| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2015 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- gelassenes Dahingleiten
- pures V2-Feeling
- Platz ohne Ende
- Soundsystem
- Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
- Koffersystem Serie
- groß und schwer
- nix für Einsteiger
- nix für Warmduscher
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 386 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.600 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.440 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.690 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 87 PS bei 5.010 U/Min | |
| Drehmoment | 138 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike.Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten für unterschiedliche Fahrstile und Vorlieben. Zwei Modelle, die sich in ihrer Klasse großer Beliebtheit erfreuen, sind die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv machen.
Design und Komfort
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid besticht durch ihr robustes und funktionales Design, das auf Abenteuerfahrten ausgelegt ist. Mit ihrer hohen Sitzbank und der aufrechten Fahrposition bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen eine gute Übersicht und Kontrolle. Im Gegensatz dazu ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic ein Paradebeispiel für klassisches Touring-Design. Mit ihrer tiefen, breiten Sitzbank und der umfangreichen Komfortausstattung ist sie ideal für lange Strecken und bietet ein luxuriöses Fahrgefühl.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Yamaha Ténéré 700 World Raid ihre Stärken im Gelände. Sie ist leicht und wendig, was sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Die Federung ist auf unebene Strecken abgestimmt, was auch im Gelände für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Im Gegensatz dazu ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic auf Stabilität und Komfort auf der Straße ausgelegt. Sie bietet ein geschmeidiges Fahrverhalten und ist ideal für lange Touren auf der Autobahn, wo sie ihre Stärken voll ausspielen kann.
Ausstattung und Technik
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren erleichtern. Dazu gehören unter anderem ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic hingegen bietet eine Fülle von Komfort- und Sicherheitsmerkmalen wie ein hochwertiges Soundsystem, ein Navigationssystem und eine umfangreiche Beleuchtung, die das Fahren bei Nacht sicherer macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist in der Regel günstiger als die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic, was sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer macht, die ein gutes Abenteuerbike suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Die Harley-Davidson hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch die umfangreiche Ausstattung und den legendären Status der Marke, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidender Faktor ist.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und sind für unterschiedliche Fahrertypen geeignet. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist ideal für Abenteurer, die gerne im Gelände unterwegs sind und ein leichtes, wendiges Motorrad suchen. Sie bietet eine gute Mischung aus Leistung und Komfort, ohne das Budget zu sprengen. Auf der anderen Seite ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Luxus und Komfort legen und lange Strecken auf der Straße zurücklegen möchten. Mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem klassischen Design ist sie ein echtes Touringmotorrad, das für viele unvergessliche Fahrmomente sorgt.
Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer das Abenteuer liebt und die Freiheit der Natur sucht, wird mit der Yamaha Ténéré 700 World Raid glücklich. Wer entspanntes Fahren auf der Straße schätzt und die Annehmlichkeiten eines komfortablen Tourers genießen möchte, für den ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic die richtige Wahl.