UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.395 €
Baujahr von 2017 bis 2018
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Die Goldene Mitte für Schnäppchenjäger
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Motor
  • Komfort
  • Platzverhältnisse
  • Präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Windschild laut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht228kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.050ccm
Hub63mm
Bohrung103mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung125 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment109 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Yamaha WR 125 R vs. KTM 1090 Adventure – Vergleich für Offroad-Fans und Reiseabenteurer

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha WR 125 R und die KTM 1090 Adventure, lohnt sich ein genauer Blick. Die Yamaha steht für leichtes, agiles Fahren und einen klaren Offroad-Fokus. Die KTM dagegen ist auf Abenteuer ausgelegt: mehr Leistung, mehr Reserven und ein Setup, das lange Strecken und gemischte Untergründe souverän abdecken soll. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern im typischen Fahralltag – also dort, wo sich Stärken und Schwächen wirklich zeigen.

Grundcharakter: leichtes Enduro-Feeling vs. großes Adventure-Paket

Yamaha WR 125 R: kompakt, leicht und direkt

Die Yamaha WR 125 R ist ein Motorrad, das man schnell „in der Hand“ hat. Der Charakter ist spürbar: Das Bike wirkt leichtfüßig, reagiert zügig auf Gas und Lenkimpulse und fühlt sich besonders dort wohl, wo es eng wird oder der Untergrund unruhig ist. Gerade im Offroad-Bereich zählt weniger die große Reichweite an Reserven, sondern das unmittelbare Fahrgefühl. Wer gerne improvisiert, Linien sucht und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier eine sehr passende Basis.

KTM 1090 Adventure: souverän, kraftvoll und tourorientiert

Die KTM 1090 Adventure spielt in einer anderen Liga. Der Adventure-Ansatz ist klar: mehr Durchzug, mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein Gesamtkonzept, das auch längere Touren mit Gepäck und wechselnden Straßenverhältnissen im Blick hat. Das Motorrad ist weniger „Spielzeug“ und mehr „Werkzeug“ für weite Strecken. Im Alltag zeigt sich das besonders, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen, konstant zu fahren und auch auf schlechteren Straßen nicht ständig nachzujustieren.

Einsatzgebiet: Wo die Yamaha punktet und wo die KTM die Nase vorn hat

Offroad und kurze Wege: Yamaha WR 125 R im Vorteil

Die WR 125 R ist prädestiniert für Offroad-Sessions, Feldwege, Waldtrails und alles, was nach „raus aus dem Alltag“ klingt. Durch die kompakte Bauweise und den eher sportlichen Enduro-Ansatz lässt sie sich oft leichter kontrollieren, wenn es ruckelig wird. Auch für Fahrten, bei denen man öfter mal absteigen oder das Tempo anpassen muss, wirkt die Yamaha unkompliziert.

Allerdings gilt: Wer vor allem lange Autobahn- oder Landstraßenstrecken mit viel Tempo plant, wird die Grenzen eher spüren. Die KTM ist dafür gebaut, die Yamaha eher dafür, das Gelände zu genießen.

Gemischte Strecken und Reisen: KTM 1090 Adventure stärker

Die KTM 1090 Adventure ist die bessere Wahl, wenn der Plan nicht bei „ein bisschen Offroad“ endet. Auf längeren Strecken profitiert man von der Adventure-typischen Auslegung: mehr Reserven beim Beschleunigen, ein stabileres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und ein Gesamtkonzept, das auch bei wechselnden Bedingungen nicht sofort „anstrengend“ wird.

Im Gelände kann die KTM zwar ebenfalls mitspielen, aber der Fokus liegt klar auf dem Abenteuer zwischen den Welten: Straße, Schotter, Landstraße, mal ein schlechter Abschnitt. Wer dagegen sehr technisch, sehr langsam und sehr „endurotypisch“ fahren möchte, wird mit der Yamaha oft entspannter ans Ziel kommen.

Motor und Fahrgefühl: Unterschiede, die man beim Fahren merkt

Yamaha: Drehfreude und Agilität statt große Reserven

Die Yamaha WR 125 R setzt auf ein leichtes, lebendiges Ansprechverhalten. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stand oder bei kurzen Impulsen fühlt sich das Motorrad direkt an. Die Leistung ist bewusst auf den Charakter abgestimmt: nicht „überwältigend“, aber passend für ein Bike, das man aktiv bewegt. Das macht die Yamaha besonders attraktiv, wenn man gerne mit dem Motorrad arbeitet – also Gas, Kupplung und Körperposition bewusst nutzt.

KTM: mehr Durchzug und entspannteres Tempo

Die KTM 1090 Adventure bringt deutlich mehr Kraft und damit auch mehr Spielraum. Das zeigt sich vor allem beim Überholen, beim zügigen Anfahren aus dem Rollen heraus und beim Fahren mit konstantem Rhythmus über längere Zeit. Während die Yamaha eher „kurz und knackig“ wirkt, ist die KTM eher „durchgehend“: Sie trägt das Tempo und bleibt dabei insgesamt souveräner.

Als Schwäche kann sich dabei ergeben, dass das Motorrad im sehr engen Offroad-Bereich weniger „leicht“ wirkt. Wer häufig im Gelände rangiert oder sehr niedrige Geschwindigkeiten fährt, spürt das Gewicht und die Adventure-Bauweise eher als Vorteil.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

WR 125 R: wendig und fein zu dosieren

Die Yamaha WR 125 R spielt ihre Stärken im Handling aus. Das Motorrad lässt sich meist leichter umsetzen, wenn es darum geht, schnell die Richtung zu ändern oder auf Unebenheiten zu reagieren. Gerade auf unruhigen Strecken fühlt sich das Bike oft „näher“ an: Man bekommt Rückmeldung und kann die Linie gut anpassen.

Im Gegenzug kann es bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Autobahnabschnitten weniger komfortabel wirken als ein stärker auf Straße und Reise ausgelegtes Motorrad. Das ist kein Defekt, sondern eine Folge des Enduro-Fokus.

1090 Adventure: stabil bei Tempo und auf langen Strecken

Die KTM 1090 Adventure ist auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk und die Gesamtkonfiguration zielen darauf, dass das Motorrad auch bei wechselnden Untergründen ruhig bleibt. Auf langen Strecken ist das ein echter Pluspunkt: weniger Ermüdung, mehr Gelassenheit und ein Fahrgefühl, das auch dann funktioniert, wenn man nicht ständig „nacharbeitet“.

Im sehr technischen Gelände kann die Stabilität zwar helfen, aber die KTM ist weniger „leicht zu werfen“. Wer Offroad als reines Spiel betrachtet, wird die Yamaha oft als agiler empfinden.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Yamaha: sportlich-aktiv, ideal für kontrolliertes Fahren

Die WR 125 R bietet eine Sitzposition, die eher zum aktiven Fahren einlädt. Das unterstützt das Gefühl, das Motorrad zu „führen“, statt nur zu sitzen. Gerade im Offroad-Bereich ist das praktisch, weil man Körperposition und Bewegungen gut einsetzen kann.

Für lange Touren kann das auf Dauer weniger komfortabel sein – nicht, weil es schlecht ist, sondern weil die Geometrie und der Charakter eher auf kürzere Einsätze und dynamisches Fahren ausgelegt sind.

KTM: adventuretypisch, auf Distanz ausgelegt

Die KTM 1090 Adventure ist ergonomisch auf längere Fahrten ausgelegt. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: Man sitzt so, dass man auch über mehrere Stunden konzentriert bleiben kann. Für Touren mit wechselndem Untergrund ist das ein Vorteil, weil man weniger „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Im Gegenzug kann die adventuretypische Position im sehr engen Gelände weniger „endurotypisch“ wirken. Wer häufig sehr niedrig und sehr technisch unterwegs ist, bevorzugt oft die aktivere, kompaktere Haltung der Yamaha.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und der Weg zum Spaß

Yamaha: unkompliziert für kurze Strecken und Offroad-Access

Die Yamaha WR 125 R passt gut in den Alltag, wenn der Weg zum Gelände kurz ist oder wenn das Motorrad auch mal „nebenbei“ genutzt wird. Das Bike wirkt handlich, die Bedienung ist meist intuitiv und das Gesamtpaket ist eher auf „machen“ als auf „große Reise“ ausgelegt.

Wer jedoch regelmäßig sehr lange Strecken fährt oder häufig Autobahnanteile hat, wird die KTM als entspannter empfinden.

KTM: mehr Komfort und Reserven für längere Wege

Die KTM 1090 Adventure ist die bessere Wahl, wenn der Alltag schon nach Tour aussieht. Mehr Reserven beim Beschleunigen, ein stabileres Fahrgefühl und ein Setup, das auch bei längeren Fahrten nicht sofort ermüdet, machen den Unterschied. Gerade wenn man nicht nur „zum Offroad“ fährt, sondern auch „von Offroad zu Offroad“ – also viel Strecke zwischen den Highlights hat – spielt die KTM ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Agiles Handling für Offroad, enge Strecken und dynamische Fahrweise
  • Direktes Fahrgefühl, das aktives Fahren belohnt
  • Leichtes, unkompliziertes Konzept für kurze Einsätze und Gelände-Fokus

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Weniger Reserven für lange, schnelle Strecken
  • Tour-Komfort ist eher zweitrangig gegenüber dem Enduro-Charakter

KTM 1090 Adventure – Stärken

  • Mehr Durchzug und Reserven für zügiges Fahren und Überholmanöver
  • Stabilität bei Tempo und insgesamt souveränes Fahrgefühl auf Distanz
  • Adventure-Konzept für gemischte Strecken und längere Touren

KTM 1090 Adventure – Schwächen

  • Weniger „leicht zu werfen“ im sehr engen oder technisch langsamen Offroad
  • Adventure-Fokus kann für reine Enduro-Fahrten weniger passend sein

Welches Motorrad passt besser? Fazit

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn Offroad im Mittelpunkt steht: Feldwege, Trails, kurze Sessions und ein Fahrstil, bei dem das Motorrad aktiv bewegt wird. Das Bike überzeugt durch Agilität, ein direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das in unruhigem Gelände oft mehr Spaß macht als „große Reserven“. Wer eher technisch, dynamisch und mit Fokus auf Kontrolle fährt, wird mit der Yamaha sehr glücklich.

Die KTM 1090 Adventure passt dagegen besser zu Fahrern, die nicht nur ein Ziel suchen, sondern eine ganze Strecke. Für Touren mit wechselndem Untergrund, längere Landstraßenabschnitte und entspanntes Tempo ist die KTM im Vorteil. Sie bietet mehr Durchzug, wirkt auf Distanz souveräner und macht das Abenteuer zwischen den Highlights deutlich stressfreier.

Kurz gesagt: WR 125 R für Offroad-Fokus und Agilität, 1090 Adventure für Reise, Reserven und Stabilität. Wer den eigenen Fahrplan ehrlich betrachtet, trifft mit diesem Vergleich meist schnell die richtige Entscheidung.

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