UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Yamaha WR 125 R vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Welches Yamaha passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Yamaha aufeinandertreffen, könnten die Erwartungen kaum unterschiedlicher sein: Die Yamaha WR 125 R steht für leichtes Handling, unkomplizierten Spaß und eine klare Ausrichtung Richtung Offroad-Feeling – auch wenn sie im Alltag natürlich ebenfalls ihren Job macht. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist ein ausgewachsener Tourer mit Fokus auf Komfort, Reichweite und moderner Elektronik. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so spannend: Hier geht es nicht nur um „mehr Leistung“, sondern um den ganz anderen Einsatzbereich, die Fahrcharakteristik und darum, wie sich die Stärken im Alltag wirklich anfühlen.

Grundcharakter: Leicht & agil vs. komfortabel & touring-orientiert

Die WR 125 R wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach nimmt“. Das Konzept ist auf Agilität ausgelegt: kurze Wege, ein leichtes Gefühl im Handling und ein Setup, das sich dynamisch fahren lässt. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotter- oder Feldwegen, spielt die WR ihre Stärken aus.

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen von der Grundidee her ein Langstreckenwerkzeug. Die Maschine ist darauf ausgelegt, dass man entspannt fährt, aber jederzeit sportlich reagieren kann. Das merkt man besonders an der Art, wie sie Tempo aufbaut und wie stabil sie sich bei längeren Fahrten anfühlt. Während die WR eher „spielerisch“ wirkt, ist die Tracer „touring-entspannt“ – mit dem nötigen Punch, wenn es zügiger werden soll.

Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag unterscheidet

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem eines: Die WR 125 R ist auf ein anderes Fahrgefühl ausgelegt als die Tracer. Die WR liefert ihre Dynamik eher über Drehfreude und ein lebendiges Ansprechverhalten. Dadurch entsteht das typische 125er-Gefühl: Man fährt mehr über den richtigen Gang und das passende Tempo, statt über „Druck aus dem Stand“ zu dominieren.

Die Tracer 9 GT Plus spielt hingegen in einer ganz anderen Liga. Der Motorcharakter ist deutlich souveräner, und die Maschine wirkt so, als wäre sie für gleichmäßiges Dahingleiten genauso gemacht wie für zügige Beschleunigungen. Im Vergleich der Fahrleistungen zeigt sich: Die Tracer bietet mehr Reserven, was sich besonders auf Überholvorgängen, beim Fahren mit Gepäck oder bei längeren Etappen bemerkbar macht.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

WR 125 R: Stärke ist die unkomplizierte, agile Fahrweise. Schwäche ist, dass die Leistungsreserven naturgemäß begrenzt sind – wer häufig sehr hohe Geschwindigkeiten oder lange Autobahnabschnitte mit hoher Last fährt, wird das früher merken.

Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die Souveränität und die Fähigkeit, Tempo mühelos zu halten. Schwäche ist eher der Charakter: Wer ein leichtes, „kleines“ Motorrad sucht, empfindet die Tracer im Vergleich als deutlich präsenter und weniger verspielt.

Sitzposition & Ergonomie: Alltagstauglichkeit vs. Langstreckenkomfort

Die WR 125 R bietet eine Sitzposition, die sich wie gemacht anfühlt für dynamisches Fahren und häufiges Umsetzen der Körperhaltung. Das ist besonders praktisch, wenn die Strecke abwechslungsreich ist oder wenn man im Alltag öfter mal „kurz um die Ecke“ fährt. Die Ergonomie unterstützt das agile Handling und macht das Motorrad zu einer guten Wahl, wenn das Fahren nicht nur aus langen Geraden besteht.

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt auf längere Fahrten abgestimmt: stabil, entspannter und so, dass man auch nach mehreren Stunden noch gerne weiterfährt. Im Vergleich der Ergonomie zeigt sich: Die Tracer ist die Maschine für Touren, bei denen man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Was bedeutet das für den Alltag?

Wer viel in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und gerne leicht und direkt manövriert, findet in der WR 125 R eine passende Basis. Wer hingegen regelmäßig längere Strecken plant, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach weniger „Fahrarbeit“ möchte, wird mit der Tracer 9 GT Plus deutlich zufriedener sein.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die WR 125 R ist auf ein lebendiges Fahrgefühl ausgelegt. Das Motorrad nimmt Unebenheiten spürbar auf und bleibt dabei handlich. Gerade auf wechselndem Untergrund wirkt die WR wie ein Motorrad, das man gerne „mitnimmt“ – auch wenn es mal nicht perfekt asphaltiert ist.

Die Tracer 9 GT Plus setzt stärker auf Stabilität und kontrollierte Dämpfung. Das merkt man besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Im Vergleich der Fahrwerkswirkung wirkt die Tracer weniger „unruhig“ und gibt dem Fahrer mehr Vertrauen, wenn die Straße schneller und anspruchsvoller wird.

Bremsen & Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte: Die WR ist auf ein sicheres, direktes Ansprechen im Alltag ausgelegt. Die Tracer bringt durch ihr touring-orientiertes Gesamtkonzept mehr Reserven mit – das ist besonders relevant, wenn man häufiger zügig fährt oder mit mehr Gewicht (z. B. Gepäck) unterwegs ist.

Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung bei der Tracer

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Elektronik. Die WR 125 R ist eher „klassisch“ gedacht: weniger Spielereien, dafür ein direkteres Fahrerlebnis. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad bewusst simpel halten möchte und sich nicht von zu vielen Systemen leiten lassen will.

Die Tracer 9 GT Plus bringt dagegen moderne Assistenz- und Komfortfunktionen mit, die das Fahren spürbar erleichtern. Gerade auf Touren wird das relevant: Wenn man lange Strecken fährt, hilft eine gut abgestimmte Elektronik dabei, dass das Motorrad berechenbar bleibt und man sich mehr auf die Straße konzentriert.

Stärken und Schwächen der Elektronik

WR 125 R: Stärke ist die klare, unkomplizierte Bedienung. Schwäche ist, dass man auf moderne Assistenzfunktionen im Vergleich verzichten muss.

Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die Unterstützung im Alltag und auf langen Fahrten. Schwäche ist, dass das Motorrad dadurch „komplexer“ wirkt – wer maximale Einfachheit sucht, könnte das als weniger passend empfinden.

Verbrauch & Kosten: Wie sich der Fahrstil auswirkt

Beim Thema Verbrauch und laufende Kosten zeigt sich im Vergleich vor allem, dass die WR 125 R naturgemäß günstiger im Betrieb sein kann. Die Tracer ist zwar ebenfalls effizient im touring-orientierten Betrieb, aber sie bewegt eben ein anderes Motorradkonzept: mehr Leistung, mehr Gewicht, mehr Ausstattung.

Wichtig ist dabei: Nicht nur das Motorrad entscheidet, sondern auch der Fahrstil. Wer die Tracer eher „touring-konstant“ bewegt, wird den Unterschied im Alltag deutlich weniger spüren als jemand, der ständig die Reserven abruft. Umgekehrt gilt bei der WR: Wer sie ständig am Limit fährt, merkt schneller, dass auch ein 125er seine Grenzen hat.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund?

Yamaha WR 125 R – ideal für…

Die WR 125 R passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem für den Alltag gedacht ist: Stadt, Landstraße, spontane Ausflüge und gelegentlich auch Strecken, auf denen man nicht nur auf perfekten Asphalt setzt. Sie ist außerdem spannend für Fahrer, die ein leichtes, direktes Handling mögen und das Motorrad gerne „aktiv“ fahren.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – ideal für…

Die Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn Touren, Komfort und moderne Unterstützung im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten und mit Gepäck souverän bleibt, findet in der Tracer die passendere Basis.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist der richtige Begleiter, wenn Agilität, unkomplizierter Fahrspaß und ein direkter Charakter zählen. Sie eignet sich besonders für abwechslungsreiche Alltagsfahrten, für Einsteiger, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen, und für alle, die auch mal abseits des perfekten Asphalts unterwegs sein möchten. Ihre Stärke liegt im „Mitnehmen“: schnell auf Betriebstemperatur, leicht im Handling und angenehm im Alltag.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus gewinnt dagegen dort, wo Komfort, Stabilität und Reserven gefragt sind. Für längere Touren, häufiges Fahren auf der Landstraße oder Autobahnabschnitte mit zügigem Tempo sowie für Fahrer, die moderne Elektronik und entspannte Ergonomie schätzen, ist die Tracer die bessere Wahl. Kurz gesagt: WR für leichtes, aktives Fahren, Tracer für souveräne Langstrecke.

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