UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. BMW R 1200 R – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist nicht nur am Design. Der Vergleich zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und BMW R 1200 R zeigt sehr klar, wie unterschiedlich Anspruch und Zielgruppe sein können: Die Benelli setzt auf einen markanten Bobber-Look, eine unkomplizierte Handhabung und ein agiles Fahrgefühl. Die BMW R 1200 R dagegen steht für erwachsene Vielseitigkeit, kräftigen Boxer-Charakter und eine Ausstattung, die besonders auf Touren und Alltag ausgelegt ist.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was man beim Fahren spürt: Wie wirkt der Motor, wie fühlt sich die Sitzposition an, wie verhalten sich Fahrwerk und Bremsen, und welche Stärken bzw. Schwächen ergeben sich daraus im Alltag. So lässt sich am Ende leichter entscheiden, welches Motorrad besser zum eigenen Stil passt.

Design und Grundcharakter: Bobber-Optik vs. klassischer Roadster

Benelli Leoncino Bobber 400

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Statement: tiefer, kompakter und bewusst „clean“. Der Bobber-Charakter zeigt sich vor allem in der Optik und in der Art, wie das Motorrad im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken wirkt. Es ist ein Bike, das Lust auf spontane Fahrten macht und optisch schnell ins Auge fällt.

BMW R 1200 R

Die BMW R 1200 R ist dagegen ein Roadster mit klarer Linie: weniger „Show“, mehr „Alltagstauglichkeit“. Der Look wirkt zeitlos und erwachsen, ohne sich zu verstecken. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl auf dem Weg zur Arbeit als auch auf längeren Touren souverän bleibt, findet hier einen starken Ansatz.

Motor und Fahrgefühl: leichtfüßig vs. souverän

Benelli: 400er-Charakter für Alltag und Kurven

Die Benelli spielt ihre Stärken dort aus, wo man häufig fährt: an Ampeln, in der Stadt, auf Landstraßen mit wechselndem Tempo. Der Motorcharakter ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad unkompliziert dosieren lässt. Das macht die Benelli Leoncino Bobber 400 besonders attraktiv, wenn ein Motorrad nicht „nur“ schnell sein soll, sondern vor allem Spaß macht, ohne dass man ständig am Limit arbeitet.

BMW: Boxer-Power und Durchzug

Die BMW R 1200 R bringt einen ganz anderen Charakter mit: Der Boxer sorgt für einen typischen, spürbaren Antritt und ein Fahrgefühl, das sich eher nach „Kraftreserve“ anfühlt. Gerade beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten oder beim zügigen Fahren auf Landstraßen wirkt die BMW oft entspannter. Das Motorrad nimmt Tempo auf, ohne dass man ständig in andere Drehzahlbereiche springen muss.

Ergonomie und Sitzposition: kompakt und direkt vs. tourentauglich

Benelli: sportlich-kompakt

Die Sitzposition der Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt eher direkt und kompakt. Das unterstützt eine agile Fahrweise und macht das Motorrad besonders geeignet, wenn kurze Wege, enge Straßen oder häufiges Rangieren zum Alltag gehören. Für längere Strecken kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit unterschiedlich ausfallen – insgesamt ist die Benelli aber klar auf „Fahren mit Gefühl“ ausgelegt.

BMW: aufrechter Komfort mit Reserven

Die BMW R 1200 R bietet typischerweise eine Sitzposition, die den Rücken entlastet und längere Fahrten angenehmer macht. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von dem tourorientierten Ansatz. Auch wenn die BMW nicht als „Reisemotorrad im klassischen Sinn“ wirkt, ist sie im Alltag oft die entspanntere Wahl, weil Ergonomie und Fahrwerksabstimmung auf Stabilität und Ruhe ausgelegt sind.

Fahrwerk und Handling: leicht zu bewegen vs. stabil auf Strecke

Benelli: Wendigkeit im Fokus

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Vergleich besonders handlich. Das zeigt sich vor allem beim Wechsel zwischen Kurven, beim Ausweichen im Stadtverkehr und beim schnellen Umsetzen von Richtungsänderungen. Die Abstimmung unterstützt ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“ – nicht nur fährt.

BMW: ruhiger Geradeauslauf und Gelassenheit

Die BMW R 1200 R spielt ihre Stärken eher bei Konstanz aus. Auf längeren Strecken bleibt sie stabil, und das Fahrwerk vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. In schnellen Kurven oder bei wechselndem Tempo wirkt die BMW oft souveräner, weil sie das Motorradgefühl weniger „nervös“ macht und mehr auf kontrollierte Dynamik setzt.

Bremsen und Sicherheit: dosierbar vs. kraftvoll

Beim Bremsen zeigt sich im Vergleich häufig ein Unterschied in der Charakteristik: Die Benelli zielt eher auf ein leichtes, gut dosierbares Ansprechverhalten, das im Alltag schnell Vertrauen aufbaut. Die BMW wirkt dagegen oft kraftvoller und „erwachsener“ in der Bremsleistung, was besonders bei zügigem Fahren oder längeren Abfahrten Vorteile bringt.

Wichtig ist dabei: Beide Motorräder können im Alltag sicher bewegt werden – der Unterschied liegt eher darin, wie schnell sich ein Fahrer an das jeweilige Gefühl gewöhnt. Wer häufig in Stop-and-Go-Situationen unterwegs ist, profitiert oft von der gutmütigen Dosierbarkeit der Benelli. Wer regelmäßig sportlicher fährt oder längere Touren macht, schätzt an der BMW die Reserven.

Ausstattung und Alltag: minimalistisch vs. funktional-komplett

Benelli: Fokus auf das Wesentliche

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das nicht alles sein will, sondern das Wesentliche priorisiert. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Bike sucht, das sich schnell versteht und nicht mit zu vielen Systemen „überfordert“. Gerade im Stadtbetrieb ist das oft angenehm: weniger Ablenkung, mehr Fahren.

BMW: Komfort und Technik für längere Nutzung

Die BMW R 1200 R punktet im Vergleich häufig mit einer funktionalen Ausstattung, die den Alltag erleichtert und auf längere Fahrten ausgelegt ist. Dazu gehören typischerweise Komfort- und Assistenzthemen, die nicht zwingend „laut“ sind, aber im Alltag spürbar werden. Wer regelmäßig unterwegs ist und Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt, findet in der BMW oft die passendere Basis.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Benelli Leoncino Bobber 400

  • Agiles Handling und leichtes Umsetzen von Fahrmanövern
  • Bobber-Optik mit eigenständigem Charakter
  • Alltagsfreundlicher Motorcharakter für Stadt und Landstraße
  • Unkompliziertes Fahrgefühl, das schnell Spaß macht

Schwächen bzw. Grenzen der Benelli

  • Für sehr lange Touren kann die Ergonomie je nach Fahrer weniger „entspannt“ wirken als bei tourorientierten Bikes
  • Wer vor allem auf maximale Reserven bei hoher Geschwindigkeit setzt, wird die BMW eher als souveräner empfinden

Stärken der BMW R 1200 R

  • Boxer-Charakter mit spürbarem Durchzug und souveränem Fahrgefühl
  • Stabilität und Ruhe auf Strecke
  • Komfortorientierte Ergonomie für längere Fahrten
  • Funktionale Ausstattung für Alltag und Tour

Schwächen bzw. Grenzen der BMW

  • Im engen Stadtverkehr kann die Handlichkeit subjektiv weniger „leicht“ wirken als bei der Benelli
  • Je nach Budget und Nutzung kann der Anspruch an Gesamtkosten höher sein als bei einer kompakteren 400er-Alternative

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Benelli Leoncino Bobber 400: die passende Wahl für…

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen soll: kurze Strecken, Stadtverkehr, Landstraßen mit Kurven und ein Fahrgefühl, das schnell zugänglich ist. Wer ein Bike sucht, das optisch auffällt und sich nicht zu kompliziert anfühlt, findet hier eine stimmige Kombination.

BMW R 1200 R: die passende Wahl für…

Die BMW R 1200 R ist ideal, wenn Touren, Komfort und Souveränität im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf ein ruhiges, stabiles Motorradgefühl legt und den Boxer-Charakter liebt, bekommt hier ein sehr rundes Gesamtpaket. Auch für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und dabei Reserven schätzen, ist die BMW oft die bessere Wahl.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: handlich, unkompliziert und mit einem klaren Bobber-Charakter. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen Wendigkeit, direktes Ansprechverhalten und ein motivierendes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Reserven. Die BMW R 1200 R gewinnt dagegen dort, wo Komfort, Stabilität und souveräner Durchzug zählen: auf längeren Touren, bei zügiger Fahrweise und wenn ein funktional-komplettes Gesamtpaket gefragt ist. Wer ein Bike sucht, das sich schnell „leicht“ anfühlt und optisch wie ein Statement wirkt, greift zur Benelli. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf Strecke ruhig bleibt, erwachsen anspricht und Technik sowie Ergonomie für längere Fahrten bündelt, ist mit der BMW R 1200 R besser bedient.

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