UVP 11.199 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was macht die 4. Generation der MT-09 anders bzw. besser?
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Spaßgranate
  • Starker Motor mit Druck und Charakter
  • Fauchende Triple-Soundkulisse
  • technisch bereis in Serie voll ausgestattet
  • butterweicher QuickShifter
  • agiles, wendiges Fahrverhalten
Kontra:
  • Kupplungsgehäuse ragt rechts weit heraus
  • Blinker-Rückstellungsintervall zu lang
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.430mm
Länge2.090mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.145mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

"Spaßgranate", so lässt sich die neue MT-09 am besten in einem Wort zusammenfassen. Dies haben wir bei den Tests der älteren MTs allerdings auch schon gesagt und zum Glück hat Yamaha nicht vergessen, dass dies die DNA dieser Maschine ist.
 
Die Updates haben dem 2024er Modell gut getan, vor allem in Sachen Bedienung. Die Qualitätsanmutung und die technische Ausstattung wurde nochmals verbessert und der Preis von 11.199 Euro geht vor allem im Vergleich zu den Wettbewerbern komplett in Ordnung. 
 
Also, auf geht´s zum Yamaha Händler und zumindest Probesitzen ist Pflicht. Wem die MT-09 zu klein ist, dem empfehle ich ein zweites Probesitzen auf einer XSR 900. Die ist technisch sehr ähnlich, bietet größeren Piloten aber etwas mehr Platz. Wie auch immer: CP3 rules!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.199 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: MT-09 seit 2013
  • Verfügbarkeit: 4. Gen. ab 03/2024
  • Farben: Schwarz, Cyan, Blau

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Yamaha MT-09 vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Landstraße und längere Touren

Wer zwischen der Yamaha MT-09 und der Honda X-ADV schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: Die MT-09 steht für kompromisslose Street-Performance und eine direkte, lebendige Art zu fahren. Die X-ADV kombiniert dagegen die Haltung eines Adventure-Bikes mit dem Komfortgedanken eines Scooters – mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, entspannterem Handling und einer Ausstattung, die viele Wege leichter macht.

Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Unterschiede, die sich aus den jeweiligen Stärken ergeben: Motor und Fahrgefühl, Ergonomie und Sitzposition, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Elektronik sowie Alltagstauglichkeit und Reisetauglichkeit. Dabei werden die aufgelisteten Werte der beiden Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus abgeleitet, wo das jeweilige Bike besonders punktet und wo es eher weniger überzeugt.

Motorcharakter: Direktheit der MT-09 vs. souveräne X-ADV-Performance

Yamaha MT-09: spürbar agil und drehfreudig

Die Yamaha MT-09 setzt auf einen Motor, der für ein sehr unmittelbares Ansprechverhalten bekannt ist. In der Gegenüberstellung zeigt sich: Die MT-09 liefert ihre Kraft so, dass sie sich im Stadtverkehr wie auf der Landstraße schnell „zur Hand“ anfühlt. Die Werte, die auf der technischen Basis verglichen werden (Leistungs- und Drehmomentcharakter), sprechen für ein Motorrad, das beim Beschleunigen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven besonders viel Spaß macht.

Honda X-ADV: kraftvoll, aber auf entspanntes Vorankommen ausgelegt

Die Honda X-ADV ist weniger auf „Gas auf, sofort Feuer“ getrimmt, sondern auf kontrollierte, souveräne Beschleunigung über verschiedene Geschwindigkeitsbereiche. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentdaten wirken hier wie ein Hinweis darauf, dass die X-ADV vor allem dann glänzt, wenn gleichmäßiges Tempo, ruhiges Anfahren und stressfreies Gleiten im Vordergrund stehen. Gerade auf längeren Strecken oder im dichten Verkehr spielt das Konzept seine Vorteile aus.

Getriebe und Fahrgefühl: Schalter-Intensität vs. Komfort-Orientierung

Ein großer Unterschied liegt im Fahrkonzept: Die MT-09 ist als klassisches Motorrad mit Schaltgetriebe ausgelegt, während die X-ADV als Adventure-Scooter-Variante mit einem anderen Bediengefühl arbeitet. Das wirkt sich direkt auf den Alltag aus: Die MT-09 belohnt Fahrer, die gern selbst schalten und die Dynamik aktiv steuern. Die X-ADV dagegen reduziert den „Arbeitsaufwand“ beim Fahren spürbar – besonders in Situationen, in denen häufiges Anfahren, Rangieren oder langsames Vorankommen gefragt ist.

In der Praxis bedeutet das: Wer gern mit dem Motorrad arbeitet und das Ansprechverhalten über Gas und Schaltpunkte ausreizt, findet in der MT-09 mehr unmittelbare Rückmeldung. Wer dagegen vor allem komfortabel ankommen möchte, wird mit der X-ADV deutlich entspannter fahren.

Ergonomie und Sitzposition: MT-09 für sportliche Kontrolle, X-ADV für entspanntes Sitzen

Yamaha MT-09: aufrechte, aber sportlich orientierte Haltung

Die Yamaha MT-09 bietet eine Sitzposition, die zwar alltagstauglich bleibt, aber dennoch auf aktive Kontrolle ausgelegt ist. In der Gegenüberstellung der ergonomischen Werte (Sitzhöhe, Geometrie-Eindruck, Lenker-/Körperhaltung) wird deutlich: Die MT-09 wirkt wie ein Bike, das man gern „führt“ – also mit klarer Rückmeldung über Lenker und Vorderbau.

Honda X-ADV: Adventure-Komfort mit höherer Alltagstauglichkeit

Die Honda X-ADV ist deutlich stärker auf Komfort und eine entspannte Körperhaltung ausgelegt. Die aufgelisteten Maße und die daraus resultierende Sitzposition sprechen dafür, dass längere Strecken weniger ermüdend sein können. Dazu kommt das Konzept eines Scooters: Die X-ADV fühlt sich im Stadtverkehr oft weniger „anstrengend“ an, weil das Handling weniger Konzentration auf Schaltvorgänge erfordert.

Unterm Strich: Die MT-09 passt besser zu Fahrern, die gern sportlich und direkt unterwegs sind. Die X-ADV passt zu denen, die den Fokus auf Bequemlichkeit und stressfreies Fahren legen.

Fahrwerk und Handling: Agilität der MT-09 vs. Stabilität der X-ADV

MT-09: leichtfüßig in der Kurve

Beim Vergleich der Fahrwerksdaten (u. a. Federungscharakter, Abstimmungsrichtung, Gesamtkonzept) zeigt sich: Die Yamaha MT-09 ist klar auf agiles Handling ausgelegt. Das merkt man besonders in engen Kehren und beim schnellen Richtungswechsel. Die MT-09 wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell anfühlt und beim sportlichen Fahren eine direkte Linie belohnt.

X-ADV: souverän über unterschiedliche Strecken

Die Honda X-ADV ist als Adventure-Scooter für wechselnde Bedingungen gedacht. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Bike auf Stabilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist – also auf Situationen, in denen die Straße nicht immer perfekt ist. Das Handling bleibt dabei nicht „schwer“, aber es ist eher auf ruhiges Vorankommen als auf maximale Kurvenagilität optimiert.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die MT-09 ist im sportlichen Tempo oft im Vorteil, während die X-ADV bei gemischten Strecken und längeren Fahrten ihre Stärken ausspielt.

Bremsen: Kontrolle bei der MT-09, Dosierbarkeit bei der X-ADV

Auch bei den Bremsdaten zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Yamaha MT-09 wirkt durch ihre Auslegung eher auf „griffige Kontrolle“ ausgelegt, was beim sportlichen Fahren hilft. Die Honda X-ADV setzt stärker auf Dosierbarkeit und ein sicheres Gefühl im Alltag – besonders, wenn häufig gebremst werden muss oder wenn man nicht permanent im sportlichen Modus fährt.

Beide Bikes bieten damit eine solide Basis, aber die Prioritäten sind unterschiedlich: MT-09 für dynamische Eingriffe, X-ADV für entspannte, verlässliche Bremsmanöver.

Elektronik und Assistenz: MT-09 für Fahrerfokus, X-ADV für Komfort

Bei der Elektronik unterscheiden sich die Konzepte. Die MT-09 richtet sich stärker an Fahrer, die gern selbst steuern und die Motorcharakteristik aktiv nutzen. Die X-ADV hingegen wirkt wie ein Paket, das den Alltag erleichtert: Die Assistenz- und Komfortfunktionen (gemäß den aufgelisteten Ausstattungsdetails) zielen darauf ab, dass das Motorrad in vielen Situationen „einfach mitdenkt“.

Stärken: Die MT-09 bietet mehr „Fahrer-Feedback“ und wirkt dadurch lebendig. Schwächen: Wer maximale Entlastung durch Assistenzsysteme erwartet, findet bei der X-ADV tendenziell mehr Komfort. Umgekehrt gilt: Wer sportlich fahren will, wird mit der MT-09 oft schneller warm.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Stadtgefühl

Im Stadtverkehr entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, Bedienkomfort und die Frage, wie schnell man sich in den Verkehr „einfindet“. Hier hat die Honda X-ADV durch das Scooter-Konzept einen natürlichen Vorteil. Das Handling ist oft entspannter, und die Bedienung wirkt weniger „arbeitsintensiv“.

Die Yamaha MT-09 ist trotzdem nicht „unpraktisch“, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man zügig unterwegs ist oder wenn man das Motorrad aktiv bewegt. Wer im Alltag viel stop-and-go fährt, wird die X-ADV häufig als angenehmer empfinden. Wer dagegen Pendeln mit flotten Abschnitten kombiniert, bekommt mit der MT-09 mehr Fahrspaß.

Reisetauglichkeit: Komfort und Windschutz vs. Fahrspaß auf der Strecke

Bei längeren Strecken zählt, wie ermüdend das Fahren ist. Die X-ADV wirkt hier durch das Adventure-Scooter-Konzept und die aufgelistete Ausstattung tendenziell im Vorteil: Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch „frisch“ ankommt. Dazu kommt, dass die Sitzposition und das Fahrgefühl weniger anstrengend sein können.

Die MT-09 kann ebenfalls lange Strecken, aber sie belohnt eher den Fahrer, der unterwegs gern variiert: mal zügig, mal ruhig, mal sportlich. Wer eine Reise eher als „Fahrspaß mit Tempo“ versteht, wird mit der MT-09 glücklich. Wer dagegen eine möglichst entspannte, gleichmäßige Fahrt sucht, findet in der X-ADV den besseren Match.

Welche Schwächen fallen im Vergleich auf?

  • Yamaha MT-09: Weniger „Scooter-Komfort“ im Alltag, dafür mehr sportliche Aktivität. Wer maximale Entlastung erwartet, könnte sich weniger unterstützt fühlen.
  • Honda X-ADV: Nicht der ultimative Kurven-„Spitzenreiter“ im sportlichen Sinne. Wer kompromissloses Schalter-Feeling und maximale Agilität sucht, wird die MT-09 oft als direkter empfinden.

Fazit:

Die Yamaha MT-09 ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Direktheit und aktives Steuern im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern selbst schalten, schnell beschleunigen wollen und auf der Landstraße oder in kurvigen Abschnitten ein lebendiges Motorrad suchen. Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Fokus steht: komfortables Handling, entspannteres Fahren und eine Ausstattung, die lange Strecken und Stadtverkehr leichter macht. Wer viel pendelt, häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder eine Reise eher „stressarm“ genießen möchte, findet in der X-ADV den stimmigeren Begleiter. Kurz gesagt: MT-09 für sportlich-dynamische Fahrer, X-ADV für Komfort und Vielseitigkeit im Alltag.

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