UVP 4.869 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 22.490 €
Baujahr von 2023 bis 2025
Der günstige Italo Retro-Klassiker für nur 4.199 Euro
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Der sportliche Chef Power-Cruiser aus den USA
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Pro und Kontra

Pro:
  • konsequenter Klassik-Look
  • einfachste Bedienung
  • Speichenfelgen ohne Aufpreis
  • schöner Peashooter-Auspuff mit entsprechenden Sound
  • günstiger Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • etwas klobige Fußrastenanlage
  • mittelmässige Bremse
Pro:
  • charaktervoller Motor mit ordentlich Punch
  • Drehmoment ohne Ende
  • gute Bremsen
  • gute Fahrleistungen
  • funktionales Farb-Display mit Touch-Screen und Handy-Connect
  • reichhaltige Serien-Ausstattung
Kontra:
  • Soziussitz nur gegen Aufpreis
  • Sitzposition nicht für Jedermann geeignet
  • schweres Gerät

Abmessungen & Gewicht

Gewicht205kg
Radstand1.440mm
Länge2.170mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.120mm
Gewicht311kg
Radstand1.640mm
Länge2.301mm
Radstand1.640mm
Sitzhöhe: 686 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum374ccm
Hub90mm
Bohrung73mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartV2
Hubraum1.890ccm
Hub113mm
Bohrung103mm
KühlungLuft-Ölkühlung
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite387km
Leistung88 PS bei 4.500 U/Min
Drehmoment162 NM bei 3.200 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite260km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vornekonventionelle Teleskopgabel Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 121)mm
Federung hintenDoppelstoßdämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 92)mm
Aufhängung hintenKasten-Zweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90 - 19
Reifen hinten130/80 - 18
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKYB® Upside-down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenDual Fox® Piggyback Stoßdämpfer (Federweg 100)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/65 B16 81H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2 Kolbenbremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben Brembo / halbschwimmend / 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / halbschwimmend / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 300 mm)

Fazit

So schön können Retro-Bikes aussehen. Aber nicht nur aussehen, sondern sich auch so anfühlen. Dieses Credo gilt für die Benelli Imperiale 400 von A bis Z, weil die Entwickler in Pesaro/Italien offenbar ganz genau hingeschaut haben, wie die alten Benelli Imperiale in den 60ziger Jahren ausgesehen haben. So konsequent auf Klassik getrimmt kann das sonst nur Royal Enfield, mal von der Kawa W800 abgesehen. 

Die Leistung der Imperiale ist natürlich sehr überschaubar, das sollte einem schon bewusst sein. Wer sich darauf einlässt, bekommt die totale Entschleunigung einer liebevoll gestalteten Maschine, die man sich auch ins Wohnzimmer stellen könnte. Bei diesem Preis dürfte der eine oder andere potentielle Käufer auch an die Anschaffung als Zweitbike denken. Das wird vermutlich keiner bereuen, gerade für die Abendrunde oder die Fahrt zum Eismann ist die Imperiale ideal - und man wird vor Ort garantiert gefragt, wie alt die Maschine ist und wer diese denn so schon restauriert hat! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.199€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 2.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2021
  • Farben: Schwarz, Silber

Fazit

Die Indian Sport Chief ist ein Frontal-Angriff auf die Harley Davidson Low Rider S. Linienführung und Optik, Motorleistung und Preisgefüge sind wohl nicht zufällig vergleichbar. Pluspunkt für die Indian: Die Serien-Ausstattung und die Bremsleistung sind besser. Pluspunkt für die Harley: Der Motor dreht obenrum noch williger aus. Für sich gesehen ist die Indian Sport Chief ein lässiger Power-Cruiser, der vor allem mit jeder Menge Esprit und Individualität glänzen kann. Wer gerne etwas Besonderes fahren möchte, der sollte sich diese Maschine einmal genauer ansehen.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Powersport Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Händler ist seit April 2024 offizieller Indian-Dealer in der Nähe von Hamburg und hat jede Menge schöne Indians in seinen Verkaufsräumen zu bestaunen. Wer eine Sport Chief einmal Probefahren möchte, der begibt sich bitte umgehend nach Appen bei Pinneberg bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.490€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: rot, weiß, grau, schwarz

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Benelli Imperiale 400 vs. Indian Sport Chief: Vergleich der Cruiser mit Charakter

Wenn zwei Cruiser aufeinandertreffen, die optisch an unterschiedliche Epochen erinnern, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Imperiale 400 steht für klassisches Retro-Feeling, eine zugängliche Art zu fahren und einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der klassischen Motorräder. Die Indian Sport Chief wirkt dagegen wie ein Statement: kraftvoll, markant und mit dem Anspruch, nicht nur gut auszusehen, sondern auch auf der Straße richtig Präsenz zu zeigen. Im Folgenden geht es darum, wie sich beide Modelle im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Komfort, Bremsen und Ausstattung unterscheiden – und wo jeweils Stärken und Schwächen liegen.

Design und Gesamteindruck: Retro-Charme vs. Premium-Statement

Benelli Imperiale 400: klassisch, stimmig, alltagstauglich

Die Imperiale 400 setzt auf einen runden, harmonischen Look. Der Stil wirkt bewusst „old school“, ohne dabei überladen zu sein. Gerade im Alltag spielt das Design seine Stärke aus: Das Motorrad wirkt leicht verständlich, sympathisch und passt gut zu typischen Retro-Settings – von der Stadt bis zur Landstraße.

Indian Sport Chief: sportliche Eleganz mit viel Ausstrahlung

Die Sport Chief ist deutlich „präsenter“. Die Linienführung und die Anmutung wirken wie aus einem größeren Premium-Universum. Das Motorrad zieht Blicke auf sich und vermittelt das Gefühl, dass hier nicht nur ein Cruiser gebaut wurde, sondern ein Modell mit eigenem Anspruch. Wer Wert auf Aussehen und Markencharakter legt, bekommt hier eine starke Bühne.

Motor und Fahrgefühl: entspannter Einstieg vs. mehr Durchzug

Charakter der Benelli: ruhig, kontrolliert, angenehm zu dosieren

Die Imperiale 400 zielt auf ein entspanntes Fahrgefühl. Der Motor wirkt auf den Punkt abgestimmt, um im Stadtverkehr souverän mitzuschwingen und auf Landstraßen gleichmäßig zu rollen. Das macht das Motorrad besonders dann attraktiv, wenn nicht das „Maximum“ im Vordergrund steht, sondern ein stimmiges Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit und gutem Rhythmus.

Charakter der Indian: dynamischer, mit mehr Reserven

Die Sport Chief spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es zügiger werden soll. Im Vergleich zur Imperiale 400 wirkt der Antrieb insgesamt kraftvoller und bietet spürbar mehr Reserven. Das zeigt sich vor allem beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich und beim Überholen, wenn nicht nur „irgendwie“, sondern mit klarer Dynamik reagiert werden soll.

Vergleich der Fahrbarkeit

Beide Motorräder lassen sich grundsätzlich gut bewegen, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich: Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“, während die Indian eher dazu einlädt, das Tempo bewusst zu wählen. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Dosierbarkeit der Imperiale 400. Wer dagegen öfter längere Strecken fährt oder regelmäßig zügige Passagen einplant, bekommt bei der Sport Chief mehr „Punch“.

Getriebe, Drehmoment und Leistungsentfaltung: wie sich die Unterschiede im Alltag zeigen

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich: Die Indian Sport Chief ist insgesamt stärker positioniert, wenn es um die nutzbare Kraft geht. Das bedeutet nicht, dass die Benelli „schwach“ wäre – im Gegenteil: Sie ist so abgestimmt, dass sie in ihrem Bereich sehr stimmig funktioniert. Die Schwäche liegt eher im Anspruch: Wer häufig hohe Geschwindigkeiten oder häufige Beschleunigungsmanöver braucht, wird die Indian als entspannter erleben.

Die Imperiale 400 punktet dagegen mit einer gutmütigen Leistungsentfaltung. Das macht sie besonders für Fahrer interessant, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „eingefordert“ werden muss. Die Sport Chief verlangt weniger „Tricks“, um zügig voranzukommen, weil die Reserven größer sind – allerdings ist das Motorrad dadurch auch stärker auf Fahrspaß und Dynamik ausgelegt.

Fahrwerk und Handling: Komfortorientierung vs. sportlichere Auslegung

Benelli: stabil und angenehm, aber eher auf entspanntes Tempo fokussiert

Die Imperiale 400 vermittelt ein ruhiges Fahrverhalten. In Kurven bleibt sie gut kontrollierbar, solange das Tempo zum Charakter des Motorrads passt. Für viele Fahrer ist das ein Vorteil: Das Motorrad wirkt berechenbar und lädt zu entspannten Touren ein.

Indian: mehr Agilität bei höherem Anspruch

Die Sport Chief wirkt im Vergleich insgesamt „zielgerichteter“. Das Fahrwerk unterstützt das Motorrad dabei, auch bei zügigerem Fahren stabil zu bleiben. In schnellen Wechseln oder bei dynamischerer Fahrweise zeigt sich die Stärke der Indian: Sie fühlt sich weniger wie ein Cruiser an, der nur gemütlich rollt, und mehr wie ein Motorrad, das auch sportlicher interpretiert werden kann.

Stärken und Schwächen im Handling

Die Benelli ist die Wahl, wenn Komfort und entspanntes Handling wichtiger sind als maximale sportliche Performance. Die Indian ist die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „schön“ sein soll, sondern auch bei höherem Tempo souverän bleibt. Die Schwäche der Benelli liegt eher darin, dass sie bei sehr dynamischen Anforderungen schneller an ihre Grenzen kommt. Die Schwäche der Indian kann dagegen darin liegen, dass das Motorrad durch seine Ausrichtung und den stärkeren Charakter nicht ganz so „leicht“ wirkt wie die Benelli – wer sehr entspannt fahren möchte, könnte sich anfangs etwas mehr „Motorrad“ im Gefühl wünschen oder eben nicht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich der Bremsanlage zeigt sich ein typisches Muster: Die Indian Sport Chief ist insgesamt stärker auf Reserven ausgelegt. Das macht sich besonders dann bemerkbar, wenn häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss oder wenn man zügiger unterwegs ist. Die Benelli Imperiale 400 bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf den Bereich abgestimmt, in dem sie ohnehin am meisten Spaß macht: kontrolliertes, alltagsnahes Fahren.

Für die Praxis heißt das: Wer häufig in Situationen ist, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind, wird die Indian als souveräner empfinden. Wer dagegen vor allem Stadtverkehr, Landstraße und gemütliche Touren fährt, bekommt mit der Benelli ein stimmiges Sicherheitsgefühl.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Sitzgefühl: entspannte Haltung vs. sportlichere Präsenz

Beide Motorräder sind Cruiser – dennoch unterscheiden sie sich im „Sitzgefühl“. Die Imperiale 400 wirkt eher wie ein Motorrad, das man bequem in den Alltag integriert. Die Sitzposition ist so gedacht, dass man lange Strecken angenehm fahren kann, ohne ständig gegen die Ergonomie zu arbeiten.

Die Sport Chief wirkt dagegen stärker auf eine dynamischere Ausstrahlung. Das kann bedeuten, dass sie sich bei sportlicherem Fahren etwas lebendiger anfühlt. Wer sehr lange Touren plant, wird aber vor allem darauf achten wollen, wie die eigene Körpergröße und Sitzgewohnheiten zu den jeweiligen Geometrien passen.

Komfort im Vergleich: wo die Unterschiede spürbar werden

Die Benelli ist tendenziell die entspanntere Wahl für „einfach losfahren“. Die Indian ist die Wahl, wenn Komfort und Dynamik zusammenkommen sollen. Die Schwäche der Benelli zeigt sich eher bei anspruchsvollen Streckenprofilen oder wenn man deutlich schneller fährt als der Cruiser-Charakter eigentlich vorsieht. Die Schwäche der Indian kann darin liegen, dass sie durch ihren stärkeren Anspruch und die insgesamt „größere“ Wirkung nicht jedem sofort so leicht vorkommt wie die Benelli.

Ausstattung und Praxis: was man im Alltag wirklich merkt

Beim Blick auf die Ausstattung fällt auf, dass beide Modelle ihren Fokus klar setzen. Die Imperiale 400 wirkt wie ein Motorrad, das das Wesentliche in den Vordergrund stellt: ein stimmiges Gesamtpaket, das nicht überkompliziert. Die Sport Chief wirkt dagegen wie ein Modell, das mehr Premium-Anspruch transportiert – inklusive eines insgesamt „volleren“ Eindrucks.

In der Praxis bedeutet das: Wer ein Motorrad sucht, das schnell verstanden ist und sich unkompliziert in den Alltag einfügt, wird bei der Benelli glücklich. Wer ein Motorrad möchte, das sich auch beim Anlassen und im Stand „besonders“ anfühlt und bei dem die Ausstattung und das Gesamtbild stärker im Vordergrund stehen, wird die Indian bevorzugen.

Wartung, Service und Teile: worauf Käufer achten sollten

Bei beiden Marken ist es sinnvoll, vor dem Kauf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Service-Situation in der eigenen Region zu prüfen. Gerade bei klassischen Modellen lohnt sich ein Blick darauf, wie gut Zubehör und Verschleißteile verfügbar sind. Die Imperiale 400 kann für manche Käufer attraktiv sein, weil sie als unkomplizierte Alltagslösung wahrgenommen wird. Die Sport Chief ist dagegen häufig die Wahl für Fahrer, die bewusst in Richtung Premium und Markencharakter gehen – und dafür auch bereit sind, sich mit Service- und Teilethemen intensiver auseinanderzusetzen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Benelli Imperiale 400: die passende Wahl für entspannte Fahrer

Die Benelli Imperiale 400 ist besonders geeignet, wenn ein klassischer Cruiser gesucht wird, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Sie passt gut zu Fahrern, die vor allem Stadtverkehr, ruhige Landstraßen und gemütliche Touren planen. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig nach mehr „Power“ verlangt, sondern mit einem stimmigen Gesamtgefühl überzeugt, trifft mit der Imperiale 400 eine sehr gute Wahl.

Indian Sport Chief: die passende Wahl für dynamische Ansprüche

Die Indian Sport Chief ist ideal, wenn mehr Reserven und ein dynamischerer Charakter gefragt sind. Wer häufiger zügig fährt, Überholmanöver plant oder einfach das Gefühl möchte, dass das Motorrad auch bei höheren Anforderungen souverän bleibt, wird die Sport Chief als überzeugender erleben. Außerdem ist sie die bessere Wahl, wenn Design, Premium-Charakter und Ausstrahlung besonders wichtig sind.

Fazit:

Die Benelli Imperiale 400 und die Indian Sport Chief verfolgen unterschiedliche Ziele: Die Benelli ist der entspannte Cruiser für alltagstaugliches Fahren, bei dem das Gesamtpaket aus gutmütiger Leistungsentfaltung, kontrollierbarem Handling und klassischem Retro-Charme im Vordergrund steht. Ihre Stärke liegt darin, dass sie sich leicht anfühlt und für viele Fahrprofile sofort passt – besonders für ruhige Touren und regelmäßige Fahrten ohne großen Leistungsdruck. Die Indian Sport Chief ist dagegen die dynamischere und insgesamt kraftvoller positionierte Wahl. Im Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich, dass sie mehr Reserven bietet und dadurch bei zügigerem Fahren souveräner wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch spürbar mehr Durchzug und Premium-Charakter liefert, wird mit der Sport Chief glücklicher. Kurz gesagt: Benelli für entspanntes Cruiser-Fahren, Indian für mehr Dynamik und Ausstrahlung.

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