| UVP | 7.299 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- schicke Optik
- fetter Sound
- wenig Schnickschnack
- gute Reifen
- gute Bremsen
- guter Preis
- überschaubare Leistung
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 754 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 76 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 269 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelrohr-Profil-Schwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 - 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Benelli 752 S vs. Honda CB 500 Hornet – welcher Naked-Bike-Vergleich passt besser?
Wenn zwei moderne Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei einem Vergleich wie Benelli 752 S gegen Honda CB 500 Hornet stehen vor allem das Fahrgefühl, die Alltagstauglichkeit und die Frage im Mittelpunkt, wie gut sich das Motorrad im echten Leben nutzen lässt. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Straßenmotorrad suchen – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich die beiden Bikes beim Charakter, bei Komfort und Handling, bei Fahrwerk und Bremsen sowie bei der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen. Dabei werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet, damit die Entscheidung leichter fällt.
Grundcharakter: Fahrgefühl und Einsatzprofil
Die Benelli 752 S wirkt im Vergleich oft wie das Bike, das mehr „Biss“ und einen etwas sportlicheren Grundton mitbringt. Das merkt man vor allem daran, wie dynamisch sich das Motorrad anfühlt, wenn es zügig durch den Verkehr oder über Landstraßen bewegt wird. Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht häufig für einen sehr zugänglichen, ruhigen und gut kalkulierbaren Charakter. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt – besonders dann, wenn entspannteres Fahren im Vordergrund steht.
Beide Motorräder sind Naked Bikes, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten: Während die Benelli eher nach „mehr Fahrspaß pro Dreh“ wirkt, punktet die Honda häufig mit einem souveränen, unkomplizierten Gesamtpaket.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Benelli 752 S bietet im Verhältnis zum Einsatz oft das Gefühl, dass sie zügiger in den Vortrieb kommt und sich dynamischer anfühlt, wenn das Tempo angezogen wird. Das ist besonders auf Strecken hilfreich, auf denen häufig beschleunigt oder überholt werden muss.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken eher über die Art, wie sie Leistung nutzbar macht. Sie wirkt häufig „linear“ und gut dosierbar. Dadurch ist sie im Stadtverkehr angenehm, weil sich das Motorrad fein steuern lässt – ohne dass man ständig in bestimmte Drehzahlbereiche „hineinmanövrieren“ muss.
Stärke Benelli: spürbar sportlicherer Vortrieb und mehr Dynamik beim zügigen Fahren.
Schwäche Benelli: wer sehr entspannt und maximal stressfrei unterwegs sein möchte, könnte den Charakter als etwas fordernder empfinden.
Stärke Honda: gutmütiges, leicht zu kontrollierendes Ansprechverhalten.
Schwäche Honda: wer vor allem maximale Dynamik sucht, wird die Benelli als „lebendiger“ wahrnehmen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Ruhe
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar in der Art, wie sie Kurven annehmen. Die Benelli 752 S wirkt im Vergleich oft wie das Motorrad, das Kurven will und dabei eine sportliche Linie unterstützt. Das macht sie attraktiv, wenn häufig kurvige Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad im Alltag „mitdenken“ soll.
Die Honda CB 500 Hornet steht dagegen häufig für ein sehr stabiles und berechenbares Fahrgefühl. Gerade bei wechselnden Bedingungen – etwa bei Stadtfahrten mit Stop-and-Go, Kopfsteinpflaster oder wechselndem Belag – kann diese Ruhe ein echter Vorteil sein. Das Motorrad vermittelt Sicherheit, ohne dass man ständig aktiv nachregeln muss.
Stärke Benelli: sportliches Kurvengefühl und agiles Ansprechverhalten.
Schwäche Benelli: wer maximalen Komfort über lange Strecken priorisiert, könnte die Honda als entspannter empfinden.
Stärke Honda: berechenbares Fahrverhalten und angenehme Stabilität.
Schwäche Honda: wer ein besonders „sportlich scharfes“ Gefühl sucht, könnte die Benelli als passender ansehen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber sie vermitteln unterschiedliche Eindrücke. Die Benelli 752 S wirkt oft so, als würde sie beim Bremsen klar zupacken und dabei eine direkte Rückmeldung geben. Das ist hilfreich, wenn in Alltagssituationen schnell reagiert werden muss.
Die Honda CB 500 Hornet punktet häufig mit einem sehr kontrollierbaren Bremsgefühl. Gerade bei häufigen Bremsmanövern in der Stadt kann das angenehm sein, weil sich die Verzögerung fein dosieren lässt.
Stärke Benelli: sportliche Direktheit beim Verzögern.
Schwäche Benelli: wer sehr „weich“ dosieren möchte, könnte die Honda als entspannter wahrnehmen.
Stärke Honda: kontrollierbares Bremsgefühl für Alltag und Stadt.
Schwäche Honda: wer maximale sportliche Härte sucht, findet die Benelli oft passender.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Sicht
Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob ein Motorrad wirklich „passt“. Die Benelli 752 S wirkt im Vergleich tendenziell wie ein Bike, das sportlich ausgerichtet ist. Das kann sich positiv anfühlen, wenn kurze Wege schnell erledigt werden sollen oder wenn das Motorrad auf Landstraßen lebendig wirken darf.
Die Honda CB 500 Hornet ist häufig die Wahl, wenn ein sehr alltagstaugliches Gesamtpaket wichtiger ist. Die Sitzposition wirkt oft so, dass sie auch über längere Zeit nicht unnötig ermüdet. Dazu kommt, dass die Bedienung im Alltag meist sehr intuitiv wirkt.
Stärke Benelli: sportliche Haltung und dynamisches Fahrgefühl.
Schwäche Benelli: wer viel im Sitzen „durchzieht“, könnte die Honda als komfortorientierter empfinden.
Stärke Honda: entspannterer Alltagskomfort und intuitive Bedienung.
Schwäche Honda: wer eine deutlich sportlichere Ausrichtung bevorzugt, findet die Benelli oft passender.
Technik und Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich der Ausstattung geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die Benelli 752 S wirkt häufig wie ein Motorrad, das moderne Ansätze mit einem klaren Design verbindet. Das kann sich in der Praxis positiv auswirken, wenn man Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt.
Die Honda CB 500 Hornet steht oft für eine sehr stimmige, praxistaugliche Umsetzung. Gerade wenn es um Alltag, Wartungsfreundlichkeit und ein unkompliziertes Handling geht, kann das ein entscheidender Vorteil sein.
Wartung, Zuverlässigkeit und Betriebskosten
Bei der Entscheidung zählt häufig auch die Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Betrieb bleibt. Im Vergleich wird die Honda oft als besonders „berechenbar“ wahrgenommen, während die Benelli mit einem eigenständigen Charakter punktet. Welche Seite am Ende besser passt, hängt stark davon ab, wie viel Wert auf maximale Planbarkeit gelegt wird und wie stark der Fokus auf Fahrspaß gelegt wird.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich ein Blick auf typische Fahrprofile.
Benelli 752 S: die bessere Wahl für dynamische Fahrer
Die Benelli 752 S passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag lebendig anfühlt und sportliche Akzente setzt. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurven mag und beim Fahren gerne das Gefühl von „mehr“ mitnimmt, wird an der Benelli eher Freude haben. Auch dann, wenn das Motorrad nicht nur als Transportmittel dienen soll, sondern als echtes Fahrvergnügen.
Honda CB 500 Hornet: die bessere Wahl für unkomplizierten Alltag
Die Honda CB 500 Hornet ist oft die passendere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich schnell vertraut anfühlt und im Alltag zuverlässig funktioniert. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, Wert auf kontrollierbares Fahrverhalten legt und auch bei längeren Fahrten einen entspannten Charakter bevorzugt, findet in der Honda häufig die stimmigere Lösung.
Fazit:
Die Benelli 752 S und die Honda CB 500 Hornet sind beide starke Naked Bikes, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus. Die Benelli wirkt im Vergleich dynamischer und sportlicher: Wer beim Fahren spürbar mehr Vortrieb und ein lebendiges Kurvengespür sucht, wird mit ihr eher glücklich. Gleichzeitig kann der Charakter für sehr entspannte Fahrer weniger „weich“ wirken.
Die Honda CB 500 Hornet punktet dagegen mit einem sehr zugänglichen, kontrollierbaren Fahrgefühl. Gerade im Stadtverkehr und auf gemischten Strecken ist die Honda oft die stressfreiere Wahl, weil sie sich berechenbar anfühlt und Komfort sowie Alltagstauglichkeit in den Vordergrund stellt. Wer ein unkompliziertes Motorrad möchte, das sich schnell gut anfühlt und langfristig Freude macht, trifft mit der Honda häufig die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Benelli für mehr Dynamik und sportlichen Drive, Honda für Ruhe, Kontrolle und entspannten Alltag.