| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Honda XL 700 V Transalp - Adventure-Bikes im Vergleich
Wenn es um Abenteuer und Offroad-Fahren geht, stehen die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Honda XL 700 V Transalp ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Modelle genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid besticht durch ihr robustes und funktionales Design. Mit ihrem hohen Windschild und der aufrechten Sitzposition bietet sie optimalen Komfort auf langen Strecken. Die Honda XL 700 V Transalp hingegen hat ein etwas sportlicheres Design und zeichnet sich ebenfalls durch eine bequeme Sitzgeometrie aus. Beide Motorräder sind für Langstreckenfahrten konzipiert, wobei die Ténéré 700 etwas mehr Platz für größere Fahrerinnen und Fahrer bieten könnte.
Motor und Leistung
Die Yamaha Ténéré 700 verfügt über einen 689 cm³ Paralleltwin, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Sie bietet ein kraftvolles Drehmoment, das vor allem im Gelände von Vorteil ist. Die Honda XL 700 V Transalp wiederum hat einen 680-cm³-V2-Motor, der ebenfalls solide Leistung bietet, aber etwas sanfter anspricht. Während die Ténéré 700 für sportliche Fahrten und Offroad-Abenteuer prädestiniert ist, könnte die Transalp für entspanntere Touren und Straßenfahrten die bessere Wahl sein.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Wahl des richtigen Motorrads geht. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid bietet ein agiles Handling, das den Fahrer auch in anspruchsvollem Gelände sicher navigiert. Die Federung ist auf Geländebedingungen ausgelegt, was sie zu einem echten Abenteuerbike macht. Im Gegensatz dazu bietet die Honda XL 700 V Transalp ein etwas sanfteres Fahrverhalten, das sich gut für die Landstraße eignet. Sie ist stabil und komfortabel, könnte aber im Gelände etwas an ihre Grenzen stoßen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit nützlichen Features ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid verfügt über ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Sie verfügt zudem über verschiedene Fahrmodi, die das Fahren unter unterschiedlichen Bedingungen erleichtern. Auch die Honda XL 700 V Transalp verfügt über ein informatives Display, die technische Ausstattung ist jedoch etwas einfacher gehalten. Hier könnte die Ténéré 700 einen Vorteil haben, wenn es um moderne Technik geht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid liegt in einem ähnlichen Preissegment wie die Honda XL 700 V Transalp. Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei die Ténéré 700 aufgrund ihrer umfangreicheren Ausstattung und Offroad-Fähigkeiten als die bessere Investition angesehen werden kann.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Yamaha Ténéré 700 World Raid und der Honda XL 700 V Transalp stark von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzgebiet abhängt. Die Ténéré 700 ist ideal für abenteuerlustige Offroad-Fahrer, die ein agiles und leistungsstarkes Motorrad suchen. Sie bietet hervorragende Geländeeigenschaften, eine moderne Ausstattung und ein sportliches Fahrverhalten.
Die Honda XL 700 V Transalp hingegen ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und entspanntes Fahren legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren auf der Straße und bietet eine sanfte, zuverlässige Leistung. Wer also eher Straßenfahrten und gelegentliche Ausflüge ins Gelände bevorzugt, findet in der Transalp einen treuen Begleiter.
Insgesamt hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrgefühl und welche Einsatzmöglichkeiten bevorzugt werden. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und sind in ihrer Klasse sehr gut aufgestellt.