UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2017
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Drehmoment satt
  • King of the road Feeling inklusive
  • Sound zum Niederknien
  • Chrom ohne Ende
Kontra:
  • schwer
  • Windschutz 1b
  • kein Kurvenräuber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht302kg
Radstand1.630mm
Länge2.355mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680-690 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.745ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung77 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartDoppelschleife
Reifen vorneBW
Reifen hintenBW

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: seit 1970
  • Farben: Vivid Black, Velocity Red Sunglow, Billet Silver, Bonneville Blue

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Yamaha WR 125 R vs Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – Vergleich & Empfehlung

Wer zwischen der Yamaha WR 125 R und der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei Welten aufeinander. Die Yamaha WR 125 R steht für ein leichtes, agiles Motorrad mit klarer Offroad-Genetik und dem Anspruch, auch im Alltag unkompliziert zu bleiben. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen ist ein Cruiser, der vor allem über Charakter, Sound und eine entspannte Sitzhaltung überzeugt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Stil zu finden.

Grundidee und Motorrad-Charakter

Yamaha WR 125 R: leicht, direkt, vielseitig

Die Yamaha WR 125 R wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Die Ausrichtung ist spürbar: eher sportlich, eher dynamisch, mit einer Geometrie, die sich gut anfühlt, wenn es zügig durch den Verkehr geht oder wenn die Strecke auch mal unruhiger wird. Gerade im Vergleich zur Harley wird deutlich, dass die WR 125 R auf Wendigkeit und ein lebendiges Fahrgefühl setzt.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: Cruiser-Feeling mit Präsenz

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL steht dagegen für eine andere Art von Fahrspaß. Der Fokus liegt weniger auf „schnell um die Ecke“, sondern mehr auf dem Erlebnis unterwegs: entspannter, souveräner und mit einer Optik, die sofort auffällt. Im Vergleich zeigt sich: Während die Yamaha eher als Werkzeug für Alltag und Fahrspaß funktioniert, ist die Harley stärker auf Stil, Sound und Cruiser-Komfort ausgelegt.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Motorcharakter wird der Unterschied besonders klar. Die Yamaha WR 125 R ist auf ein leichtes, drehfreudiges Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie angenehm, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einfädeln und dynamisches Fahren gefragt sind. Die Harley hingegen bringt ihren Charakter aus einem anderen Konzept: mehr „Dampf“ im Gefühl, mehr Drehmoment-Charakter und ein Fahrstil, der oft weniger hektisch wirkt. Dadurch kann sich die Dyna Low Rider FXDL auf längeren Strecken entspannter anfühlen, während die WR 125 R eher mit ihrer Agilität punktet.

Wichtig ist: Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha belohnt das aktive Fahren, die Harley das ruhige, gleichmäßige Rollen mit Präsenz.

Sitzposition, Ergonomie und Komfort

Auch die Ergonomie ist ein zentraler Punkt im Vergleich. Die Yamaha WR 125 R bietet eine sportlichere Sitzposition, die den Fahrer näher an der Kontrolle hält. Das ist praktisch, wenn man im Alltag öfter umpositioniert, sich an wechselnde Situationen anpasst oder einfach gern „direkt“ fährt.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt dagegen auf Cruiser-typische Haltung. Das bedeutet: mehr Entspannung, oft eine natürlichere Arm- und Rückenführung für längere Fahrten. Im direkten Vergleich wirkt die Harley dadurch komfortorientierter, während die Yamaha eher für kürzere Wege oder dynamische Fahrten „von der Hand“ geht.

Fahrwerk und Handling

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Maschinen. Die Yamaha WR 125 R wirkt leichter im Gefühl und lässt sich dadurch oft mühelos durch enge Situationen bewegen. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Kreisverkehre oder wechselnde Fahrbahnverhältnisse vorkommen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL fährt sich als Cruiser typischerweise stabil und souverän. Das Handling ist weniger „zackig“ im Sinne von maximaler Agilität, dafür aber sehr berechenbar. Wer gern mit Ruhe fährt und sich an einer klaren Linie orientiert, wird die Dyna als angenehm empfinden. Wer dagegen maximale Wendigkeit sucht, wird bei der Harley eher Kompromisse spüren.

Bremsen, Reifen und Grip im Alltag

Im Alltag zählt vor allem, wie sicher sich das Motorrad bei wechselnden Bedingungen anfühlt. Die Yamaha WR 125 R profitiert von ihrem Konzept: Sie wirkt so, als würde sie sich gut kontrollieren lassen, wenn es mal rutschiger wird oder wenn man stärker dosieren muss. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist ebenfalls auf Sicherheit ausgelegt, fühlt sich aber im Vergleich oft „größer“ und massiver an. Das kann bedeuten, dass man das Tempo und die Bremsstrategie etwas vorausschauender plant.

Unterm Strich gilt: Beide Motorräder können im Alltag funktionieren – die Yamaha wirkt dabei oft spontaner, die Harley eher souverän und gelassen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, längere Tour

Für die Yamaha WR 125 R ist der Alltag ein natürlicher Einsatzbereich. Sie eignet sich besonders, wenn kurze Wege häufig sind, man gern flexibel bleibt und das Motorrad nicht zu „schwer“ im Kopf wirken soll. Auf der Landstraße macht sie Spaß, weil sie dynamisch wirkt und man das Fahrgefühl schnell „spürt“.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL spielt ihre Stärken eher auf längeren Strecken aus. Der Cruiser-Charakter sorgt dafür, dass man nicht ständig gegen die Ergonomie arbeitet. Gleichzeitig ist sie weniger dafür gemacht, sich wie ein kleines, leichtes Motorrad durch jede Lücke zu schieben. Wer Touren liebt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird die Dyna eher als passend empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha WR 125 R

  • Agiles Fahrgefühl und unkomplizierte Handhabung im Alltag
  • Sportlichere Sitzposition, die Kontrolle und Dynamik unterstützt
  • Vielseitiger Charakter, der auch abseits der „Standardstrecke“ Spaß macht

Schwächen der Yamaha WR 125 R

  • Weniger Cruiser-typischer Komfort für sehr lange Fahrten
  • Charakter anders als bei Harley: weniger „Show“, mehr Fahrspaß über Agilität

Stärken der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL

  • Starker Cruiser-Charakter mit entspannter Ergonomie
  • Präsenz und Stil, die das Motorrad zum Erlebnis machen
  • Stabiler, souveräner Fahrstil für längere Strecken

Schwächen der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL

  • Weniger wendig im engen Stadtverkehr als die Yamaha
  • Fahrgefühl stärker „Cruiser“: wer maximale Sportlichkeit erwartet, könnte enttäuscht sein

Für wen passt welches Motorrad?

Die Yamaha WR 125 R passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu handhaben ist, dynamisch wirkt und sich schnell „richtig“ anfühlt. Wer gern aktiv fährt, häufig kurze Strecken macht oder ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der WR 125 R eine stimmige Wahl.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist dagegen ideal für alle, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspannte Sitzposition, starke Optik und ein Fahrstil, der mehr auf Genuss als auf Hektik setzt. Wer Touren liebt, gern mit Stil unterwegs ist und das Motorrad als Teil des Lebensgefühls sieht, wird mit der Dyna deutlich mehr „Herz“ finden.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn Alltag, Wendigkeit und ein direktes, agiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten, häufig in der Stadt unterwegs sind oder ein vielseitiges Bike suchen, das schnell Spaß macht. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL gewinnt dagegen, wenn Komfort, Cruiser-Charakter und die große Präsenz des Motorrads zählen. Für längere Strecken, entspanntes Rollen und einen klaren Stil ist die Dyna meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Wer Dynamik und Leichtigkeit sucht, fährt mit der Yamaha stimmiger. Wer Genuss, Sound und Cruiser-Feeling priorisiert, findet in der Harley die bessere Übereinstimmung.

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