| UVP | 26.415 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bedienung
- Unglaubliches Drehmoment
- Fahrpräzision
- Komfort
- Preis
- Reichweite
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor, Z-Force 75-10 | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kupplungsfreier Direktantrieb, Riemen | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 157 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Zero SR/S vs. Triumph Bonneville T120 - Elektromotorräder im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, die unterschiedlichen Bedürfnissen und Vorlieben gerecht werden. Zwei Modelle, die in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, sind die Zero SR/S und die Triumph Bonneville T120. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrads eine entscheidende Rolle. Die Zero SR/S besticht durch ihr modernes, sportliches Aussehen, das die technologische Innovation des Elektromotorrads widerspiegelt. Mit ihrer aerodynamischen Verkleidung und dem minimalistischen Design zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Bonneville T120 ein klassisches, zeitloses Design, das die Tradition des Motorradfahrens verkörpert. Die runden Scheinwerfer und der charakteristische Tank verleihen ihr einen nostalgischen Charme.
In Bezug auf die Ergonomie bietet die Bonneville T120 eine aufrechte Sitzposition, die für lange Fahrten angenehm ist. Die Zero SR/S hingegen hat eine sportlichere Sitzposition, die sich eher an Fahrer richtet, die ein dynamisches Fahrgefühl suchen. Hier zeigt sich bereits der erste Unterschied: Während die Bonneville für entspannte Touren geeignet ist, zielt die Zero auf sportliches Fahren ab.
Leistung und Fahrverhalten
Bei der Leistung sind die Unterschiede zwischen den beiden Motorrädern deutlich. Die Zero SR/S ist mit einem leistungsstarken Elektromotor ausgestattet, der eine sofortige Beschleunigung und ein hohes Drehmoment bietet. Dies ermöglicht ein aufregendes Fahrerlebnis, besonders in der Stadt oder auf kurvenreichen Straßen. Die Triumph Bonneville T120 hingegen ist mit einem klassischen Verbrennungsmotor ausgestattet, der ein sanftes und gleichmäßiges Fahrverhalten bietet. Die Leistung ist ausreichend für entspanntes Fahren, aber nicht so dynamisch wie bei der Zero.
Das Fahrverhalten der Zero SR/S ist präzise und reaktionsschnell, was sie zu einem hervorragenden Begleiter auf kurvigen Strecken macht. Die Bonneville T120 hingegen bietet ein angenehmes Fahrgefühl, ideal für lange Touren. Hier zeigt sich die Stärke der Bonneville: Sie ist komfortabel und bietet einen entspannten Fahrstil, während die Zero für sportliche Fahrerinnen und Fahrer konzipiert ist, die ein aufregendes Erlebnis suchen.
Reichweite und Tanken
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Reichweite. Die Zero SR/S hat eine beeindruckende Reichweite, die für die meisten Alltagsfahrten ausreicht. Allerdings muss man einkalkulieren, dass das Aufladen der Batterie einige Zeit in Anspruch nimmt. Die Bonneville T120 hingegen hat den Vorteil, dass sie an jeder Tankstelle schnell aufgetankt werden kann, was sie für lange Reisen praktischer macht. Hier zeigt sich die Stärke der Bonneville: Sie ist unkompliziert und jederzeit einsatzbereit.
Technik und Ausstattung
In Sachen Technik hat die Zero SR/S die Nase vorn. Es bietet moderne Funktionen wie verschiedene Fahrmodi, ein digitales Display und Smartphone-Konnektivität. Diese technischen Spielereien machen das Fahren nicht nur einfacher, sondern auch unterhaltsamer. Die Bonneville T120 hingegen setzt auf klassische Technik und bietet weniger elektronische Spielereien, was für puristische Fahrer attraktiv sein kann, die das echte Motorradgefühl schätzen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Zero SR/S ist in der Regel teurer als die Bonneville T120, was auf die moderne Technologie und den Elektromotor zurückzuführen ist. Die Bonneville T120 bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Motorrad suchen, das zuverlässig und einfach zu bedienen ist.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Zero SR/S als auch die Triumph Bonneville T120 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Zero SR/S ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, leistungsstarkes Elektromotorrad für aufregende Fahrten suchen. Mit ihrer hohen Reichweite und der modernen Technologie ist sie perfekt für den Einsatz in der Stadt und auf kurvigen Strecken.
Die Triumph Bonneville T120 ist hingegen die beste Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, Komfort und einfaches Handling legen. Es eignet sich hervorragend für lange Touren und bietet ein entspanntes Fahrgefühl. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob man sich für die sportliche Zero oder die klassische Bonneville entscheidet, beide Bikes bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.