| UVP | 26.415 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bedienung
- Unglaubliches Drehmoment
- Fahrpräzision
- Komfort
- Preis
- Reichweite
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor, Z-Force 75-10 | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kupplungsfreier Direktantrieb, Riemen | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 157 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Zero SR/S vs. Triumph Scrambler 1200 XE - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben zugeschnitten sind. Heute stehen sich zwei sehr unterschiedliche Motorräder gegenüber: die Zero SR/S, ein Elektromotorrad, das für seine Leistung und Reichweite bekannt ist, und die Triumph Scrambler 1200 XE, eine klassische Scrambler mit robustem Design und kraftvollem Motor. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Zero SR/S besticht durch ihr modernes und aerodynamisches Design. Mit ihrer schlanken Silhouette und dem sportlichen Look zieht sie die Blicke auf sich. Der Fokus liegt auf Funktionalität, was sich in der Ergonomie widerspiegelt. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht zu extrem, was lange Fahrten angenehm macht.
Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE einen klassischen, robusten Look, der an die Wurzeln des Motorradfahrens erinnert. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine entspannte Sitzposition, die ideal für Offroad-Abenteuer ist. Verarbeitung und Materialien sind bei Triumph erstklassig, was dem Bike ein hochwertiges Gefühl verleiht.
Leistung und Fahrverhalten
Die Zero SR/S ist mit einem leistungsstarken Elektromotor ausgestattet, der für eine sofortige Beschleunigung sorgt. Die Leistung ist beeindruckend und macht das Fahren in der Stadt und auf der Autobahn zum Vergnügen. Die Reichweite ist für ein Elektromotorrad beachtlich, so dass auch längere Fahrten ohne häufiges Aufladen möglich sind. Das Fahrverhalten ist agil und präzise, ideal für sportliches Fahren.
Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen verfügt über einen kraftvollen 1200er-Motor, der für sein hohes Drehmoment bekannt ist. Das Bike ist perfekt für Offroad-Abenteuer und bietet eine hervorragende Traktion auf unbefestigten Wegen. Das Fahrverhalten ist stabil, und die Federung ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten mühelos absorbiert. Allerdings ist die Scrambler im Stadtverkehr etwas schwerfälliger, was für manche Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung sein kann.
Technologie und Ausstattung
Die Zero SR/S ist mit modernster Technik ausgestattet. Dazu gehören ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und eine App, mit der das Rad überwacht und eingestellt werden kann. Diese Eigenschaften machen die SR/S zu einem sehr modernen Motorrad, das den Bedürfnissen heutiger Fahrerinnen und Fahrer gerecht wird.
Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet zudem eine Vielzahl technischer Features, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ABS. Die Ausstattung ist klassisch gehalten, bietet aber dennoch modernen Komfort. Die Kombination aus Tradition und Technologie macht die Scrambler zu einem sehr attraktiven Bike für Liebhaber des klassischen Motorradfahrens.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Zero SR/S im Vergleich zu vielen herkömmlichen Motorrädern etwas teurer, was auf die fortschrittliche Technologie und die Elektromobilität zurückzuführen ist. Dennoch bietet sie eine hervorragende Reichweite und niedrige Betriebskosten, die sich langfristig auszahlen können.
Die Triumph Scrambler 1200 XE hat einen ähnlichen Preisrahmen, bietet aber ein anderes Fahrgefühl und -erlebnis. Die Verarbeitungsqualität und die Motorleistung rechtfertigen den Preis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die das klassische Motorradfahren schätzen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Zero SR/S als auch die Triumph Scrambler 1200 XE ihre eigenen Vorzüge haben. Die Zero SR/S ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, leistungsstarkes Elektromotorrad suchen, das sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn überzeugt. Ihre beeindruckende Reichweite und ihr agiles Handling machen sie zu einer hervorragenden Wahl für umweltbewusste Motorradfahrer.
Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen ist perfekt für Abenteuerlustige und Liebhaber klassischen Designs. Mit seinem kraftvollen Motor und der robusten Bauweise ist er ideal für Offroad-Ausflüge und bietet ein authentisches Fahrerlebnis. Wer Wert auf Tradition und Stil legt, wird mit der Scrambler glücklich.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztendlich von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab. Egal für welches Bike man sich entscheidet, beide bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das in der Motorradwelt seinesgleichen sucht.