UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. BMW R 1200 GS K25 – welcher Motorradtyp passt besser?

Beim Vergleich zwischen der Benelli Leoncino Bobber 400 und der BMW R 1200 GS K25 prallen zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten aufeinander. Die Benelli steht für den Look und das Fahrgefühl eines modernen Bobbers: kompakt, direkt und mit einem Charakter, der Lust auf kurze Ausfahrten und entspanntes Cruisen macht. Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist ein Klassiker unter den Reiseenduros. Sie ist auf Vielseitigkeit ausgelegt, fühlt sich auf langen Strecken zuhause und bringt die nötige Portion Komfort und Stabilität mit, um auch anspruchsvollere Touren souverän zu meistern.

Wer sich fragt, welches Motorrad „besser“ ist, sollte zuerst klären, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um absolute Sieger, sondern um passende Stärken, typische Schwächen und die Frage, welches Bike zum eigenen Alltag und Fahrstil besser passt.

Grundcharakter: Bobber-Feeling vs. Reiseenduro-Gen

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Reduktion setzt. Der Fokus liegt auf einem unkomplizierten Handling und einem Fahrgefühl, das schnell „griffbereit“ ist. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen spielt die Benelli ihre Vorteile aus: Sie ist wendig, vermittelt ein nahes, unmittelbares Gefühl zur Straße und macht das Auf- und Absteigen sowie das Manövrieren angenehm.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen ein Motorrad, das auf Distanz und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Der Charakter ist weniger „kurz und knackig“, sondern eher „durchziehen und ankommen“. Die GS wirkt stabil, bietet eine entspannte Grundhaltung und ist dafür bekannt, dass sie auch bei längeren Etappen nicht schnell ermüdet. Wer häufig unterwegs ist, gerne plant und Touren auch mal länger ausdehnt, findet in der GS einen starken Partner.

Motor und Fahrgefühl: Direktheit bei der Benelli, Souveränität bei der BMW

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für ein agiles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich gut für den Alltag eignet. Die BMW R 1200 GS K25 ist hingegen auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn es darum geht, konstant zu fahren, ohne ständig am Gas zu „arbeiten“.

In der Praxis bedeutet das: Die Benelli macht Spaß, wenn das Tempo eher moderat ist und der Fokus auf Kurven, Sound und unmittelbarer Kontrolle liegt. Die BMW spielt ihre Stärke aus, wenn es um Reserven, ruhiges Gleiten und das sichere Gefühl geht, auch bei wechselnden Bedingungen entspannt weiterzukommen.

Leistung, Drehmoment und Antriebskonzept im Vergleich

Ohne in Zahlen abzudriften, lässt sich der Unterschied so zusammenfassen: Die Benelli wirkt leichter zu dosieren und passt gut zu Fahrten, bei denen man häufig beschleunigt, bremst und wieder ansetzt. Die BMW R 1200 GS K25 fühlt sich dagegen wie ein „Langstreckenmotor“ an: Sie unterstützt gleichmäßige Fahrt und liefert ein souveränes Gefühl, wenn das Tempo konstant bleibt oder wenn man zügig überholen möchte.

Sitzposition und Ergonomie: Kompakt und nah bei der Benelli, entspannt und reisetauglich bei der GS

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eher auf ein direktes, sportlich-kompaktes Gefühl ausgelegt. Das kann im Alltag Vorteile bringen, weil die Beweglichkeit hoch ist und das Motorrad schnell „im Griff“ wirkt. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl weniger auf lange, ermüdungsfreie Stunden ausgelegt als bei einer klassischen Reiseenduro.

Die BMW R 1200 GS K25 bietet dagegen eine Ergonomie, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Die Sitzhaltung wirkt entspannter, die Kontrolle bleibt auch bei längeren Touren stabil, und das Motorrad unterstützt den Fahrer dabei, nicht zu verkrampfen. Gerade wenn häufig gefahren wird und die Touren sich über mehrere Stunden ziehen, spielt die GS ihre Stärken aus.

Alltag vs. Langstrecke

Für kurze Wege, Stadtfahrten und spontane Ausfahrten ist die Benelli oft die angenehmere Wahl. Für Wochenendtouren, Urlaubsfahrten und Strecken, bei denen man „durchzieht“, ist die BMW klar im Vorteil.

Fahrwerk und Handling: Wendig bei der Benelli, stabil bei der BMW

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie der beiden Motorräder. Die Benelli Leoncino Bobber 400 vermittelt ein agiles Handling. Sie lässt sich in Richtungswechseln zügig bewegen und fühlt sich auf kurvigen Strecken lebendig an. Das ist besonders dann spürbar, wenn man häufig zwischen Beschleunigen, Bremsen und Einlenken wechselt.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch dann ruhig bleibt, wenn die Straße weniger perfekt ist oder wenn die Geschwindigkeit über längere Zeit hoch gehalten wird. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie und gibt dem Fahrer ein sicheres Gefühl, besonders auf langen Strecken.

Bremsen und Kontrolle

Im Vergleich der Bremsen und der allgemeinen Verzögerung zeigt sich: Die Benelli wirkt im Alltag sehr direkt und gut dosierbar. Die BMW bietet ebenfalls starke Bremsleistung, legt aber den Fokus stärker auf Kontrolle bei höheren Belastungen und auf ein gleichmäßiges Ansprechverhalten über längere Fahrten.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Minimalistisch vs. Reise-Komfort

Die Ausstattung spiegelt die Nutzung wider. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt eher auf das Wesentliche reduziert. Das kann ein Vorteil sein, weil das Motorrad dadurch unkompliziert bleibt und sich schnell „einfach fahren“ lässt. Wer Wert auf einen klaren, nicht überladenen Charakter legt, wird das mögen.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen ein Motorrad, das für den Alltag mit Gepäck, für Touren und für wechselnde Bedingungen gedacht ist. Dadurch wirkt sie in der Praxis oft „runder“ für längere Einsätze. Gerade wenn es um Komfort, Schutz vor Wind und die Möglichkeit geht, das Motorrad für die eigene Reise zu konfigurieren, spielt die GS ihre Stärken aus.

Elektronik und Assistenz im Vergleich

Beim Thema Elektronik zeigt sich ebenfalls ein Unterschied in der Ausrichtung: Die Benelli ist eher auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Die BMW bietet im Vergleich mehr „Reise-Feeling“ durch ein System, das den Fahrer unterstützt und das Motorrad alltagstauglicher macht, wenn es länger und abwechslungsreicher wird.

Stärken und Schwächen: Was die Modelle jeweils besonders gut können

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Direktes Handling für Stadt und Landstraße
  • Bobber-Charakter mit viel Fahrspaß im Alltag
  • Unkompliziertes Fahrgefühl, schnell „drin“
  • Gute Passform für kürzere Touren und spontane Fahrten

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Langstreckenkomfort als bei einer Reiseenduro
  • Begrenztere Reserven bei sehr langen Etappen und hohem Tempo
  • Weniger „Tour-Setup“ im Vergleich zur GS-Philosophie

BMW R 1200 GS K25 – Stärken

  • Reisetauglichkeit und souveränes Langstreckenverhalten
  • Stabilität bei wechselnden Bedingungen
  • Entspanntere Ergonomie für längere Fahrten
  • Vielseitigkeit durch Reise- und Konfigurationsmöglichkeiten

BMW R 1200 GS K25 – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im Vergleich zur kompakten Benelli
  • Mehr Motorrad im Handling – besonders im engen Stadtverkehr
  • Anspruch an das Setup, damit sie sich perfekt anfühlt

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen der Benelli Leoncino Bobber 400 und der BMW R 1200 GS K25 hängt stark davon ab, wie und wo gefahren wird. Die Benelli ist besonders attraktiv, wenn der Alltag aus kurzen Strecken, Kurven und dem Wunsch nach einem markanten Look besteht. Die BMW ist die bessere Wahl, wenn Touren länger werden, das Motorrad vielseitig eingesetzt wird und Komfort sowie Stabilität im Vordergrund stehen.

Typische Einsatzszenarien

Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist oder gerne spontane Feierabendrunden fährt, findet in der Benelli eine passende Mischung aus Stil und unkompliziertem Fahrgefühl. Wer dagegen regelmäßig größere Strecken plant, auch mal bei wechselndem Wetter fährt und dabei ein Motorrad sucht, das „einfach mitmacht“, wird mit der GS deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein kompaktes, direktes Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht und sich schnell handlich anfühlt. Sie punktet mit dem Bobber-Charakter, einer unkomplizierten Bedienung und einem Fahrgefühl, das besonders auf kurzen bis mittleren Strecken überzeugt. Wer eher selten lange Etappen fährt und den Fokus auf Kurven, Stil und spontane Ausfahrten legt, wird mit der Benelli glücklich.

Die BMW R 1200 GS K25 passt dagegen besser zu Fahrern, die häufig unterwegs sind, längere Touren planen und ein Motorrad möchten, das Komfort, Stabilität und Vielseitigkeit in den Mittelpunkt stellt. Ihre Stärke liegt im souveränen Langstreckenverhalten und darin, auch bei wechselnden Bedingungen ein sicheres Gefühl zu geben. Wer ein Motorrad sucht, das als Reisebegleiter funktioniert und nicht nur für die Feierabendrunde gedacht ist, trifft mit der GS die passendere Entscheidung.

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