UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Test des Italo A2-Cruisers für unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Benelli 502 C – Vergleich im Alltag

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen Hause kommen, aber mit unterschiedlichen Charakteren auftreten, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Benelli Leoncino Bobber 400 und der Benelli 502 C. Beide Modelle setzen auf einen modernen Retro-Look, aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrbedürfnisse: einmal eher kompakt, zugänglich und alltagstauglich – einmal mit mehr Reserven und dem Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu wirken.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken. Dabei werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet, damit die Entscheidung leichter fällt.

Design und Konzept: Bobber-Vibe trifft auf C-Charakter

Benelli Leoncino Bobber 400: kompakt, stimmig, „easy“

Der Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gern sofort fährt: die Proportionen sind stimmig, die Silhouette ist klar und der Look ist auf den ersten Blick „da“. Der Bobber-Ansatz zeigt sich vor allem im Gesamteindruck: reduziert, mit Fokus auf Stil statt auf technische Überladung.

Aus den typischen Vergleichswerten lässt sich ableiten, dass dieses Motorrad vor allem auf ein leichtes Handling und eine entspannte Bedienbarkeit ausgelegt ist. Das passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr, auf kurzen Feierabendrunden oder als unkomplizierter Begleiter genutzt wird.

Benelli 502 C: mehr Präsenz, mehr „Langstrecken-Gefühl“

Die Benelli 502 C spielt dagegen mit mehr optischer Präsenz. Der C-Charakter wirkt erwachsener, und das Konzept zielt stärker darauf, dass sich das Motorrad auch bei höheren Belastungen stabil und souverän anfühlt. In der Gegenüberstellung zeigt sich das häufig in den Werten, die auf mehr Leistungsreserve und ein „entspannteres“ Fahren bei höheren Geschwindigkeiten hindeuten.

Wer also ein Motorrad sucht, das nicht nur gut aussieht, sondern auch das Gefühl vermittelt, dass es „mitwächst“, findet in der 502 C oft die passendere Richtung.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl bemerkbar machen

Leoncino Bobber 400: drehfreudig und alltagstauglich

Beim Benelli Leoncino Bobber 400 sind die aufgelisteten Motorwerte meist so zu verstehen, dass das Motorrad vor allem im nutzbaren Bereich stark wirkt. In der Praxis bedeutet das: Beschleunigungen fühlen sich direkt an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren. Gerade im Stadtverkehr oder auf der Landstraße, wo man häufig zwischen Anfahren, Beschleunigen und gleichmäßigem Fahren wechselt, ist diese Art von Charakter oft ein Vorteil.

Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo lange Autobahnabschnitte oder zügige Überholmanöver im Vordergrund stehen. Dann kann es sein, dass man häufiger in höhere Drehzahlen gehen möchte, um das gewünschte Tempo konstant zu halten.

502 C: mehr Reserven, entspannteres Tempo

Die Benelli 502 C bringt im Vergleich typischerweise mehr „Luft“ in den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten. Das wirkt sich in der Praxis so aus, dass das Motorrad bei gleichbleibender Fahrweise oft weniger „arbeiten“ muss. Beschleunigungen aus mittleren Drehzahlen können dadurch souveräner wirken, und auch bei längeren Strecken bleibt das Fahrgefühl ruhiger.

Als Gegenpunkt kann gelten: Mehr Leistung und mehr Masse bedeuten nicht automatisch schlechteres Handling, aber das Motorrad kann sich im engen Stadtverkehr etwas weniger agil anfühlen als die kompaktere 400er-Variante. Wer häufig zwischen Parklücken manövriert oder sehr langsam rangiert, merkt das eher.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Leoncino Bobber 400: leicht zu bewegen

Die Vergleichswerte rund um Fahrwerkseigenschaften und Geometrie deuten beim Leoncino Bobber 400 auf ein Motorrad hin, das sich gut kontrollieren lässt. Das ist besonders dann spürbar, wenn es um häufiges Wechseln der Fahrbahn, um Kurven in moderatem Tempo oder um das schnelle Anpassen an Verkehrssituationen geht.

Stärken liegen damit klar im „Alltagstempo“. Schwächen zeigen sich eher, wenn man sehr sportlich fährt oder wenn die Strecke lange, wellige Abschnitte hat. Dann entscheidet die Abstimmung darüber, ob das Motorrad eher komfortabel bleibt oder ob man mehr „Arbeit“ in die eigene Fahrweise legen muss.

502 C: mehr Ruhe in der Linie

Bei der Benelli 502 C sprechen die aufgelisteten Werte häufig für eine etwas souveränere Stabilität. Das kann sich so anfühlen, dass das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten ruhiger läuft und Richtungswechsel weniger „nervös“ wirken.

Wenn das Ziel eher längere Touren sind, ist das ein klarer Pluspunkt. Im Gegenzug kann das Motorrad im sehr langsamen Bereich weniger „spielerisch“ wirken als die 400er-Variante.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich sind Bremsen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt mit dem Sicherheitsgefühl zusammenhängen. Die aufgelisteten Werte zeigen bei beiden Modellen, dass sie für den Alltag ausgelegt sind. Der Unterschied liegt meist darin, wie gut die Bremsleistung bei wiederholtem Verzögern und bei unterschiedlicher Beladung abrufbar bleibt.

Der Leoncino Bobber 400 kann dabei besonders dann überzeugen, wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert wird – also Stadtverkehr und kurze Strecken. Die 502 C spielt ihre Stärken eher aus, wenn man öfter stärker verzögert oder wenn das Motorrad insgesamt mehr Reserven braucht, um aus höheren Geschwindigkeiten sicher zu verzögern.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Bedienbarkeit und Ergonomie

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad „einfach passt“. In den Vergleichswerten rund um Sitzhöhe und die typische Sitzposition zeigt sich, dass der Leoncino Bobber 400 oft als zugänglicher wirkt. Das kann besonders hilfreich sein, wenn man häufig auf Ampeln steht, im Stand balanciert oder wenn das Motorrad auch mal von unterschiedlichen Fahrern genutzt wird.

Die Benelli 502 C kann dagegen mit einer Sitzposition überzeugen, die eher auf längeres Fahren ausgelegt ist. Wer Touren plant oder längere Strecken am Stück fährt, profitiert oft von dem Gefühl, dass man „ruhiger“ sitzt und nicht ständig neu ausbalancieren muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Beide Motorräder sind grundsätzlich für den Alltag gemacht. Der Unterschied liegt im Schwerpunkt: Der Leoncino Bobber 400 wirkt wie die Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird und man Wert auf unkompliziertes Handling legt. Die 502 C ist die bessere Option, wenn die Nutzung stärker Richtung längere Ausfahrten geht und man das Motorrad auch bei Tempowechseln und Überholvorgängen „entspannt“ bewegen möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Agiles Handling durch kompakteres Gesamtpaket und gut dosierbare Werte im Alltag
  • Direktes Fahrgefühl im nutzbaren Drehzahlbereich
  • Einfacher Einstieg für viele Fahrertypen, besonders im Stadtverkehr

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Bei sehr zügigem Fahren oder langen Autobahnabschnitten kann mehr Leistungsreserve fehlen
  • Auf unruhigen Strecken entscheidet die Abstimmung stärker über den Komfort

Benelli 502 C – Stärken

  • Mehr Reserven durch die im Vergleich höheren Leistungs- und Drehmomentwerte
  • Ruhigeres Tempo-Gefühl bei längeren Strecken und höheren Geschwindigkeiten
  • Stabilität in der Linie, was das Motorrad tourentauglicher macht

Benelli 502 C – Schwächen

  • Im engen Stadtverkehr kann das größere Gesamtpaket weniger „leichtfüßig“ wirken
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, nutzt die Reserven möglicherweise nicht vollständig aus

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Für wen ist der Benelli Leoncino Bobber 400 die bessere Wahl?

Der Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird: Stadt, kurze Landstraßenrunden, spontane Ausfahrten und ein Fahrgefühl, das schnell zugänglich ist. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, gut dosieren lässt und dabei optisch wie ein echter Bobber wirkt, trifft mit der 400er-Variante oft die richtige Entscheidung.

Für wen ist die Benelli 502 C die bessere Wahl?

Die Benelli 502 C ist ideal, wenn längere Strecken, mehr Tempo-Reserve und ein souveräneres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer öfter überholt, häufiger zügig fährt oder einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad auch bei wechselnden Anforderungen entspannt bleibt, findet in der 502 C meist die passendere Basis.

Fazit:

Der Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein unkompliziertes, leicht zu handhabendes Motorrad suchen und den Fokus auf Alltag, Stadt und kurze bis mittlere Strecken legen. Die Stärken liegen im direkten Fahrgefühl und in der Agilität, während die Grenzen eher dort auftauchen, wo dauerhaft mehr Tempo und Reserven gefragt sind. Die Benelli 502 C spielt ihre Vorteile aus, wenn längere Touren, souveränes Beschleunigen und ein ruhigeres Tempo-Gefühl wichtiger sind. Durch die im Vergleich höheren Leistungs- und Drehmomentwerte wirkt sie oft entspannter, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei dynamischen Manövern. Wer also vor allem „einfach fahren“ will, ist mit der 400er gut unterwegs. Wer dagegen mehr Reserven für wechselnde Strecken und längere Fahrten möchte, trifft mit der 502 C die passendere Entscheidung.

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