UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Zero DSR/X vs. Voge R125S: Vergleich für Alltag, Pendeln und Einsteiger

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich anmuten wie die Zero DSR/X und die Voge R125S, lohnt sich ein genauer Blick auf das, was im echten Fahralltag zählt. Die Zero DSR/X steht für modernes E-Motorrad-Feeling: leise, direkt und mit dem typischen Vorteil, dass sich der Antrieb im Stadtverkehr besonders entspannt anfühlt. Die Voge R125S dagegen ist eine klassische Einsteiger-Maschine, die mit ihrem unkomplizierten Charakter und der vertrauten Motorlogik viele Fahrer anspricht, die einfach losfahren möchten – ohne sich Gedanken über Ladezeiten und Infrastruktur zu machen.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander eingeordnet: Wie unterscheiden sich Antrieb, Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und typische Stärken sowie Schwächen? Ziel ist, die Entscheidung leichter zu machen – je nachdem, ob der Fokus eher auf E-Mobilität oder auf unkomplizierter Verbrenner-Praxis liegt.

Antrieb und Fahrgefühl: Direktheit vs. klassische Motorcharakteristik

Zero DSR/X: E-Motor mit spürbarer Direktheit

Die Zero DSR/X setzt auf den elektrischen Antrieb, der in der Praxis vor allem durch sofort verfügbares Drehmoment auffällt. Das bedeutet: Beschleunigung wirkt oft gleichmäßig und ohne das typische Ansprechverhalten, das viele von Verbrennern kennen. Gerade beim Anfahren an Ampeln oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kreuzungen ist das ein echter Pluspunkt.

Voge R125S: Einsteigerfreundlich und berechenbar

Die Voge R125S bringt eine klassische Motorcharakteristik mit, die sich für viele Fahranfänger und Wiedereinsteiger schnell vertraut anfühlt. Das Ansprechverhalten ist weniger „instant“, dafür aber gut dosierbar. Wer gern im Alltag in einem ruhigen Rhythmus fährt, profitiert von der unkomplizierten Bedienung und dem vertrauten Gefühl beim Gasgeben.

Leistung und Drehmoment im Vergleich: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken besonders im unteren bis mittleren Bereich aus. Die Voge R125S wirkt dagegen eher wie ein „klassischer“ Einstieg: Die Leistung ist so ausgelegt, dass sie im Stadt- und Landstraßenbetrieb angenehm nutzbar bleibt, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss.

Wichtig ist dabei weniger, wer „auf dem Papier“ stärker wirkt, sondern wie die Werte zusammen mit dem jeweiligen Antriebssystem funktionieren. Die Zero DSR/X liefert spürbar mehr „Zug aus dem Stand“, während die Voge R125S eher über einen gleichmäßigen Fahrstil überzeugt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren

Zero DSR/X: Leise im Verkehr, aber mit Lade-Thema

Im Stadtverkehr ist die Zero DSR/X besonders angenehm: Das E-Motorrad wirkt im Alltag oft entspannter, weil es ohne Schaltvorgänge auskommt und sich das Beschleunigen sehr direkt anfühlt. Dazu kommt der Vorteil, dass das Motorrad im Betrieb weniger „Wartungslogik“ mitbringt, wie man sie von Verbrennern kennt.

Die Schwäche liegt jedoch in der Praxis: Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder spontan plant, muss das Thema Reichweite und Laden stärker einplanen. Die aufgelisteten Werte machen klar, dass die Nutzung stark davon abhängt, wie und wo geladen werden kann.

Voge R125S: Losfahren ohne Planungsstress

Die Voge R125S punktet im Alltag vor allem durch unkompliziertes Handling. Tankstellen sind überall, und das Motorrad lässt sich ohne Ladeplanung nutzen. Für Pendler oder für alle, die das Motorrad „einfach“ im Alltag einsetzen wollen, ist das ein großer Vorteil.

Als Schwäche kann man – je nach Fahrprofil – den klassischen Verbrenner-Nachteil sehen: Im Stop-and-Go-Verkehr ist der Fahrkomfort weniger „smooth“ als bei einem E-Antrieb, und Wartungs- sowie Verschleißthemen sind typischerweise präsenter.

Fahrwerk, Bremsen und Handling: Was sich beim Fahren bemerkbar macht

Bei beiden Modellen sind die aufgelisteten Komponenten darauf ausgelegt, im jeweiligen Einsatzbereich zu funktionieren. Die Zero DSR/X wirkt dabei häufig wie ein Motorrad, das auf souveränes Handling und kontrollierbare Dynamik ausgelegt ist. Durch das Drehmomentverhalten kann das Motorrad sehr spontan wirken – was gleichzeitig bedeutet, dass Dosierung und Fahrtechnik wichtig bleiben, um das Potenzial sauber auszuspielen.

Die Voge R125S ist dagegen stärker auf einsteigerfreundliche Stabilität und gutmütiges Verhalten ausgelegt. Das Handling fühlt sich oft „einfach“ an: Man kann sich auf die Straße konzentrieren, statt ständig das Motorrad „zu managen“.

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied im Gesamtkonzept: Während die Zero DSR/X durch das E-Antriebsprinzip häufig ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl vermittelt, setzt die Voge R125S auf die klassische, vertraute Bremslogik. Beide können im Alltag überzeugen – die Frage ist, ob man eher das moderne Antriebskonzept oder die klassische Bedienung bevorzugt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition und Alltagspraxis

Ergonomie ist bei der Kaufentscheidung oft entscheidend, weil sie sich nicht nur auf Komfort, sondern auch auf Konzentration auswirkt. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails deuten darauf hin, dass die Zero DSR/X eher für Fahrer gedacht ist, die ein modernes, alltagstaugliches Setup suchen und dabei auch längere Fahrten im Blick haben. Die Voge R125S zielt stärker auf eine unkomplizierte Sitzposition und ein leicht zugängliches Fahrgefühl – besonders passend, wenn das Motorrad als Einstieg oder für kurze bis mittlere Strecken genutzt wird.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier weniger in „besser oder schlechter“, sondern in der Zielgruppe: Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist und das Motorrad als Alltagswerkzeug nutzt, wird die Zero DSR/X oft als besonders angenehm empfinden. Wer dagegen Wert auf schnelle Verfügbarkeit und ein klassisches Fahrgefühl legt, findet in der Voge R125S häufig die passendere Wahl.

Kosten im Betrieb und Wartung: Typische Unterschiede

Im Betrieb unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Zero DSR/X kann im Alltag durch den elektrischen Antrieb punkten, weil viele klassische Wartungsarbeiten wegfallen oder sich reduzieren. Gleichzeitig entstehen Kosten und Planungsaufwand durch das Laden – je nach persönlicher Infrastruktur und Fahrprofil.

Die Voge R125S ist in der Nutzung oft unkompliziert, weil das „Nachfüllen“ schnell erledigt ist. Dafür sind bei Verbrennern Wartungsthemen typischerweise regelmäßiger präsent. Wer jedoch ohnehin mit dem klassischen Motorradbetrieb vertraut ist, empfindet das meist nicht als Nachteil.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Zero DSR/X: Ideal für E-Mobilitätsfans und Stadtpendler

Die Zero DSR/X ist besonders spannend für Fahrer, die im Alltag häufig unterwegs sind, das direkte Ansprechverhalten eines E-Motors schätzen und Wert auf ein ruhiges, modernes Fahrgefühl legen. Wer kurze bis mittlere Strecken fährt und das Laden gut in den Alltag integrieren kann, bekommt ein Motorrad, das im Verkehr oft deutlich entspannter wirkt als ein klassischer Verbrenner.

Die Schwäche zeigt sich vor allem dann, wenn spontane längere Touren ohne Ladeoptionen geplant sind. Wer das Reichweiten- und Lade-Thema konsequent mitdenkt, wird mit der Zero DSR/X jedoch sehr zufrieden sein.

Voge R125S: Ideal für Einsteiger und unkomplizierte Nutzung

Die Voge R125S passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das schnell verfügbar ist, sich vertraut anfühlt und im Alltag ohne zusätzliche Planung funktioniert. Gerade für Einsteiger, die ein berechenbares Fahrverhalten möchten, ist das ein starkes Argument.

Wer dagegen vor allem das „neue“ Fahrgefühl eines E-Motors sucht oder im Alltag sehr häufig im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs ist, wird die Zero DSR/X als stimmiger empfinden.

Fazit:

Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl, wenn das tägliche Fahren im Vordergrund steht und ein E-Motorrad mit direktem Ansprechverhalten, ruhigem Betrieb und modernem Fahrgefühl überzeugen soll. Besonders Stadtpendler profitieren von der unkomplizierten Beschleunigung und dem entspannten Handling, solange Laden und Reichweitenplanung in den Alltag passen. Ihre Schwäche liegt weniger im Fahrgefühl als in der Abhängigkeit von Ladeoptionen bei längeren oder spontanen Strecken.

Die Voge R125S ist die passendere Entscheidung, wenn ein klassisches, unkompliziert nutzbares Motorrad gesucht wird: schnell startklar, vertraute Bedienung und ein einsteigerfreundliches Fahrgefühl. Wer Wert auf „einfach losfahren“ legt und den Verbrennerbetrieb gewohnt oder akzeptiert, bekommt mit der R125S eine solide Basis für Alltag und kurze bis mittlere Touren. Ihre Schwäche zeigt sich vor allem dort, wo der Komfortvorteil eines E-Antriebs im Stop-and-Go-Verkehr besonders spürbar wäre.

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