UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2007
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Kann ein Bike für 900 Euro funktionieren?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Handlich
  • Niedrige Sitzhöhe
  • Alltagstauglich
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Hervorragende Ersatzteillage
Kontra:
  • Keine elektronischen Helferlein
  • Rostanfällig
  • Hinten schwache Dämpfung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht174kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum487ccm
KühlungLuft
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung45 PS
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Für Einsteiger? Nun ja ....

Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.

Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.

Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?

Das muss jeder mit sich ausmachen.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: Im Jahr 2000: 4480€
  • Gebraucht ab 200 bis ca. 2.500€
  • Baujahre: 1988-2007
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: anfangs

    rot, schwarz, blau, weiß, später auch in purple und grün

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Yamaha WR 125 R vs. Suzuki GS 500: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Einsatzgebiet

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt, wie gut es zu den eigenen Wegen passt und wo die jeweiligen Stärken wirklich wirken. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Yamaha WR 125 R und der Suzuki GS 500. Beide Modelle sind beliebt, beide haben ihre Fangemeinde – aber sie spielen in unterschiedlichen Rollen. Die WR 125 R ist klar im Enduro-/Sportenduro-Lager verortet, während die GS 500 eher als straßentauglicher Allrounder wahrgenommen wird.

Grundcharakter: Sportenduro vs. straßenorientierter Allrounder

Yamaha WR 125 R: Offroad-Nähe und Agilität

Die Yamaha WR 125 R wirkt wie ein Motorrad, das gern dorthin fährt, wo der Asphalt aufhört oder zumindest weniger wichtig wird. Das merkt man nicht nur am optischen Eindruck, sondern vor allem an der Ausrichtung: Die Maschine ist darauf getrimmt, mit wechselnden Untergründen klarzukommen. Wer häufig in Gegenden unterwegs ist, in denen Feldwege, Schotter oder holprige Strecken zum Alltag gehören, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Suzuki GS 500: Alltagstauglichkeit und entspannter Fahrstil

Die Suzuki GS 500 steht dagegen für einen straßenorientierten Charakter. Sie ist so gedacht, dass sie im täglichen Verkehr und auf der Landstraße gut funktioniert. Die GS 500 wirkt dabei wie ein Motorrad, das man unkompliziert bewegen kann: nicht übertrieben, nicht zu speziell, sondern eher als solide Basis für viele Kilometer. Wer vor allem auf Asphalt unterwegs ist und ein Bike sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, wird mit dieser Richtung eher glücklich.

Fahrgefühl und Handling im Vergleich

WR 125 R: Wendigkeit und Kontrolle auf wechselndem Untergrund

Bei der WR 125 R spielt das Handling eine große Rolle. Gerade auf unebenem Untergrund hilft die sportendurotypische Auslegung dabei, das Motorrad kontrolliert zu bewegen. Das Bike vermittelt das Gefühl, dass es nicht nur “durch” den Weg fährt, sondern ihn mitmacht. In Situationen, in denen die Strecke nicht ganz sauber ist – etwa bei Baustellen, schlechten Straßen oder kurzen Offroad-Passagen – kann das ein echter Vorteil sein.

GS 500: Ruhigerer Alltagsfluss und gutmütige Bedienung

Die GS 500 punktet eher mit einem Fahrstil, der sich nach “einfach fahren” anfühlt. Das Motorrad lässt sich im Stadtverkehr handhaben, ohne dass man ständig gegen das Bike arbeiten muss. Auf der Landstraße unterstützt die straßenorientierte Geometrie dabei, dass der Fokus auf dem Vorankommen liegt – nicht auf dem ständigen Ausgleichen von Unebenheiten. Wer häufig pendelt oder Touren plant, bei denen der Asphalt dominiert, bekommt hier ein stimmiges Gesamtgefühl.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beide Motorräder bewegen sich in unterschiedlichen Klassen, und genau das zeigt sich im Fahrverhalten. Die Yamaha WR 125 R ist als 125er eher darauf ausgelegt, Drehzahl und Fahrbarkeit so zu kombinieren, dass sie im Alltag und auf wechselndem Untergrund gut nutzbar bleibt. Die Suzuki GS 500 ist dagegen stärker auf den straßentypischen Einsatz ausgerichtet, bei dem man häufig mit gleichmäßigerem Tempo fährt und der Motor als “Allround-Antrieb” wahrgenommen wird.

Wichtig ist: Im Vergleich geht es nicht darum, welches Motorrad “besser” ist, sondern welches zum eigenen Fahrstil passt. Wer gern dynamisch beschleunigt, häufig schaltet und sich an einem sportlichen, aktiven Fahrstil orientiert, wird mit der WR-Philosophie eher warm. Wer dagegen Wert auf entspannteres Dahingleiten legt und das Motorrad als verlässlichen Begleiter für längere Strecken sieht, findet in der GS 500 oft die passendere Charakteristik.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie und warum das zählt

WR 125 R: sportlich-praktisch für aktives Fahren

Die WR 125 R wirkt so, als sei sie für eine aktive Fahrweise gemacht. Das bedeutet: Man sitzt nicht nur “drauf”, sondern kann sich im Fahrbetrieb gut anpassen. Gerade bei wechselndem Untergrund ist das hilfreich, weil man sich leichter auf die Situation einstellen kann. Für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrten, bei denen auch mal unwegsames Terrain vorkommt, ist das ein Plus.

GS 500: komfortabler für längere Asphaltphasen

Die GS 500 ist eher auf den straßenorientierten Alltag ausgelegt. Das spürt man daran, dass die Maschine für viele Fahrer als angenehm zugänglich gilt – besonders dann, wenn der Fokus auf Landstraße und Stadt liegt. Wer längere Strecken plant oder regelmäßig pendelt, profitiert oft davon, dass die Sitzposition weniger “offroad-lastig” wirkt und der Fahrer sich leichter auf den Verkehr konzentrieren kann.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität

Beim Vergleich zwischen WR 125 R und GS 500 lohnt sich der Blick auf das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Bremsgefühl. Die WR 125 R ist in ihrer Auslegung näher an dem, was man von sportendurotypischen Setups erwartet: Sie soll Kontrolle auf unebenem Untergrund ermöglichen. Das kann sich im Alltag so zeigen, dass das Motorrad Unebenheiten “mitnimmt”, statt sie komplett durchzuschlagen.

Die GS 500 hingegen zielt stärker auf Stabilität im Straßenbetrieb. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass man auf Asphalt sicher unterwegs ist und das Motorrad gut auf Spur und Tempo reagiert. Wer überwiegend auf glatten Straßen fährt, wird diese Abstimmung als angenehm empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und “mal eben”

WR 125 R: wenn der Weg das Ziel ist

Die Yamaha WR 125 R ist besonders dann im Element, wenn der Alltag nicht nur aus glatten Strecken besteht. Sie eignet sich gut, um auch mal Abkürzungen zu nutzen, Feldwege zu erkunden oder einfach das Gefühl zu haben, dass das Motorrad nicht sofort “Nein” sagt, wenn die Straße schlechter wird. Für Menschen, die gern spontan fahren und nicht jedes Mal die perfekte Route suchen, ist das ein starker Punkt.

GS 500: wenn Planbarkeit zählt

Die Suzuki GS 500 passt besser, wenn der Fokus auf planbaren Strecken liegt: Stadtverkehr, Landstraße, regelmäßige Fahrten. Die Maschine wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der nicht zu sehr in eine Richtung drängt. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein unkompliziertes Motorrad suchen, kann das ein entscheidendes Argument sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha WR 125 R

  • Sportenduro-Charakter: fühlt sich auch auf weniger perfekten Strecken stimmig an.
  • Agiles Handling: unterstützt eine aktive Fahrweise und erleichtert das Manövrieren.
  • Vielseitigkeit im Einsatz: besonders interessant, wenn gelegentlich Offroad oder Schotter vorkommt.

Schwächen der Yamaha WR 125 R

  • Straßenfokus nicht im Mittelpunkt: Wer fast ausschließlich Asphalt fährt, bekommt nicht immer den maximalen “Mehrwert”.
  • Fahrstilabhängigkeit: Die Maschine belohnt eher aktives Fahren als entspanntes Gleiten.

Stärken der Suzuki GS 500

  • Straßenorientierter Allrounder: funktioniert im Alltag und auf der Landstraße sehr stimmig.
  • Gutmütiges Handling: erleichtert das Fahren in Verkehrssituationen.
  • Fokus auf Komfort und Planbarkeit: ideal, wenn der Einsatz überwiegend auf Asphalt stattfindet.

Schwächen der Suzuki GS 500

  • Offroad-Potenzial begrenzt: Für echtes Gelände ist sie weniger gemacht als die WR.
  • Charakter nicht “sportendurotypisch”: Wer genau diesen Offroad-Drive sucht, wird eher woanders fündig.

Für wen lohnt sich welcher Kauf?

Die Entscheidung zwischen Yamaha WR 125 R und Suzuki GS 500 hängt vor allem vom gewünschten Einsatz ab. Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.

Yamaha WR 125 R: passend für…

  • Fahrer, die gern auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs sind.
  • Menschen, die ein Motorrad suchen, das zu einer aktiven Fahrweise passt.
  • Alltagsfahrer mit gelegentlichen Feldweg- oder Schotterpassagen.

Suzuki GS 500: passend für…

  • Fahrer, die überwiegend Asphalt fahren und ein unkompliziertes Gesamtpaket wollen.
  • Menschen, die Wert auf entspanntes Fahren und gute Alltagstauglichkeit legen.
  • Tourenfahrer, die ein Motorrad für regelmäßige Strecken suchen.

Kauf-Check: Worauf beim Vergleich besonders geachtet werden sollte

Unabhängig davon, welches Modell gewählt wird, lohnt sich ein Blick auf den Zustand und die Historie. Gerade bei Gebrauchtkauf ist entscheidend, wie gepflegt wurde und ob Verschleißteile rechtzeitig getauscht wurden. Bei der WR 125 R spielt zudem der Umgang mit dem Fahrwerk und den typischen Belastungen eine größere Rolle, während bei der GS 500 der straßenorientierte Betrieb und die Wartung im Fokus stehen. Eine Probefahrt hilft dabei, das eigene Gefühl für das Motorrad zu finden – denn am Ende entscheidet nicht nur die Theorie, sondern wie sich das Bike in der eigenen Hand anfühlt.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht und das Motorrad auch auf holprigen Strecken souverän wirken soll. Ihr sportendurotypischer Charakter macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern aktiv fahren, Abkürzungen nutzen und gelegentlich Richtung Schotter oder Feldweg schauen. Die Suzuki GS 500 ist dagegen die stimmigere Option, wenn der Schwerpunkt klar auf Stadt und Landstraße liegt und ein straßenorientierter Allrounder gesucht wird. Wer planbar fahren möchte, ein gutmütiges Handling schätzt und längere Asphaltphasen angenehm verbringen will, findet in der GS 500 meist den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: WR 125 R für mehr Abenteuer auf wechselndem Untergrund, GS 500 für entspannten Alltag und verlässlichen Straßenfokus.

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