UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Zero DSR/X vs. Benelli Leoncino Bobber 400: Zwei Charaktere, zwei Welten

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und technisch kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Zero DSR/X steht für moderne Elektromobilität mit direktem Drehmoment und einem klaren Fokus auf Alltag und smarte Nutzung. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen bringt den klassischen Bobber-Charakter in die 400er-Klasse: kompakt, markant und mit dem typischen Verbrennergefühl. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nicht nur nach „dem schnelleren“ Motorrad, sondern nach dem passenden Fahrstil, der passenden Nutzung und dem eigenen Anspruch an Technik und Alltag.

Grundidee im Vergleich: E-Motor vs. Verbrenner-Feeling

Die Zero DSR/X ist ein E-Motorrad, das seine Stärken aus dem Elektromotor zieht: Das Ansprechverhalten wirkt sehr direkt, das Drehmoment liegt praktisch sofort an und macht das Motorrad besonders in der Stadt und bei häufigen Beschleunigungen angenehm. Dazu kommt, dass die Bedienung im Alltag oft unkompliziert ist: kein Schalten wie beim Verbrenner, kein klassischer Motorlauf, sondern ein gleichmäßiges, ruhiges Vorankommen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf das, was viele an kleineren Hubraumklassen lieben: ein lebendiges Motorgefühl, ein klarer Sound- und Drehzahlcharakter sowie ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Der Bobber-Look ist dabei nicht nur Deko, sondern prägt auch die Sitzhaltung und den Gesamteindruck. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“ und das Gefühl von Gasannahme und Drehzahl mag, findet hier eine stimmige Richtung.

Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Beschleunigung ohne Verzögerung

Im Vergleich zeigt sich der größte Unterschied im Ansprechverhalten. Die Zero DSR/X liefert die Kraft sehr spontan. Das macht Überholmanöver und kurze Beschleunigungsphasen besonders unkompliziert, weil kein „Warten“ auf Drehzahl entsteht. Gerade in dichtem Verkehr oder auf kurzen Strecken wirkt das wie ein Vorteil: Das Motorrad reagiert schnell, ohne dass die Bedienung kompliziert wird.

Allerdings hängt das Fahrgefühl auch stärker von der Leistungsabgabe und dem Energiemanagement ab. Je nach Fahrweise und Nutzung kann sich die Dynamik im Verlauf einer Tour anders anfühlen als bei einem Verbrenner, weil die Energieverfügbarkeit und das Systemmanagement eine Rolle spielen. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber es verändert den Umgang mit dem Motorrad.

Benelli Leoncino Bobber 400: Drehzahlgefühl und „klassische“ Gasantwort

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt ihre Stärken über das Verbrenner-typische Zusammenspiel aus Gas, Drehzahl und Schaltvorgängen. Das Motorrad wirkt dadurch oft „mechanischer“ und direkter im Sinne von: Man spürt, was der Motor gerade macht. Für viele ist das genau der Reiz, besonders wenn die Tour nicht nur von A nach B führt, sondern auch Spaß an der Fahrdynamik vermitteln soll.

Im Vergleich zur Zero DSR/X ist die Beschleunigung zwar nicht grundsätzlich schlechter, aber sie fühlt sich anders an: Die Dynamik hängt stärker davon ab, wie die Gänge genutzt werden und wie die Drehzahl im passenden Bereich gehalten wird. Wer gerne entspannt fährt, kommt trotzdem gut zurecht – wer sportlich unterwegs ist, profitiert von einem aktiven Fahrstil.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Strecken

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise.

Zero DSR/X im Alltag

Die Zero DSR/X punktet vor allem dort, wo häufiges Anfahren, Stop-and-go und kurze Beschleunigungen vorkommen. Das ruhige, gleichmäßige Fahrverhalten und die schnelle Reaktion machen das Motorrad im Stadtverkehr sehr angenehm. Dazu kommt: Die Wartungsroutine ist im Vergleich zu vielen Verbrennern oft einfacher, weil weniger klassische Verschleißteile anfallen.

Als Schwäche im Vergleich kann sich die Abhängigkeit von Ladeoptionen zeigen. Wer regelmäßig längere Strecken plant oder keine verlässliche Lademöglichkeit hat, muss die Nutzung stärker planen. Für Pendler und Stadtfahrer kann das jedoch genau der Punkt sein, an dem die Zero DSR/X besonders glänzt.

Benelli Leoncino Bobber 400 im Alltag

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist im Alltag vor allem dann stark, wenn unkompliziertes Tanken und spontane Touren im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt kompakt und handlich, wodurch es sich gut durch den Verkehr bewegen lässt. Außerdem passt der Bobber-Charakter vielen Fahrern, die ein Motorrad wollen, das optisch auffällt, ohne übertrieben zu sein.

Im Vergleich zur Zero DSR/X ist die „Stressfreiheit“ beim Starten und im Betrieb anders gelagert: Der Verbrenner bringt zwar die bekannte Flexibilität, aber auch die klassischen Themen wie Wartung und Betriebsabläufe. Wer vor allem Ruhe und Einfachheit sucht, wird die Elektrolösung oft als entspannter empfinden.

Komfort und Ergonomie: Sitzhaltung und Fahrpraxis

Ergonomie ist bei beiden Motorrädern ein wichtiger Punkt, weil sie den Alltag spürbar beeinflusst.

Zero DSR/X: moderne Sitz- und Fahrposition

Die Zero DSR/X wirkt wie ein Motorrad, das für längere Alltagsfahrten ausgelegt ist. Die Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad auf Tempo und Last einstellt, unterstützen eine ruhige Fahrweise. Im Vergleich zur Benelli kann das Motorrad dadurch „erwachsener“ wirken, besonders wenn die Strecke nicht nur kurz ist.

Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass das Motorrad durch seine Auslegung und das Systemgewicht anders zu handeln ist als ein sehr leichtfühliges 400er-Bike. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber es beeinflusst das Gefühl in engen Situationen.

Benelli Leoncino Bobber 400: kompakt, nah am Fahrer

Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt eine Sitzhaltung mit, die den Fahrer näher an das Motorrad heranholt. Das unterstützt das „Mitfahren“ und macht das Motorrad besonders in der Stadt und auf kurzen Landstraßen lebendig. Im Vergleich zur Zero DSR/X kann das Handling dadurch direkter wirken, gerade wenn es um langsame Geschwindigkeiten und häufiges Rangieren geht.

Auf der anderen Seite kann bei längeren Fahrten der Fokus auf Stil und kompakte Proportionen dazu führen, dass man die eigene Ergonomie stärker im Blick behalten muss. Wer lange Autobahnabschnitte plant, sollte die persönliche Komforttoleranz prüfen.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Was der Vergleich zeigt

Bei beiden Motorrädern ist das Gesamtpaket entscheidend: Bremsen, Fahrwerk und die Art, wie das Motorrad Last aufnimmt. Im Vergleich fällt auf, dass die Zero DSR/X durch das elektrische Antriebskonzept oft sehr gleichmäßig beschleunigt und dadurch das Fahrwerk in vielen Situationen „ruhiger“ wirken kann. Das hilft besonders, wenn man nicht permanent am Limit fährt, sondern konstant durch den Alltag rollt.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen oft dynamischer im Gefühl, weil das Motorrad stärker über den Fahrer und die Drehzahl „mitarbeitet“. Das kann Spaß machen, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit, wenn es zügiger wird. In Kurven und bei wechselndem Tempo zeigt sich der Unterschied: Die Zero DSR/X wirkt häufig souveräner im gleichmäßigen Rhythmus, während die Benelli stärker vom Fahrstil lebt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero DSR/X – Stärken

  • Sehr direktes Ansprechverhalten durch Elektromotor und sofort verfügbares Drehmoment
  • Angenehm im Stadtverkehr durch ruhigen Betrieb und unkomplizierte Bedienung
  • Moderne Gesamtkonzeption mit Fokus auf Alltag und effiziente Nutzung

Zero DSR/X – Schwächen

  • Planungsfaktor durch Ladeoptionen und Reichweiten-/Nutzungsdenken
  • Je nach Einsatz kann das Fahrgefühl stärker vom Energiemanagement beeinflusst werden

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Bobber-Charakter mit markantem Look und stimmiger Fahrpraxis
  • Verbrenner-typisches Fahrgefühl mit Drehzahl und Schaltimpulsen
  • Flexibel im Alltag durch klassische Betriebsweise

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Beschleunigung und Dynamik hängen stärker vom Fahrstil und der Gangwahl ab
  • Für lange Strecken kann der Komfort stärker individuell sein als bei einer klar auf Alltagstouren ausgelegten E-Konzeption

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Zero DSR/X und Benelli Leoncino Bobber 400 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist.

Zero DSR/X ist die bessere Wahl für…

  • Fahrer, die viel in der Stadt unterwegs sind oder regelmäßig kurze Strecken fahren
  • Menschen, die das direkte Drehmoment und das ruhige, moderne Fahrgefühl suchen
  • Pendler, die eine verlässliche Lademöglichkeit haben und das Thema Reichweite pragmatisch planen

Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für…

  • Fahrer, die klassisches Motorradgefühl mit Drehzahl und Schalten mögen
  • Menschen, die ein kompaktes, optisch auffälliges Motorrad für Alltag und Feierabend suchen
  • Alle, die spontan fahren möchten und keine Lust auf Ladeplanung haben

Fazit:

Die Zero DSR/X ist die stimmigere Wahl, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, häufigen Beschleunigungen und dem Wunsch nach einem sehr direkten, ruhigen Fahrgefühl besteht. Wer eine passende Lademöglichkeit hat und Elektromobilität als Teil des Motorradlebens sieht, bekommt ein Motorrad, das im täglichen Gebrauch besonders entspannt wirkt und mit seinem Ansprechverhalten überzeugt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt dagegen besser zu Fahrern, die den Charme eines Verbrenners suchen: Drehzahlgefühl, Schaltimpulse und ein Bobber-Look, der sofort erkennbar ist. Wer spontane Touren bevorzugt und das Motorrad eher als Ausdruck von Stil und Fahrspaß im Alltag versteht, wird mit der Benelli glücklicher. Kurz gesagt: Zero für moderne Effizienz und Direktheit, Benelli für klassisches Motorradgefühl und unkomplizierte Spontanität.

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