| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.345 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- komfortable Sitzposition
- aufgeräumte Optik
- kaum Vibrationen
- coole Scrambler-Reifen von Metzeler
- Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
- 4 Jahre Garantie
- lieblose gemachte Hebel
- fünf PS mehr hätten ihr gut getan
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 179 | kg |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.169 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 150 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 | |
| Reifen hinten | 140/80-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit
Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Triumph Scrambler 400 X - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Triumph Scrambler 400 X unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid besticht durch ihr robustes und funktionales Design, das auf lange Abenteuerfahrten ausgelegt ist. Mit ihrem hohen Windschild und der aufrechten Sitzposition bietet sie Komfort auf langen Strecken und in unwegsamem Gelände. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 400 X ein klassisches Scrambler-Design, das nostalgische Gefühle weckt. Die niedrigere Sitzhöhe und der breite Lenker sorgen für eine entspannte Sitzposition, die besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist.
Motor und Leistung
Die Ténéré 700 World Raid ist mit einem leistungsstarken 689 cm³ Paralleltwin ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Sie bietet ein hohes Drehmoment, das sich vor allem im Gelände auszahlt. Die Scrambler 400 X hingegen verfügt über einen 400 ccm Einzylindermotor, der für seine Agilität und Wendigkeit geschätzt wird. Während die Ténéré mehr Power für lange Touren und Offroad-Abenteuer bietet, punktet die Scrambler in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen.
Fahrverhalten und Handling
Im Gelände spielt die Yamaha Ténéré 700 World Raid ihre Stärken aus. Sie eignet sich hervorragend für anspruchsvolle Trails und unbefestigte Straßen und bietet eine hervorragende Federung. Die Scrambler 400 X hingegen fühlt sich auf asphaltierten Straßen und in der Stadt am wohlsten. Ihr Handling ist leicht und agil, was sie zur perfekten Wahl für Stadtfahrten macht. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge, je nach den bevorzugten Fahrbedingungen.
Ausstattung und Technik
Die Ténéré 700 World Raid ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Erwähnenswert sind auch die Fahrmodi und die Traktionskontrolle, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtern. Auch die Scrambler 400 X bietet eine ansprechende Ausstattung, konzentriert sich aber auf das Wesentliche. Ihr analoges Display und die klassischen Bedienelemente verleihen ihr einen nostalgischen Charme, der viele Fahrerinnen und Fahrer anspricht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Yamaha Ténéré 700 World Raid viel Motorrad fürs Geld, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die viel Wert auf Offroad-Fähigkeiten legen. Die Scrambler 400 X hingegen ist in der Regel günstiger und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Stadt- und Gelegenheitsfahrer. Beide Motorräder sind in ihrer Preisklasse konkurrenzfähig, die Wahl hängt aber stark von den individuellen Bedürfnissen ab.
Fazit
Beide Motorräder, die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Triumph Scrambler 400 X, haben ihre Stärken und Schwächen. Die Ténéré ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straße fahren und lange Touren unternehmen. Ihr kraftvoller Motor und ihre robuste Bauweise machen sie zur perfekten Wahl für Offroad-Enthusiasten. Die Scrambler 400 X hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Design und ein agiles Fahrverhalten bevorzugen. Sie ist perfekt für die Stadt und bietet ein nostalgisches Fahrgefühl. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Adventure oder City, beide Bikes haben ihren Platz auf der Straße.