UVP 26.415 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 18.290 €
Baujahr von 2021 bis 2025
Das ist die Zukunft
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Ist die neue SuperSport eine kleine Panigale oder doch ein Sport-Tourer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bedienung
  • Unglaubliches Drehmoment
  • Fahrpräzision
  • Komfort
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • hervorragende Bremsen
  • extrem handlicher Kurvenräuber
  • leicht zugänglich
  • echter Duc-Sound
Kontra:
  • großer Wendekreis
  • Wärmeentwicklung an der rechten Seite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Länge2.119mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartE-Motor, Z-Force 75-10
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen
Motor-BauartV2
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite157km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite270km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneÖhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÖhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenAluminium-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.
 
Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!

Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.890€
  • Gebraucht (4 Jahre alt): 9.500 €
  • Baujahre: 2017-2021
  • Farben: rot, weiß

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Zero SR/S vs. Ducati Supersport 950 S: Vergleich für sportliche Fahrerinnen und Fahrer

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Zero SR/S steht für ein modernes E-Sportbike mit direkter Gasannahme, leiserem Auftreten und einem Fokus auf Elektronik. Die Ducati Supersport 950 S verkörpert dagegen die klassische Sportmotorrad-Idee: spürbarer Verbrenner-Charakter, sportliche Ergonomie und ein Setup, das auf Dynamik in Kurven ausgelegt ist. Im Folgenden geht es darum, wie sich die aufgelisteten Werte beider Modelle im Zusammenspiel anfühlen – und wo jeweils Stärken und Schwächen liegen.

Grundcharakter: E-Performance vs. Sport-Verbrenner

Die Zero SR/S liefert ihre Kraft ohne Schaltpausen und ohne den typischen Drehzahlaufbau eines Verbrenners. Genau das macht sie im Alltag und auf kurzen Strecken besonders attraktiv: Gas geben bedeutet sofortige Reaktion. Bei den aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich der Unterschied zur Ducati: Die Zero setzt eher auf das direkte Drehmomentverhalten, während die Ducati ihre Sportlichkeit über den Motorcharakter und die Abstimmung des Fahrwerks ausspielt.

Die Ducati Supersport 950 S wirkt dagegen „mechanischer“: Der Motor baut seine Leistung in einem bestimmten Drehzahlfenster auf, und das spürt man beim Beschleunigen aus Kurven heraus. Wer gerne mit dem Motor arbeitet, findet hier eine sehr stimmige Sport-Interpretation. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das sich stark über Fahrgefühl und Antriebskonzept definiert – weniger über die sofortige E-Linearität.

Fahrgefühl und Dynamik: Wie die Werte im Alltag wirken

Beschleunigung und Ansprechverhalten

Bei der Zero SR/S ist das Ansprechverhalten ein klarer Pluspunkt: Die E-Charakteristik sorgt dafür, dass Beschleunigung nicht „wartet“, sondern direkt kommt. In den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten zeigt sich diese Philosophie: Die Kraft steht früh und gleichmäßig an. Das macht die Zero besonders interessant für Stadtverkehr, Ampelstarts und zügiges Vorankommen ohne viel Taktik.

Die Ducati Supersport 950 S spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Drehzahl im passenden Bereich ist. Die aufgelisteten Leistungsdaten und die Abstimmung lassen erwarten, dass die Ducati beim sportlichen Fahren mit „Biss“ nachlegt. Wer Kurven dynamisch ansteuert und den Motor im richtigen Fenster hält, bekommt ein sehr lebendiges Gesamtpaket.

Kurven und Fahrwerk: Stabilität vs. Agilität

Im Bereich Fahrwerk und Geometrie unterscheiden sich die Konzepte. Die Zero SR/S ist als E-Sportbike so ausgelegt, dass sie trotz moderner Technik ein kontrolliertes, sportliches Handling bietet. Die aufgelisteten Werte (wie Radstand, Sitzposition und Fahrwerksdaten) deuten auf ein Motorrad hin, das sich für zügige Landstraßenfahrten gut eignet und dabei eine gewisse Alltagstauglichkeit behalten soll.

Die Ducati Supersport 950 S zielt stärker auf sportliche Präzision. Die aufgelisteten Fahrwerks- und Setup-Parameter sprechen dafür, dass sie in schnellen Richtungswechseln und beim aktiven Fahren besonders viel Rückmeldung gibt. Gleichzeitig kann eine sportlichere Auslegung im Alltag spürbar sein, etwa bei längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-go.

Bremsen und Sicherheit: Was die Werte nahelegen

Bei beiden Motorrädern spielt Bremsleistung eine zentrale Rolle. Die aufgelisteten Bremsdaten lassen erkennen, dass beide Modelle auf sportliche Nutzung ausgelegt sind. Die Zero SR/S profitiert dabei von der typischen E-Charakteristik: Durch die Motorbremse bzw. die elektronische Steuerung kann das Fahrgefühl beim Verzögern sehr fein dosiert wirken. Das ist besonders praktisch, wenn man vorausschauend fährt oder in wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist.

Die Ducati Supersport 950 S wirkt im Vergleich eher wie ein klassisches Sportmotorrad: Die Bremsen sind darauf ausgelegt, auch bei zügiger Gangart konstant zu funktionieren. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Setup hin, das beim harten Verzögern und in sportlichen Situationen stabil bleibt. Schwächen zeigen sich eher indirekt: Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, merkt möglicherweise den höheren „Sportfokus“ im Gesamtpaket.

Elektronik und Assistenz: Moderne Steuerung vs. Sport-Integration

Beide Motorräder sind stark elektronisch geprägt, aber auf unterschiedliche Weise. Die Zero SR/S setzt auf die Logik eines E-Motorrads: Traktions- und Fahrmodi, die Steuerung der Leistungsabgabe und die Möglichkeit, das Motorrad an den Fahrstil anzupassen. Die aufgelisteten Elektronik-Parameter sprechen dafür, dass die Zero besonders gut dabei unterstützt, Leistung kontrolliert abzurufen – gerade dann, wenn die sofortige Kraft sonst schnell zu viel sein könnte.

Die Ducati Supersport 950 S integriert Elektronik ebenfalls konsequent, aber mit dem Fokus auf sportliche Dynamik. Die aufgelisteten Assistenz- und Regelungsdaten deuten darauf hin, dass die Ducati beim Beschleunigen, in Schräglage und beim Bremsen eine sehr aktive Unterstützung bietet. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl stärker „motororientiert“: Die Elektronik greift ein, aber das Motorrad vermittelt weiterhin den klassischen Sport-Charakter.

Reichweite, Laden und Alltag: Der größte Unterschied im Vergleich

Der entscheidende Punkt bei der Zero SR/S ist die Energieversorgung. Die aufgelisteten Reichweiten- und Ladeinformationen machen klar: Für viele Fahrprofile ist die Zero im Alltag sehr passend – besonders für Pendler, Stadtfahrten und Touren mit planbarer Streckenlänge. Wer häufig lange Strecken am Stück fährt, muss jedoch stärker mit Ladeplanung arbeiten als bei einem Verbrenner.

Die Ducati Supersport 950 S hat hier einen klaren Vorteil im klassischen Sinn: Die aufgelisteten Tank- bzw. Reichweitenwerte (bzw. die typische Verbrenner-Logik) sprechen dafür, dass längere Strecken ohne Ladepausen einfacher umzusetzen sind. Allerdings ist das nur die eine Seite: Wer die Ducati fährt, bekommt dafür den typischen Verbrauchs- und Wartungsrahmen eines Verbrenners. Die Zero reduziert dagegen viele klassische Wartungspunkte, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit bei der Ladeinfrastruktur.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero SR/S: Wo sie besonders punktet

  • Direktes Ansprechverhalten: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte unterstützen ein sehr spontanes Beschleunigen.
  • Elektronik als Fahrassistenz: Die Steuerung hilft dabei, Leistung kontrolliert abzurufen.
  • Alltagskomfort: Gerade im Stadtverkehr wirkt das E-Konzept oft entspannter.

Schwächen ergeben sich vor allem aus dem Gesamtkonzept: Die aufgelisteten Reichweiten- und Ladewerte machen die Planung wichtiger. Wer häufig sehr lange Strecken ohne Unterbrechung fährt, wird die Grenzen eher spüren.

Ducati Supersport 950 S: Wo sie besonders punktet

  • Sportlicher Motorcharakter: Die aufgelisteten Leistungsdaten und die Abstimmung sprechen für dynamisches Fahren im passenden Drehzahlfenster.
  • Kurvenpräzision: Die aufgelisteten Fahrwerkswerte deuten auf ein sehr sportliches Handling hin.
  • Elektronik für sportliche Situationen: Die aufgelisteten Assistenzdaten unterstützen beim aktiven Fahren.

Schwächen liegen eher im Alltag: Das sportlichere Gesamtpaket kann bei häufigem Stop-and-go oder bei längeren Fahrten weniger „entspannt“ wirken als ein E-Konzept. Außerdem bleibt der Verbrenner-typische Wartungs- und Betriebsrahmen ein Faktor.

Für wen welches Motorrad besser passt

Die Zero SR/S ist besonders geeignet für Fahrerinnen und Fahrer, die sportlich unterwegs sind, aber den Alltag nicht verkomplizieren möchten. Wer die Vorteile von sofortiger E-Performance, fein dosierbarer Elektronik und einem modernen Setup schätzt, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtbild. Auch wer in urbanen Bereichen fährt oder kurze bis mittlere Touren bevorzugt, wird die Stärken der aufgelisteten Reichweiten- und Leistungswerte schnell zu schätzen wissen.

Die Ducati Supersport 950 S passt am besten zu Menschen, die Sportlichkeit als Gefühl verstehen: Motorcharakter, sportliche Ergonomie und ein Fahrwerk, das beim aktiven Fahren viel zurückgibt. Wer gerne zügig fährt, Kurven dynamisch ansteuert und längere Strecken ohne Ladeplanung bevorzugt, bekommt mit der Ducati ein Motorrad, das genau in diese Richtung optimiert wirkt.

Fazit:

Die Zero SR/S gewinnt vor allem dort, wo Alltag und sportliche Fahrmomente zusammenkommen: Die Kombination aus direktem Ansprechverhalten, elektronischer Unterstützung und einem modernen E-Konzept macht sie besonders attraktiv für Pendler, Stadtfahrten und Fahrer, die Leistung ohne Schaltpausen abrufen wollen. Die aufgelisteten Reichweiten- und Ladewerte sind dabei der wichtigste Rahmen – wer Touren plant, fährt entspannt, wer spontan sehr lange Strecken fährt, muss eher umdenken.

Die Ducati Supersport 950 S ist die richtige Wahl für alle, die Sportlichkeit im klassischen Sinn erleben möchten: Motorcharakter, sportliche Präzision in Kurven und ein Setup, das auf dynamisches Fahren ausgelegt ist. Die aufgelisteten Leistungs- und Fahrwerkswerte sprechen für ein Motorrad, das besonders auf der Landstraße und bei zügiger Fahrweise überzeugt. Wer lange Strecken ohne Ladepausen bevorzugt, wird die Ducati ebenfalls klar im Vorteil sehen.

Kurz gesagt: Zero SR/S für E-Performance und moderne Alltagssportlichkeit, Ducati Supersport 950 S für klassisches Sportgefühl und kurvenorientierte Dynamik.

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