UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Yamaha WR 125 R vs. Suzuki GSX 1250 FA – Motorradvergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha WR 125 R steht für einen agilen, leichtgängigen Charakter und eine klare Ausrichtung Richtung Offroad-Feeling und vielseitige Nutzung. Die Suzuki GSX 1250 FA dagegen wirkt wie ein Statement für sportliches Fahren mit Komfort-Anspruch: mehr Leistung, mehr Dynamik und ein Konzept, das auch längere Strecken souverän abspult.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Modelle im Alltag und auf der Straße bemerkbar machen. Dabei werden die im Vergleich genannten Eigenschaften beider Motorräder miteinander eingeordnet – von Motorcharakter und Fahrwerk bis hin zu Bremsen, Sitzposition und dem, was man beim Kauf wirklich erwartet.

Grundcharakter: Leicht & wendig vs. kraftvoll & tourentauglich

Yamaha WR 125 R: Enduro-Nähe und unkomplizierte Handhabung

Die WR 125 R ist als Motorrad gedacht, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Im Vergleich zeigt sich: Der Fokus liegt auf einem Fahrstil, der nicht auf maximale Durchzugskraft setzt, sondern auf Kontrolle, Agilität und ein direktes Ansprechverhalten. Gerade in Situationen, in denen Tempo nicht alles ist – etwa im Stadtverkehr, auf kurvigen Landstraßen oder auf Wegen, die nicht ganz so glatt sind – spielt die WR 125 R ihre Vorteile aus.

Die Stärke liegt dabei weniger in der großen „Wucht“, sondern in der Art, wie das Motorrad mit dem Fahrer zusammenarbeitet. Das macht die WR 125 R besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das man gern bewegt, statt es nur „abzuarbeiten“.

Suzuki GSX 1250 FA: Sportlich, aber mit Komfortgedanken

Die GSX 1250 FA verfolgt ein anderes Ziel: Sie soll Leistung und Fahrspaß liefern, ohne dass der Komfort auf der Strecke bleibt. Im Vergleich wird deutlich, dass die Suzuki stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt ist – mit einem Konzept, das auch bei längeren Touren nicht sofort ermüdet. Das Motorrad wirkt dabei wie geschaffen für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und dabei trotzdem eine gewisse Alltagstauglichkeit erwarten.

Die Schwäche eines solchen Konzepts ist nicht „schlecht“, aber real: Wer eine GSX 1250 FA fährt, erwartet auch, dass sie sich wie ein sportliches, leistungsorientiertes Motorrad verhält. Das kann für manche Fahrer weniger intuitiv sein als bei einem leichteren, offeneren Konzept.

Motor & Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl zeigen

Im direkten Vergleich wird klar, dass beide Motorräder ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen ausspielen. Die WR 125 R setzt auf ein handliches, gut dosierbares Ansprechverhalten. Dadurch wirkt sie im Alltag oft „einfacher“: Gas geben, Linie halten, Tempo anpassen – ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Motorrad müsse erst „auf Touren gebracht“ werden.

Die GSX 1250 FA dagegen steht für mehr Reserven. Das zeigt sich besonders dann, wenn es zügig werden soll: Beschleunigung und Durchzug sind in der Regel der Bereich, in dem die Suzuki ihre Stärken ausspielt. Im Vergleich wird außerdem deutlich, dass der Charakter stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt ist. Wer gern überholt, schnell aus Kurven heraus beschleunigt oder längere Strecken mit konstantem Tempo fährt, wird das Konzept der GSX 1250 FA häufig als Vorteil empfinden.

Als Schwäche kann sich bei der Suzuki eher das „Mehr“ bemerkbar machen: Wer ein Motorrad sucht, das sich maximal entspannt und leichtfüßig anfühlt, könnte die GSX 1250 FA als weniger kompromisslos „leicht“ empfinden als die WR 125 R.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

WR 125 R: Wendigkeit und Kontrolle

Die WR 125 R punktet im Vergleich vor allem beim Handling. Das Motorrad wirkt so, als würde es sich schnell an die jeweilige Situation anpassen. In Kurven und bei Richtungswechseln ist das Gefühl oft: „Das Motorrad macht mit.“ Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn das Tempo variiert, spielt die Agilität ihre Vorteile aus.

Eine mögliche Schwäche ist, dass ein leichtes und wendiges Konzept nicht automatisch die gleiche Stabilität liefert wie ein schwereres, tourenorientiertes Motorrad. Wer sehr sportlich auf der Autobahn oder bei hohen Geschwindigkeiten unterwegs ist, wird die Unterschiede im Fahrgefühl eher spüren.

GSX 1250 FA: Souveränität bei Tempo und Strecke

Die Suzuki ist im Vergleich klar stärker auf Stabilität und ruhiges Fahrverhalten ausgelegt. Das merkt man besonders auf längeren Strecken: Das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar. Wer häufig fährt, statt nur kurze Runden zu drehen, wird das als Pluspunkt sehen.

Als Schwäche kann sich zeigen, dass das Handling weniger „spielerisch“ wirkt als bei der WR 125 R. Das ist kein Nachteil für alle – aber wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein leichtes Werkzeug anfühlt, wird die Suzuki eher als „großes“ Motorrad wahrnehmen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beim Thema Bremsen zeigt der Vergleich vor allem eines: Beide Motorräder sollen in ihrem jeweiligen Einsatzbereich überzeugen. Die WR 125 R wirkt dabei so, als würde sie zügig und kontrolliert verzögern – besonders dann, wenn man häufig anpassen muss: Stadtverkehr, enge Kurven, wechselnde Untergründe. Die Stärke liegt in der gut spürbaren Dosierbarkeit.

Die GSX 1250 FA zielt dagegen stärker auf kräftiges Verzögern und Reserven ab. Gerade bei sportlicher Fahrweise oder auf längeren Strecken ist das Vertrauen in die Bremsleistung ein wichtiger Faktor. Die Schwäche kann hier eher im „Gefühl“ liegen: Wer von einem leichteren Motorrad kommt, muss sich an die andere Dynamik gewöhnen.

Sitzposition & Ergonomie: Alltagskomfort entscheidet

Die Sitzposition ist im Vergleich ein zentraler Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man entspannt fahren kann. Die WR 125 R wirkt eher wie ein Motorrad, das man gern bewegt und bei dem man sich schnell auf die Fahrhaltung einstellt. Das macht sie interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke passt.

Die GSX 1250 FA ist dagegen stärker auf komfortorientiertes Sportfahren ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich: Die Ergonomie ist so gedacht, dass auch längere Touren nicht sofort anstrengend werden. Wer häufig unterwegs ist und dabei nicht jedes Mal „auf Sport“ umschalten möchte, wird das Konzept der Suzuki häufig als Vorteil sehen.

Als Schwäche kann man bei der WR 125 R eher erwarten, dass der Komfort bei sehr langen Autobahnabschnitten weniger im Fokus steht. Umgekehrt kann die GSX 1250 FA bei sehr kurzen, entspannten Fahrten „zu viel Motorrad“ wirken, wenn man eigentlich etwas Leichtes und Unkompliziertes sucht.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich werden auch die praxisnahen Aspekte sichtbar: Bedienbarkeit, Übersicht und das, was man im Alltag regelmäßig nutzt. Die WR 125 R punktet häufig mit einer unkomplizierten Handhabung und einem Konzept, das sich gut in den Alltag einfügt. Sie ist dadurch besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für „die große Tour“, sondern auch für spontane Fahrten und wechselnde Strecken genutzt wird.

Die GSX 1250 FA ist stärker auf Tourenkomfort und sportliche Nutzung ausgelegt. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie das Motorrad für längere Strecken vorbereitet ist und wie sich die Gesamtcharakteristik anfühlt: weniger „kurz und knackig“, mehr „durchziehen“.

Schwächen ergeben sich hier aus dem jeweiligen Anspruch: Wer ein Motorrad sucht, das möglichst leicht zu handeln ist und sich schnell „in die Tasche“ stecken lässt, wird bei der Suzuki eher mehr Aufwand spüren. Wer dagegen ein Motorrad will, das auf Strecke und bei Tempo überzeugt, wird die WR 125 R eher als begrenzt im Anspruch wahrnehmen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Yamaha WR 125 R – ideal für…

Die WR 125 R ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das agil ist, sich leicht anfühlt und Spaß daran macht, Strecken aktiv zu fahren. Das Konzept eignet sich gut für Fahrer, die gern Kurven „mitnehmen“, Tempo situativ anpassen und ein Motorrad möchten, das nicht nur auf eine einzige Art von Strecke optimiert ist. Auch für Einsteiger oder Wiedereinsteiger kann die WR 125 R interessant sein, weil das Fahrgefühl oft als zugänglich wahrgenommen wird.

Suzuki GSX 1250 FA – ideal für…

Die GSX 1250 FA ist die bessere Wahl, wenn Leistung, Durchzug und sportliches Fahren im Vordergrund stehen und gleichzeitig Komfort für längere Touren wichtig ist. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das dabei souverän bleibt, wird mit der Suzuki häufig glücklicher. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur „mitfährt“, sondern aktiv Dynamik liefert, passt die GSX 1250 FA besonders gut.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die stimmige Wahl für alle, die ein leichtes, agiles und vielseitiges Motorrad suchen. Ihr Vorteil liegt im direkten Fahrgefühl, in der gut dosierbaren Art und darin, dass sie sich für unterschiedliche Strecken gut eignet. Wer gern aktiv fährt, Kurven dynamisch angeht und ein Motorrad möchte, das unkompliziert bleibt, findet in der WR 125 R meist die passendere Basis.

Die Suzuki GSX 1250 FA empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die mehr Reserven wollen: sportlicher Charakter, souveränes Fahrverhalten und ein Konzept, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Wer häufig tourt, zügig unterwegs ist und dabei Komfort nicht missen möchte, wird mit der GSX 1250 FA eher das Gefühl bekommen, genau für diesen Anspruch gebaut zu sein.

Kurz gesagt: WR 125 R für Agilität und Vielseitigkeit – GSX 1250 FA für Dynamik, Durchzug und Tourenkomfort.

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