| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Zero DSR X vs. Triumph Bonneville T120 - Ein Motorradvergleich
Einleitung
Der Motorradmarkt bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten und die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein. In diesem Vergleich stehen sich mit der Zero DSR X ein modernes Elektromotorrad und mit der Triumph Bonneville T120 ein klassisches Motorrad gegenüber. Beide Modelle haben ihre Vorzüge und Herausforderungen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ästhetik
Die Zero DSR X besticht durch ihr futuristisches Design, das die moderne Technik des Elektromotorrads widerspiegelt. Mit klaren Linien und einem sportlichen Look zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu verkörpert die Triumph Bonneville T120 den klassischen Stil mit einem nostalgischen Design, das an die goldene Ära des Motorradfahrens erinnert. Die Wahl zwischen diesen beiden Designs hängt stark vom persönlichen Geschmack ab. Während die Zero DSR X Technikfans anspricht, ist die Bonneville T120 eher etwas für Liebhaber klassischer Motorräder.
Fahrverhalten und Komfort
Die Zero DSR X bietet ein agiles und dynamisches Fahrverhalten, das durch das unmittelbare Drehmoment der Elektromotoren unterstützt wird. Das ermöglicht eine schnelle Beschleunigung und ein agiles Handling, ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die Bonneville T120 hingegen bietet ein entspannteres Fahrgefühl, das sich hervorragend für lange Touren eignet. Ihr klassisches Fahrwerk sorgt für Stabilität und Komfort, besonders auf längeren Strecken.
Leistung und Reichweite
Die Zero DSR X punktet mit ihrer elektrischen Leistung, die je nach Fahrstil und Bedingungen eine beeindruckende Reichweite von bis zu 200 km ermöglicht. Damit ist sie eine hervorragende Wahl für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die kurze bis mittellange Strecken zurücklegen möchten. Die Bonneville T120 hingegen bietet dank ihres klassischen Verbrennungsmotors, der für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt ist, eine starke Leistung. Die Reichweite ist auch hier beachtlich, aber abhängig von Tankfüllung und Fahrstil.
Technologie und Ausstattung
Die Zero DSR X ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und eine regenerative Bremsfunktion, die die Reichweite erhöht. Diese Merkmale machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer. Die Bonneville T120 hingegen bietet weniger Technik, setzt aber auf bewährte Mechanik und ein einfaches, benutzerfreundliches Design. Hier steht mehr das Fahrerlebnis und weniger die Technik im Vordergrund.
Wartung und Kosten
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wartung. Elektromotorräder wie die Zero DSR X haben in der Regel geringere Wartungskosten, da sie weniger bewegliche Teile haben und kein Öl gewechselt werden muss. Die Triumph Bonneville T120 muss regelmäßig gewartet werden, aber für viele Fahrer gehört das zum Motorradfahren dazu. Die Betriebskosten können je nach Fahrstil und Nutzung variieren, wobei die Zero DSR X in der Regel günstiger ist.
Fazit
Beide Motorräder, die Zero DSR X und die Triumph Bonneville T120, haben ihre Stärken und Schwächen. Die Zero DSR X ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf moderne Technik, Umweltfreundlichkeit und ein agiles Fahrverhalten legen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kürzere Touren. Auf der anderen Seite ist die Triumph Bonneville T120 perfekt für diejenigen, die ein klassisches Fahrerlebnis und einen nostalgischen Stil suchen. Sie bietet Komfort und Stabilität für längere Fahrten und hat ihren ganz eigenen Charme, der viele Motorradfans anspricht.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzzweck ab. Wer die Freiheit der Elektromobilität erleben möchte, findet in der Zero DSR X eine spannende Option. Für alle, die das klassische Motorradfahren lieben und auf der Suche nach einem zeitlosen Motorrad sind, ist die Triumph Bonneville T120 die richtige Wahl.