UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

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Zero DSR/X vs. CFmoto 450 MT – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer nach einem modernen Motorrad sucht, das sich sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken gut macht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: der Zero DSR/X als Premium-Elektro-Adventure und der CFmoto 450 MT als vielseitiges Modell aus dem modernen Mittelklasse-Segment. Der Vergleich zeigt vor allem, wie stark sich die Philosophie hinter den Bikes unterscheidet – und welche Konsequenzen das für Fahrgefühl, Nutzung und Kosten im Betrieb hat.

Grundidee im Vergleich: Premium-Elektro vs. pragmatisches Allround-Konzept

Die Zero DSR/X ist klar auf das Abenteuer-Feeling ausgelegt, aber eben mit Elektroantrieb. Das merkt man nicht nur am Antrieb selbst, sondern auch daran, wie das Motorrad insgesamt „linear“ wirkt: Gasannahme, Beschleunigung und das ruhige Laufverhalten passen besonders gut zu Stadtverkehr, Stop-and-Go und entspannten Touren. Gleichzeitig ist die DSR/X ein Bike, das man eher als durchdachtes Gesamtpaket betrachtet – inklusive Software- und Fahrmodi-Logik.

Die CFmoto 450 MT verfolgt dagegen einen stärker alltagsorientierten Ansatz: ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt, unkompliziert im Handling ist und für viele Fahrerinnen und Fahrer eine gute Balance aus Komfort, Alltagstauglichkeit und Tourenfähigkeit bietet. Gerade wenn das Motorrad nicht nur „für besondere Tage“, sondern regelmäßig genutzt werden soll, spielt die einfache Nutzbarkeit eine große Rolle.

Fahrgefühl und Antrieb: Wie sich die Charaktere unterscheiden

Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Fahrmodi als Feintuning

Beim Fahren der Zero DSR/X steht das unmittelbare Drehmoment im Vordergrund. Das macht das Motorrad besonders angenehm, wenn häufig beschleunigt, verzögert und wieder angefahren wird. In der Praxis bedeutet das: weniger „Arbeit“ mit dem Antrieb, dafür mehr Fokus auf Linie, Verkehr und Umgebung. Die Fahrmodi helfen dabei, das Leistungsgefühl an die Situation anzupassen – etwa für entspannte Fahrten oder wenn es dynamischer werden soll.

Stärken liegen damit vor allem im urbanen Alltag und in flüssigen Landstraßenpassagen. Schwächen zeigen sich eher dort, wo die Planung eine größere Rolle spielt: Wer sehr lange Strecken am Stück fährt oder selten an Ladepunkten vorbeikommt, muss das Thema Reichweite und Ladezeit stärker in die Tourplanung einbeziehen.

CFmoto 450 MT: Natürliches Motorradgefühl und unkomplizierte Nutzung

Die CFmoto 450 MT wirkt im Vergleich „klassischer“ im Sinne des Motorradgefühls. Das Handling ist meist direkt, die Maschine lässt sich gut dosieren und bleibt dabei alltagstauglich. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt, ist das ein Vorteil: starten, losfahren, tanken bzw. nachladen im üblichen Rhythmus – ohne dass man sich ständig Gedanken über Ladefenster machen muss.

Als Schwäche kann sich je nach Fahrstil zeigen, dass das Ansprechverhalten nicht ganz die gleiche „Sofortigkeit“ wie bei einem Elektroantrieb erreicht. Wer vor allem von der elektrischen Beschleunigung lebt, wird den Unterschied spüren. Dafür punktet das CFmoto-Konzept häufig mit einem unkomplizierten Gesamteindruck.

Komfort und Ergonomie: Für Stadt, Landstraße und längere Strecken

Beide Motorräder sind als moderne Reise- bzw. Adventure-Optionen gedacht, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken besonders aus, wenn man gleichmäßig fährt und das ruhige, kontrollierte Fahrverhalten schätzt. Die Sitz- und Fahrposition ist dabei so ausgelegt, dass man auch längere Abschnitte angenehm bewältigen kann – ohne dass das Motorrad „zu sportlich“ wirkt.

Die CFmoto 450 MT punktet oft mit einem sehr zugänglichen Setup: Das Motorrad wirkt leicht zu beherrschen und eignet sich damit auch für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht jedes Detail eines High-End-Bikes suchen. Für Pendler und Wochenendtouren ist das ein klarer Vorteil, weil das Motorrad nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag „funktioniert“.

Technik und Ausstattung: Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden

Zero DSR/X: Software, Fahrmodi und das Elektro-Gesamtsystem

Bei der Zero DSR/X ist die Technik stärker als „System“ zu verstehen. Fahrmodi, die Art der Leistungsentfaltung und die Art, wie das Motorrad auf verschiedene Situationen reagiert, sind Teil des Konzepts. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil sich das Motorrad an den eigenen Stil anpassen lässt. Außerdem spielt die Wartungslogik bei Elektrofahrzeugen häufig eine Rolle: weniger klassische Verschleißteile, dafür andere Themen wie Batterie- und Ladesystem.

Die Kehrseite: Wer sich nicht mit dem Thema Laden beschäftigen möchte, wird die DSR/X eher als „Planungsaufgabe“ wahrnehmen. Für Menschen, die zu Hause oder regelmäßig an passenden Ladepunkten laden können, ist das jedoch meist kein Problem.

CFmoto 450 MT: Praxisorientierung und unkomplizierte Bedienung

Die CFmoto 450 MT wirkt im Vergleich oft pragmatischer: Bedienung und Nutzung sind auf schnelle Alltagsergebnisse ausgelegt. Das Motorrad ist damit besonders interessant, wenn es nicht nur um Technik-Spielereien geht, sondern um ein zuverlässiges Gesamtpaket für regelmäßige Fahrten.

Stärken liegen hier in der „einfachen“ Alltagstauglichkeit. Schwächen ergeben sich eher im Vergleich zur Elektro-Charakteristik: Wer die besondere Ruhe und die sofortige Beschleunigung eines E-Motorrads sucht, findet das bei der CFmoto nicht in derselben Form.

Tourenplanung und Reichweite: Der entscheidende Punkt im Vergleich

Im direkten Vergleich wird schnell klar, dass Reichweite und Lade-/Betriebslogik die größte Rolle spielen. Die Zero DSR/X verlangt mehr vorausschauende Planung, vor allem bei längeren Strecken ohne Ladeoptionen. Dafür kann sie im Alltag und auf Touren mit passenden Ladepunkten sehr entspannt sein: gleichmäßiges Fahren, wenig „Betriebsstress“ und ein Fahrgefühl, das sich angenehm anfühlt.

Die CFmoto 450 MT ist in der Tourenplanung häufig weniger „abhängig“ von Ladeinfrastruktur. Wer gern spontan fährt oder längere Strecken ohne feste Ladeplanung plant, hat hier oft den Vorteil. Gleichzeitig sollte man bedenken, dass bei jeder Tour die eigene Route und die Fahrweise entscheidend sind – nicht nur das Motorrad.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero DSR/X – Stärken

  • Elektrotypisches Fahrgefühl mit sehr direkter Beschleunigung
  • Ruhiges, kontrolliertes Gesamtverhalten im Stadt- und Landstraßenbetrieb
  • Feintuning durch Fahrmodi für unterschiedliche Situationen
  • Wartungslogik durch Elektroantrieb oft weniger komplex im klassischen Sinne

Zero DSR/X – Schwächen

  • Stärkere Abhängigkeit von Ladeplanung bei längeren Strecken
  • Touren ohne Ladeoptionen können unpraktischer sein

CFmoto 450 MT – Stärken

  • Sehr alltagstaugliches Handling und unkomplizierte Nutzung
  • Pragmatische Tourenlogik ohne intensives Lade-Thema
  • Gute Balance aus Komfort und Fahrbarkeit

CFmoto 450 MT – Schwächen

  • Weniger „elektrische“ Sofortigkeit im Vergleich zur DSR/X
  • Wer das Premium-Gesamtsystem eines Elektro-Adventures sucht, findet hier einen anderen Fokus

Für wen passt welches Motorrad?

Die Zero DSR/X ist besonders interessant für Menschen, die das Elektro-Fahrgefühl wirklich wollen: ruhiges Ansprechverhalten, direkte Beschleunigung und ein Motorrad, das sich im Alltag und auf Touren mit Ladeoptionen sehr stimmig anfühlt. Wer zu Hause oder unterwegs zuverlässig laden kann und Touren gern etwas strukturierter plant, bekommt mit der DSR/X ein starkes Adventure-Konzept.

Die CFmoto 450 MT passt dagegen sehr gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das schnell verfügbar ist und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Wer spontane Ausfahrten liebt oder häufig Strecken fährt, bei denen Ladeplanung weniger gut funktioniert, findet im CFmoto-Konzept oft die passendere Lösung.

Fazit:

Die Zero DSR/X gewinnt vor allem dort, wo das Elektro-Gefühl zählt: im Stadtverkehr, bei flüssigen Landstraßenfahrten und überall, wo die sofortige Leistungsentfaltung und das ruhige Fahrverhalten den Unterschied machen. Wer Ladepunkte zuverlässig nutzen kann und Touren bewusst plant, bekommt ein Premium-Adventure, das sich wie ein durchdachtes Gesamtsystem anfühlt.

Die CFmoto 450 MT ist die bessere Wahl für alle, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen, das sich leicht handhaben lässt und bei Touren weniger von Ladeinfrastruktur abhängig ist. Besonders für regelmäßige Fahrten, spontane Wochenendtrips und Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Bike ohne große Zusatzplanung möchten, spielt die CFmoto ihre Stärken aus.

Kurz gesagt: Zero DSR/X für Elektro-Fans mit planbarer Ladeoption – CFmoto 450 MT für pragmatische Allround-Nutzung und maximale Flexibilität im Alltag.

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