UVP 4.869 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der günstige Italo Retro-Klassiker für nur 4.199 Euro
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • konsequenter Klassik-Look
  • einfachste Bedienung
  • Speichenfelgen ohne Aufpreis
  • schöner Peashooter-Auspuff mit entsprechenden Sound
  • günstiger Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • etwas klobige Fußrastenanlage
  • mittelmässige Bremse
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht205kg
Radstand1.440mm
Länge2.170mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.120mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum374ccm
Hub90mm
Bohrung73mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite387km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vornekonventionelle Teleskopgabel Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 121)mm
Federung hintenDoppelstoßdämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 92)mm
Aufhängung hintenKasten-Zweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90 - 19
Reifen hinten130/80 - 18
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2 Kolbenbremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

So schön können Retro-Bikes aussehen. Aber nicht nur aussehen, sondern sich auch so anfühlen. Dieses Credo gilt für die Benelli Imperiale 400 von A bis Z, weil die Entwickler in Pesaro/Italien offenbar ganz genau hingeschaut haben, wie die alten Benelli Imperiale in den 60ziger Jahren ausgesehen haben. So konsequent auf Klassik getrimmt kann das sonst nur Royal Enfield, mal von der Kawa W800 abgesehen. 

Die Leistung der Imperiale ist natürlich sehr überschaubar, das sollte einem schon bewusst sein. Wer sich darauf einlässt, bekommt die totale Entschleunigung einer liebevoll gestalteten Maschine, die man sich auch ins Wohnzimmer stellen könnte. Bei diesem Preis dürfte der eine oder andere potentielle Käufer auch an die Anschaffung als Zweitbike denken. Das wird vermutlich keiner bereuen, gerade für die Abendrunde oder die Fahrt zum Eismann ist die Imperiale ideal - und man wird vor Ort garantiert gefragt, wie alt die Maschine ist und wer diese denn so schon restauriert hat! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.199€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 2.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2021
  • Farben: Schwarz, Silber

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Benelli Imperiale 400 vs Yamaha WR 125 R: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Benelli Imperiale 400 und die Yamaha WR 125 R, wird der Vergleich besonders spannend. Hier steht auf der einen Seite ein klassisch gezeichnetes Motorrad mit Retro-Charme und Fokus auf entspanntes Fahren im Alltag. Auf der anderen Seite geht es um ein leichtes, agiles Enduro-Konzept, das vor allem dann Spaß macht, wenn der Weg nicht nur asphaltiert ist. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken – und genau daraus ergibt sich die Frage: Welches Motorrad passt besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten?

Grundidee im Vergleich: Retro-Alltag vs. Enduro-Einsatz

Die Benelli Imperiale 400 ist vom Charakter her auf ruhiges, stimmiges Cruisen ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Stadtfahrten, Landstraßen und alle Strecken, auf denen man nicht ständig das Tempo suchen muss, sondern eher das Fahrgefühl. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist klar enduro-orientiert. Sie ist darauf ausgelegt, leicht zu bleiben, schnell auf Richtungswechsel zu reagieren und auch auf unebenen Untergründen nicht sofort an Grenzen zu stoßen.

Wichtig ist: Beide Motorräder können im Alltag genutzt werden, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die Imperiale 400 steht für Stil, Komfort und entspannte Kilometer. Die WR 125 R steht für Beweglichkeit, Kontrolle und Abenteuerlust – auch wenn es mal abseits der perfekten Straße wird.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Antrieb unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Die Benelli Imperiale 400 setzt auf einen größeren Hubraum und damit auf einen Motorcharakter, der sich vor allem im mittleren Drehzahlbereich angenehm anfühlt. Das macht das Fahren oft entspannter: weniger hektisches Nachregeln, mehr gleichmäßiges Vorankommen. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen wirkt das wie ein Vorteil, weil das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden will.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf ein leichtes, drehfreudiges Fahrgefühl ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „schwach“ ist – aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn sie sinnvoll bewegt wird. Wer gerne zügig beschleunigt, häufig schaltet und das Motorrad aktiv führt, wird mit der WR 125 R oft mehr Spaß haben als mit einem eher gemütlichen Setup.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Benelli Imperiale 400: Stärken liegen in der entspannten Gangart und im gleichmäßigen Vortrieb. Schwäche kann sein, dass sie weniger „sportlich“ wirkt, wenn man dauerhaft hohe Dynamik erwartet.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken liegen in der Agilität und dem lebendigen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass man für bestimmte Fahrstile mehr Drehzahl und Aufmerksamkeit braucht.

Fahrwerk und Fahrverhalten: Komfort vs. Kontrolle

Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad im Alltag als angenehm empfunden wird oder ob man nach einer Weile „arbeitet“. Die Benelli Imperiale 400 zielt auf ein harmonisches Gesamtgefühl. Das Motorrad soll sich stabil anfühlen und dabei nicht unnötig unruhig werden. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit ist das ein Pluspunkt, weil das Motorrad den Fahrer weniger fordert.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen für unebene Untergründe gedacht. Das Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es Unebenheiten besser „mitnimmt“ und das Motorrad auch dann kontrollierbar bleibt, wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Das kann auf Schotter, Feldwegen oder holprigen Passagen deutlich mehr Sicherheit vermitteln als bei rein straßenorientierten Konzepten.

Handling in der Praxis

In engen Situationen zeigt sich ein weiterer Unterschied: Die WR 125 R wirkt oft leichter zu „führen“, weil sie für aktives Fahren gemacht ist. Die Imperiale 400 ist ebenfalls gut zu bewegen, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man ruhig und souverän bewegt – weniger wie ein Gerät, das man ständig neu ausbalanciert.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei beiden Modellen ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern, berechenbares Ansprechverhalten und ein sicheres Gefühl. In der Praxis zeigt sich aber, wie unterschiedlich die Motorräder genutzt werden. Die Benelli Imperiale 400 wird häufig für entspannte Fahrten eingesetzt, bei denen gleichmäßige Bremsmanöver und ein gut dosierbares Gefühl wichtig sind. Die Yamaha WR 125 R wird öfter in Situationen gefahren, in denen der Grip schwankt – etwa auf Schotter oder bei wechselnden Bedingungen. Dann zählt, wie stabil das Motorrad beim Bremsen bleibt und wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt.

Ergonomie und Sitzposition: Wie man sich auf dem Motorrad fühlt

Die Sitzposition ist bei der Entscheidung oft entscheidend. Die Benelli Imperiale 400 wirkt auf viele Fahrerinnen und Fahrer wie ein klassisches, komfortorientiertes Motorrad: aufrechter, entspannter und weniger „sportlich“ als bei reinen Supersportlern. Das unterstützt lange Fahrten und macht das Motorrad besonders attraktiv für alle, die ein stimmiges Gesamtpaket aus Stil und Alltagstauglichkeit suchen.

Die Yamaha WR 125 R hat eine Enduro-typische Haltung. Das bedeutet häufig mehr Bewegungsfreiheit und eine Position, die das aktive Fahren unterstützt. Wer gerne steht oder das Motorrad dynamischer führt, wird die Ergonomie der WR 125 R oft als passend empfinden. Für sehr lange, rein straßenorientierte Touren kann das Setup je nach Körperbau aber auch etwas fordernder wirken als bei einem klassischen Cruiser-Ansatz.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal schauen, was geht“

Beide Motorräder können im Alltag genutzt werden, aber sie sind für unterschiedliche Schwerpunkte gebaut. Die Benelli Imperiale 400 ist besonders stark, wenn der Tag aus Stadtverkehr, kurzen bis mittleren Strecken und entspanntem Cruisen besteht. Sie passt gut zu Fahrern, die nicht nur von A nach B wollen, sondern auch das Motorrad als Teil des Lebensstils sehen.

Die Yamaha WR 125 R spielt ihre Stärken aus, wenn der Alltag mehr Abwechslung bietet: Baustellen, schlechte Straßen, Feldwege oder spontane Umwege. Wer gerne „mal eben“ abbiegt und nicht sofort Angst vor unebenem Untergrund hat, bekommt mit der WR 125 R oft ein Motorrad, das diese Neugier unterstützt.

Stärken und Schwächen im Einsatzbereich

  • Benelli Imperiale 400: Stärken in Stil, entspannter Fahrweise und harmonischem Komfort. Schwäche eher dort, wo unbefestigte Strecken im Vordergrund stehen.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken in Agilität, Kontrolle und Offroad-Nähe. Schwäche eher dort, wo maximaler Langstreckenkomfort im Vordergrund steht.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kostengefühl

Auch wenn sich konkrete Wartungsintervalle je nach Nutzung unterscheiden, lässt sich der Unterschied im „Kostengefühl“ oft über das Konzept erklären. Die Benelli Imperiale 400 ist ein straßenorientiertes Motorrad, das typischerweise für regelmäßige Alltagsfahrten genutzt wird. Das macht die Wartung meist planbar und unkompliziert, solange die Pflege und der Umgang mit Verschleißteilen stimmen.

Die Yamaha WR 125 R wird häufiger in Situationen bewegt, in denen mehr Schmutz, Staub und Belastung auf Antrieb und Fahrwerk wirken können. Das kann bedeuten, dass man bei der Pflege etwas genauer hinschauen sollte – dafür bekommt man aber auch ein Motorrad, das für solche Einsätze gemacht ist.

Welches Motorrad ist die bessere Wahl?

Der Vergleich zeigt: Es gibt nicht „das eine“ bessere Motorrad, sondern das passendere. Die Benelli Imperiale 400 ist die richtige Wahl, wenn ein klassischer Look, entspannte Fahrten und ein stimmiges Gesamtgefühl wichtiger sind als maximale Offroad-Fähigkeiten. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne ruhig unterwegs sind, Wert auf Komfort legen und das Motorrad vor allem auf Straße und in der Stadt erleben.

Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch abseits des Asphalts Spaß machen soll. Sie passt gut zu Menschen, die gerne aktiv fahren, Richtungswechsel mögen und unebene Strecken nicht als Problem, sondern als Chance sehen. Wer häufig kleine Umwege fährt, Feldwege nutzt oder einfach mehr „Abenteuer“ im Alltag sucht, wird mit der WR 125 R oft glücklicher.

Fazit:

Die Benelli Imperiale 400 ist für alle die stimmige Wahl, die ein straßenorientiertes Motorrad mit Retro-Charakter suchen: entspanntes Fahren, angenehmes Handling und ein komfortorientiertes Gefühl im Alltag. Wer vor allem Stadt und Landstraße fährt und dabei nicht ständig nach Dynamik „arbeiten“ möchte, bekommt mit der Imperiale 400 ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag einfügt.

Die Yamaha WR 125 R empfiehlt sich, wenn mehr Vielfalt im Fahrprofil gewünscht ist: Schotter, holprige Abschnitte und spontane Abzweigungen gehören eher dazu als die Ausnahme. Die WR 125 R wirkt lebendig, lässt sich aktiv führen und bietet ein hohes Maß an Kontrolle, wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Kurz gesagt: Imperiale 400 für entspanntes Cruisen mit Stil – WR 125 R für Abenteuerlust und aktives Fahren, auch abseits der Straße.

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