| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
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Zero DSR/X vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich von E-Motorrad und Cruiser
Wer zwischen Zero DSR/X und Harley-Davidson Street Bob schwankt, entscheidet sich im Grunde für zwei Philosophien. Die Zero DSR/X steht für elektrisches Fahren mit sofortiger Beschleunigung, moderner Technik und einem Setup, das sich sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken wohlfühlt. Die Harley-Davidson Street Bob dagegen verkörpert den klassischen Cruiser-Look, ein vertrautes Fahrgefühl und die typische Harley-Identität. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich spannend: Es geht nicht nur um Daten, sondern darum, wie sich die Motorräder im echten Leben anfühlen.
Grundidee und Charakter: Elektrisch modern vs. klassisch cruiserhaft
Die Zero DSR/X ist ein E-Motorrad, das seine Stärken aus der elektrischen Antriebstechnik zieht. Die Kraft kommt sehr direkt, wodurch sich das Motorrad beim Anfahren und beim Beschleunigen spontan und kontrolliert anfühlt. Dazu kommt die moderne Ausrichtung: Elektronik, Assistenz und ein insgesamt „technischer“ Charakter prägen das Gesamtbild.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen ein Cruiser, der auf Stil, Sitzposition und ein bodenständiges Fahrgefühl setzt. Der Motorcharakter und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, sind deutlich „mechanischer“ und traditioneller. Wer das typische Cruiser-Gefühl sucht, bekommt hier eine klare Ansage: entspannter, lässiger und optisch sehr präsent.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie reagieren die Motorräder im Alltag?
Beschleunigung und Antritt
Im direkten Vergleich wirkt die Zero DSR/X besonders stark beim Anfahren und bei spontanen Zwischenspurts. Die elektrische Kraftentfaltung ist gleichmäßig und ohne das klassische Drehzahlverhalten eines Verbrenners. Dadurch lässt sich das Motorrad im Stadtverkehr oft sehr fein dosieren. Die Street Bob spielt ihre Stärken eher in dem Bereich aus, in dem Cruiser typischerweise Spaß machen: beim ruhigen Vorankommen, beim kräftigen Schub aus dem mittleren Drehzahlbereich und bei einem Fahrstil, der nicht ständig nach „mehr Drehzahl“ verlangt.
Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit
Die Zero DSR/X fühlt sich in vielen Situationen „einfach“ an: Gas geben bedeutet sofortige Reaktion, und das Motorrad bleibt dabei gut beherrschbar. Das ist besonders angenehm, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit liegt. Die Street Bob verlangt etwas mehr nach dem passenden Fahrstil: Wer die Charakteristik mag, bekommt ein sehr stimmiges Cruiser-Erlebnis. Wer dagegen eher sportlich und hektisch fährt, könnte die direkte, gleichmäßige Reaktion der Zero als Vorteil empfinden.
Komfort und Sitzposition: Welche Haltung passt besser?
Bei der Sitzposition unterscheiden sich beide Modelle deutlich. Die Street Bob ist klar auf Cruiser-Komfort ausgelegt: die Haltung wirkt entspannter, die Ergonomie ist auf „genießen“ statt „sportlich drücken“ getrimmt. Das macht sie besonders attraktiv für kurze bis mittlere Strecken, auf denen man nicht ständig in eine aggressive Fahrhaltung wechseln möchte.
Die Zero DSR/X bietet dagegen eine moderne, alltagstaugliche Sitz- und Fahrgeometrie, die oft als vielseitiger wahrgenommen wird. Je nach persönlicher Statur kann sie sich sowohl für Pendeln als auch für längere Touren gut anfühlen. Allerdings gilt: Wer maximal „Cruiser-Relax“ sucht, wird bei der Harley schneller glücklich. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt „richtig“ anfühlt, findet in der Zero häufig mehr Flexibilität.
Technik und Alltag: Laden vs. Tanken
Reichweite und Planung
Ein zentraler Unterschied ist die Art, wie man die Fahrt plant. Bei der Zero DSR/X spielt die Reichweite eine wichtige Rolle, weil die Energieversorgung über Laden erfolgt. Das bedeutet: Für Stadtfahrten und viele Alltagsroutinen ist das E-Motorrad oft sehr unkompliziert. Für längere Strecken wird die Tourplanung relevanter, weil Ladezeiten und Ladeinfrastruktur berücksichtigt werden müssen.
Die Street Bob ist in dieser Hinsicht klassisch: Tanken ist schnell erledigt, und lange Strecken lassen sich ohne große Zusatzplanung angehen. Wer häufig spontan unterwegs ist oder selten die Möglichkeit zum Laden hat, empfindet das als klaren Vorteil.
Wartung und Betriebskosten
Elektrische Antriebe haben in der Regel weniger Verschleißteile als Verbrenner. Das kann sich positiv auf Wartungsintervalle und den allgemeinen Pflegeaufwand auswirken. Die Zero DSR/X profitiert davon, dass viele typische Wartungsarbeiten wegfallen oder seltener anstehen.
Die Harley-Davidson Street Bob bringt dagegen den klassischen Wartungs- und Service-Rhythmus eines Verbrenners mit. Dafür ist die Technik in der Praxis weit verbreitet, und viele Werkstätten sind mit dem Modellumfeld vertraut. Wer ohnehin gerne „klassisch“ fährt und den Service im gewohnten Rahmen sieht, wird sich hier schneller zuhause fühlen.
Fahrwerk, Bremsen und Handling: Wie stabil ist das Motorrad?
Beim Handling zeigt sich: Die Zero DSR/X wirkt oft agil und präzise, was vor allem dem modernen Gesamtpaket aus Fahrwerk, Abstimmung und Antriebskontrolle zugutekommt. Das erleichtert das Manövrieren im Alltag und das saubere Durchfahren von Kurven, weil die Kraftübertragung sehr gleichmäßig bleibt.
Die Street Bob ist ebenfalls gutmütig, aber der Charakter ist stärker auf Cruiser-typische Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten ausgelegt. In flotteren Situationen kann das Motorrad dennoch Spaß machen, allerdings fühlt es sich eher „gelassen“ an als „sportlich“.
Bei den Bremsen und dem Fahrwerksgefühl gilt im Vergleich: Beide Motorräder sind auf ihre Zielgruppe abgestimmt. Die Zero punktet häufig mit moderner Dosierbarkeit und einem sehr kontrollierten Ansprechverhalten. Die Harley punktet mit dem typischen Cruiser-Feeling, bei dem Stabilität und Komfort im Vordergrund stehen.
Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der Kernpunkte
Zero DSR/X – Stärken
- Sehr direktes, gleichmäßiges Ansprechverhalten durch den Elektromotor
- Moderne Technik und oft ein sehr stimmiges Gesamtpaket für den Alltag
- Wartungs- und Verschleißthemen tendenziell weniger komplex als beim Verbrenner
- Angenehmes Handling, das sich im Stadtverkehr und auf Touren bewährt
Zero DSR/X – Schwächen
- Reichweite und Ladeplanung sind ein echter Faktor, besonders bei längeren Strecken
- Wer maximale Spontanität ohne Ladeinfrastruktur erwartet, muss sich umstellen
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Starker Cruiser-Charakter, der sich sofort „nach Harley“ anfühlt
- Entspannte Sitzposition und ein lässiges Fahrgefühl
- Unkompliziertes Langstrecken-Thema durch klassisches Tanken
- Große Community und ein vertrautes Umfeld rund um Wartung und Zubehör
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Verbrenner-typische Wartung und Verschleißthemen bleiben Teil des Betriebs
- Im Vergleich zur elektrischen Direktheit wirkt die Beschleunigung weniger „instant“
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Die Zero DSR/X ist besonders interessant für alle, die im Alltag viel unterwegs sind, kurze bis mittlere Strecken fahren und die Vorteile eines elektrischen Antriebs wirklich nutzen möchten. Wer Wert auf modernes Fahrgefühl, leise Effizienz und ein Motorrad legt, das sich technisch zeitgemäß anfühlt, findet in der Zero häufig die bessere Passform.
Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl für Menschen, die Cruiser-Optik, Sound- und Motorcharakter lieben und ein Motorrad suchen, das sich wie ein Klassiker anfühlt. Wer gerne spontan fährt, längere Strecken ohne Ladeplanung bevorzugt und das „Cruiser-Leben“ im Vordergrund sieht, wird mit der Street Bob sehr wahrscheinlich glücklicher.
Fazit:
Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf modernem Fahrgefühl, direkter Kraftentfaltung und einem Alltag liegt, in dem Laden realistisch machbar ist. Sie überzeugt durch ihre kontrollierte, gleichmäßige Reaktion und kann bei passenden Strecken sehr unkompliziert sein. Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen ideal für alle, die den klassischen Cruiser-Charakter suchen: entspannte Sitzposition, vertrautes Verbrennergefühl und ein Motorrad, das sich vor allem beim „einfach losfahren“ stark anfühlt. Wer häufig lange Strecken ohne zusätzliche Planung fährt oder den traditionellen Charakter klar bevorzugt, liegt mit der Street Bob richtig. Wer dagegen Technik, Effizienz und die Besonderheiten eines E-Motorrads schätzt, findet in der Zero DSR/X den stimmigeren Begleiter.