| UVP | 11.199 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Spaßgranate
- Starker Motor mit Druck und Charakter
- Fauchende Triple-Soundkulisse
- technisch bereis in Serie voll ausgestattet
- butterweicher QuickShifter
- agiles, wendiges Fahrverhalten
- Kupplungsgehäuse ragt rechts weit heraus
- Blinker-Rückstellungsintervall zu lang
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.145 | mm |
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 177)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
"Spaßgranate", so lässt sich die neue MT-09 am besten in einem Wort zusammenfassen. Dies haben wir bei den Tests der älteren MTs allerdings auch schon gesagt und zum Glück hat Yamaha nicht vergessen, dass dies die DNA dieser Maschine ist.Die Updates haben dem 2024er Modell gut getan, vor allem in Sachen Bedienung. Die Qualitätsanmutung und die technische Ausstattung wurde nochmals verbessert und der Preis von 11.199 Euro geht vor allem im Vergleich zu den Wettbewerbern komplett in Ordnung.
Also, auf geht´s zum Yamaha Händler und zumindest Probesitzen ist Pflicht. Wem die MT-09 zu klein ist, dem empfehle ich ein zweites Probesitzen auf einer XSR 900. Die ist technisch sehr ähnlich, bietet größeren Piloten aber etwas mehr Platz. Wie auch immer: CP3 rules!
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Yamaha MT-09 vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Straße, Alltag und Abenteuer
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha MT-09 und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Die MT-09 steht für einen dynamischen, straßenorientierten Charakter: viel Temperament, ein agiles Fahrgefühl und ein Setup, das auf Fahrspaß im Alltag und auf der Landstraße ausgelegt ist. Die CRF 300 L dagegen ist klar im Offroad-Umfeld zuhause: kompakt, leicht zu bewegen und mit einer Philosophie, die auch abseits befestigter Wege Spaß macht.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abgewogen – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Fahrstil zu finden.
Charakter und Einsatzprofil: Naked-Feeling vs. Enduro-Alltag
Yamaha MT-09: Straßenfokus mit viel Punch
Die MT-09 ist ein Motorrad, das auf der Straße seine Stärken ausspielt. Der Motorcharakter wirkt direkt und lebendig, wodurch sich die Maschine besonders gut für zügiges Fahren, dynamische Beschleunigungen und kurvige Strecken eignet. Das Fahrgefühl ist dabei eher „leichtfüßig“ als „schwer und träge“ – man hat schnell das Gefühl, das Motorrad lässt sich spontan einsetzen.
Stärken zeigt die MT-09 vor allem dann, wenn die Strecke mehr bietet als nur geradeaus: Landstraße, Stadt mit flüssigem Verkehr oder auch längere Touren, bei denen man gern zügig unterwegs ist. Schwächen ergeben sich eher dort, wo der Untergrund unruhig wird oder wo man sehr langsam und technisch fahren möchte. Für Offroad im engeren Sinn ist die MT-09 nicht die erste Wahl.
Honda CRF 300 L: Kompakt, leicht und bereit fürs Gelände
Die CRF 300 L ist als Enduro/Offroad-orientiertes Motorrad konzipiert. Das merkt man besonders an der Art, wie sich die Maschine bewegen lässt: kompakt, überschaubar und dadurch im Gelände oft entspannter zu kontrollieren. Gerade wenn es über Schotter geht, wenn der Weg schlechter wird oder wenn man ab und zu abseits der üblichen Routen unterwegs sein möchte, spielt die CRF 300 L ihre Stärken aus.
Im Gegenzug ist die CRF 300 L weniger auf „Tempo und Durchzug“ im klassischen Straßen-Sinn ausgelegt. Auf schnellen Autobahnabschnitten oder bei sehr langen, zügigen Transfers fühlt sie sich weniger im Element. Dafür ist sie als Motorrad für Abenteuer mit wechselndem Untergrund oft die bessere Wahl.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistungscharakteristik anfühlt
Beim Vergleich von MT-09 und CRF 300 L fällt vor allem der Unterschied in der Auslegung auf: Die MT-09 ist auf Straßenperformance getrimmt, die CRF 300 L auf kontrollierbares Fahren in unterschiedlichen Situationen. Das wirkt sich auf das Fahrgefühl aus.
MT-09: Drehfreude und souveräne Beschleunigung
Die MT-09 liefert einen Motor, der sich gut „mitnehmen“ lässt. Beschleunigungen wirken spontan, und das Motorrad unterstützt zügiges Fahren, ohne dass man ständig in einem engen Drehzahlfenster bleiben muss. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der sich schnell nach „einfach machen“ anfühlt: Gas auf, Motorrad reagiert.
Schwäche: Wer sehr fein dosiert im Gelände fahren möchte, merkt, dass die Gesamtcharakteristik eher auf Straße als auf Technik ausgelegt ist. Das bedeutet nicht, dass die MT-09 nicht auch Schotter kann – aber die CRF 300 L ist dafür deutlich passender.
CRF 300 L: Drehmoment und Kontrolle für wechselnden Untergrund
Die CRF 300 L wirkt im Vergleich eher „handlich“ und auf kontrolliertes Fahren abgestimmt. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und bei wechselndem Grip hilft die Enduro-typische Auslegung dabei, das Motorrad ruhig zu halten. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht nur Strecke abspult, sondern auch mal langsam und aufmerksam unterwegs ist.
Schwäche: Wer vor allem lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die MT-09 als straßenorientiertes Motorrad vermutlich als entspannter empfinden. Die CRF 300 L ist eher die Maschine für „Abzweigungen“ als für „Dauer-Vollgas“.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Offroad-Komfort
Ein großer Teil des Unterschieds zeigt sich im Fahrwerk und im Handling. Die MT-09 ist auf Straßenstabilität und dynamische Kurvenfahrten ausgelegt. Die CRF 300 L ist auf Unebenheiten und Offroad-Anforderungen ausgelegt.
MT-09: Präzise auf der Straße
Auf Asphalt wirkt die MT-09 besonders stimmig: Das Motorrad lässt sich zügig einlenken, bleibt dabei gut kontrollierbar und vermittelt ein sportliches Gefühl. Wer gern Kurven fährt und das Motorrad als „Werkzeug“ für dynamische Linien nutzt, wird hier schnell Freude haben.
Schwäche: Auf sehr unruhigem Untergrund kann die straßenorientierte Abstimmung weniger souverän wirken als bei einem echten Enduro-Konzept. Für gelegentlichen Schotter reicht es oft – für regelmäßiges Offroad-Training ist die CRF 300 L im Vorteil.
CRF 300 L: Bodenfreiheit und Ruhe im Gelände
Die CRF 300 L punktet dort, wo es holprig wird. Das Motorrad wirkt so, als sei es darauf ausgelegt, Unebenheiten zu „verarbeiten“ und dabei die Kontrolle zu erleichtern. Gerade wenn man in Waldwegen, auf Feldwegen oder auf Schotterstrecken unterwegs ist, fühlt sich die Maschine oft natürlicher an.
Schwäche: Auf der Straße kann die CRF 300 L weniger „sportlich“ wirken als die MT-09. Wer hauptsächlich Asphalt fährt und dabei sportliche Dynamik sucht, wird die MT-09 als klarer empfunden.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort
Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich für den Alltag nutzbar sind, unterscheiden sie sich in der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen. Die MT-09 ist als Naked Bike eher auf eine sportlich aufrechte Haltung ausgelegt. Die CRF 300 L ist endurotypisch kompakter und oft so gestaltet, dass man im Gelände gut reagieren kann.
MT-09: Komfort für dynamische Touren
Die MT-09 eignet sich besonders für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und dabei eine gute Übersicht behalten möchten. Die Sitzposition unterstützt aktives Fahren, ohne dass man sich komplett „verkriechen“ muss. Für viele ist das ein guter Mix aus Alltag und Tour.
Schwäche: Wer sehr lange Strecken in einer komplett entspannten Haltung bevorzugt, könnte je nach Körpergröße und Setup Anpassungen sinnvoll finden. Außerdem ist die MT-09 nicht die erste Wahl, wenn häufig sehr langsame Offroad-Passagen anstehen.
CRF 300 L: Beweglichkeit im Alltag und im Gelände
Die CRF 300 L ist im Alltag oft angenehm, weil sie kompakt bleibt und sich im Gelände gut kontrollieren lässt. Gerade bei Fahrten, bei denen man öfter anhalten, rangieren oder langsam fahren muss, ist die Handlichkeit ein echter Vorteil.
Schwäche: Wer vor allem auf Asphalt unterwegs ist und dabei „Tour-Tempo“ erwartet, wird die MT-09 als passender empfinden. Die CRF 300 L ist stärker auf „Abenteuer mit Untergrundwechsel“ ausgerichtet.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder müssen in ihrem Einsatzbereich überzeugen. Die MT-09 ist auf Straßenfahrten ausgelegt, bei denen Bremsperformance und Dosierbarkeit bei dynamischer Fahrt besonders wichtig sind. Die CRF 300 L muss dagegen auch bei wechselndem Grip und im Gelände verlässlich funktionieren.
Stärke der MT-09: Sie vermittelt auf Asphalt ein gutes Gefühl für Verzögerung und Kontrolle. Schwäche: Im sehr technischen Gelände ist die CRF 300 L als Enduro-Konzept oft im Vorteil, weil sie dafür „gemacht“ ist.
Stärke der CRF 300 L: Sie wirkt im Gelände berechenbar und unterstützt Fahrer dabei, auch bei unruhigem Untergrund ruhig zu bleiben. Schwäche: Wer häufig sehr sportlich bremst und dabei vor allem Asphalt im Fokus hat, wird die MT-09 als straßenorientierter erleben.
Wartung, Alltagskosten und Kaufentscheidung
Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Aspekte eine Rolle. Beide Motorräder können im Alltag sinnvoll genutzt werden, aber sie bringen unterschiedliche Wartungs- und Pflege-Schwerpunkte mit.
Die MT-09 ist eher das Motorrad für regelmäßige Straßenfahrten. Dadurch sind Verschleißthemen oft stärker an Fahrprofil und Reifenwahl gekoppelt. Die CRF 300 L bringt durch Offroad-Nutzung eher typische Themen wie Schmutz, Staub und intensivere Pflege mit sich – dafür ist sie als Enduro-Konzept oft genau deshalb beliebt, weil sie „abkann“ und nicht nur auf dem Display gut aussieht.
Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Wer viel Asphalt fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell und dynamisch bewegt, wird mit der MT-09 meist glücklicher. Wer dagegen gern Schotterwege, Waldtrails oder gelegentliche Offroad-Ausflüge plant, findet in der CRF 300 L die passendere Basis.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
MT-09: Für Fahrer, die Straße lieben
Die Yamaha MT-09 ist besonders geeignet für Menschen, die gern dynamisch fahren, Kurven mögen und ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell „bei der Sache“ ist. Auch für Touren auf der Landstraße ist sie eine starke Wahl, weil der Charakter auf zügiges Fahren ausgelegt ist. Wer ein Naked Bike sucht, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch beim Fahren Tempo und Gefühl liefert, wird hier fündig.
CRF 300 L: Für Abenteuer abseits der Route
Die Honda CRF 300 L passt am besten zu Fahrern, die gern flexibel sind: mal Asphalt, mal Schotter, mal ein Weg, der „eigentlich“ nicht auf dem Plan stand. Sie ist ideal, wenn Handlichkeit, Kontrolle und ein endurotypisches Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Straßenperformance. Wer Einsteiger- oder Wiedereinsteiger-freundlich unterwegs sein möchte und dabei auch Gelände nicht ausschließt, trifft mit der CRF 300 L häufig die richtige Entscheidung.
Fazit:
Die Yamaha MT-09 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das dynamisch reagiert, Kurvenfahrten Spaß macht und im Alltag schnell ein „Ich will noch eine Runde“-Gefühl auslöst. Ihre Stärke liegt klar im straßenorientierten Charakter: agiles Handling, souveräner Antrieb und ein Fahrgefühl, das sportliche Ambitionen unterstützt. Wer dagegen regelmäßig Offroad-Luft schnuppern möchte, stößt eher an Grenzen.
Die Honda CRF 300 L gewinnt dort, wo der Untergrund wechselt und Kontrolle wichtiger ist als Tempo. Sie ist kompakt, handlich und macht besonders dann Freude, wenn Schotter, Feldwege oder Waldstrecken Teil des Plans sind. Wer vor allem lange, schnelle Transfers auf Asphalt erwartet, wird die MT-09 vermutlich als passender empfinden. Für Abenteuer mit wechselndem Terrain ist die CRF 300 L jedoch die stimmigere Basis.
Kurz gesagt: MT-09 für Straße und Fahrspaß, CRF 300 L für Gelände und Flexibilität.