| UVP | 8.369 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- fette Optik mit 50er Gabel!
- fetter Sound
- Reihentwin mit Charakter
- gut ablesbares Cockpit
- hoher und breiter Lenker
- obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
- Bremsen
- keine Traktionskontrolle
- einstellbares Fahrwerk von Kayaba
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
- schöner Twin-Sound
- gute Serien-Ausstattung
- günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
- fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
- geringe Zuladung
- keine automatische Blinker-Rückstellung
- kein Tempomat
- Scheibe nur im Stand verstellbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 234 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.200 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.395 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 754 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 76 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 306 | km |
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 463 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 40)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60R 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!
Fazit
Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!
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Benelli Leoncino 800 Trail vs. Voge DS 625 X – der Vergleich für Straße, Tour und leichte Offroad-Passagen
Wenn es um ein Motorrad geht, das nicht nur auf der glatten Asphaltwelt zuhause ist, landen viele schnell bei Trail- und Allround-Konzepten. Genau hier treffen im direkten Vergleich die Benelli Leoncino 800 Trail und die Voge DS 625 X aufeinander. Beide Modelle wollen vielseitig sein – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Benelli eher den Charakter eines kräftigen, tourentauglichen Allrounders betont, zielt die Voge stärker auf ein leicht zugängliches Gesamtpaket, das sich im Alltag und auf wechselndem Untergrund unkompliziert anfühlt.
Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgeführten Werte der beiden Motorräder in der Praxis auswirken: beim Antrieb, beim Fahrwerk, bei der Ergonomie, bei der Bremsanlage und bei der Ausstattung. So wird klar, für wen welches Bike besser passt – und wo die jeweiligen Stärken ihre Grenzen haben.
Motor und Charakter: Wie sich die Leistung in der Praxis anfühlt
Der größte Unterschied zwischen den beiden Kandidaten liegt im Antriebskonzept. Die Benelli Leoncino 800 Trail arbeitet mit einem größeren Hubraum und ist damit tendenziell darauf ausgelegt, mehr Reserven für zügiges Fahren und lange Strecken bereitzuhalten. Die Voge DS 625 X ist dagegen auf ein ausgewogeneres, oft leichter zu kontrollierendes Leistungsbild ausgelegt – besonders dann, wenn es nicht immer um maximale Dynamik geht, sondern um gleichmäßiges Vorankommen.
Vergleicht man die aufgelisteten Werte zu Leistung und Drehmoment, zeigt sich: Die Benelli wirkt in der Tendenz „durchzugsstärker“, während die Voge eher „harmonisch“ und gut dosierbar rüberkommt. Das ist vor allem für Fahrten interessant, bei denen häufig beschleunigt, aber auch viel moderat gefahren wird – etwa auf Landstraßen, bei Touren mit gemischtem Tempo oder wenn der Untergrund unruhiger wird.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Benelli Leoncino 800 Trail: Stärken liegen in der Reserve beim Beschleunigen und im souveränen Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass man bei sehr entspanntem Fahren manchmal weniger „Feingefühl“ im unteren Drehzahlbereich sucht, weil die Benelli insgesamt mehr Potenzial mitbringt.
- Voge DS 625 X: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem gut kontrollierbaren Leistungsfluss. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Überholmanövern oder langen Autobahnabschnitten die Reserven im Vergleich zur Benelli schneller „ausgereizt“ wirken.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad auf unterschiedlichen Straßenbelägen anfühlt. Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt anhand der aufgelisteten Fahrwerks- und Geometriewerte eher wie ein Motorrad, das Stabilität und ruhiges Geradeausfahren priorisiert. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.
Die Voge DS 625 X setzt dagegen stärker auf ein agiles, leichtgängiges Handling. Das zeigt sich in der Tendenz dort, wo häufig gewechselt wird: in engen Kurven, bei langsamerem Tempo in der Stadt oder wenn die Fahrbahnoberfläche unregelmäßig ist. Gerade auf „halbwegs“ fahrbaren Wegen kann dieses Verhalten ein echter Vorteil sein.
Wo die Unterschiede im Alltag spürbar werden
- Benelli: Vorteil bei längeren Strecken und bei dem Wunsch nach ruhigem, berechenbarem Fahrgefühl. Nachteil, wenn man sehr oft enge Kehren mit viel Rangieren hat und das Motorrad „leicht“ wirken soll.
- Voge: Vorteil bei Wendigkeit und beim schnellen Umsetzen von Richtungswechseln. Nachteil, wenn man bei höheren Geschwindigkeiten maximale Gelassenheit sucht oder wenn die Strecke stark wellig ist und man ein besonders „touriges“ Setup erwartet.
Ergonomie und Sitzposition: Für welche Körpergrößen und Fahrstile?
Ergonomie ist bei Trail- und Allroundern nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit. Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt anhand der aufgelisteten Sitz- und Geometriewerte tendenziell wie ein Motorrad, das eine entspannte, aber dennoch sportlich aufrechte Haltung unterstützt. Das macht sie interessant für Touren, bei denen man nicht ständig „geradeaus“ fährt, sondern auch Kurven und wechselnde Streckenprofile hat.
Die Voge DS 625 X zielt eher auf eine zugängliche Sitzposition, die sich im Alltag schnell vertraut anfühlt. Wer häufig kurze Strecken fährt, im Stadtverkehr unterwegs ist oder das Motorrad auch mal abseits fester Straßen bewegen möchte, profitiert oft von dieser unkomplizierten Bedienbarkeit.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Benelli: Stärken bei längeren Fahrten und bei Fahrern, die eine „Tour-aufrechte“ Haltung mögen. Schwäche, wenn sehr kleine Staturen oder ein sehr niedriges Sitzgefühl gewünscht sind.
- Voge: Stärken bei leichter Zugänglichkeit und einem oft intuitiven Gefühl beim Rangieren. Schwäche, wenn man eine besonders „große“ Tourenposition bevorzugt oder viel Komfortpolster für lange Autobahnphasen erwartet.
Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in jeder Situation
Gerade bei Motorrädern, die sowohl Straße als auch Schotter-ähnliche Abschnitte abdecken sollen, ist das Bremsgefühl entscheidend. Vergleicht man die aufgelisteten Bremswerte und die Auslegung, wird deutlich: Beide Modelle sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber sie vermitteln es unterschiedlich. Die Benelli wirkt tendenziell „direkter“ und souveräner, wenn es um kräftiges Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten geht. Die Voge setzt eher auf ein gut dosierbares Gefühl, das besonders dann hilfreich ist, wenn die Haftung schwankt.
Praxis-Interpretation
- Benelli: Vorteil bei sportlicherer Fahrweise und bei Bremsmanövern aus zügigem Tempo. Schwäche, wenn man sehr fein dosieren möchte und das Motorrad sich für manche Fahrer „zu kräftig“ anfühlt.
- Voge: Vorteil bei kontrolliertem Fahren auf wechselndem Untergrund, weil die Dosierbarkeit oft im Vordergrund steht. Schwäche, wenn man maximale Bremsleistung bei sehr hohen Geschwindigkeiten erwartet.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist immer besser“, sondern darum, wie sinnvoll die Features im Alltag sind. In der Gegenüberstellung der aufgelisteten Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt als Paket stärker auf Touren und Komfort ausgelegt. Die Voge DS 625 X punktet eher mit einem pragmatischen Ansatz, der das Motorrad schnell „einsatzbereit“ macht – besonders für Fahrer, die ein unkompliziertes Gesamtgefühl suchen.
Auch das Thema Sichtbarkeit, Bedienbarkeit und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag „anfühlt“, hängt stark von der Auslegung ab. Während die Benelli tendenziell mehr „Tour-Motorrad-Vibe“ vermittelt, wirkt die Voge wie ein Bike, das man gern auch mal spontan nutzt – ohne lange Vorbereitung.
Stärken und Schwächen in der Ausstattung
- Benelli: Stärken bei Komfort und bei dem Eindruck, dass das Motorrad für längere Strecken gemacht ist. Schwäche, wenn man bewusst ein möglichst leichtes, schlichtes Setup bevorzugt.
- Voge: Stärken bei Alltagstauglichkeit und bei einem unkomplizierten Handling. Schwäche, wenn man sehr tourorientierte Features erwartet, die man bei der Benelli eher spürt.
Gewicht, Reichweite und Reichweitengefühl: Wie die Werte zusammenpassen
Auch wenn Gewicht und Reichweite auf dem Papier oft „nur Zahlen“ sind, wirken sie im Fahralltag direkt. Vergleicht man die aufgelisteten Werte, wird klar: Die Benelli wirkt tendenziell wie das schwerere, tourorientiertere Motorrad, während die Voge eher als leichteres, agileres Gesamtpaket wahrgenommen wird. Das beeinflusst das Handling im Stand, beim Rangieren und auch das Gefühl beim schnellen Richtungswechsel.
Beim Thema Reichweite bzw. Tankkonzept zeigt sich in der Praxis: Wer häufig längere Strecken fährt, profitiert von einem Setup, das weniger Pausen erzwingt. Wer dagegen eher in Tagesetappen unterwegs ist, achtet stärker darauf, dass das Motorrad sich jederzeit angenehm bewegen lässt.
Was daraus folgt
- Benelli: Vorteil für Tourenfahrer, die Ruhe und Reserven mögen. Nachteil, wenn man häufig in engen Bereichen unterwegs ist und das Motorrad „leicht“ wirken soll.
- Voge: Vorteil für Alltagsnutzer und für Fahrer, die gern spontan fahren und viel in Kurven oder auf wechselndem Untergrund unterwegs sind. Nachteil, wenn man sehr lange Strecken am Stück plant und dafür maximale Reserven erwartet.
Für wen passt welches Motorrad?
Beide Motorräder sind keine „Einbahnstraßen“-Konzepte. Sie sind für Menschen gedacht, die nicht nur eine Art Strecke fahren möchten. Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Prioritäten im Vordergrund stehen.
Benelli Leoncino 800 Trail – die bessere Wahl für…
- Fahrer, die auf Touren Wert auf Reserven beim Antrieb legen.
- Menschen, die ein ruhigeres, stabiles Fahrgefühl bevorzugen.
- Alle, die ein Motorrad suchen, das sich auch mit längeren Etappen souverän anfühlt.
Voge DS 625 X – die bessere Wahl für…
- Fahrer, die ein leicht zugängliches Handling und eine unkomplizierte Bedienbarkeit möchten.
- Menschen, die häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotter- oder Feldwegabschnitten wechseln.
- Alle, die ein agiles Motorrad bevorzugen, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
Fazit:
Die Benelli Leoncino 800 Trail ist die stimmigere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem als tourentauglicher Allrounder überzeugen soll: mehr Reserven beim Antrieb, ein tendenziell ruhigeres Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das lange Strecken angenehm macht. Wer häufig zügig unterwegs ist, gern mit etwas mehr Dynamik fährt und dabei Stabilität wichtiger findet als maximale Agilität, wird mit der Benelli sehr zufrieden sein.
Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling zählen: leichtgängiges Ansprechen, gutes Dosieren und ein agiles Verhalten, das Richtungswechsel und wechselnden Untergrund leichter macht. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist, sich in gemischtem Terrain sicher anfühlt und nicht nur auf der perfekten Straße Spaß macht, trifft mit der Voge die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Benelli für Tour-Reserven und Souveränität, Voge für Agilität, Zugänglichkeit und vielseitigen Alltagsbetrieb.