UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Ducati Hyperstrada 939 – Motorradvergleich

Wer zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Ducati Hyperstrada 939 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien: Die Benelli setzt auf den klassischen Bobber-Look mit unkompliziertem Charakter und einem Motor, der sich vor allem im Alltag leicht dosieren lässt. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen ist stärker auf Dynamik und Fahrspaß ausgelegt – mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt, damit schneller klar wird, welche Maschine zum eigenen Fahrstil passt.

Design und Charakter: Bobber-Vibes vs. Ducati-Performance

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt auf den ersten Blick wie aus einem Custom-Katalog: tieferer Look, stimmige Proportionen und ein Stil, der bewusst auf „weniger, aber besser“ setzt. Das Motorrad strahlt eine gewisse Leichtigkeit aus – optisch wie auch im Gefühl beim Einsteigen.

Die Ducati Hyperstrada 939 verfolgt dagegen eine sportlichere Linie. Der Auftritt ist weniger „Custom“, mehr „Ducati“: kantiger, technischer und insgesamt auf Agilität getrimmt. Gerade wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder das Motorrad auch mal zügig bewegen möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Motor und Fahrgefühl: Alltagstauglich vs. spürbar dynamischer

Beim Motorcharakter zeigt sich der größte Unterschied im Einsatzprofil. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist vor allem dann stark, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt: gleichmäßiges Ansprechverhalten, gut nutzbare Drehzahlen und ein Fahrgefühl, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Das macht sie besonders interessant für Fahrten durch die Stadt, für kurze Touren und für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „auf Drehzahl“ angewiesen ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 spielt dagegen ihre Stärken bei mehr Tempo und mehr Anspruch aus. Der Motor wirkt insgesamt lebendiger und bietet spürbar mehr Reserven, wenn es zügiger werden soll. Das zeigt sich vor allem beim Beschleunigen aus Kurven heraus und auf Strecken, auf denen man häufiger zwischen verschiedenen Fahrzuständen wechselt. Wer gerne dynamisch fährt, wird die Ducati als deutlich „präsenter“ wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: leicht zu bewegen vs. sportlich abgestimmt

Im Handling ist die Benelli klar auf unkomplizierte Beherrschbarkeit ausgelegt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 lässt sich in der Stadt gut manövrieren und vermittelt ein sicheres Gefühl bei moderaten Geschwindigkeiten. Auch auf Landstraßen bleibt sie angenehm handlich, solange der Fokus auf flüssigem Fahren liegt.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist spürbar sportlicher abgestimmt. Das Motorrad liegt stabil, reagiert direkter und unterstützt aktives Fahren. In schnellen Passagen und bei zügiger Fahrweise zeigt sich, dass die Ducati nicht nur „mitfährt“, sondern den Fahrer aktiv unterstützt. Gleichzeitig kann das Setup für manche Fahrer im Alltag etwas fordernder wirken, wenn man eher entspannt unterwegs ist.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und bei Tempo

Bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Benelli Leoncino Bobber 400 bietet eine solide Bremsleistung, die vor allem im Stadtverkehr und bei normaler Landstraßenfahrt überzeugt. Die Dosierbarkeit steht hier im Vordergrund – gut, um komfortabel zu bremsen, ohne dass sich das System „zu aggressiv“ anfühlt.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen stärker auf Performance ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und intensiverer Fahrweise ist das Bremsgefühl meist klarer und belastbarer. Wer häufig zügig fährt oder Touren mit mehr Tempo plant, bekommt hier mehr Reserven und ein insgesamt sportlicheres Sicherheitsgefühl.

Komfort und Ergonomie: entspannte Sitzhaltung vs. sportlicheres Setup

Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet mit einer Sitzposition, die eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig „im Sportmodus“ sein muss. Gerade wenn die Touren kürzer sind oder der Alltag dominiert, fühlt sich die Benelli oft natürlicher an.

Die Ducati Hyperstrada 939 bietet eine Ergonomie, die sportlicher wirkt. Das kann auf längeren Strecken ein Vorteil sein, wenn man gerne zügig fährt und die Maschine aktiv bewegt. Wer jedoch sehr viel im Stop-and-Go unterwegs ist oder lange, gemütliche Fahrten bevorzugt, kann die Ducati als etwas weniger „locker“ empfinden.

Ausstattung und Alltag: schlicht und stimmig vs. tourorientiert

Bei der Ausstattung setzt die Benelli Leoncino Bobber 400 auf ein stimmiges, eher reduziertes Konzept. Das Motorrad wirkt dadurch nicht überladen, sondern fokussiert. Für viele Fahrer ist genau das ein Plus: weniger Ablenkung, mehr Motorradgefühl.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Gerade auf Touren spielt die Hyperstrada ihre Stärken aus, weil sie sich als „Allrounder“ anfühlt: stabil, fahrbereit und bereit für längere Abschnitte. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder das Motorrad auch für abwechslungsreiche Routen nutzen möchte, findet hier einen klaren Vorteil.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400

  • Stärken: unkomplizierter Charakter, leichtes Handling im Alltag, stimmiger Bobber-Look, gut dosierbares Fahrgefühl für Stadt und Landstraße.
  • Schwächen: weniger Reserven für sehr dynamische Fahrweise; wer häufig hohe Tempi sucht, wird schneller an Grenzen stoßen.

Ducati Hyperstrada 939

  • Stärken: spürbar dynamischer Motorcharakter, sportlich stabiles Handling, mehr Reserven bei zügiger Fahrweise, tourorientiertes Gesamtpaket.
  • Schwächen: im Alltag kann das sportlichere Setup weniger „entspannt“ wirken; wer vor allem gemütlich unterwegs ist, könnte die Benelli als passender empfinden.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders passend, wenn der Alltag dominiert: kurze Strecken, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt. Der Bobber-Charakter sorgt dabei für einen Look, der nicht nach „Mainstream“ wirkt, sondern nach persönlichem Stil. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne ständig hohe Ansprüche an Fahrtechnik oder Drehzahlmanagement zu stellen, findet in der Benelli eine sehr stimmige Wahl.

Die Ducati Hyperstrada 939 eignet sich vor allem für Fahrer, die mehr Dynamik wollen: längere Touren, häufige Landstraßenabschnitte und eine Fahrweise, bei der Beschleunigung und Agilität eine größere Rolle spielen. Das Motorrad fühlt sich dabei wie gemacht an, um zügig unterwegs zu sein und auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän zu bleiben. Wer Ducati-typischen Fahrspaß sucht und das Motorrad gern aktiv bewegt, wird die Hyperstrada besonders überzeugend finden.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu handhabendes Motorrad mit markantem Bobber-Design suchen – ideal für Stadt, kurze bis mittlere Touren und entspanntes Fahren. Sie punktet mit einem unkomplizierten Fahrgefühl und einer stimmigen Balance, die sich schnell vertraut anfühlt.

Die Ducati Hyperstrada 939 passt dagegen besser zu Fahrern, die mehr Dynamik und Reserven erwarten: sportlicheres Handling, ein lebendigerer Motorcharakter und ein Gesamtpaket, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Wer häufig zügig fährt oder das Motorrad als tourtauglichen Allrounder nutzen möchte, findet in der Hyperstrada die passendere Basis.

Kurz gesagt: Benelli für Stil und Alltag, Ducati für Fahrspaß und mehr Tempo.

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