| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
MotorradTest.de auf YouTube
Zero DSR X vs. Triumph Scrambler 1200 XE - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute stehen sich mit der Zero DSR X ein modernes Elektromotorrad und mit der Triumph Scrambler 1200 XE ein klassischer Vertreter der Scrambler-Klasse gegenüber. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und sind für unterschiedliche Fahrstile und Vorlieben konzipiert. Hier ein detaillierter Vergleich der beiden Modelle.
Design und Ergonomie
Das Design fällt oft als erstes ins Auge. Die Zero DSR X besticht durch ihr futuristisches Aussehen und die klaren Linien, die zu modernen Elektromotorrädern passen. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen hat einen klassischen Look, der nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig robust wirkt. Die Ergonomie beider Motorräder ist gut durchdacht, wobei die Zero DSR X eine aufrechte Sitzposition bietet, die für längere Fahrten angenehm ist. Die Scrambler hingegen hat eine sportlichere Haltung, die sich ideal für Offroad-Abenteuer eignet.
Leistung und Fahrverhalten
Bei der Leistung gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Modellen. Die Zero DSR X bietet dank des Elektromotors eine sofortige Beschleunigung, die für ein aufregendes Fahrgefühl sorgt. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen hat einen kraftvollen Verbrennungsmotor, der sich besonders für lange Touren und kurvenreiche Strecken eignet. Während die Zero DSR X in der Stadt und auf kurzen Strecken glänzt, zeigt die Scrambler ihre Stärken auf der Landstraße und im Gelände.
Technologie und Ausstattung
In Sachen Technologie hat die Zero DSR X die Nase vorn. Sie ist mit modernen Features wie einem digitalen Display, verschiedenen Fahrmodi und einer App-Anbindung ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet ebenfalls eine gute Ausstattung, setzt aber mehr auf das klassische Fahrgefühl. Sie verfügt über einige moderne Annehmlichkeiten, aber die Technologie ist nicht so ausgeprägt wie bei der Zero.
Reichweite und Tankvolumen
Ein entscheidender Faktor für viele Motorradfahrer ist die Reichweite. Die Zero DSR X hat eine für ein Elektromotorrad beeindruckende Reichweite, die es ermöglicht, auch längere Strecken ohne häufiges Aufladen zurückzulegen. Die Scrambler 1200 XE hingegen hat ein größeres Tankvolumen, was bei längeren Touren, vor allem in Gegenden mit wenigen Tankstellen, von Vorteil ist. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder für unterschiedliche Bedürfnisse konzipiert wurden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Motorrads. Die Zero DSR X ist in der Regel teurer in der Anschaffung, spart aber langfristig durch geringere Betriebskosten und weniger Wartungsaufwand. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist in der Anschaffung günstiger, dafür können die laufenden Kosten durch den Kraftstoffverbrauch höher ausfallen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Zero DSR X ist ideal für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, leistungsstarkes Elektromotorrad suchen, das sich perfekt für die Stadt und kurze Ausflüge eignet. Sie bietet beeindruckende Technik und ein aufregendes Fahrgefühl. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen ist perfekt für alle, die den klassischen Look und das Fahrgefühl eines Verbrennungsmotors schätzen. Sie ist sowohl auf der Straße als auch im Gelände vielseitig einsetzbar und bietet ein nostalgisches Fahrerlebnis. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob modernes Elektromotorrad oder klassischer Scrambler - beide haben ihren Platz in der Motorradwelt und bieten Fahrspaß auf ihre Art.