| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 16.949 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- komplette technische Ausstattung in Serie
- prächtiger Triple mit reichlich Dampf
- semi-aktives Fahrwerk
- starke Bremsen
- 30 Liter Koffer inklusive
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 137)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!
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Zero DSR/X vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wer zwischen Zero DSR/X und Yamaha Tracer 9 GT Plus abwägt, entscheidet im Grunde auch über die Art, wie ein Motorrad sich anfühlen soll: Die Zero DSR/X steht für modernes Elektro-Fahren mit direktem Drehmoment und einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit und Touren mit E-Mobilität. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein klassisches Sport-Touring-Konzept: dynamisch, komfortorientiert und mit viel Elektronik, die das Motorrad auf langen Strecken besonders entspannt macht.
Im direkten Vergleich zeigen sich schnell die typischen Unterschiede: Beim Fahrgefühl dominiert bei der Zero die sofortige Kraftentfaltung, während die Yamaha ihre Stärke aus dem Zusammenspiel von Motorcharakter, Fahrwerk und Touring-Ausstattung zieht. Gleichzeitig unterscheiden sich beide Modelle in der Art, wie sie mit Alltag und Reise umgehen: Die eine setzt auf Planbarkeit beim Laden, die andere auf Tank- und Reichweitenroutine.
Grundcharakter: E-Reiseenduro vs. sportliches Touring
Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Ruhe im Alltag
Die Zero DSR/X wirkt wie ein Motorrad, das bewusst für den Alltag gebaut ist, ohne den Anspruch auf Touren zu verlieren. Der elektrische Antrieb liefert die Kraft ohne Verzögerung, wodurch sich das Motorrad besonders in der Stadt und bei häufigem Beschleunigen angenehm kontrollierbar anfühlt. Auch das Geräuschbild ist ein anderes: weniger Motorlärm, mehr „Präsenz“ über Fahrgeräusche und Wind.
Stärken zeigt die Zero vor allem dort, wo häufiges Anfahren, zügiges Herausbeschleunigen und entspanntes Gleiten gefragt sind. Schwächen ergeben sich eher aus dem Thema Aufladen: Wer lange Strecken plant, muss die Ladeoptionen mitdenken. Das ist nicht zwingend ein Nachteil, aber es verändert die Reiseplanung.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: Touring-Komfort mit sportlicher Kante
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ein Motorrad, das auf der Autobahn genauso funktioniert wie auf kurvigen Landstraßen. Der Charakter ist klar: Der Motor liefert spürbare Dynamik, und die Yamaha bleibt dabei stabil und souverän. Gerade auf längeren Strecken spielt die Tracer ihre Stärken aus, weil sie auf Komfort, Windschutz und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.
Die Schwäche im Vergleich zur Zero ist weniger „schlecht“, sondern eher eine Frage der Prioritäten: Wer bewusst E-Fahren bevorzugt oder die Vorteile der elektrischen Kraftentfaltung sucht, wird beim Verbrenner-Feeling nicht denselben Effekt bekommen. Außerdem ist die Yamaha im Alltag natürlich an klassische Wartungs- und Betriebsabläufe gebunden.
Fahrgefühl im Vergleich: Kraftentfaltung, Kontrolle und Tempo
Beschleunigung: elektrisch direkt vs. thermisch linear
Beim Vergleich der Kraftentfaltung ist die Richtung eindeutig: Die Zero DSR/X setzt auf die typische E-Stärke – direktes Drehmoment und ein sehr unmittelbares Ansprechverhalten. Das macht das Motorrad besonders leicht dosierbar, weil die Leistung nicht erst „hochgedreht“ werden muss. In engen Situationen oder beim Herausbeschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten wirkt das wie ein Vorteil.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Dynamik anders aus: Sie fühlt sich in der Regel „sportlicher“ an, weil der Motor mit zunehmender Drehzahl mehr Charakter zeigt. Das ist für viele Fahrer genau der Reiz: Man kann das Motorrad stärker über Drehzahl und Gasstellung „führen“. Wer eher gleichmäßig und entspannt unterwegs ist, profitiert trotzdem von der Touring-Auslegung.
Stabilität und Fahrruhe
Beide Motorräder können auf der Straße überzeugen, aber auf unterschiedliche Weise. Die Zero wirkt in vielen Situationen sehr ruhig und kontrolliert, weil der elektrische Antrieb die Lastwechsel oft gleichmäßiger gestaltet. Die Yamaha hingegen bringt durch ihre Touring-Geometrie und die Abstimmung ein souveränes Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten – besonders dann, wenn Windschutz und Ergonomie zusammenpassen.
Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Zero oft als „entspannter“ wahrnehmen. Wer dagegen lange Strecken mit zügigem Tempo plant, wird an der Yamaha eher das Gefühl von „eingefahrenem Reisekomfort“ mögen.
Elektronik und Assistenz: moderne Helfer, unterschiedliche Schwerpunkte
Zero DSR/X: Fahrmodi und E-spezifische Steuerung
Die Zero DSR/X setzt auf elektrische Steuerung und Fahrmodi, die das Ansprechverhalten an den Fahrstil anpassen. Das ist im Alltag besonders praktisch, weil sich das Motorrad je nach Situation „weich“ oder „direkt“ konfigurieren lässt. Gleichzeitig helfen solche Systeme dabei, die Leistung effizienter zu nutzen – ein wichtiger Punkt, wenn Reichweite und Fahrplanung eine Rolle spielen.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: Touring-Elektronik für Sicherheit und Komfort
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Touring-Kontext stark, weil sie auf Assistenz und Komfortfunktionen setzt, die das Fahren auf langen Strecken erleichtern. Das spürt man vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur „schnell“, sondern auch stressarm funktionieren soll: stabil, gut dosierbar und mit Elektronik, die das Handling unterstützt.
Im Vergleich wirkt die Yamaha in der Summe oft „runder“ für Reisen, während die Zero eher die elektrische Seite in den Vordergrund stellt: Antriebskontrolle, Fahrmodi und Effizienzdenken.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag
Ergonomie: Reisehaltung vs. E-Allrounder
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist klar auf Touring ausgelegt. Die Sitzposition und die Abstimmung zielen darauf, dass auch längere Etappen nicht in Ermüdung kippen. Dazu kommt der Windschutzgedanke: Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und auf Autobahnabschnitten ist das ein spürbarer Faktor.
Die Zero DSR/X ist weniger „klassisch touring“ und mehr „Allround-Reiseenduro“: Sie kann bequem sein, aber sie fühlt sich oft flexibler an, wenn es vom Alltag in Richtung Feierabendrunde oder kurze Tour geht. Für sehr lange Autobahnphasen kann die Yamaha im Komfortvorteil liegen, während die Zero bei Stadt und Landstraße oft mit ihrer Direktheit punktet.
Gepäck und Nutzbarkeit
Beide Motorräder sind grundsätzlich für Touren geeignet, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Yamaha ist als GT Plus besonders auf Reiseausstattung ausgelegt, was die Nutzbarkeit für längere Trips erleichtert. Die Zero kann ebenfalls mit Gepäckkonzepten funktionieren, aber die Reiseplanung hängt stärker vom Laden ab – dadurch wird „Nutzbarkeit“ auch zu einer Frage der Route.
Reichweite, Laden und Alltag: der entscheidende Unterschied
Zero DSR/X: Planung wird Teil der Tour
Beim Vergleich ist das Thema Reichweite und Laden der größte Hebel. Die Zero DSR/X verlangt, dass Ladepunkte in die Route integriert werden. Das kann sich wie ein Mehraufwand anfühlen – oder wie ein neues Reisegefühl, bei dem Pausen ohnehin eingeplant werden. Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt oder in der Nähe von Ladeinfrastruktur lebt, wird die Vorteile der E-Technik sehr schnell zu schätzen wissen.
Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn spontane Langstrecken ohne Ladeoptionen geplant werden. Dann wird die Yamaha im Vergleich einfacher, weil sie die klassische „Tank-und-weiter“-Logik mitbringt.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: Freiheit durch klassische Reichweite
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist in der Reiseplanung unkomplizierter, weil sie nicht an Ladezeiten gebunden ist. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen Route und Zeit spontan bleiben sollen. Für viele ist das ein echter Komfortgewinn: weniger Planung, mehr Fahren.
Im Gegenzug bietet die Zero im Alltag und bei häufigen Stop-and-Go-Situationen ein anderes Effizienz- und Fahrgefühl, das man mit einem Verbrenner nicht 1:1 ersetzen kann.
Wartung und Betrieb: Unterschiede im „Alltagskosten“-Denken
Auch wenn die konkreten Kosten je nach Nutzung variieren, ist der Trend klar: Bei der Zero DSR/X entfallen viele klassische Verschleißthemen eines Verbrenners. Dafür rückt das Thema Batterie- und Ladeumfeld stärker in den Fokus. Wer sein Motorrad pflegt, Ladegewohnheiten sinnvoll gestaltet und die Technik im Blick behält, kann das als Vorteil sehen.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein bewährtes Konzept mit bekannten Wartungsroutinen. Das kann beruhigend sein, weil viele Serviceabläufe und Ersatzteilthemen etabliert sind. Wer Wert auf „klassische Motorradlogik“ legt, wird sich hier schnell zuhause fühlen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Zero DSR/X – Stärken
- Direktes Drehmoment und sehr unmittelbares Ansprechverhalten
- Angenehmes Fahrgefühl im Stadtverkehr und bei häufigen Beschleunigungen
- Elektrische Steuerung und Fahrmodi, die den Charakter anpassen
- Weniger klassische Antriebskomplexität im Alltag (im Vergleich zum Verbrenner)
Zero DSR/X – Schwächen
- Reiseplanung hängt stärker von Ladepunkten und Routen ab
- Für sehr spontane Langstrecken kann die klassische Flexibilität fehlen
- Das „E-Reisegefühl“ ist nicht für jeden Fahrstil gleich passend
Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken
- Touring-Komfort mit sportlicher Dynamik
- Elektronik und Assistenz für entspanntes Fahren auf längeren Strecken
- Unkomplizierte Reiseplanung durch klassische Betriebslogik
- Starkes Gesamtpaket aus Fahrwerk, Ergonomie und Windschutzgedanken
Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen
- Kein elektrisches „sofortiges“ Drehmomentgefühl wie bei der Zero
- Wartungs- und Betriebsabläufe sind klassisch verbrennerbasiert
- Wer primär E-Mobilität sucht, wird den Schwerpunkt anderswo finden
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrertyp
Die Zero DSR/X ist besonders passend für Fahrer, die im Alltag viel unterwegs sind, kurze bis mittlere Strecken regelmäßig fahren und das elektrische Ansprechverhalten lieben. Wer Ladepausen als Teil der Tour akzeptiert und in der Nähe von Ladeinfrastruktur lebt oder Routen bewusst plant, bekommt ein Motorrad, das sich modern, ruhig und sehr direkt anfühlt.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Reisen mit maximaler Flexibilität möchten: spontan losfahren, lange Etappen genießen und dabei auf Touring-Komfort und Elektronik setzen. Wer sportlich unterwegs ist, aber trotzdem entspannt ankommen will, findet in der Tracer 9 GT Plus ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Fazit:
Zero DSR/X und Yamaha Tracer 9 GT Plus sind beide starke Motorräder, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Zero DSR/X gewinnt vor allem dort, wo das elektrische Fahrgefühl zählt: direktes Drehmoment, kontrolliertes Ansprechen und ein Alltag, der sich durch E-Technik deutlich anders anfühlt. Wer Touren plant, Ladepunkte einbezieht und die Vorteile der E-Mobilität wirklich nutzen möchte, bekommt ein Motorrad, das im täglichen Rhythmus besonders überzeugt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen die stimmigere Wahl für Fahrer, die lange Strecken mit klassischer Flexibilität fahren wollen: Touring-Komfort, souveräne Stabilität und Elektronik für entspanntes Tempo machen sie zur idealen Begleiterin für spontane Reisen. Kurz gesagt: E-Fokus und Planbarkeit sprechen für die Zero – Reise-Flexibilität und Touring-Komfort sprechen für die Yamaha.