UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Yamaha WR 125 R vs Triumph Bonneville T100 – Motorradvergleich im Alltagstest

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und technisch kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha WR 125 R steht für ein leichtes, agiles Konzept mit Fokus auf Alltag, Wendigkeit und unkompliziertes Handling. Die Triumph Bonneville T100 dagegen verkörpert den klassischen Retro-Charme, kombiniert mit einem deutlich stärkeren Charakter und dem Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu wirken. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Grundidee und Charakter: Leicht & wendig vs. klassisch & kraftvoll

Die Yamaha WR 125 R ist als 125er darauf ausgelegt, sich leicht zu bewegen. Das merkt man vor allem beim Handling: Das Motorrad wirkt schnell „im Kopf“, lässt sich zügig umsetzen und bleibt auch im Stadtverkehr angenehm kontrollierbar. Der Motorcharakter ist dabei eher pragmatisch: Er unterstützt den Alltag, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Wer häufig stop-and-go fährt oder kurze Strecken bevorzugt, bekommt hier ein Motorrad, das nicht unnötig fordert.

Die Triumph Bonneville T100 spielt dagegen in einer anderen Liga. Schon das Gesamtgefühl ist stärker auf „Fahren mit Stil“ ausgelegt. Der Motor liefert mehr Reserven und fühlt sich dadurch entspannter an, wenn es zügiger werden soll oder wenn die Strecke länger dauert. Die Maschine wirkt insgesamt reifer und „erwachsener“ – nicht nur optisch, sondern auch im Fahrverhalten.

Motor und Fahrgefühl: Alltagstauglichkeit vs. souveräne Reserven

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die WR 125 R ist auf Effizienz und Alltag ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie träge wäre – im Gegenteil, sie lässt sich gut dosieren und bleibt in vielen Situationen leicht zu beherrschen. Gerade beim Anfahren und bei moderatem Tempo ist das Konzept stimmig. Allerdings ist der Leistungsfokus klar: Wer regelmäßig sehr dynamisch fahren möchte oder häufig lange Autobahnabschnitte plant, stößt mit einem 125er schneller an Grenzen.

Die Bonneville T100 bringt deutlich mehr Durchzug und damit ein anderes Fahrgefühl. Das Motorrad wirkt weniger „getaktet“ und mehr wie ein entspannter Begleiter. In der Praxis heißt das: Überholvorgänge und zügiges Beschleunigen fühlen sich weniger angestrengt an. Gleichzeitig bleibt die Triumph nicht nur auf Tempo reduziert – sie vermittelt auch bei gleichmäßigem Fahren ein rundes, harmonisches Gesamtbild.

Sitzposition und Ergonomie: kompakt für die Stadt vs. klassisch für längere Fahrten

Bei der Yamaha WR 125 R ist die Sitzposition eher auf Beweglichkeit ausgelegt. Das hilft besonders, wenn häufig rangiert wird oder wenn enge Straßen und Kreuzungen den Alltag bestimmen. Die Maschine lässt sich dadurch leichter „führen“, und das reduziert die mentale Belastung im Verkehr.

Die Triumph Bonneville T100 setzt auf eine klassische, retrotypische Ergonomie. Das kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit sehr angenehm sein, weil die Haltung oft natürlich wirkt und man sich auf längeren Strecken besser „einpendeln“ kann. Wer allerdings sehr sportlich oder extrem urban unterwegs ist, kann die Triumph im Vergleich als etwas weniger agil empfinden – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil das Konzept stärker auf Fahrkomfort und Stil ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: schnelle Umsetzung vs. ruhige Linie

Die WR 125 R spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen es auf schnelle Richtungswechsel und unkomplizierte Kontrolle ankommt. Das Handling wirkt direkt, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit. Auf kurvigen Landstraßen macht das Spaß, weil man das Tempo eher über das Gefühl als über maximale Reserven steuert.

Die Bonneville T100 wirkt dagegen stabil und ruhig in der Linie. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Gangart, besonders wenn die Strecke fließt. In Kurven zeigt sich das Motorrad eher als „getragen“ statt als „zackig“. Das ist eine Stärke für viele Fahrer, weil es entspannt und kontrolliert bleibt. Wer dagegen sehr häufig enge Kehren mit maximaler Agilität fährt, wird die Yamaha als handlicher wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich: dosierbar vs. kraftvoll

Bei der Yamaha WR 125 R steht die Dosierbarkeit im Vordergrund. Das ist im Stadtverkehr ein Vorteil, weil man häufig sanft und präzise bremsen muss. Die Bremsleistung passt zum Konzept: Sie fühlt sich kontrolliert an und unterstützt ein ruhiges Fahrverhalten.

Die Triumph Bonneville T100 bringt durch die stärkere Motorisierung und das insgesamt höhere Leistungsniveau auch ein anderes Bremsgefühl mit. Bremsen wirken kraftvoller und geben mehr Reserven, wenn es wirklich zügig werden soll oder wenn man aus höheren Geschwindigkeiten heraus verzögert. Das ist besonders dann spürbar, wenn man häufiger dynamisch fährt oder längere Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten plant.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und „einfach losfahren“

Im Alltag punktet die Yamaha WR 125 R vor allem durch ihre unkomplizierte Art. Sie ist ein Motorrad, das man gern nutzt, weil es sich leicht in den Tagesablauf einfügt. Gerade für kurze Wege, Pendelstrecken und Fahrten, bei denen man nicht ständig „planen“ möchte, ist das Konzept sehr passend. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt angenehm, was im Stadtverkehr den Unterschied macht.

Die Triumph Bonneville T100 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit anderer Priorität: Sie macht Lust auf längere Ausfahrten und fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst fährt. Im Stadtverkehr ist sie nicht unhandlich, aber sie verlangt etwas mehr Aufmerksamkeit im Handling, weil das Gesamtpaket stärker auf Komfort und Fahrgefühl ausgelegt ist. Dafür entschädigt sie auf der Landstraße mit einem stimmigen, ruhigen Fahrbild.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha WR 125 R: Stärken

  • Leichtes, agiles Handling – ideal für Stadt und häufiges Rangieren.
  • Pragmatischer Motorcharakter – passend für Alltagstempo.
  • Gute Dosierbarkeit bei Bremsen und Fahrverhalten.
  • Einfaches „Losfahren“ ohne großes Setup-Gefühl.

Yamaha WR 125 R: Schwächen

  • Begrenzte Reserven bei sehr dynamischer Fahrweise oder langen schnellen Strecken.
  • Weniger „Langstrecken-Drive“ im Vergleich zur stärkeren Triumph-Philosophie.

Triumph Bonneville T100: Stärken

  • Mehr Durchzug und Reserven – entspanntes Fahren auch bei Tempowechseln.
  • Ruhige, souveräne Fahrweise auf Landstraße und längeren Strecken.
  • Retro-Charakter mit hochwertigem Gesamtgefühl.
  • Stimmiges Brems- und Sicherheitsgefühl bei höheren Anforderungen.

Triumph Bonneville T100: Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die WR 125 R, wenn es um maximale Agilität im engen Verkehr geht.
  • Konzeptbedingt weniger Fokus auf 125er-Alltagskompaktheit.

Welche Wahl passt? Empfehlungen nach Fahrprofil

Die Yamaha WR 125 R ist besonders dann die richtige Entscheidung, wenn das Motorrad vor allem als Alltagswerkzeug dienen soll: kurze Wege, Stadtverkehr, häufiges Umsetzen und ein unkompliziertes Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist, ohne dass man sich ständig Gedanken über Leistungsgrenzen machen muss, wird mit der Yamaha sehr glücklich.

Die Triumph Bonneville T100 empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die mehr Reserven möchten und das Motorrad auch für längere Strecken nutzen wollen. Wer den klassischen Look liebt, gerne entspannt fährt und dabei trotzdem jederzeit zügig reagieren möchte, findet in der Triumph einen stimmigen Begleiter. Auch wenn die Maschine nicht auf maximale Urban-Agilität optimiert ist, überzeugt sie durch ihr Gesamtpaket auf der Straße.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Leichtigkeit, Handling und Alltagstauglichkeit liegt. Sie passt zu Fahrten in der Stadt, zu Pendelstrecken und zu allen, die ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert anfühlt und schnell „mitgeht“. Die Triumph Bonneville T100 gewinnt dagegen dort, wo Fahrkomfort, Reserven und souveränes Tempo gefragt sind. Wer gerne längere Strecken fährt, den Retro-Charakter mag und beim Fahren mehr Gelassenheit durch stärkere Performance sucht, trifft mit der Triumph die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Yamaha für den agilen Alltag, Triumph für den stilvollen Fahrspaß mit mehr Kraft im Hintergrund.

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