UVP 8.369 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
So fährt sich der neue Italo-Scrambler von Benelli
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • fette Optik mit 50er Gabel!
  • fetter Sound
  • Reihentwin mit Charakter
  • gut ablesbares Cockpit
  • hoher und breiter Lenker
  • obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
Kontra:
  • Bremsen
  • keine Traktionskontrolle
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.480mm
Länge2.200mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.210mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite306km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 40)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne120/70R 19
Reifen hinten170/60R 17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.
 
Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!

Preis/Service/Farben

  • Preis: 8.999 Euro
  • Service: Alle 10.000 km
  • Verfügbarkeit: ab 01/2023
  • Farben: Grau, Grün

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Benelli Leoncino 800 Trail vs. Voge R125S: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz: Die Benelli Leoncino 800 Trail steht für einen vielseitigen, tourentauglichen Charakter mit Trail-Anmutung, während die Voge R125S eher die pragmatische Seite betont – kompakt, leicht zu handeln und auf den Alltag zugeschnitten. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Stärken passen zu welchem Fahrstil, und wo zeigen sich die Grenzen?

Grundcharakter im Vergleich: Trail-Vibe vs. kompakter Alltagsfokus

Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für die nächste Ausfahrt, sondern auch für längere Touren im Blick hat. Der 800er-Ansatz sorgt für einen souveränen Charakter, der sich besonders dann bemerkbar macht, wenn es zügiger werden soll oder wenn man entspannt aus dem Drehzahlkeller heraus fahren möchte. Die Trail-Optik und die Ausrichtung auf abwechslungsreiche Strecken geben dem Bike dabei eine gewisse „Abenteuer“-Haltung.

Die Voge R125S verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie ist auf ein unkompliziertes Handling ausgelegt und fühlt sich vor allem dort wohl, wo der Alltag dominiert – Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Anfahren und Rangieren. Der Fokus liegt weniger auf „großen“ Tourenmomenten, sondern auf einem Motorrad, das schnell verfügbar ist, leicht wirkt und sich gut in den Alltag integrieren lässt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Benelli Leoncino 800 Trail spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen Reserven gefragt sind. Beim Beschleunigen, beim Überholen oder wenn die Strecke mehr Tempo verlangt, wirkt der größere Hubraum oft wie ein Sicherheitsnetz. Das Motorrad lässt sich in vielen Situationen „einfach laufen“, ohne dass ständig nachgeschoben werden muss. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das eher nach entspanntem Reisen klingt als nach dauerndem Arbeiten.

Die Voge R125S setzt dagegen auf ein agiles, kontrolliertes Tempo. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken kann das ein Vorteil sein: Man bleibt nah am Geschehen, nutzt die Drehzahlen sinnvoll und hat das Gefühl, das Motorrad jederzeit im Griff zu haben. Wer eher gleichmäßig fährt und kurze Wege bevorzugt, profitiert von der unkomplizierten Handhabung. Wer hingegen lange Autobahnabschnitte oder dauerhaft hohes Tempo plant, wird die Grenzen des kleineren Konzepts eher spüren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Benelli Leoncino 800 Trail zielt auf ein ausgewogenes Setup, das auch auf längeren Strecken Ruhe ausstrahlt. In Kombination mit der stärkeren Motorisierung wirkt das Motorrad oft „standfester“ – nicht im Sinne von schwerfällig, sondern eher so, dass es bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Auf schlechten Straßen oder bei unruhigem Belag kann das den Unterschied machen, weil das Bike nicht ständig nachkorrigiert werden muss.

Die Voge R125S punktet vor allem mit Wendigkeit. Das Motorrad fühlt sich in engen Situationen leicht an, reagiert zügig auf Lenkimpulse und macht das Rangieren angenehm. Gerade wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern zwischen Ampeln und Parklücken „durchschlängelt“, wird das Handling als Stärke wahrnehmen. Auf der anderen Seite kann bei sehr hohen Geschwindigkeiten oder bei langen Autobahnfahrten der Fokus auf Agilität weniger „komfortabel“ wirken als ein stärker auf Stabilität ausgelegtes Setup.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie lange entspannt?

Die Benelli Leoncino 800 Trail bietet durch ihr Trail-orientiertes Konzept meist eine Sitzposition, die für Touren ausgelegt ist: nicht zu sportlich, aber auch nicht komplett „couchig“. Das hilft dabei, nach einiger Zeit nicht sofort verkrampft zu sein. Gerade wenn die Fahrt länger wird, spielt die Ergonomie eine große Rolle, weil sie den Unterschied zwischen „angenehm“ und „anstrengend“ ausmacht.

Die Voge R125S wirkt dagegen häufig wie ein Motorrad, das man schnell „richtig“ findet. Die Sitzposition ist alltagstauglich und unterstützt ein aktives Fahren. Für kürzere Strecken ist das ideal. Bei sehr langen Fahrten kann sich jedoch zeigen, dass das Konzept stärker auf Alltag und Beweglichkeit ausgelegt ist als auf ausgedehnte Reise-Komfortphasen.

Bremsen und Kontrolle: Sicherheit im Vergleich

Bei der Kontrolle ist der Unterschied zwischen beiden Bikes vor allem indirekt: Die Benelli Leoncino 800 Trail bringt durch den stärkeren Antrieb und das höhere Tempo-Potenzial auch mehr Anforderungen an die Bremsreserve mit. In der Praxis bedeutet das: Wer zügig fährt oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, profitiert von einem System, das dafür ausgelegt ist, das Motorrad stabil und berechenbar zu halten.

Die Voge R125S ist im Alltag oft genau richtig dimensioniert. Wer überwiegend im Stadtverkehr unterwegs ist, bremst meist aus moderaten Geschwindigkeiten. Dann zählt vor allem Dosierbarkeit und Gefühl. Hier kann die R125S sehr angenehm sein, weil sie sich nicht „überdimensioniert“ anfühlt, sondern passend zum Einsatzbereich.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag entscheidet nicht nur die reine Technik, sondern auch die Frage, wie gut das Motorrad im täglichen Rhythmus funktioniert. Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt wie ein Bike, das man gern für Touren vorbereitet: Man hat das Gefühl, dass es für längere Strecken gemacht ist, und die Ausstattung ist eher auf „mitnehmen und losfahren“ ausgelegt. Dazu passt auch der Gesamteindruck: Das Motorrad macht nicht den Eindruck, als müsste man ständig Kompromisse eingehen.

Die Voge R125S punktet dagegen mit einem klaren, unkomplizierten Charakter. Für viele ist genau das der Hauptgrund: Sie ist schnell startklar, wirkt handlich und eignet sich gut, um Routine aufzubauen – egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder für spontane Feierabendrunden. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig „überredet“ werden muss, sondern einfach funktioniert, findet hier einen starken Kandidaten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino 800 Trail – Stärken

  • Touren- und Reservestärke: Der größere Motorcharakter macht das Fahren entspannter, besonders bei Tempo und Überholvorgängen.
  • Stabilität im Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt auf längeren Strecken oft ruhiger und berechenbarer.
  • Trail-Vielseitigkeit: Optik und Konzept passen zu abwechslungsreichen Strecken, ohne dass es sich wie ein reines „Show“-Bike anfühlt.

Benelli Leoncino 800 Trail – Schwächen

  • Anspruch an den Einsatz: Wer fast ausschließlich sehr kurze Wege fährt, nutzt die Reserven möglicherweise nicht vollständig.
  • Konzept für mehr Tempo: Wer bewusst sehr entspannt und langsam fährt, empfindet den Charakter manchmal als „zu viel Motorrad“.

Voge R125S – Stärken

  • Agiles Handling: Besonders in der Stadt und auf engen Strecken macht das Motorrad Spaß.
  • Unkompliziert im Alltag: Das Bike wirkt schnell zugänglich und unterstützt ein leichtes Fahrgefühl.
  • Passend für Einsteiger- und Alltagsprofile: Der Fokus liegt auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit.

Voge R125S – Schwächen

  • Grenzen bei Langstrecke und Dauer-Tempo: Wer regelmäßig sehr hohe Reisegeschwindigkeiten plant, stößt eher an das Konzept.
  • Weniger „Reserve“: Für dynamische Überholmanöver braucht es mehr Planung als bei der größeren Klasse.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Touren, entspanntem Tempo und einem Motorrad liegt, das auch bei wechselnden Strecken souverän bleibt. Wer gern längere Strecken fährt, häufiger zügig unterwegs ist oder einfach das Gefühl von „mehr Luft nach oben“ schätzt, bekommt hier einen stimmigen Begleiter. Auch wenn die Route mal unruhiger wird, wirkt das Konzept insgesamt darauf ausgelegt, nicht sofort in den Kompromissmodus zu wechseln.

Die Voge R125S passt am besten, wenn Alltag und Wendigkeit im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist, schnell Vertrauen aufbaut und sich für kurze bis mittlere Fahrten besonders angenehm anfühlt, findet in der R125S einen starken Partner. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die vor allem Stadt, Landstraße und Feierabendrunden im Blick haben, ist das Konzept sehr stimmig.

Fazit:

Wer ein Motorrad für mehr als nur den täglichen Weg sucht und dabei Reserven, souveränes Fahrgefühl und Tourenkomfort in den Vordergrund stellt, liegt mit der Benelli Leoncino 800 Trail richtig. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, wenn Tempo, Strecke und Abwechslung zusammenkommen – und wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch Spaß machen soll.

Die Voge R125S ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu handhabendes Bike möchten: für Stadtverkehr, kurze Strecken, spontane Ausfahrten und ein unkompliziertes Handling, das schnell Sicherheit vermittelt. Wer eher Wendigkeit und Alltagstauglichkeit priorisiert und Langstrecken mit dauerhaft hohem Tempo nicht zum Hauptziel macht, wird mit der R125S deutlich zufriedener sein.

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