| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Honda CBF 1000 - Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu den eigenen Bedürfnissen? In diesem Vergleich nehmen wir die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Honda CBF 1000 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu entdecken gilt.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem schlanken Rahmen ist sie ideal für Offroad-Abenteuer. Ihre Ergonomie ist auf lange Strecken ausgelegt und macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrer.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda CBF 1000 als sportliches Tourenmotorrad. Ihr Design ist eher klassisch und elegant, was sie sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet macht. Die Sitzposition ist bequem, aber etwas niedriger als bei der Ténéré, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Vorteil sein kann.
Motor und Leistung
Die Ténéré 700 World Raid ist mit einem 689 ccm Paralleltwin ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Sie bietet genügend Drehmoment, um auch in schwierigem Gelände gut zurechtzukommen. Das macht sie zur idealen Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind.
Die Honda CBF 1000 hingegen verfügt über einen 998 ccm Vierzylindermotor, der eine höhere Spitzenleistung bietet. Das sorgt für ein sportlicheres Fahrgefühl und eine schnellere Beschleunigung auf der Straße. Damit ist die CBF 1000 perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Geschwindigkeit und Dynamik legen.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt sich die Ténéré 700 sehr agil und leicht zu handhaben, vor allem im Gelände. Ihr geringes Gewicht und die hohe Bodenfreiheit ermöglichen es ihr, auch schwierige Strecken problemlos zu meistern. Die Federung ist auf Geländebedingungen abgestimmt und bietet eine gute Dämpfung.
Dagegen punktet die Honda CBF 1000 mit einem stabilen Fahrverhalten auf der Straße. Sie ist sehr gut ausbalanciert und bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten ein angenehmes Fahrgefühl. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren macht.
Ausstattung und Technik
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist mit modernen Features ausgestattet, die für Abenteuerfahrer wichtig sind. Dazu gehören unter anderem ein großes TFT-Display, das auch bei Sonnenlicht gut ablesbar ist, sowie eine robuste Gepäckträgerlösung für längere Touren.
Die Honda CBF 1000 bietet zudem eine ansprechende Ausstattung, darunter ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Das Cockpit ist übersichtlich gestaltet und bietet alle notwendigen Informationen auf einen Blick.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings in unterschiedlichen Kategorien. Die Ténéré 700 World Raid ist in der Regel etwas günstiger, was sie für Einsteiger und Abenteuerfahrer attraktiv macht. Die Honda CBF 1000 hat zwar einen höheren Preis, bietet dafür aber auch mehr Leistung und eine umfangreichere Ausstattung.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Yamaha Ténéré 700 World Raid und der Honda CBF 1000 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer gerne abseits der Straßen unterwegs ist und das Abenteuer sucht, ist mit der Ténéré 700 bestens bedient. Ihr robustes Design und ihre Offroad-Fähigkeiten machen sie zur idealen Begleiterin für Reisen in unwegsamem Gelände.
Für diejenigen, die Wert auf Geschwindigkeit und sportliches Fahren legen, ist die Honda CBF 1000 die bessere Wahl. Mit ihrem leistungsstarken Motor und dem komfortablen Fahrverhalten eignet sie sich hervorragend für lange Touren auf der Straße. Letztendlich kommt es darauf an, welches Fahrerlebnis man sucht - Abenteuer oder sportliches Fahren. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und werden sicher viel Freude bereiten.