| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 5.749 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 140 | kg |
| Radstand | 1.330 | mm |
| Länge | 2.005 | mm |
| Radstand | 1.330 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 476 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit
Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Yamaha XSR 125 Legacy - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Yamaha XSR 125 Legacy unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Mit ihrem hohen Windschild und dem sportlichen Design strahlt sie Abenteuerlust aus. Im Gegensatz dazu ist die Yamaha XSR 125 Legacy ein klassisches Naked Bike, das durch seinen Retro-Look besticht. Die niedrige Sitzhöhe und die entspannte Sitzposition machen sie ideal für Stadtfahrten und kurze Ausflüge.
Motor und Leistung
Die Ténéré 700 World Raid ist mit einem leistungsstarken 689 ccm Paralleltwin ausgestattet, der für kraftvolle Beschleunigung und hohe Drehmomentwerte sorgt. Diese Performance ist vor allem in anspruchsvollem Gelände von Vorteil. Die XSR 125 Legacy hingegen hat einen 125 ccm Einzylindermotor, der für Einsteiger und Stadtfahrer optimiert ist. Hier stehen Agilität und Wendigkeit im Vordergrund, was sie perfekt für den Stadtverkehr macht.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ténéré 700 ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Bravour. Ihr hohes Gewicht kann jedoch für ungeübte Fahrer eine Herausforderung darstellen. Die XSR 125 besticht durch ihr leichtes Handling und ihre Wendigkeit, die sie vor allem in der Stadt zur idealen Wahl macht. Sie ist leicht zu manövrieren und vermittelt dem Fahrer ein hohes Maß an Vertrauen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ténéré 700 World Raid viele Features, die für Abenteuerfahrer wichtig sind. Dazu gehören ein großes TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine umfangreiche Gepäckoption. Die XSR 125 Legacy hingegen konzentriert sich auf das Wesentliche und bietet eine einfache, aber funktionale Instrumentierung. Hier steht der Fahrspaß im Vordergrund, ohne dass unnötige Technik ablenkt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich ist die Ténéré 700 World Raid im oberen Segment angesiedelt, was durch die umfangreiche Ausstattung und die Offroad-Fähigkeiten gerechtfertigt ist. Die XSR 125 Legacy hingegen ist ein attraktives Einsteigermodell, das zu einem günstigeren Preis angeboten wird. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteigerinnen und Einsteiger in die Motorradwelt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Yamaha Ténéré 700 World Raid und der Yamaha XSR 125 Legacy stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Ténéré 700 ist ideal für Abenteurer, die gerne lange Touren unternehmen und auch abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Mit ihrem kraftvollen Motor und der robusten Bauweise ist sie für anspruchsvolle Touren bestens gerüstet.
Die XSR 125 Legacy hingegen richtet sich an Einsteiger und Stadtfahrer, die ein leichtes und wendiges Motorrad suchen. Ihr klassisches Design und die einfache Handhabung machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Kurzstrecken und Alltagsfahrten. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht - Abenteuer oder urbaner Fahrspaß. Beide Motorräder haben ihren Platz und bieten dem Fahrer die Möglichkeit, seine Leidenschaft für das Motorradfahren auf unterschiedliche Weise auszuleben.