UVP 7.149 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Was kann der Bonsai-Supersportler?
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehwilliger Motor
  • Präzises Fahrwerk
  • Vergleichsweise alltagstauglich
  • Bedienung
Kontra:
  • Nur mittelmäßige Bremse
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.140mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder-Reihe, 4-Takt
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment29 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel (Federweg 130)mm
Reifen vorne110/70-17M
Reifen hinten140/70-17M
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Yamaha R3 vs Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Kurven und Einsteiger

Wenn zwei beliebte Modelle gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei Yamaha R3 und Kawasaki Z 500 steht vor allem die Frage im Raum, welches Motorrad sich im Alltag leichter anfühlt, besser zu den eigenen Vorlieben passt und wo die jeweiligen Stärken den Unterschied machen. Der Vergleich zeigt: Beide Bikes sind nah an dem, was viele Fahrer suchen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Überblick: Charakter und Einsatzbereich

Die Yamaha R3 ist typischerweise die sportlichere Interpretation im Vergleich: Sie wirkt auf dem Papier und im Fahrgefühl wie ein Motorrad, das Kurven und zügiges Fahren mag. Die Kawasaki Z 500 dagegen zielt stärker auf einen alltagstauglichen, unkomplizierten Charakter. Das zeigt sich besonders in der Art, wie beide Maschinen auf Gasbefehle reagieren und wie entspannt sie sich im Stadtverkehr bewegen lassen.

Motor und Ansprechverhalten

Beim Motor unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar in der Art, wie Leistung nutzbar wird. Die Yamaha R3 arbeitet häufig so, dass man das sportliche Potenzial eher über Drehzahl und einen aktiveren Fahrstil abruft. Das kann richtig Spaß machen, wenn die Strecke Kurven bietet oder wenn das Motorrad als „kleiner Sportler“ verstanden wird.

Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich oft harmonischer im Alltag: Das Ansprechverhalten ist so ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei moderatem Tempo gut dosieren lässt. Wer viel in der Stadt fährt oder häufig in Stop-and-go-Situationen unterwegs ist, profitiert davon, dass das Bike nicht zwingend nach „sportlichem“ Umgang verlangt.

Fahrwerk und Handling

Im Fahrwerk zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Yamaha R3 ist tendenziell auf dynamisches Fahren ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unkomfortabel wäre – aber sie lädt eher dazu ein, die Linie zu halten, zügig zu fahren und das Motorrad aktiv zu bewegen. In schnellen Kurven oder auf kurvigen Landstraßen fühlt sich das oft wie ein Vorteil an.

Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken häufig in der Alltagspraxis aus. Das Handling wirkt oft leicht zugänglich, sodass man auch bei wechselnden Bedingungen – schlechte Fahrbahn, Verkehr, wechselnde Beladung – entspannt bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf der Hausstrecke überzeugt, sondern auch auf dem Weg zur Arbeit, findet hier häufig den besseren „Allround“-Eindruck.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei den Bremsen geht es nicht nur um „stark oder nicht stark“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Yamaha R3 liefert in der Regel ein sportliches Bremsgefühl: Man kann die Verzögerung gut anpassen und hat das Gefühl, dass das Motorrad sauber auf Eingaben reagiert. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man zügig fährt oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven hinein bremst.

Die Kawasaki Z 500 punktet oft mit einem sehr gut kontrollierbaren Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr, beim häufigen Anhalten und Anfahren, zählt ein Setup, das sich berechenbar anfühlt. So entsteht weniger Stress im Alltag – und das ist für viele Fahrer ein echtes Kaufargument.

Sitzposition und Ergonomie

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Yamaha R3 wirkt im Vergleich eher sportlich: Man sitzt tendenziell etwas „aktiver“, was das Fahrgefühl in Kurven unterstützt. Für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind oder die Position als Teil des sportlichen Konzepts sehen, ist das ein Plus.

Die Kawasaki Z 500 bietet häufig eine entspanntere Grundlage. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die viel im Alltag fahren, längere Strecken ohne „Sporthaltung“ planen oder einfach eine weniger aggressive Sitzposition bevorzugen. Wer häufig pendelt oder auch mal eine längere Tour macht, profitiert oft von dieser Art Ergonomie.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, kurze Touren

Im Alltag zählt, wie schnell man sich mit dem Motorrad „einpendelt“. Die Yamaha R3 ist dabei nicht nur ein Kurvenwerkzeug. Sie kann auch im Stadtverkehr funktionieren, aber sie belohnt eher Fahrer, die das Motorrad bewusst bewegen und nicht nur „rollen lassen“. Wer gerne schaltet, das Gas nutzt und das Motorrad spürt, wird die R3 als lebendiger empfinden.

Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt. Das Handling ist zugänglich, das Fahrgefühl wirkt unkompliziert, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Anforderungen angenehm. Für viele ist das die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern vor allem unter der Woche genutzt wird.

Verbrauch und Kosten im Blick

Beim Verbrauch und den laufenden Kosten ist der Unterschied meist weniger dramatisch als der persönliche Fahrstil. Trotzdem zeigt der Vergleich: Beide Modelle können effizient bewegt werden, wenn man moderat fährt und die Drehzahl im sinnvollen Bereich hält. Die Yamaha R3 kann bei sportlicherem Umgang schneller „mehr“ verlangen, während die Kawasaki Z 500 häufig dann überzeugt, wenn man bewusst ruhig dosiert und das Motorrad nicht dauerhaft im oberen Drehzahlbereich betreibt.

Auch bei Wartung und Service gilt: Entscheidend sind Intervalle, Verfügbarkeit von Teilen und die eigene Werkstatt. In der Praxis sind beide Marken im Serviceumfeld gut vertreten, sodass sich die Kosten eher über den individuellen Zustand und die Nutzung unterscheiden als über das Modell an sich.

Stärken und Schwächen: Was die Modelle wirklich unterscheidet

Yamaha R3 – Stärken

  • Sportlicheres Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt dynamisch und unterstützt aktives Fahren.
  • Kurvenorientierung: In zügigen Passagen fühlt sich die R3 oft „zielgerichtet“ an.
  • Brems- und Rückmeldegefühl: Eingaben werden häufig klar übertragen.

Yamaha R3 – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr entspannt unterwegs sein will, muss die R3 eventuell „mitdenken“.
  • Sportliche Ergonomie: Die Position kann auf längeren Strecken für manche Fahrer weniger komfortabel wirken.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit: Das Motorrad wirkt unkompliziert und leicht zu beherrschen.
  • Entspanntes Handling: Besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen angenehm.
  • Gut dosierbares Fahrverhalten: Das unterstützt ruhiges, kontrolliertes Fahren.

Kawasaki Z 500 – Schwächen

  • Weniger „Sportfokus“: Wer maximale Dynamik sucht, fühlt sich mit der R3 oft stärker bedient.
  • Charakterabhängig: Das Setup ist eher auf Alltag und Harmonie ausgelegt – sportliche Fahrer müssen das Motorrad bewusst fordern.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Yamaha R3 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn Kurven, zügiges Fahren und ein sportliches Feedback im Vordergrund stehen. Sie passt gut zu Fahrern, die gerne schalten, das Motorrad aktiv bewegen und Freude daran haben, das Potenzial über Drehzahl und Dynamik abzurufen.

Die Kawasaki Z 500 ist dagegen häufig die bessere Entscheidung, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Pendeln, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und Touren, bei denen Komfort und unkompliziertes Handling wichtiger sind als „maximal sportlich“. Wer ein Motorrad sucht, das schnell vertraut wird und im Alltag wenig fordert, findet hier oft den stimmigeren Gesamtcharakter.

Typische Entscheidungssituationen

  • Viele kurze Fahrten in der Stadt: Tendenziell eher Z 500.
  • Häufige Kurvenfahrten auf der Landstraße: Tendenziell eher R3.
  • Einsteiger mit Fokus auf leichtes Handling: Oft Z 500 als entspannter Einstieg.
  • Einsteiger mit Lust auf sportliches Lernen: R3 kann motivierender wirken.

Fazit:

Die Yamaha R3 und die Kawasaki Z 500 sind beide starke Kandidaten, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus. Die R3 wirkt im Vergleich sportlicher und belohnt aktives Fahren: Wer Kurven mag, das Motorrad spüren will und Freude daran hat, Leistung über Drehzahl abzurufen, bekommt hier ein dynamisches Gesamtpaket. Gleichzeitig kann die sportlichere Sitzposition und der Charakter etwas mehr „Mitdenken“ verlangen, besonders wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt.

Die Z 500 ist dagegen die rundere Wahl für den Alltag. Das Handling wirkt zugänglich, das Fahrverhalten lässt sich gut dosieren und die Ergonomie unterstützt häufig längere Fahrten ohne das Gefühl, ständig in einer sportlichen Haltung zu sein. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder ein unkompliziertes Motorrad sucht, das schnell vertraut wird, findet in der Z 500 oft den besseren Match.

Kurz gesagt: R3 für sportlich orientierte Fahrer und Kurvenfreunde, Z 500 für Alltag, entspanntes Handling und ein harmonisches Gesamtgefühl.

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