UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.990 €
Baujahr von 2017 bis 2020
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Rasender Kofferträger
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Motor
  • Windschutz
  • Fahrstabilität
  • Sound
Kontra:
  • Quickshifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment97 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Yamaha WR 125 R vs. Ducati Supersport S – Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha WR 125 R und die Ducati Supersport S, geht es im Vergleich nicht nur um Daten, sondern vor allem um das Fahrgefühl und den passenden Einsatzzweck. Die eine Maschine steht für leichtes, agiles Handling und den Charakter eines modernen Einsteigers im Offroad- bzw. Mixed-Umfeld. Die andere ist klar sportlich ausgerichtet und bringt den Anspruch einer Supersport-Philosophie mit: dynamisch, präzise und mit dem Fokus auf zügige Fahrten auf der Landstraße.

Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, die richtige Wahl zu treffen, ohne sich in Details zu verlieren.

Grundidee und Charakter: Leicht & agil vs. sportlich & kompromisslos

Yamaha WR 125 R: der pragmatische Allrounder mit Offroad-DNA

Die Yamaha WR 125 R ist als 125er darauf ausgelegt, unkompliziert zu funktionieren. Der Charakter ist lebendig und direkt: Das Motorrad wirkt leicht zu bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, Strecken zu entdecken, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen. Gerade wenn der Alltag aus Stadtverkehr, kurzen Touren und gelegentlichen Schotter- oder Feldweg-Abschnitten besteht, spielt die WR ihre Stärken aus.

Ducati Supersport S: sportliche Linie mit Fokus auf Dynamik

Die Ducati Supersport S verfolgt eine andere Idee: Sie ist für Fahrer gedacht, die sportliches Fahren ernst nehmen und sich an einem präzisen Setup erfreuen. Das Motorrad vermittelt ein klares Gefühl von Kontrolle – besonders, wenn es zügig durch Kurven geht. Die Supersport-Optik ist nicht nur Show: Sitzposition, Fahrwerksabstimmung und Antriebsauslegung zielen auf Dynamik und ein direktes Ansprechverhalten.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

WR 125 R: gleichmäßig, drehfreudig und alltagstauglich

Bei der WR 125 R steht das Fahrgefühl im Vordergrund: Der Motor ist so abgestimmt, dass er im Alltag gut nutzbar bleibt. In der Praxis bedeutet das: Beschleunigung wirkt nicht „übertrieben“, sondern passend. Gerade auf kurzen Strecken und bei häufigem Beschleunigen/Abbremsen ist das angenehm, weil das Motorrad nicht träge wirkt und sich gut dosieren lässt.

Supersport S: mehr Punch für sportliche Fahrweise

Die Ducati Supersport S ist deutlich stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt. Der Antrieb unterstützt ein zügiges Tempo und macht es leicht, aus Kurven heraus Schwung aufzubauen. Während die WR eher „flowig“ funktioniert, fühlt sich die Supersport S stärker nach „ziehen und beschleunigen“ an – besonders dann, wenn die Strecke mehr Kurven und Tempo zulässt.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Vielseitigkeit

Yamaha WR 125 R: leicht zu führen, tolerant im gemischten Terrain

Das Handling der Yamaha WR 125 R ist ein großer Pluspunkt. Das Motorrad lässt sich spürbar leicht bewegen, was in engen Situationen und bei wechselndem Untergrund hilft. Die Abstimmung wirkt so, dass man auch dann noch Vertrauen behält, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das ist eine Stärke gegenüber rein straßenorientierten Bikes.

Schwäche: Wer ausschließlich auf Asphalt „auf Kante“ fährt, wird die WR nicht als kompromisslose Sportmaschine erleben. Die Priorität liegt eher auf Agilität und Alltagstauglichkeit als auf maximaler Kurvenpräzision bei sehr hohen Ansprüchen.

Ducati Supersport S: stabil, präzise und kurvenorientiert

Die Ducati Supersport S spielt ihre Stärken vor allem auf der Straße aus. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Linie stimmt und das Tempo steigt. In schnellen Passagen wirkt das Motorrad ruhig und kontrolliert, und das Zusammenspiel aus Lenkgefühl und Stabilität macht sportliche Fahrten leichter.

Schwäche: Im Alltag kann die sportlichere Auslegung spürbarer sein – etwa bei längeren Fahrten oder wenn die Strecke häufig stop-and-go verlangt. Außerdem ist die Supersport S weniger „universell“ für gemischtes Terrain gedacht als die WR.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder setzen auf ein sicheres Bremsgefühl, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Yamaha WR 125 R wirkt so, dass sie in typischen Alltagssituationen gut dosierbar bleibt. Die Ducati Supersport S ist stärker auf sportliche Verzögerungsmanöver ausgelegt: Wenn es zügig in die Kurve geht, unterstützt das Bremssystem ein klares, sportliches Gefühl von Kontrolle.

Unterm Strich gilt: Für entspanntes Fahren und häufige, moderate Bremsvorgänge ist die WR sehr passend. Für Fahrer, die bewusst Tempo aufbauen und später wieder stark verzögern möchten, bietet die Supersport S den stimmigeren Rahmen.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort im Alltag vs. Sportlichkeit

WR 125 R: aufrecht genug für den Alltag

Die Yamaha WR 125 R bietet eine Sitzposition, die im Alltag weniger „anstrengend“ wirkt. Das hilft besonders bei Stadtfahrten, kurzen Wegen und Touren, bei denen man öfter die Haltung wechselt. Dadurch bleibt das Motorrad auch nach längerer Zeit angenehm zu fahren.

Supersport S: sportlich, aber mit Fokus auf Performance

Die Ducati Supersport S ist spürbar sportlicher positioniert. Das unterstützt die Fahrdynamik, kann aber auf Dauer oder bei langen Strecken als fordernder empfunden werden. Wer sportlich fährt und die Maschine genau dafür nutzt, wird die Ergonomie als Vorteil erleben. Wer dagegen viel im Alltag unterwegs ist, sollte damit rechnen, dass die Supersport-Position mehr „Sportmodus“ bedeutet.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer – aber mit unterschiedlicher Philosophie

Bei beiden Modellen spielt moderne Ausstattung eine Rolle, allerdings mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Yamaha WR 125 R wirkt eher als funktionales Gesamtpaket: genug Technik, um den Alltag sicher und unkompliziert zu machen. Die Ducati Supersport S bringt typischerweise mehr sportorientierte Elektronik- und Komfortansätze mit, die das Fahren dynamischer machen und das Motorrad in der Performance unterstützen.

Stärke der Ducati: mehr „Feinschliff“ für sportliche Ansprüche. Stärke der Yamaha: weniger Komplexität im Gefühl – das Motorrad bleibt leicht zugänglich.

Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken wirklich zählen

Yamaha WR 125 R: flexibel im echten Leben

Die WR 125 R ist besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag nicht nur aus perfekten Straßen besteht. Sie eignet sich gut für Pendeln, spontane Touren und Strecken, bei denen man auch mal einen Umweg über schlechteren Untergrund nimmt. Außerdem ist sie durch ihre Leichtigkeit und das unkomplizierte Handling ein Bike, das man gern „einfach nimmt“.

Ducati Supersport S: wenn die Strecke nach Sport aussieht

Die Supersport S ist dann die bessere Wahl, wenn die Route kurvig ist, man Tempo aufbauen möchte und das Motorrad als sportliches Werkzeug betrachtet. Für Fahrten, bei denen man bewusst fährt und nicht nur „ankommt“, spielt die Ducati ihre Stärken aus.

Schwäche im Alltag: Wer häufig kurze Strecken fährt oder viel in der Stadt unterwegs ist, kann die sportliche Auslegung als weniger entspannt empfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Yamaha WR 125 R – ideal für…

  • Fahrer, die ein leicht zu beherrschendes 125er suchen und gern flexibel unterwegs sind
  • Menschen, die Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling priorisieren
  • Tourenfahrer, die auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs sind

Ducati Supersport S – ideal für…

  • Fahrer, die sportliche Dynamik und ein präzises Fahrgefühl auf der Straße suchen
  • Menschen, die Kurven und zügige Fahrten bewusst genießen
  • Wer mehr „Performance-Feeling“ möchte und dafür auch sportlichere Ergonomie akzeptiert

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: leicht zu führen, flexibel auf unterschiedlichen Untergründen und angenehm unkompliziert im Handling. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die ein 125er suchen, das sich nicht nur auf Asphalt wohlfühlt, sondern auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Die Ducati Supersport S gewinnt dagegen dort, wo sportliches Fahren im Mittelpunkt steht: präzises Handling, stabiler Auftritt bei zügigem Tempo und ein Antrieb, der sportliche Fahrweise unterstützt. Wer Kurvenfahrten liebt, die Linie konsequent fahren möchte und die sportlichere Sitzposition als Teil des Konzepts akzeptiert, wird mit der Supersport S deutlich mehr „Performance“ erleben.

Kurz gesagt: WR 125 R für Flexibilität und Alltag – Supersport S für sportliche Straße und Dynamik.

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