UVP 7.199 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Der neue A2 Italo Renner im schicken Gewand
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leichtes, ultrahandliches Bike
  • Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
  • Design: 1 mit *
  • Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
Kontra:
  • Bremse hinten mit geringer Wirkung
  • Sound könnte stärker sein
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht175kg
Radstand1.350mm
Länge1.960mm
Radstand1.350mm
Sitzhöhe: 800 mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt Reihentwin
Hubraum457ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 9.400 U/Min
Drehmoment44 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite317km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartAlurahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.199 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Grau, Weiß, Racing-Stripes

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Aprilia RS 457 vs BMW R 1250 RS: Vergleich der zwei Motorradwelten

Manchmal könnten zwei Motorräder unterschiedlicher kaum sein: Die Aprilia RS 457 steht für sportliche Leichtigkeit und ein agiles Fahrgefühl, während die BMW R 1250 RS eher die Rolle des souveränen Tourers übernimmt – mit Fokus auf Komfort, Langstrecken-Genuss und moderner Elektronik. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern in der Frage, wie sich die Stärken der jeweiligen Konzepte im Alltag und auf der Straße bemerkbar machen.

Grundidee im Vergleich: sportlich vs. sporttouring

Die Aprilia RS 457 ist als sportlich orientiertes Motorrad gedacht. Das merkt man vor allem an der Auslegung: kompaktere Dimensionen, eine eher direkte Sitzposition und ein Fahrstil, der Kurven und zügiges Vorankommen belohnt. Die Maschine wirkt wie gemacht für Fahrer, die gern „aktiv“ fahren – also Gas geben, einlenken, die Linie halten und das Motorrad dabei spüren möchten.

Die BMW R 1250 RS verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist als sportlicher Reisebegleiter konzipiert: komfortabler, stabiler im Langstreckenbetrieb und mit einem Paket aus Elektronik und Fahrmodi, das das Motorrad je nach Situation „anpasst“. Wer häufig weitere Strecken fährt oder auch im Alltag Wert auf Ruhe und Alltagstauglichkeit legt, findet hier einen klaren Vorteil.

Motor & Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmomentverlaufs zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung. Die Aprilia RS 457 zielt auf ein sportliches Ansprechverhalten und ein dynamisches Hochdrehen. Das macht sie besonders interessant, wenn Beschleunigung aus mittleren Drehzahlen heraus und ein „lebendiges“ Gefühl im Vordergrund stehen. In der Praxis bedeutet das: Wer gern zügig beschleunigt und die Drehzahl häufiger nutzt, bekommt ein Motorrad, das sich dafür belohnt.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken eher in der Art aus, wie Leistung verfügbar ist. Durch den Charakter eines großen Antriebs und die Art, wie Drehmoment im Alltag anliegt, wirkt das Motorrad oft „entspannter“. Das ist vor allem dann spürbar, wenn Strecken gleichmäßiger gefahren werden, wenn es bergauf geht oder wenn das Motorrad mit Gepäck und längeren Etappen zurechtkommen soll. Die BMW wirkt dabei weniger wie ein „Drehzahlwerk“, sondern mehr wie ein souveräner Antrieb, der Kraft bereitstellt.

Stärken & Schwächen beim Motorvergleich

  • Aprilia RS 457: Stärken liegen im sportlichen Ansprechverhalten und im dynamischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf „sportlicher Nutzung“ liegt – wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet das Hochdrehen als weniger passend.
  • BMW R 1250 RS: Stärken liegen in der souveränen Kraftentfaltung und dem tourentauglichen Charakter. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Vergleich zur Aprilia weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es um sehr spontane, aggressive Kurvenmanöver geht.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk und Handling zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Aprilia RS 457 ist darauf ausgelegt, schnell zu reagieren: Einlenken gelingt zügig, das Motorrad folgt der Linie und vermittelt das Gefühl, dass man aktiv mitarbeiten kann. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Pluspunkt, weil sich Tempo und Fahrstil gut „übersetzen“ lassen.

Die BMW R 1250 RS setzt stärker auf Stabilität und Komfort. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, auch bei längeren Etappen und wechselnden Bedingungen ruhig zu bleiben. In der Praxis bedeutet das: weniger „Arbeiten“ am Motorrad, mehr Fokus auf die Strecke. Auf Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigem Tempo spielt die BMW ihre Stärke besonders aus.

Bremsen & Fahrgefühl

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Aprilia wirkt im sportlichen Einsatz oft direkter und „griffig“, während die BMW im Gesamtkonzept auf kontrollierte Dosierbarkeit und Sicherheit ausgelegt ist. Beide können sportlich gefahren werden, aber die Art, wie das Motorrad dabei unterstützt, ist unterschiedlich: Aprilia eher „sportlich aktiv“, BMW eher „sportlich souverän“.

Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein Thema, aber sie wird unterschiedlich eingesetzt. Die Aprilia RS 457 richtet den Fokus auf ein sportliches Fahrerlebnis mit Systemen, die das Handling unterstützen, ohne das Motorrad zu „entmündigen“. Das Ziel ist, dass sich das Motorrad trotz Assistenzsystemen noch wie ein Sportbike anfühlt.

Die BMW R 1250 RS geht hier einen Schritt weiter in Richtung Tourenkomfort. Die Elektronik wirkt wie ein Sicherheits- und Komfortpaket: Fahrmodi, Traktionsunterstützung und weitere Funktionen sorgen dafür, dass sich das Motorrad in verschiedenen Situationen stabil und berechenbar anfühlt. Gerade wenn Wetter, Belag oder Lastzustand variieren, ist das ein echter Vorteil.

Stärken & Schwächen bei der Elektronik

  • Aprilia RS 457: Stärken liegen in der sportlichen Abstimmung und dem Gefühl, dass die Systeme das Fahren unterstützen statt es zu dominieren. Schwäche kann sein, dass der Komfortfokus weniger ausgeprägt ist als bei einem klaren Tourenkonzept.
  • BMW R 1250 RS: Stärken liegen in der umfassenderen Tourenunterstützung und der souveränen Regelung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch „mehr Motorrad“ im Sinne von Systemtiefe ist – wer maximale Einfachheit sucht, könnte das als weniger passend empfinden.

Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Sitzposition ist einer der wichtigsten Unterschiede. Die Aprilia RS 457 ist tendenziell sportlicher ausgelegt: Der Oberkörper ist näher am Fahrgefühl, die Beine und Arme unterstützen eine aktive Haltung. Das ist ideal, wenn Kurvenfahren und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Für längere, entspannte Fahrten kann die sportliche Position jedoch schneller „fordern“, je nach Körpergröße und Fahrstil.

Die BMW R 1250 RS bietet eine ergonomische Auslegung, die auf Komfort und Langstrecke abzielt. Die Haltung wirkt weniger „eingeklemmt“, sondern eher auf eine entspannte Kontrolle. Das macht die BMW besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren oder auch im Alltag viel unterwegs sind.

Alltagstauglichkeit & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag entscheidet nicht nur die Leistung, sondern auch, wie gut sich ein Motorrad im Verkehr, bei Stop-and-go und auf wechselnden Streckenabschnitten bewegt. Die Aprilia RS 457 punktet hier vor allem durch ihr agiles Handling: Sie lässt sich leichter in enge Situationen „einordnen“ und wirkt insgesamt handlicher. Das ist besonders praktisch, wenn häufig Stadtverkehr oder kurvige Landstraßen kombiniert werden.

Die BMW R 1250 RS punktet im Alltag durch Komfort und Ruhe. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, und die Tourenorientierung zeigt sich in der Art, wie es längere Fahrten „wegsteckt“. Wer häufig weite Strecken fährt, wird den Unterschied schnell merken: weniger Ermüdung, mehr Fokus auf die Fahrt statt auf das Motorrad.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Aprilia RS 457 – typische Vorteile

  • Sportliches, direktes Fahrgefühl mit guter Agilität
  • Anspruchsvolle Fahrweise wird belohnt, besonders auf kurvigen Strecken
  • Elektronik wirkt sportlich unterstützend statt tourenbetont

Aprilia RS 457 – mögliche Nachteile

  • Sportliche Ergonomie kann bei sehr langen Fahrten stärker fordern
  • Tourenkomfort ist weniger im Fokus als bei einem klaren Reise-Konzept

BMW R 1250 RS – typische Vorteile

  • Souveräner Charakter für längere Strecken und gleichmäßiges Tempo
  • Komfort und Stabilität im Gesamtkonzept
  • Elektronik und Regelung unterstützen besonders in wechselnden Situationen

BMW R 1250 RS – mögliche Nachteile

  • Weniger „leichtfüßig“ als eine sportlich ausgelegte Aprilia
  • Wer maximale Einfachheit sucht, könnte die Systemtiefe als weniger „pur“ empfinden

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Wie soll sich die Fahrt anfühlen? Die Aprilia RS 457 ist die Wahl, wenn Kurven, Dynamik und ein aktives Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern sportlich unterwegs sind, die Drehzahl nutzen möchten und ein Motorrad suchen, das schnell auf Eingaben reagiert.

Die BMW R 1250 RS ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und Langstrecken-Genuss wichtiger sind. Sie passt zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf moderne Unterstützung legen und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und berechenbar bleibt.

Fazit:

Die Aprilia RS 457 ist ideal für alle, die ein sportliches Motorrad mit direktem Handling suchen. Wer Kurven liebt, gern dynamisch beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich „aktiv“ fahren lässt, findet hier eine stimmige Basis. Die BMW R 1250 RS empfiehlt sich dagegen für Fahrer, die Komfort und Souveränität priorisieren: längere Strecken, entspanntes Dahingleiten mit moderner Elektronik und ein stabiler Gesamtauftritt stehen im Mittelpunkt. Kurz gesagt: Aprilia für sportliche Leidenschaft und Agilität, BMW für Touring, Ruhe und souveräne Unterstützung. Wer häufig zwischen Alltag und längeren Ausfahrten wechselt, wird in der BMW oft den größeren Allrounder sehen; wer dagegen vor allem sportliche Runden dreht, wird mit der Aprilia deutlich mehr „Spaß pro Kurve“ erleben.

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