| UVP | 11.199 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Spaßgranate
- Starker Motor mit Druck und Charakter
- Fauchende Triple-Soundkulisse
- technisch bereis in Serie voll ausgestattet
- butterweicher QuickShifter
- agiles, wendiges Fahrverhalten
- Kupplungsgehäuse ragt rechts weit heraus
- Blinker-Rückstellungsintervall zu lang
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.145 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 177)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
Fazit
"Spaßgranate", so lässt sich die neue MT-09 am besten in einem Wort zusammenfassen. Dies haben wir bei den Tests der älteren MTs allerdings auch schon gesagt und zum Glück hat Yamaha nicht vergessen, dass dies die DNA dieser Maschine ist.Die Updates haben dem 2024er Modell gut getan, vor allem in Sachen Bedienung. Die Qualitätsanmutung und die technische Ausstattung wurde nochmals verbessert und der Preis von 11.199 Euro geht vor allem im Vergleich zu den Wettbewerbern komplett in Ordnung.
Also, auf geht´s zum Yamaha Händler und zumindest Probesitzen ist Pflicht. Wem die MT-09 zu klein ist, dem empfehle ich ein zweites Probesitzen auf einer XSR 900. Die ist technisch sehr ähnlich, bietet größeren Piloten aber etwas mehr Platz. Wie auch immer: CP3 rules!
Fazit - was bleibt hängen
Dummy Text. Dieser Dummytext ist nicht sehr informativ.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
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Yamaha MT-09 vs Indian Scout: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderer Look. Die Yamaha MT-09 steht für ein agiles, straßennahes Konzept mit Fokus auf Dynamik und Alltagstauglichkeit. Die Indian Scout (hier als Indian 101 Scout im Vergleich) verfolgt dagegen einen klaren Cruiser-Ansatz: entspannter, kraftvoll und mit einem Fahrgefühl, das stärker auf Drehmoment und souveräne Ruhe setzt. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Stil zu finden.
Grundidee im Vergleich: Naked-Agilität vs. Cruiser-Charakter
Die Yamaha MT-09 ist als Naked Bike darauf ausgelegt, schnell auf Gasbefehle zu reagieren und in der Stadt wie auch auf Landstraßen lebendig zu bleiben. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Kurven, für zügiges Vorankommen und für Fahrer, die gern aktiv am Motorrad arbeiten.
Die Indian Scout setzt dagegen auf einen Cruiser-typischen Ansatz. Das Motorrad vermittelt ein anderes Tempo-Gefühl: weniger „springen“ und mehr „gleiten“. Dabei bleibt die Scout nicht träge, sondern zeigt ihre Stärke vor allem dann, wenn man gleichmäßig beschleunigt und das Drehmoment ausnutzt. Wer gern entspannt fährt, wird hier schnell warm.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Konzepte vor allem in der Art, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden. Die Yamaha MT-09 zielt auf ein sportliches Ansprechverhalten: Der Motor wirkt dynamisch, zieht zügig durch und unterstützt ein Fahrgefühl, das sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen bemerkbar macht. Das macht sie attraktiv für Situationen, in denen häufig gewechselt, beschleunigt und wieder gebremst wird – also genau dort, wo man im Alltag oft unterwegs ist.
Die Indian Scout spielt ihre Stärken anders aus. Im Vergleich zeigt sich: Während die MT-09 eher das „Dynamik-Tempo“ betont, wirkt die Scout stärker auf „Durchzug“ und gleichmäßige Kraftentfaltung ausgelegt. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig am Gas spielen möchte. Auf längeren Strecken oder bei gleichmäßigem Rhythmus fühlt sich das Konzept oft stimmiger an.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
Yamaha MT-09 – Stärke: sehr lebendiges Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Lust auf aktives Fahren macht. Yamaha MT-09 – Schwäche: wer ein besonders entspanntes, „immer gleiches“ Tempo bevorzugt, könnte die direkte Art des Motors als etwas fordernder empfinden.
Indian Scout – Stärke: souveräner Durchzug und ein ruhigeres, cruiser-typisches Kraftgefühl. Indian Scout – Schwäche: wer maximale Agilität im ständigen Wechsel von Beschleunigen und Verzögern sucht, wird die MT-09 oft als „spritziger“ wahrnehmen.
Fahrwerk und Handling: Wie leicht oder wie souverän das Motorrad wirkt
Beim Fahrverhalten zeigt sich der Unterschied zwischen Naked und Cruiser besonders deutlich. Die Yamaha MT-09 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern „führt“: Richtungswechsel sind meist unkompliziert, das Motorrad fühlt sich agil an und unterstützt zügige Linien in Kurven. Das ist ein Vorteil, wenn man gern sportlich fährt oder wenn die Strecke viele Kurven und wechselnde Geschwindigkeiten bietet.
Die Indian Scout vermittelt dagegen mehr Souveränität im Geradeauslauf und in fließenden Passagen. Das Motorrad liegt oft stabil auf der Straße, und das Fahrgefühl ist weniger „nervös“, sondern eher gelassen. In Situationen, in denen man nicht ständig manövriert, sondern einfach Strecke macht, kann das sehr angenehm sein.
Kurven und Alltag
In Kurven zeigt die MT-09 ihre Stärke durch das agile Zusammenspiel aus Fahrwerk und Antrieb: Man kann das Motorrad häufig spontan ausrichten und zügig beschleunigen. Die Scout ist ebenfalls kurventauglich, aber der Charakter ist eher „getragen“ als „aggressiv“. Wer flüssig fährt und das Motorrad nicht ständig neu positionieren möchte, findet hier oft den besseren Flow.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. sportliche Haltung
Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Sitzposition. Die Yamaha MT-09 bietet typischerweise eine Haltung, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber gleichzeitig noch alltagstauglich bleibt. Das macht sie interessant für Fahrer, die sowohl Stadt als auch Landstraße abdecken möchten.
Die Indian Scout setzt stärker auf eine Cruiser-typische Ergonomie. Das bedeutet: oft mehr Entspannung im Oberkörper und eine Sitzhaltung, die längere Fahrten angenehmer machen kann. Gleichzeitig kann die Position für Fahrer, die sehr sportlich und „knackig“ unterwegs sein möchten, weniger passend wirken.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
Yamaha MT-09 – Stärke: gute Balance aus Aktivität und Alltagstauglichkeit. Yamaha MT-09 – Schwäche: wer sehr lange Touren mit maximaler Entspannung plant, könnte die Haltung als etwas weniger „cruiserhaft“ empfinden.
Indian Scout – Stärke: entspannteres Fahrgefühl durch cruisertypische Sitzposition. Indian Scout – Schwäche: wer häufig eng kurvt oder sehr dynamisch „arbeitet“, wird die MT-09 oft als handlicher wahrnehmen.
Bremsen, Fahrassistenz und Sicherheit im Vergleich
Bei Bremsen und Sicherheitsgefühl geht es weniger um einzelne Schlagworte, sondern um die Abstimmung im Zusammenspiel mit dem Fahrwerk. Im Vergleich wirkt die Yamaha MT-09 häufig als Motorrad, das bei zügiger Fahrt schnell Vertrauen aufbaut: Die Bremsleistung ist spürbar dosierbar, und das Motorrad lässt sich in der Regel gut kontrollieren.
Die Indian Scout punktet eher mit einem stabilen, ruhigen Sicherheitsgefühl. Wenn man das Motorrad in seinem Tempo bewegt, fühlt sich das System oft sehr stimmig an. Wer dagegen sehr sportlich bremst und häufig hart verzögert, wird die MT-09 tendenziell als direkter empfinden.
Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt
Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern auch die Gesamtabstimmung. Dazu gehören Dinge wie Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit, Komfort bei Unebenheiten und die Frage, wie gut das Motorrad für den täglichen Einsatz oder für Wochenendtouren passt.
Die Yamaha MT-09 ist in vielen Situationen ein „Allrounder“: Sie eignet sich für Stadtverkehr, für spontane Ausfahrten und für Strecken, auf denen man gern variiert. Die Indian Scout ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf entspanntem Fahren, ruhigem Tempo und einem cruiser-typischen Fahrgefühl liegt.
Stärken und Schwächen im Alltag
Yamaha MT-09 – Stärke: vielseitig, lebendig und schnell „einsatzbereit“ für unterschiedliche Strecken. Yamaha MT-09 – Schwäche: wer maximale Ruhe sucht, könnte die direkte Dynamik als weniger entspannend empfinden.
Indian Scout – Stärke: komfortorientierter Charakter und ein Fahrgefühl, das auf längere Fahrten einzahlt. Indian Scout – Schwäche: in Situationen mit viel Stop-and-Go oder sehr häufigen Richtungswechseln kann die MT-09 als agiler wirken.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich Yamaha MT-09 vs Indian Scout lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die MT-09 ist besonders passend, wenn gern dynamisch gefahren wird: Beschleunigen, Kurven, spontane Manöver und ein Motorrad, das auf Eingaben schnell reagiert. Sie ist ideal für Fahrer, die ein Naked Bike möchten, das im Alltag nicht nur funktioniert, sondern auch Spaß macht.
Die Indian Scout ist dagegen eine starke Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Cruiser-Feeling liegt: gleichmäßiger Rhythmus, souveräner Durchzug und eine Sitzposition, die längere Strecken angenehm macht. Wer das Motorrad eher als „Reisemittel“ mit Charakter sieht, wird hier häufig zufriedener.
Fazit:
Die Yamaha MT-09 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad mit spürbarer Agilität suchen: lebendiger Motorcharakter, direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das Kurven und wechselnde Strecken besonders attraktiv macht. Wer gern aktiv fährt, häufig beschleunigt und das Motorrad als dynamisches Werkzeug versteht, findet in der MT-09 meist den stimmigeren Partner.
Die Indian Scout passt besser zu einem Fahrstil, der mehr Ruhe und Gleichmäßigkeit bevorzugt: cruiser-typische Ergonomie, souveräner Durchzug und ein Fahrgefühl, das auf fließende Fahrten einzahlt. Für längere Touren, entspanntes Tempo und ein Motorrad, das nicht ständig „nach Aktion verlangt“, ist die Scout oft die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: MT-09 für Dynamik und Agilität, Scout für entspanntes Cruiser-Feeling und souveräne Kraftentfaltung.