UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2017 bis 2021
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Suzukis Dauerbrenner
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Sehr handlich
  • Stabiles Fahrgefühl
  • Günstig
  • Bedienung
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Motor im Vergleich zur Konkurrenz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.125mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum749ccm
Hub46mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung114 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment81 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 138)mm
Aufhängung hintenTrapezschwinge Stahl
Reifen vorne17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Yamaha WR 125 R vs. Suzuki GSX-S 750 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten repräsentieren, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha WR 125 R steht für Leichtbau, Agilität und ein Konzept, das sich vor allem im Alltag, auf kurvigen Landstraßen und bei Einsteigern mit Spaß an der Kontrolle bewährt. Die Suzuki GSX-S 750 dagegen ist klar auf mehr Dynamik und sportliche Fahrfreude ausgelegt: mehr Leistung, mehr Reserven und ein Charakter, der auch längere Strecken und zügiges Fahren deutlich entspannter wirken lässt.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – nicht nur auf dem Papier. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen gegeneinander abgewogen, damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundkonzept: Enduro-Feeling vs. Streetfighter-Charakter

Yamaha WR 125 R: leicht, direkt, alltagstauglich

Die Yamaha WR 125 R ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug anfühlt: unkompliziert, handlich und schnell in der richtigen Position. Der Aufbau zielt darauf ab, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Strecke gedacht ist, sondern für den Alltag, für kurze Touren und für das Gefühl, jederzeit „mitspielen“ zu können.

Suzuki GSX-S 750: sportlich, souverän, mit mehr Punch

Die Suzuki GSX-S 750 verfolgt ein anderes Ziel: Sie soll nicht nur schnell sein, sondern sich dabei auch stabil und souverän anfühlen. Der Streetfighter-Ansatz sorgt dafür, dass die Maschine sportlich wirkt, ohne dabei in eine reine Rennstrecken-Rolle zu verfallen. Wer häufig zügig unterwegs ist oder längere Strecken plant, profitiert von der deutlich stärkeren Leistungsreserve und dem insgesamt „erwachseneren“ Fahrgefühl.

Motor & Fahrgefühl: Charakterunterschiede im Alltag

WR 125 R: drehfreudig und kontrollierbar

Bei der Yamaha WR 125 R steht ein Motorcharakter im Vordergrund, der vor allem durch Kontrolle überzeugt. Die Leistung ist so abgestimmt, dass sich das Motorrad gut dosieren lässt. Das ist ein Vorteil, wenn das Tempo nicht dauerhaft hoch sein muss, sondern wenn es eher um sauberes Beschleunigen aus Kurven, um flüssiges Fahren und um ein leichtes Handling geht. Gerade im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit vielen Richtungswechseln fühlt sich die WR 125 R dadurch sehr stimmig an.

GSX-S 750: mehr Reserven, mehr Gelassenheit

Die Suzuki GSX-S 750 spielt dagegen mit einem deutlich stärkeren Antritt. Das merkt man besonders dann, wenn Überholmanöver oder zügige Beschleunigungen gefragt sind. Statt ständig am Limit zu fahren, wirkt das Motorrad oft so, als hätte es „noch Luft“. Das macht die GSX-S 750 nicht nur schneller, sondern häufig auch entspannter – weil die Leistungsentfaltung weniger vom exakten Timing abhängt.

Fahrwerk & Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven verhalten

WR 125 R: agil und leicht zu bewegen

Die Yamaha WR 125 R punktet vor allem mit ihrem agilen Charakter. Das Motorrad lässt sich in Richtungswechseln gut positionieren, und das Fahrgefühl bleibt auch dann angenehm, wenn die Strecke unruhiger wird. In der Praxis bedeutet das: Wer gerne dynamisch fährt, findet schnell einen Rhythmus. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so zugänglich, dass auch weniger geübte Fahrer nicht das Gefühl bekommen, ständig „gegen“ das Bike arbeiten zu müssen.

GSX-S 750: stabil bei Tempo, präzise in der Linie

Die Suzuki GSX-S 750 ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. Bei höherem Tempo wirkt das Fahrwerk oft souveräner, und die Maschine bleibt in der Linie ruhiger. Das ist besonders auf Landstraßen mit schnellen Passagen oder bei längeren Touren ein Plus. In engen Kehren kann die GSX-S 750 trotzdem Spaß machen, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke Raum für Schwung und Tempo lässt.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die WR 125 R ist darauf ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig verzögert und dabei gut dosierbar bleibt. Das hilft besonders in Situationen, in denen häufiges Anbremsen und kontrolliertes Verzögern gefragt sind.

Die GSX-S 750 bringt durch ihre stärkere Gesamtperformance auch mehr Anspruch an das Bremssystem mit. In der Praxis bedeutet das: Bei sportlicherer Fahrweise wirkt das Motorrad beim Verzögern oft „präsenter“, weil die Bremsleistung und das Gefühl am Hebel besser zu höheren Geschwindigkeiten passen. Wer häufig zügig fährt oder sportlich unterwegs ist, wird das als Vorteil wahrnehmen.

Komfort & Sitzposition: Alltag vs. sportliche Ausrichtung

WR 125 R: unkompliziert für kurze bis mittlere Strecken

Die Yamaha WR 125 R ist vor allem dann stark, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Fahrart gedacht ist. Die Sitzposition wirkt eher funktional als extrem sportlich. Dadurch eignet sie sich gut für Pendeln, für spontane Ausfahrten und für Touren, bei denen der Fokus auf Beweglichkeit liegt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig stop-and-go fährt, profitiert von der insgesamt entspannten Handhabung.

GSX-S 750: sportlich, aber mit Touren-Potenzial

Die Suzuki GSX-S 750 ist sportlicher positioniert. Das kann je nach Körpergröße und Fahrstil sehr angenehm sein – vor allem, wenn die Fahrt zügig und flüssig abläuft. Für längere Touren ist die GSX-S 750 interessant, weil sie durch ihre Reserven weniger „Daueranspannung“ erzeugt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr häufig im Stadtverkehr mit vielen Stopps unterwegs ist, muss für sich prüfen, ob die sportlichere Ausrichtung im Alltag genauso gut passt wie die Agilität.

Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken wirklich zählen

WR 125 R: leicht zu handhaben, ideal für den Einstieg

Die Yamaha WR 125 R ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem einfach funktionieren soll. Das Konzept ist auf Zugänglichkeit ausgelegt: leicht zu bewegen, gut kontrollierbar und damit ideal für Einsteiger oder für Fahrer, die ein 125er suchen, das nicht nur „irgendwie“ fährt, sondern Spaß macht. Auch für Fahrten, bei denen das Tempo nicht dauerhaft hoch ist, bleibt das Motorrad stimmig.

GSX-S 750: mehr Leistung für mehr Szenarien

Die Suzuki GSX-S 750 ist die bessere Option, wenn das Motorrad in möglichst vielen Situationen überzeugen soll: zügige Landstraßenfahrten, Überholvorgänge, längere Strecken und Fahrten, bei denen man nicht ständig die Drehzahl im Blick behalten möchte. Die stärkere Performance sorgt dafür, dass das Motorrad auch dann noch souverän wirkt, wenn die Strecke anspruchsvoller wird oder wenn mehr Gepäck bzw. Mitfahrer im Spiel sind.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Agiles Handling: leicht zu positionieren, macht Kurvenfahrten unkompliziert.
  • Kontrollierbarer Motorcharakter: gut dosierbar im Alltag und auf kurvigen Strecken.
  • Einsteigerfreundliches Konzept: das Motorrad wirkt zugänglich und nicht überfordernd.
  • Alltagstauglichkeit: eignet sich besonders für Pendeln und spontane Touren.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Leistungsgrenzen: bei sehr sportlichem Fahren oder hohen Geschwindigkeiten fehlt die Reserve im Vergleich zur 750er.
  • Touren mit Tempo-Fokus: wer häufig schnell unterwegs ist, wird die GSX-S 750 eher als entspannter empfinden.

Suzuki GSX-S 750 – Stärken

  • Mehr Dynamik: spürbare Reserven bei Beschleunigung und Überholvorgängen.
  • Stabilität bei Tempo: ruhigeres Fahrgefühl auf längeren Strecken und schnellen Passagen.
  • Sportlicher, aber vielseitiger Charakter: Streetfighter-Feeling ohne reine Rennstrecken-Fokussierung.
  • Fahrspaß über viele Szenarien: vom zügigen Landstraßenritt bis zur Tour.

Suzuki GSX-S 750 – Schwächen

  • Anspruch im Stadtverkehr: die sportlichere Ausrichtung kann je nach Nutzung weniger „entspannt“ wirken.
  • Gewicht/Dimensionen: im Vergleich zur 125er ist das Handling bei sehr langsamen Manövern spürbar anders.

Für wen passt welches Motorrad?

WR 125 R: die richtige Wahl für…

Die Yamaha WR 125 R ist besonders passend, wenn ein leichtes, handliches 125er gesucht wird, das im Alltag Spaß macht. Wer gerne kontrolliert fährt, Kurven mag und ein Motorrad möchte, das schnell „vertraut“ wirkt, findet in der WR 125 R eine sehr stimmige Basis. Auch als Einstieg in die Motorradwelt oder als Zweitmoped für kurze Touren ist sie eine starke Option.

GSX-S 750: die richtige Wahl für…

Die Suzuki GSX-S 750 richtet sich an Fahrer, die mehr Leistung wollen und das Motorrad regelmäßig auch sportlicher einsetzen. Wer häufig zügig unterwegs ist, Überholvorgänge nicht als „Planungsaufgabe“ sehen möchte und längere Strecken mit mehr Tempo komfortabel abspulen will, wird die GSX-S 750 deutlich stärker erleben. Sie ist außerdem ideal, wenn das Motorrad nicht nur für eine Saison, sondern für viele Fahrten im Jahr genutzt werden soll.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn Agilität, einfache Handhabung und ein kontrollierbares Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut für Einsteiger, für den Stadt- und Landstraßenalltag sowie für Fahrer, die lieber mit Rhythmus und Präzision unterwegs sind statt mit maximaler Leistung zu arbeiten. Ihre Stärke liegt darin, dass sie schnell zugänglich ist und Spaß macht, ohne zu überfordern.

Die Suzuki GSX-S 750 gewinnt den Vergleich, wenn mehr Dynamik und Reserven gefragt sind. Wer häufig zügig fährt, längere Strecken plant oder sportliche Manöver souverän umsetzen möchte, profitiert von der stärkeren Performance und dem insgesamt stabileren Gefühl bei Tempo. Die GSX-S 750 ist damit die passendere Option für alle, die ein Motorrad suchen, das vielseitig bleibt und auch bei höheren Ansprüchen nicht schnell an Grenzen stößt.

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