| UVP | 11.199 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Spaßgranate
- Starker Motor mit Druck und Charakter
- Fauchende Triple-Soundkulisse
- technisch bereis in Serie voll ausgestattet
- butterweicher QuickShifter
- agiles, wendiges Fahrverhalten
- Kupplungsgehäuse ragt rechts weit heraus
- Blinker-Rückstellungsintervall zu lang
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.145 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 177)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
Fazit
"Spaßgranate", so lässt sich die neue MT-09 am besten in einem Wort zusammenfassen. Dies haben wir bei den Tests der älteren MTs allerdings auch schon gesagt und zum Glück hat Yamaha nicht vergessen, dass dies die DNA dieser Maschine ist.Die Updates haben dem 2024er Modell gut getan, vor allem in Sachen Bedienung. Die Qualitätsanmutung und die technische Ausstattung wurde nochmals verbessert und der Preis von 11.199 Euro geht vor allem im Vergleich zu den Wettbewerbern komplett in Ordnung.
Also, auf geht´s zum Yamaha Händler und zumindest Probesitzen ist Pflicht. Wem die MT-09 zu klein ist, dem empfehle ich ein zweites Probesitzen auf einer XSR 900. Die ist technisch sehr ähnlich, bietet größeren Piloten aber etwas mehr Platz. Wie auch immer: CP3 rules!
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Yamaha MT-09 vs. Kawasaki Z 900 RS - Naked Bikes im Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Yamaha MT-09 und die Kawasaki Z 900 RS ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie zu einer beliebten Wahl für Motorradliebhaber machen. In diesem Vergleich stellen wir die beiden Modelle gegenüber, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Optik
Die Yamaha MT-09 besticht durch ihr aggressives und modernes Design. Mit scharfen Linien und einer sportlichen Haltung zieht sie die Blicke auf sich. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen hat einen klassischen Look, der an die Motorräder der 70er Jahre erinnert. Die Kombination aus Retro-Elementen und moderner Technik macht sie zu einem echten Hingucker. Hier zeigt sich auch schon der erste Unterschied: Während die MT-09 auf sportliches Fahren ausgelegt ist, spricht die Z 900 RS eher Liebhaber des klassischen Designs an.
Motor und Leistung
Im Herzen der Yamaha MT-09 schlägt ein kraftvoller Dreizylinder-Motor, der für seine agile Beschleunigung bekannt ist. Angetrieben wird die Z 900 RS von einem kraftvollen Vierzylindermotor, der für seine gleichmäßige Leistungsentfaltung geschätzt wird. Während die MT-09 in der Stadt und auf kurvigen Strecken glänzt, bietet die Z 900 RS entspanntes Fahren auf langen Strecken. Hier zeigt sich ein klarer Vorteil der MT-09 in Sachen sportlicher Performance, während die Z 900 RS für gemütliche Touren prädestiniert ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Yamaha MT-09 ist direkt und präzise. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl. Dafür bietet die Z 900 RS ein stabileres Fahrverhalten, das besonders auf langen Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten zur Geltung kommt. Während sich die MT-09 an sportliche Fahrerinnen und Fahrer richtet, ist die Z 900 RS ideal für alle, die Wert auf Komfort und Stabilität legen. Hier hängt die Wahl stark von den persönlichen Vorlieben ab.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort bietet die Yamaha MT-09 eine sportliche Sitzposition, die ideal für kürzere Strecken ist. Dafür hat die Z 900 RS eine aufrechtere Sitzposition, die auch längere Touren angenehmer macht. Das ist ein klarer Vorteil für die Kawasaki, wenn es um Langstreckenfahrten geht. Die MT-09 ist jedoch besser für den sportlichen Einsatz geeignet und damit die erste Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die es dynamisch mögen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Yamaha MT-09 bietet ein fortschrittliches Fahrwerk und eine Vielzahl von Fahrmodi, um das Fahrerlebnis individuell zu gestalten. Die Z 900 RS wiederum punktet mit einem klassischen Cockpit und einem übersichtlichen Layout, das die Bedienung erleichtert. Hier zeigt sich, dass die MT-09 die Nase vorn hat, wenn es um technische Raffinessen geht, während die Z 900 RS den Fokus auf einfaches Handling legt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse, wobei die Yamaha MT-09 oft als das sportlichere Modell angesehen wird. Dennoch bietet die Z 900 RS ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein klassisches Motorrad mit moderner Technik suchen. Hier kommt es darauf an, welche Prioritäten man setzt: Sportlich oder klassisch.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Yamaha MT-09 als auch die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken und Schwächen haben. Die MT-09 ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten schätzen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet eine Vielzahl moderner Features. Andererseits ist die Z 900 RS perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und einen klassischen Look legen. Sie bietet ein entspanntes Fahrverhalten und ist ideal für längere Touren. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer es sportlich mag, greift zur MT-09, für Liebhaber klassischer Motorräder ist die Z 900 RS die beste Wahl.