UVP 11.199 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was macht die 4. Generation der MT-09 anders bzw. besser?
Weiter zum Testbericht
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • Spaßgranate
  • Starker Motor mit Druck und Charakter
  • Fauchende Triple-Soundkulisse
  • technisch bereis in Serie voll ausgestattet
  • butterweicher QuickShifter
  • agiles, wendiges Fahrverhalten
Kontra:
  • Kupplungsgehäuse ragt rechts weit heraus
  • Blinker-Rückstellungsintervall zu lang
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.430mm
Länge2.090mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.145mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

"Spaßgranate", so lässt sich die neue MT-09 am besten in einem Wort zusammenfassen. Dies haben wir bei den Tests der älteren MTs allerdings auch schon gesagt und zum Glück hat Yamaha nicht vergessen, dass dies die DNA dieser Maschine ist.
 
Die Updates haben dem 2024er Modell gut getan, vor allem in Sachen Bedienung. Die Qualitätsanmutung und die technische Ausstattung wurde nochmals verbessert und der Preis von 11.199 Euro geht vor allem im Vergleich zu den Wettbewerbern komplett in Ordnung. 
 
Also, auf geht´s zum Yamaha Händler und zumindest Probesitzen ist Pflicht. Wem die MT-09 zu klein ist, dem empfehle ich ein zweites Probesitzen auf einer XSR 900. Die ist technisch sehr ähnlich, bietet größeren Piloten aber etwas mehr Platz. Wie auch immer: CP3 rules!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.199 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: MT-09 seit 2013
  • Verfügbarkeit: 4. Gen. ab 03/2024
  • Farben: Schwarz, Cyan, Blau

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

MotorradTest.de auf YouTube

Yamaha MT-09 vs Yamaha WR 125 R: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Einsatzgebiet

Wenn zwei Motorräder aus dem Yamaha-Universum aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Yamaha MT-09 steht für dynamische Straßenperformance und einen unverwechselbaren Naked-Bike-Charakter. Die Yamaha WR 125 R dagegen richtet den Blick stärker auf Leichtigkeit, Wendigkeit und das Gefühl, auch abseits des reinen Asphalt-Alltags Spaß zu haben. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Nicht nur die Technik entscheidet, sondern vor allem, wie sich die beiden Maschinen im Alltag anfühlen und welche Art von Fahrstil sie am besten unterstützen.

Grundidee der beiden Motorräder: Naked-Bike vs. Offroad-orientierter Allrounder

Die Yamaha MT-09 ist als Naked Bike konzipiert, um auf der Straße zu begeistern. Das bedeutet: kompakter, direkter Kontakt zur Fahrbahn, ein agiles Handling und ein Motorcharakter, der auf Beschleunigung und spontane Reaktionen ausgelegt ist. Die Yamaha WR 125 R ist dagegen ein Motorrad, das sich als alltagstauglicher Einstieg in die Welt der leichten Bikes versteht. Sie wirkt weniger wie ein reines Straßenwerkzeug, sondern eher wie ein vielseitiger Begleiter, der auch auf schlechterem Untergrund nicht sofort die Flucht ergreift.

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die MT-09 spielt ihre Stärken dort aus, wo Tempo, Dynamik und ein sportliches Fahrgefühl gefragt sind. Die WR 125 R punktet eher bei Alltag, Flexibilität und dem Wunsch, unkompliziert zu fahren – auch wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere im Vergleich unterscheiden

Beim Motor trennen die beiden Modelle Welten – und genau das merkt man im Fahrgefühl. Die Yamaha MT-09 ist auf kräftige Schubmomente und eine sehr lebendige Leistungsentfaltung ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Beschleunigungsvorgänge, zügiges Fahren auf Landstraßen oder einfach das Bedürfnis nach „mehr“ im Alltag im Vordergrund stehen. Der Motor wirkt dabei nicht nur stark, sondern auch fein dosierbar: Gasannahme und Schub passen zusammen, sodass sich das Motorrad spontan und kontrolliert anfühlt.

Die Yamaha WR 125 R verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist auf ein leichtes, gutmütiges Handling und eine eher entspannte Leistungscharakteristik ausgelegt. Das kann im Alltag ein echter Vorteil sein: weniger „Druck“, dafür mehr Ruhe im Fahrverhalten. Wer mit einem 125er unterwegs ist, erlebt die Fahrt oft als gleichmäßiger und weniger als „Sprint“. Gerade in der Stadt oder auf kurzen Strecken ist das angenehm, weil das Motorrad nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die MT-09 liefert deutlich mehr Reserven und macht Fahrten dynamischer – dafür ist sie auch stärker auf sportliche Nutzung ausgerichtet. Die WR 125 R ist leichter zu handhaben und wirkt im Alltag unkompliziert, aber bei ambitioniertem Tempo oder langen Überlandetappen stößt sie schneller an Grenzen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Komfort und Vielseitigkeit

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Yamaha MT-09 ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße präzise wirkt. Kurven lassen sich zügig anfahren, das Motorrad folgt der Linie und vermittelt ein sportliches, direktes Feedback. Gleichzeitig ist die MT-09 dadurch besonders dann im Element, wenn die Fahrbahn nicht nur glatt, sondern auch „fahrbar“ ist: Landstraße, flotte Landstraßenabschnitte und dynamisches Kurvenfahren sind typische Szenarien.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen auf einen anderen Mix aus Alltag und gelegentlichem „Mehr“ ausgelegt. Sie fühlt sich so an, als wäre sie für unterschiedliche Untergründe gemacht: nicht als Offroad-Maschine für extreme Trails, aber als Motorrad, das auch mal über holprigere Abschnitte hinwegkommt, ohne sofort komplett unpassend zu wirken. Das Handling bleibt dabei meist leicht und überschaubar, was gerade für Einsteiger oder Fahrer mit Fokus auf entspanntes Fahren ein Plus ist.

Schwäche der MT-09 im Vergleich: Wer häufig auf sehr schlechten Straßen unterwegs ist oder bewusst langsam und komfortorientiert fährt, kann den sportlichen Charakter als weniger „entspannt“ empfinden. Schwäche der WR 125 R: Bei sehr sportlichem Tempo oder aggressiver Fahrweise fehlt die Reserven- und Stabilitätswirkung, die die MT-09 ausspielt.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Yamaha MT-09 bietet eine Position, die sportlich genug ist, um Kontrolle und Dynamik zu unterstützen, aber gleichzeitig so gestaltet ist, dass sie im Alltag nicht automatisch unbequem wird. Für viele Fahrer ist das ein guter Kompromiss: genug Nähe zur Maschine, um zügig fahren zu können, und dennoch nicht so „radikal“, dass jede Fahrt zur Belastungsprobe wird.

Die Yamaha WR 125 R wirkt ergonomisch eher auf unkompliziertes Handling ausgelegt. Gerade im Einsteigerbereich zählt, dass man sich schnell zurechtfindet und das Motorrad intuitiv steuern kann. Die Sitzhaltung unterstützt dabei das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu haben – besonders in langsamen Situationen, beim Rangieren oder wenn die Strecke nicht planbar ist.

Im Vergleich zeigt sich: Die MT-09 ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die längere Strecken mit sportlichem Anspruch fahren möchten. Die WR 125 R ist oft die passendere Option, wenn das Motorrad vor allem leicht zu bewegen sein soll und man sich schnell sicher fühlt.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiede im Anspruch

Bei Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und Vertrauen. Die Yamaha MT-09 ist auf ein sportlicheres Fahrprofil ausgelegt. Dadurch passt das Bremsgefühl meist gut zu höheren Geschwindigkeiten und dynamischerem Fahren. Wer häufig zügig unterwegs ist, profitiert davon, dass sich Verzögerung und Kontrolle harmonisch anfühlen.

Die Yamaha WR 125 R ist auf ein moderateres Tempo und einen alltagstauglichen Einsatz ausgelegt. Das bedeutet: Die Bremsen wirken im typischen Nutzungsszenario sehr passend, ohne dass man ständig das Gefühl hat, „mehr“ zu brauchen. Für Einsteiger ist das oft genau richtig, weil sich das Motorrad nicht wie eine Maschine anfühlt, die man erst „lernen“ muss, um sie sicher zu bewegen.

Stärken und Schwächen: Die MT-09 spielt ihre Bremsperformance besonders bei sportlicher Fahrweise aus. Die WR 125 R punktet durch ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag – und durch ein Sicherheitsgefühl, das sich eher aus der gutmütigen Handhabung ergibt als aus maximaler Performance.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und längere Strecken

Im Alltag zählt vor allem, wie gut ein Motorrad in den Alltag passt: Starten, Rangieren, Beschleunigen im Verkehr, Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, nicht ständig „arbeiten“ zu müssen. Die Yamaha MT-09 ist zwar ein Straßenmotorrad, aber sie kann auch im Stadtverkehr überzeugen – vor allem, wenn man die Dynamik mag und gern zügig Lücken nutzt. Allerdings ist sie in der Wahrnehmung stärker „performance-getrieben“. Wer eher entspannt pendelt und nicht ständig die Gasantwort ausreizen möchte, kann die MT-09 als etwas „zu viel“ empfinden.

Die Yamaha WR 125 R ist im Stadt- und Pendelbetrieb oft die unkompliziertere Wahl. Das Motorrad wirkt leichter zu manövrieren, und die Leistungsentfaltung ist so, dass man sich schnell auf den Verkehr einstellen kann. Für viele Fahrer ist das ein großer Vorteil: weniger Stress, mehr Kontrolle, und ein Motorrad, das auch bei wechselnden Streckenbedingungen nicht sofort überfordert.

Bei längeren Touren zeigt sich der Unterschied ebenfalls: Die MT-09 ist eher das Motorrad für Fahrer, die Strecke mit Tempo und Dynamik verbinden. Die WR 125 R ist eher die Wahl für Touren, bei denen das Ziel nicht nur Geschwindigkeit ist, sondern auch das „Mitnehmen“ von Abwechslung – etwa wenn die Route nicht nur aus perfekten Straßen besteht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Was passt besser zu welchem Fahrertyp?

Yamaha MT-09 – Stärken

  • Dynamisches Fahrgefühl mit spürbaren Reserven im Alltag.
  • Sportliche Straßenagilität, die Kurven und zügiges Fahren belohnt.
  • Motorcharakter, der Beschleunigung und Gasannahme besonders attraktiv macht.

Yamaha MT-09 – Schwächen

  • Weniger ideal, wenn der Fokus stark auf maximaler Entspannung oder sehr schlechtem Untergrund liegt.
  • Wer eher zurückhaltend fährt, kann die Performance als „zu präsent“ empfinden.

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Leichtes, unkompliziertes Handling für Einsteiger und Alltagsfahrer.
  • Vielseitiger Charakter, der auch mal nicht perfekte Strecken mitmacht.
  • Alltagstauglichkeit durch gutmütige Leistungsentfaltung.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Bei sehr ambitioniertem Tempo oder langen Überlandetappen fehlen Reserven gegenüber der MT-09.
  • Wer ein stark sportliches Straßenfahrprofil sucht, wird eher woanders fündig.

Welche Wahl ist die bessere: MT-09 oder WR 125 R?

Der Vergleich lässt sich am besten so zusammenfassen: Die Yamaha MT-09 ist die Wahl für Fahrer, die auf der Straße spürbar mehr wollen – mehr Dynamik, mehr Reserven und ein Fahrgefühl, das sich auf sportliche Nutzung freut. Die Yamaha WR 125 R ist die Wahl für Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und dabei auch für abwechslungsreiche Strecken offen ist.

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das schnell Sicherheit vermittelt, wird mit der WR 125 R oft zufriedener sein. Wer dagegen regelmäßig Landstraße fährt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als „Spaßmaschine“ versteht, trifft mit der MT-09 meist die bessere Entscheidung.

Fazit:

Die Yamaha MT-09 ist das passende Motorrad für alle, die auf der Straße Dynamik suchen: Sie liefert ein deutlich sportlicheres Fahrgefühl, mehr Reserven und macht zügige Fahrten besonders attraktiv. Wer Kurven und Beschleunigung mag und das Motorrad als zentrales Fahrvergnügen nutzt, findet in der MT-09 meist die stimmigere Wahl. Die Yamaha WR 125 R überzeugt dagegen dort, wo Alltag und unkomplizierte Vielseitigkeit zählen: leicht zu bewegen, gutmütig im Handling und geeignet für Fahrer, die ein 125er Motorrad als verlässlichen Begleiter sehen. Für Einsteiger, Pendler oder alle, die auch mal abseits der perfekten Asphaltstrecke unterwegs sind, ist die WR 125 R oft die bessere Entscheidung. Kurz gesagt: MT-09 für sportliche Straßenfreude, WR 125 R für entspannten Einstieg und vielseitigen Alltag.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙