelegt. Sie macht Spaß, wenn man den Motor im passenden Drehzahlbereich nutzt und das Fahren eher als „Flow“ betrachtet.

Stärke der MT-09 SP: mehr Durchzug und mehr Spielraum, wodurch sich auch längere Strecken oder dynamische Fahrten weniger anstrengend anfühlen. Schwäche im Vergleich: wer vor allem kurze Wege in der Stadt fährt und ein sehr leichtes Handling bevorzugt, kann die MT-09 SP als „zu viel Motorrad“ empfinden.

Stärke der WR 125 R: leichteres Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl, das besonders im Alltag und auf wechselndem Untergrund Freude macht. Schwäche im Vergleich: bei ambitionierter Fahrweise auf der Straße stößt die WR 125 R schneller an Grenzen, weil der Motorcharakter stärker auf moderates Tempo ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Kontrolle

MT-09 SP: präzise Führung auf der Straße

Die MT-09 SP spielt ihre Stärken vor allem auf Asphalt aus. Das Fahrwerk unterstützt ein sportliches Einlenken und vermittelt ein gutes Gefühl für die Linie in Kurven. Gerade wenn das Tempo steigt, wirkt das Motorrad stabil und berechenbar. Das „SP“-Konzept zielt dabei auf ein hochwertigeres Setup ab, das sich in der Praxis durch mehr Kontrolle bemerkbar macht.

WR 125 R: leichtes Handling und Offroad-Tauglichkeit

Die WR 125 R ist spürbar einfacher zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv für Situationen, in denen man häufig rangiert, schmale Wege fährt oder das Motorrad öfter mal „mit Gefühl“ über unebenen Untergrund führt. Die Geometrie und das Fahrwerkskonzept sind darauf ausgelegt, dass man auch abseits der perfekten Straße nicht sofort das Gefühl hat, gegen das Motorrad zu arbeiten.

Stärken im Vergleich: Die MT-09 SP punktet mit Stabilität und präziser Kurvenführung bei zügigem Fahren. Die WR 125 R punktet mit Wendigkeit und einem unkomplizierten Handling, das auch bei wechselnden Bedingungen Spaß macht. Schwäche im Vergleich: Die WR 125 R wirkt bei sehr dynamischer Fahrweise auf der Straße weniger „erwachsen“ als die MT-09 SP, während die MT-09 SP im Offroad-leichteren Bereich zwar Spaß machen kann, aber nicht die gleiche Leichtigkeit und „Geländelogik“ wie die WR vermittelt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die MT-09 SP ist auf stärkere Verzögerungsleistung und hohe Belastbarkeit ausgelegt, was vor allem bei sportlicherem Fahren ein Plus ist. Das gibt Sicherheit, wenn man später bremst oder in Kurven die Geschwindigkeit kontrollieren möchte.

Die WR 125 R ist ebenfalls auf zuverlässiges Bremsen ausgelegt, aber eher im Rahmen ihres Einsatzbereichs. Auf der Straße funktioniert sie gut, und im leichten Gelände ist das Gefühl oft „direkter“ und weniger überfordernd. Wer jedoch sehr sportlich fährt und häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird die MT-09 SP als klar überlegen erleben.

Komfort und Alltag: Wie gut sind die Motorräder im echten Leben?

MT-09 SP: sportlich, aber alltagstauglich

Die MT-09 SP ist nicht nur für die Feierabendrunde gedacht. Durch die straßenorientierte Abstimmung lässt sie sich auch im Alltag gut bewegen. Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad, das man spürt: Wer Komfort sucht, bekommt ihn in einem sportlichen Rahmen. Für längere Strecken ist sie besonders dann passend, wenn man gerne zügig fährt und dabei nicht auf Dynamik verzichten möchte.

WR 125 R: leicht, praktisch und unkompliziert

Die WR 125 R ist im Alltag oft die entspanntere Wahl. Sie wirkt handlich, lässt sich leichter kontrollieren und eignet sich gut für Pendelstrecken oder kurze Ausfahrten. Wer außerdem gern mal einen Feldweg oder einen Schotterabschnitt mitnimmt, findet in der WR 125 R ein Motorrad, das dafür gemacht ist.

Stärken im Vergleich: Die MT-09 SP bietet mehr Komfort durch souveränes Fahrverhalten bei höheren Tempi. Die WR 125 R bietet mehr Alltagserleichterung durch geringeres Gewicht und ein unkompliziertes Handling. Schwäche im Vergleich: Die MT-09 SP kann im Stadtverkehr „präsenter“ wirken, während die WR 125 R bei längeren, schnellen Strecken weniger Reserven bietet.

Reisetauglichkeit und Reichweite im Fahrgefühl

Reisetauglichkeit ist nicht nur eine Frage von Reichweite, sondern auch von Ermüdung und Fahrbarkeit. Die MT-09 SP spielt ihre Vorteile aus, wenn es zügig vorangehen soll: Der Motorcharakter und die straßenorientierte Abstimmung sorgen dafür, dass man sich weniger „durcharbeiten“ muss. Dadurch fühlt sich auch eine längere Tour oft dynamischer und weniger stressig an.

Die WR 125 R ist eher die Reise für den „Abenteuer-Tag“: nicht unbedingt für hohe Dauergeschwindigkeiten, aber für abwechslungsreiche Strecken, bei denen auch mal ein anderer Untergrund dazukommt. Wer Touren liebt, bei denen man öfter mal abbiegt und nicht nur auf der Autobahn bleibt, wird die WR 125 R als passend empfinden.

Für wen passt welches Motorrad? Stärken und Schwächen im Überblick

Yamaha MT-09 SP: die bessere Wahl für dynamische Straßentouren

Die MT-09 SP ist besonders geeignet, wenn der Fokus auf Straßenspaß liegt: zügiges Fahren, souveränes Überholen, präzises Handling in Kurven und ein Motorrad, das auch bei höheren Tempi ein gutes Gefühl vermittelt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur „mitfährt“, sondern aktiv Fahrspaß liefert, wird mit der MT-09 SP sehr zufrieden sein.

Typische Schwäche im Vergleich: Wer vor allem leichtes Handling, Offroad-Feeling oder sehr entspannte Alltagsfahrten priorisiert, könnte die MT-09 SP als weniger passend empfinden.

Yamaha WR 125 R: die bessere Wahl für leichtes Gelände und unkomplizierten Alltag

Die WR 125 R passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das leicht zu bewegen ist und auch auf wechselndem Untergrund Spaß macht. Sie ist ideal für Stadtverkehr, kurze Strecken, gelegentliche Ausflüge und Strecken, bei denen man nicht nur auf perfekten Asphalt angewiesen ist.

Typische Schwäche im Vergleich: Wer regelmäßig sehr sportlich fährt oder lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die MT-09 SP als klar überlegen erleben.

Fazit:

Die Yamaha MT-09 SP ist das Motorrad für alle, die vor allem auf der Straße unterwegs sind und dort Dynamik, Kontrolle und mehr Reserven suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders bei zügigem Fahren aus: Das Fahrgefühl wirkt direkt, das Handling bleibt präzise und das Motorrad vermittelt beim Bremsen und in Kurven ein hohes Maß an Vertrauen. Wer gern dynamische Landstraßenrunden fährt oder auch längere Touren mit Tempo plant, findet in der MT-09 SP die passendere Wahl.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die bessere Option, wenn Alltag und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: leichtes Handling, unkomplizierte Beweglichkeit und ein Konzept, das auch leichte Offroad-Abschnitte mitmacht. Wer ein Motorrad sucht, das sich in der Stadt einfach anfühlt und bei Ausfahrten gern mal abseits der Hauptstrecke unterwegs ist, wird mit der WR 125 R glücklicher.

Kurz gesagt: Straßenfokus und mehr Performance sprechen für die MT-09 SP – Leichtigkeit, Alltag und Abenteuer-Feeling sprechen für die WR 125 R.

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