| UVP | 25.757 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrleistungen
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Bremsen
- Unterhaltskosten
- Preis
- Reichweite
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Riemen, Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 158 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe,Vierkolben-Radialsättel J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Zero SR/F vs. Triumph Bonneville T120 - Elektromotorräder im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben. Der Vergleich zwischen der Zero SR/F und der Triumph Bonneville T120 ist besonders spannend, da beide Motorräder in ihren Kategorien herausragende Eigenschaften bieten. Während die Zero SR/F als modernes Elektromotorrad gilt, steht die Bonneville T120 für klassischen Stil und zeitlose Eleganz.
Design und Ergonomie
Die Zero SR/F besticht durch ihr futuristisches Design und die klare Linienführung, die typisch für viele Elektromotorräder ist. Sie vermittelt das Gefühl von Innovation und Fortschritt. Die ergonomische Sitzposition sorgt vor allem bei längeren Fahrten für ein angenehmes Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu verkörpert die Triumph Bonneville T120 den klassischen Look eines Retro-Motorrads. Mit ihrem runden Scheinwerfer, den eleganten Kurven und dem nostalgischen Charme zieht sie viele Motorradliebhaber an.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten bietet die Zero SR/F eine beeindruckende Beschleunigung und ein agiles Handling. Die Elektromotoren liefern sofort Drehmoment, was das Fahren in der Stadt besonders dynamisch macht. Die Bonneville T120 hingegen bietet ein sanftes und geschmeidiges Fahrverhalten, ideal für entspannte Touren. Die Kombination aus klassischem V2-Motor und moderner Technik sorgt für ein ausgewogenes Fahrerlebnis.
Reichweite und Effizienz
Ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern ist die Reichweite. Die Zero SR/F hat eine beeindruckende Reichweite von bis zu 200 km, je nach Fahrstil und Bedingungen. Das macht sie zu einer praktischen Wahl für Pendler und Stadtfahrer. Die Bonneville T120 hingegen hat eine größere Reichweite im Benzinbetrieb, was sie für längere Touren attraktiv macht, insbesondere in Regionen mit eingeschränkter Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Technologie und Ausstattung
Technologisch bietet die Zero SR/F eine Vielzahl moderner Features, darunter verschiedene Fahrmodi, ein TFT-Display und die Möglichkeit, das Bike per App zu steuern. Diese Eigenschaften sprechen technikaffine Fahrerinnen und Fahrer an, die Wert auf Individualisierung legen. Die Bonneville T120 hingegen setzt auf klassische Werte und bietet eine einfache, aber effektive Instrumentierung, die den Fokus auf das Fahren selbst legt.
Wartung und Betriebskosten
Ein weiterer Aspekt, der bei der Entscheidung zwischen den beiden Motorrädern berücksichtigt werden sollte, sind die Wartungs- und Betriebskosten. Die Zero SR/F hat den Vorteil geringerer Wartungskosten, da Elektromotorräder weniger bewegliche Teile haben und kein Ölwechsel notwendig ist. Die Triumph Bonneville T120 erfordert regelmäßige Wartung, was die Betriebskosten erhöhen kann, aber viele Fahrer schätzen die traditionelle Mechanik und die Möglichkeit, selbst Hand anlegen zu können.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Zero SR/F als auch die Triumph Bonneville T120 ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Die Zero SR/F ist ideal für alle, die ein modernes, umweltfreundliches Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr eignet und gleichzeitig innovative Technologien bietet. Sie ist perfekt für Pendler und Fahrer, die Wert auf Leistung und Effizienz legen.
Die Triumph Bonneville T120 hingegen ist die beste Wahl für Liebhaber klassischen Motorraddesigns, die ein nostalgisches Fahrerlebnis suchen. Sie bietet ein geschmeidiges Fahrverhalten und eine größere Reichweite für längere Touren. Die Bonneville ist ideal für alle, die das Gefühl von Freiheit und Tradition auf zwei Rädern schätzen.