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Baujahr von 2018 bis 2026~
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Baujahr von 2018 bis 2025
Das stylische Italo Nakedbike für unter 7.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • schicke Optik
  • fetter Sound
  • wenig Schnickschnack
  • gute Reifen
  • gute Bremsen
  • guter Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung
Pro:
  • 1. der Motor!
  • 2. der Motor!
  • 3. der Motor!
  • 4. der Motor!
  • 5 ...
Kontra:
  • Stößige Hinterradfederung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.130mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.100mm
Gewicht261kg
Sitzhöhe: 649 mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.133ccm

Fahrleistungen

Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite269km
Leistung95 PS

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten180/55 - 17

Bremsen

Bremsen vorne2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2020
  • Farben: Schwarz, Grün

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Benelli 752 S vs. Indian Scout Bobber – Vergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „ähnlicher Liga“ wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert bei der Benelli 752 S und der Indian Scout Bobber. Beide Modelle stehen für Charakter, Stil und Fahrspaß – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Während die Benelli eher die moderne, sportlich orientierte Seite betont, spielt die Indian Scout Bobber ihre Stärken vor allem im Bereich Cruiser-Feeling, Sound und „Look mit Haltung“ aus.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis bemerkbar machen: beim Motorlauf, bei der Art, wie das Motorrad beschleunigt, wie stabil es sich anfühlt, wie gut es bremst und wie die Sitzposition den Alltag prägt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen

Schon beim Vergleich der Motorcharakteristik wird klar, dass beide Motorräder unterschiedliche Philosophien verfolgen. Die Benelli 752 S wirkt in den Kennwerten eher wie ein Motorrad, das Drehfreude und ein dynamisches Ansprechverhalten in den Vordergrund stellt. Das zeigt sich typischerweise daran, wie sich Leistung und Drehmoment über den Bereich verteilen und wie „direkt“ das Motorrad auf Gasbefehle reagiert.

Die Indian Scout Bobber setzt dagegen stärker auf das klassische Cruiser-Erlebnis: kräftiges Ansprechen aus niedrigeren Bereichen, ein satterer Charakter und ein Fahrgefühl, das sich weniger nach „hochdrehen“ anfühlt, sondern nach „ziehen lassen“. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die Scout Bobber besonders dann glänzt, wenn man entspannt beschleunigt und dabei trotzdem jederzeit Reserven spürt.

Beschleunigung und Durchzug

Im direkten Vergleich entsteht ein typisches Bild: Die Benelli 752 S kann beim zügigen Anfahren und bei dynamischer Fahrweise durch ihre eher sportlich ausgelegte Abstimmung punkten. Die Indian Scout Bobber spielt ihre Stärke beim gleichmäßigen Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und beim souveränen Überholen auf Landstraßen aus.

Wer gern „mit dem Gas arbeitet“, wird an der Benelli mehr Spaß finden. Wer lieber entspannt fährt, dabei aber ein kräftiges, cruiser-typisches Ansprechverhalten möchte, wird die Indian Scout Bobber als stimmiger empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveränes Cruiser-Gefühl

Auch beim Fahrwerk zeigen die aufgelisteten Werte eine klare Tendenz. Die Benelli 752 S wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das sich leichter in die gewünschte Linie bringen lässt. Das passt zu einer sportlicheren Sitzhaltung und zu dem Eindruck, dass sie auch auf kurvigen Strecken gern „mitfährt“.

Die Indian Scout Bobber vermittelt dagegen mehr Ruhe und Stabilität. Das Handling ist nicht unbedingt „weniger“, aber anders: Die Scout Bobber fühlt sich häufig wie ein schwerer, gut gedämpfter Cruiser an, der seine Stärke in flüssigen, großen Bögen und in stabilen Geschwindigkeiten ausspielt.

Kurvenverhalten und Fahrstabilität

Bei der Benelli 752 S ist das Kurvengefühl oft direkter: man bekommt schneller Rückmeldung, kann zügiger reagieren und fühlt sich stärker „im Fahrprozess“. Die Indian Scout Bobber wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man bewusst bewegt – dann aber sehr souverän bleibt. Gerade bei längeren Strecken und gleichmäßigem Tempo ist das ein Vorteil.

Bremsen: Vertrauen aus den Kennwerten ableiten

Bremsen sind bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie das Sicherheitsgefühl prägen. Die aufgelisteten Werte lassen erkennen, dass die Benelli 752 S auf ein sportlicheres Bremsverhalten ausgelegt sein dürfte: eher „griffig“ und gut dosierbar, passend zu einer dynamischen Fahrweise.

Die Indian Scout Bobber setzt ebenfalls auf solide Verzögerung, aber das Gesamtpaket wirkt stärker auf das Cruiser-typische Fahrprofil abgestimmt. Das bedeutet: Bremsen funktionieren sehr gut, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad in seinem Rhythmus bewegt. Wer sportlich bremst und häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird bei der Benelli tendenziell das direktere Gefühl bevorzugen.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet sich hier

Bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Benelli 752 S steht für eine eher aufrechte bis sportlich orientierte Haltung. Das hilft im Alltag, weil man sich nicht komplett „in den Cruiser“ fallen lässt und dadurch oft leichter zwischen Stadtverkehr, Landstraße und zügiger Fahrt wechseln kann.

Die Indian Scout Bobber ist dagegen klar im Cruiser/Bobber-Look verankert. Die Sitzposition wirkt typischerweise entspannter, aber auch etwas „breiter“ im Gefühl. Das ist angenehm, solange man die Haltung mag. Auf sehr langen, schnellen Strecken kann das je nach Körperbau und Fahrstil entweder ein Komfortvorteil oder ein kleiner Nachteil sein.

Für Stadt, Landstraße und längere Touren

In der Stadt punktet die Benelli 752 S meist durch das insgesamt handlichere Gefühl und die sportlichere Sitzposition. Die Indian Scout Bobber ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man nicht ständig stop-and-go fährt, sondern mehr „rollt“ und die Strecke genießt.

Auf der Landstraße fühlt sich die Benelli oft lebendiger an, während die Indian Scout Bobber den Charakter der Tour stärker in den Vordergrund stellt: weniger „sportliches Werkzeug“, mehr „stilvolles Reisegefühl“.

Ausstattung und Praxis: Was die Werte über den Alltag verraten

Auch wenn Ausstattung je nach Ausführung variieren kann, geben die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails Hinweise darauf, wie die Motorräder im Alltag funktionieren. Die Benelli 752 S wirkt dabei wie ein Modell, das auf moderne Nutzung ausgelegt ist: klare Bedienbarkeit, ein stimmiges Gesamtpaket und eine Abstimmung, die sich nicht nur auf Show beschränkt.

Die Indian Scout Bobber setzt stärker auf das „Premium-Cruiser“-Gefühl. Das zeigt sich oft in der Art, wie das Motorrad insgesamt wirkt: die Verarbeitung, der Charakter und die Art, wie es sich anfühlt, wenn man losfährt. Wer Wert auf Stil und ein markantes Auftreten legt, bekommt hier sehr viel zurück.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli 752 S – Stärken: dynamischeres Fahrgefühl, tendenziell direkteres Handling, sportlichere Abstimmung und ein Motorrad, das sich gut für abwechslungsreiche Strecken eignet. Schwächen: wer ausschließlich Cruiser-Feeling sucht, könnte die Ausrichtung als weniger „klassisch“ empfinden.

Indian Scout Bobber – Stärken: starker Cruiser-Charakter, souveräner Durchzug im passenden Drehzahlbereich, sehr markantes Design und ein Fahrgefühl, das Touren besonders „genießbar“ macht. Schwächen: wer maximale Agilität und ein sehr sportliches Handling erwartet, fühlt sich mit der Benelli vermutlich näher am eigenen Fahrstil.

Design und Charakter: Nicht nur Optik, sondern Fahridentität

Der Vergleich wäre unvollständig, wenn Design nur als „Optik“ abgetan würde. Bei der Benelli 752 S steht die moderne, sportliche Linie im Vordergrund. Das passt zur Art, wie das Motorrad sich bewegt: klar, dynamisch, mit dem Gefühl, dass man zügig vorankommt.

Die Indian Scout Bobber ist dagegen ein Statement. Der Bobber-Look, der Sound und die Art, wie das Motorrad auf der Straße wirkt, sind Teil des Fahrspaßes. Wer sich beim Fahren gern mit dem Motorrad identifiziert, bekommt hier besonders viel „Emotion pro Kilometer“.

Welche Kaufentscheidung passt? Ein realistischer Blick

Am Ende hängt die Wahl weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die aufgelisteten Werte zeigen: Die Benelli 752 S ist eher die Wahl für dynamische Fahrten, kurvige Strecken und ein Motorrad, das sich wie ein sportlicher Allrounder anfühlt. Die Indian Scout Bobber ist eher die Wahl für Cruiser-Fans, die Durchzug, Charakter und Stil priorisieren.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Benelli 752 S ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt, auf Landstraßen lebendig wirkt und auch bei sportlicherer Fahrweise Vertrauen gibt. Sie passt gut zu Fahrern, die gern „mehr Motorrad“ wollen: direkt, dynamisch und mit einem modernen Gesamtkonzept.

Indian Scout Bobber passt besonders gut zu Fahrern, die Cruiser-Feeling lieben, gern entspannt beschleunigen und Wert auf ein markantes Auftreten legen. Wer das Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sieht, sondern als Teil des Lebensstils, wird hier sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Benelli 752 S und die Indian Scout Bobber sind beide starke Motorräder, aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage „Was macht Spaß?“. Die Benelli wirkt anhand der aufgelisteten Werte wie die klarere Wahl für dynamische Fahrten: direkteres Handling, sportlicheres Gesamtgefühl und ein Motorrad, das sich auf wechselnden Strecken schnell „richtig“ anfühlt. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv nutzt und ein moderneres, agileres Setup bevorzugt, trifft mit der Benelli meist die passendere Entscheidung.

Die Indian Scout Bobber ist dagegen die Wahl für alle, die Cruiser-Charakter priorisieren: kräftiger Durchzug im passenden Bereich, souveränes Fahrgefühl und ein Look, der nicht nur gut aussieht, sondern zur Fahridentität gehört. Wer entspannt unterwegs ist, Sound und Stil liebt und Touren genießen möchte, bekommt mit der Scout Bobber das stimmigere Gesamtpaket. Kurz gesagt: Benelli für Dynamik und Agilität, Indian für Cruiser-Emotion und souveränen Charakter.

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