UVP 7.149 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Was kann der Bonsai-Supersportler?
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehwilliger Motor
  • Präzises Fahrwerk
  • Vergleichsweise alltagstauglich
  • Bedienung
Kontra:
  • Nur mittelmäßige Bremse
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.140mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder-Reihe, 4-Takt
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment29 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel (Federweg 130)mm
Reifen vorne110/70-17M
Reifen hinten140/70-17M
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Yamaha R3 vs Triumph Bonneville T100: Vergleich für Alltag, Landstraße und Stil

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha R3 und die Triumph Bonneville T100, geht es beim Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich die Maschinen anfühlen: beim Anfahren, in der Kurve, auf längeren Strecken und natürlich im Alltag. Die Yamaha R3 steht für ein leichtes, agiles Konzept, das besonders viel Spaß beim dynamischen Fahren macht. Die Triumph Bonneville T100 dagegen bringt den klassischen Charakter der Bonneville-Reihe mit und zielt stärker auf Komfort, entspannte Fahrten und eine zeitlose Optik.

Grundidee im Vergleich: sportlich-präzise vs. klassisch-entspannt

Die Yamaha R3 ist als sportlich orientiertes Motorrad ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie sie sich fahren lässt: direkt, handlich und mit einem Fokus auf kontrollierte Dynamik. Wer gern zügig über Landstraßen fährt oder in der Stadt schnell durchkommt, bekommt hier ein Motorrad, das sich unkompliziert anfühlt.

Die Triumph Bonneville T100 verfolgt eine andere Philosophie. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch genießt. Die Sitzposition und die Abstimmung sind eher auf ruhigeres Tempo und gleichmäßige Fahrten ausgelegt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das besonders auf längeren Strecken angenehm sein kann.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Yamaha R3 ist darauf ausgelegt, Drehzahlen sinnvoll zu nutzen und dabei ein sportliches Ansprechverhalten zu liefern. Das macht sie interessant, wenn man gern im „richtigen Bereich“ fährt und das Motorrad aktiv bewegt. Die Kraft wirkt dabei eher wie ein Werkzeug: präzise dosierbar, gut kontrollierbar und mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß.

Die Triumph Bonneville T100 setzt dagegen stärker auf den typischen Stil eines klassischen Motorrads. Der Antrieb fühlt sich oft souveräner an, wenn es darum geht, gleichmäßig zu beschleunigen oder entspannt zu rollen. Statt ständig „hochzudrehen“ wirkt die Maschine so, als würde sie den Rhythmus der Fahrt mitbestimmen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus längeren Abschnitten, in denen man einfach fahren möchte.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Yamaha R3: Stärken liegen in der sportlichen Dynamik und dem direkten Ansprechverhalten. Schwächen können dort spürbar werden, wo man sehr entspanntes Dahingleiten ohne aktives Fahren erwartet.
  • Triumph Bonneville T100: Stärken liegen in der souveränen, klassisch abgestimmten Art zu beschleunigen und im angenehmen Fahrfluss. Schwächen können entstehen, wenn man maximale sportliche Agilität und „leichtes Reinschneiden“ in enge Kurven in den Vordergrund stellt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Im Handling spielt die Yamaha R3 ihre Stärken besonders im Alltag und auf kurvigen Strecken aus. Das Motorrad wirkt leicht zu bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und unterstützt eine sportliche Fahrweise. Gerade wenn es darum geht, zügig die Linie zu halten oder das Tempo in Kurven kontrolliert aufzubauen, fühlt sich die R3 oft wie ein „Werkzeug“ an, das man schnell versteht.

Die Triumph Bonneville T100 ist weniger auf „aggressives“ Kurvenfahren ausgelegt, sondern auf ein ruhigeres, gleichmäßiges Fahrgefühl. Das kann auf schlechten Straßen oder bei längeren Fahrten ein Vorteil sein, weil das Motorrad nicht ständig nach „Korrekturen“ verlangt. Wer Komfort und entspannte Kontrolle sucht, wird die T100 häufig als angenehmer empfinden.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei Bremsen und Fahrstabilität zeigt sich der Unterschied im Konzept. Die R3 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das man sportlich ansteuert und bei dem man Brems- und Kurveneingang aktiv gestaltet. Die T100 hingegen vermittelt eher das Gefühl, dass sie stabil und berechenbar bleibt, auch wenn die Fahrweise weniger „sportlich“ ausfällt. Beide können sicher gefahren werden, aber die Art, wie man sie „liest“, ist unterschiedlich.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Bei der Sitzposition und dem Komfort sind die Unterschiede besonders spürbar. Die Yamaha R3 bietet eine sportlichere Haltung, die sich schnell dynamisch anfühlen kann. Das ist ideal, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und schnelle Kurvenfahrten im Fokus stehen. Auf längeren Strecken kann sich eine sportlichere Position jedoch eher bemerkbar machen, je nachdem, wie empfindlich man selbst auf Sitzhaltung und Ergonomie reagiert.

Die Triumph Bonneville T100 ist im Gesamteindruck eher auf entspanntes Fahren ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt oft weniger „sportlich gespannt“, wodurch sich längere Fahrten angenehmer anfühlen können. Wer viel pendelt oder Touren plant, profitiert häufig von dieser Art von Komfort.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Yamaha R3: Stärken: unkomplizierte Handhabung, sportliche Ergonomie für aktive Fahrten. Schwächen: weniger Fokus auf entspanntes Langstrecken-Gefühl.
  • Triumph Bonneville T100: Stärken: entspannter Fahrkomfort, angenehmer Langstrecken-Charakter. Schwächen: weniger „leichtes Sportgefühl“ bei sehr dynamischer Kurvenjagd.

Design und Charakter: Warum man sich für ein Motorrad entscheidet

Der Design-Vergleich ist bei diesen beiden Modellen fast schon der wichtigste Teil. Die Yamaha R3 wirkt modern, sportlich und funktional. Sie passt zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das sich vor allem durch Fahrspaß definiert. Die Triumph Bonneville T100 hingegen ist ein Statement: klassischer Look, viel Stil und eine Ausstrahlung, die man nicht „nebenbei“ fährt. Wer Wert auf Ästhetik legt und das Motorrad auch als Teil des Lebensgefühls sieht, findet in der T100 häufig die passende Antwort.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage lösen: Wie soll das Motorrad sich im Alltag anfühlen? Die Yamaha R3 ist besonders passend, wenn ein agiles, sportlich orientiertes Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Sie ist eine gute Wahl für alle, die gern aktiv fahren, das Motorrad „mitnehmen“ und ein direktes Feedback schätzen.

Die Triumph Bonneville T100 ist besonders interessant, wenn Komfort, klassischer Charakter und ein entspannter Fahrfluss im Vordergrund stehen. Wer Touren plant, gern gleichmäßig unterwegs ist und das Motorrad auch optisch als Klassiker erleben möchte, wird mit der T100 häufig glücklicher.

Typische Kaufgründe im Vergleich

  • Yamaha R3: Fokus auf Agilität, sportliche Fahrweise, unkomplizierte Dynamik.
  • Triumph Bonneville T100: Fokus auf Komfort, klassisches Fahrgefühl, Stil und entspannte Tourentauglichkeit.

Fazit:

Die Yamaha R3 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegt, sportlich anspricht und auf kurvigen Strecken besonders viel Fahrspaß vermittelt. Wer gern aktiv fährt, schnell ein Gefühl für Linie und Tempo bekommt und im Alltag eine agile Maschine bevorzugt, wird mit der R3 sehr zufrieden sein. Ihre Schwäche liegt weniger in der Qualität als im Konzept: Wer vor allem entspanntes Dahingleiten und maximalen Langstreckenkomfort erwartet, wird die sportlichere Ausrichtung eher als weniger passend empfinden.

Die Triumph Bonneville T100 passt besser, wenn Komfort, klassischer Charakter und ein ruhiger, souveräner Fahrfluss wichtiger sind als maximale sportliche Agilität. Sie eignet sich besonders für Touren, für längere Strecken und für alle, die das Motorrad auch optisch und emotional erleben möchten. Ihre Stärke ist das stimmige Gesamtpaket aus Stil und angenehmer Fahrkultur – genau dann, wenn man nicht ständig „arbeiten“ will, sondern einfach fahren.

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