UVP 26.415 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Das ist die Zukunft
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Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bedienung
  • Unglaubliches Drehmoment
  • Fahrpräzision
  • Komfort
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartE-Motor, Z-Force 75-10
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite157km
Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

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Zero SR/S vs. CFmoto 800 MT Explore: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich anmuten, wie die Zero SR/S und die CFmoto 800 MT Explore, wird der Vergleich besonders spannend. Hier trifft ein modernes E-Motorrad auf einen tourentauglichen Verbrenner-Allrounder. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß im Alltag und auf längere Strecken – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrertyp?

Grundidee: Elektrisch agil vs. klassisch tourenorientiert

Die Zero SR/S steht für die direkte Art des Fahrens: Drehmoment liegt sehr früh an, das Ansprechverhalten wirkt meist spontan und das Motorrad bleibt dabei leise und kultiviert. Die CFmoto 800 MT Explore ist dagegen ein klassischer Ansatz: ein Adventure- bzw. Tourenmotorrad mit Verbrennercharakter, der auf Reichweite, Durchzug und eine robuste Alltagsnutzung ausgelegt ist.

Schon in der Grundidee zeigt sich ein Unterschied: Während die SR/S vor allem durch elektrische Fahrdynamik und den Komfort des „einfach Losfahrens“ punktet, spielt die MT Explore ihre Stärken dort aus, wo Tankstopps, Streckenlänge und ein vertrautes Motorgefühl gefragt sind.

Fahrgefühl im Vergleich: Antritt, Tempo und Alltag

Zero SR/S: Drehmoment ohne Verzögerung

Die Zero SR/S wirkt im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken oft besonders souverän, weil die Kraft sehr gleichmäßig und ohne Schaltpausen anliegt. Das macht das Motorrad angenehm, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird. Auch das Gefühl beim „Durchziehen“ ist meist sehr direkt: Man muss nicht viel planen, sondern kann flüssig arbeiten.

CFmoto 800 MT Explore: Verbrenner-Charakter und Durchzug

Die CFmoto 800 MT Explore spielt ihre Stärken eher im klassischen Fahrrhythmus aus. Der Verbrenner liefert spürbaren Schub, und das Motorrad fühlt sich bei zügigem Fahren oft wie ein typischer Tourer an: stabil, kontrolliert und mit einem Motor, der auch bei längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten nicht „aus dem Konzept“ gerät.

Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die SR/S ist oft im Stop-and-Go und bei häufigen Beschleunigungen im Vorteil, weil das elektrische Ansprechverhalten sehr harmonisch ist. Die MT Explore ist dafür im weiten Streckenbetrieb meist entspannter, weil das Nachladen nicht Teil der Fahrplanung ist – stattdessen bleibt der Tankstopp der bekannte Faktor.

Schwächen ergeben sich entsprechend aus der Philosophie: Bei der SR/S kann die Reichweitenplanung – je nach Fahrweise, Temperatur und Streckenprofil – stärker ins Bewusstsein rücken. Bei der MT Explore können sich im Stadtverkehr die typischen Verbrenner-Themen zeigen: Geräuschkulisse, Schaltgefühl und ein etwas weniger „instant“ wirkendes Ansprechverhalten als bei einem E-Motorrad.

Reichweite, Laden und Streckenplanung

Ein Vergleich ohne das Thema Energie wäre unvollständig. Die Zero SR/S ist auf elektrische Nutzung ausgelegt. Das bedeutet: Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt oder zu Hause bzw. am Arbeitsplatz laden kann, erlebt das Motorrad oft als sehr alltagstauglich. Wer dagegen häufig lange Touren ohne Ladeinfrastruktur plant, muss die Route stärker im Blick behalten.

Die CFmoto 800 MT Explore ist hier im klassischen Sinne unkompliziert: Tankstellen sind in der Regel überall verfügbar. Dafür ist die „Energiefrage“ beim Verbrenner eher eine Kosten- und Verbrauchsfrage als eine Reichweiten- oder Ladefrage. Im Alltag kann das den Unterschied ausmachen: Die SR/S wirkt besonders dann überzeugend, wenn Laden zuverlässig möglich ist; die MT Explore punktet, wenn spontane Langstrecken anstehen.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition und Fahrbarkeit

Beide Motorräder sind für längere Fahrten gedacht, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die SR/S wirkt häufig wie ein sportlich-eleganter Allrounder, der sich leicht und präzise bewegen lässt. Die MT Explore ist stärker auf Tourenkomfort und eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt, was besonders auf längeren Etappen spürbar wird.

Im Vergleich der Ergonomie zeigt sich: Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich dynamisch anfühlt und auch auf kürzeren Strecken „lebendig“ wirkt, findet in der SR/S oft den besseren Match. Wer dagegen eine Maschine sucht, die sich wie ein Reisebegleiter anfühlt und auch bei Tagesetappen ruhig bleibt, liegt mit der MT Explore meist richtig.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Bei der Fahrwerkscharakteristik geht es im Kern um zwei Dinge: Wie gut bleibt das Motorrad auf der Straße kontrollierbar, und wie souverän federt es Unebenheiten weg? Die SR/S wird häufig als sehr präzise wahrgenommen, was zur elektrischen Direktheit passt. Die MT Explore zielt stärker auf Stabilität und Komfort – gerade dann, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht.

Auch bei den Bremsen gilt: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Eindruck kann unterschiedlich sein. Die SR/S profitiert zusätzlich von der elektrischen Verzögerung bzw. dem Zusammenspiel aus Rekuperation und Bremse, was das Dosieren im Alltag erleichtern kann. Die MT Explore setzt stärker auf das klassische Zusammenspiel von Bremsanlage und Fahrwerk, was sich für viele Fahrerinnen und Fahrer sehr vertraut anfühlt.

Ausstattung und Alltag: Assistenz, Handling und Nutzwert

Im Alltag zählt nicht nur die reine Fahrleistung, sondern auch, wie gut sich ein Motorrad im Alltag „verwenden“ lässt. Die SR/S ist als Premium-Elektromotorrad positioniert und wirkt dadurch oft wie ein durchdachtes Gesamtpaket. Die MT Explore bringt den Nutzwert eines Tourenmodells mit: Sie ist für längere Strecken gedacht und wirkt entsprechend „reisebereit“.

Im Vergleich der Stärken zeigt sich: Die SR/S kann durch die elektrische Charakteristik und die meist sehr ruhige Bedienbarkeit überzeugen. Die MT Explore kann durch ihre tourentaugliche Ausrichtung und den Verbrenner-Vorteil bei der Streckenplanung punkten.

Kosten und Wartung: Wo sich die Unterschiede wirklich zeigen

Bei den laufenden Kosten unterscheiden sich E-Motorrad und Verbrenner grundsätzlich. Die Zero SR/S hat typischerweise weniger bewegliche Teile im Antrieb, was sich in der Wartung oft positiv auswirkt. Gleichzeitig entstehen Kosten bzw. Planungsaufwand durch das Laden und die passende Ladeinfrastruktur. Wer günstig laden kann, profitiert meist deutlich.

Die CFmoto 800 MT Explore hat den klassischen Wartungs- und Verschleißrahmen eines Verbrenners. Dafür ist das Tanken unkompliziert und die Reichweitenplanung bleibt im Alltag meist weniger komplex. Je nach Fahrprofil kann das den Unterschied machen: Viel Stadtverkehr und kurze Strecken sprechen oft stärker für die SR/S, während lange Touren und spontane Fahrten häufig die MT Explore begünstigen.

Für wen passt welches Motorrad?

Zero SR/S: Ideal für Stadt, Pendeln und „leise“ Touren

Die Zero SR/S ist besonders passend, wenn der Alltag aus häufigen Anfahrten besteht, wenn kurze bis mittlere Strecken dominieren und wenn Laden zuverlässig möglich ist. Wer das direkte Ansprechverhalten schätzt, gern ohne Schaltpausen fährt und die Ruhe eines E-Motorrads im Alltag genießen möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Die Schwäche liegt vor allem dort, wo lange Strecken ohne Ladeoptionen geplant werden – dann muss die Tourplanung bewusster erfolgen.

CFmoto 800 MT Explore: Ideal für Touren, Reichweite und Abenteuer-Feeling

Die CFmoto 800 MT Explore passt gut, wenn längere Strecken, spontane Fahrten und ein klassisches Motorgefühl im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, dabei komfortabel bleibt und nicht ständig an Ladepunkte denken möchte, findet in der MT Explore oft die passendere Wahl. Die Schwäche zeigt sich eher im urbanen Stop-and-Go, wo das elektrische Ansprechverhalten der SR/S meist im Vorteil ist.

Fazit:

Die Zero SR/S und die CFmoto 800 MT Explore sind beide starke Motorräder – aber für unterschiedliche Lebensstile. Die SR/S ist die bessere Wahl, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, Pendeln und häufigen Beschleunigungen besteht und wenn Laden unkompliziert möglich ist. Dann spielt die elektrische Direktheit ihre Stärken aus: sehr harmonisches Ansprechverhalten, angenehmes Handling und ein ruhiges, modernes Fahrgefühl. Die Schwäche liegt vor allem in Situationen, in denen lange Strecken ohne verlässliche Ladeinfrastruktur anstehen, weil die Tourplanung stärker mitgedacht werden muss.

Die MT Explore ist die passendere Option, wenn Touren, Reichweite und ein vertrautes Verbrennergefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein komfortabler Reisebegleiter, der auch bei längeren Etappen entspannt bleibt und bei spontanen Fahrten weniger Planung erfordert. Wer dagegen vor allem kurze Wege fährt und die Vorteile des E-Antriebs nutzen kann, wird mit der SR/S meist glücklicher. Insgesamt gilt: SR/S für elektrisch, agil und alltagstauglich; MT Explore für klassisch, tourenorientiert und unkompliziert auf langen Strecken.

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