UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Kawasaki Meguro S1 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber im gleichen Segment landen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Look mit moderner Interpretation, während die Kawasaki Meguro S1 den Retro-Charakter deutlich stärker in den Vordergrund stellt. Beide Modelle sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein stilvolles Motorrad für den Alltag suchen – mit Charakter, aber ohne übertriebene Komplexität.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Stadt, auf der Landstraße und bei der Frage, welches Motorrad sich für welchen Fahrstil besser eignet.

Design und Gesamteindruck: Bobber vs. Retro-Ikone

Schon auf den ersten Blick unterscheiden sich die Linienführung und die „Story“, die jedes Motorrad erzählt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt kompakter und „aufgeräumter“ im Stil: Der Bobber-Ansatz zeigt sich in der reduzierten Optik, der Sitzbank und dem insgesamt entschlackten Look. Das Motorrad wirkt dadurch besonders passend für alle, die ein Motorrad möchten, das im Stadtbild auffällt, ohne wie ein Showbike zu wirken.

Die Kawasaki Meguro S1 spielt dagegen stärker mit dem Retro-Gefühl. Die Proportionen und die Anmutung erinnern an klassische Vorbilder, ohne dabei komplett in „Oldschool“ zu kippen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein modernes Retro-Statement anfühlt, findet hier eine stimmige Richtung.

Stärken und Schwächen beim Design

Die Benelli punktet mit einem klaren Bobber-Charakter und einem Look, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Schwäche kann für manche darin liegen, dass der Stil sehr bewusst „auf eine Richtung“ setzt – wer eher neutral oder besonders klassisch unterwegs sein möchte, könnte sich mit dem Bobber-Fokus weniger identifizieren.

Die Kawasaki wirkt dagegen universeller im Retro-Sinne: Sie passt gut zu unterschiedlichen Outfits und Fahrprofilen. Schwächen zeigen sich eher indirekt: Der Retro-Anspruch kann dazu führen, dass das Motorrad optisch stärker „Thema“ ist – wer maximal schlicht unterwegs sein will, findet möglicherweise nicht ganz die gewünschte Zurückhaltung.

Motor und Fahrgefühl: Charakter im Vergleich

Bei beiden Modellen steht ein alltagstauglicher Motor im Fokus. Entscheidend ist dabei weniger, wer „objektiv“ schneller ist, sondern wie die Leistung im Alltag nutzbar wird. Die aufgelisteten Werte zeigen, dass beide Motorräder für entspannte Touren und souveränes Vorankommen ausgelegt sind – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Gesamtkonzept wie ein Motorrad, das den Fokus auf ein direktes, unkompliziertes Ansprechverhalten legt. Das passt besonders gut zu Stadtfahrten, bei denen häufiges Beschleunigen und dosiertes Fahren gefragt sind. Auf der Landstraße macht sich das bemerkbar, wenn gleichmäßiges Tempo und kurze Überholmanöver im Vordergrund stehen.

Die Kawasaki Meguro S1 setzt ebenfalls auf Alltagstauglichkeit, aber mit einem Fahrgefühl, das stärker nach „ruhig und stimmig“ klingt. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad eher auf harmonisches Zusammenspiel ausgelegt ist: Gasannahme, Drehmomentnutzung und das Gefühl, dass das Motorrad auch bei wechselndem Tempo stabil bleibt.

Was das im Alltag bedeutet

Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich schnell „zur Hand“ anfühlt, liegt mit der Benelli oft richtig. Wer dagegen Wert auf ein gleichmäßiges, gutmütiges Fahrverhalten legt und längere Strecken entspannter angehen möchte, findet in der Kawasaki häufig die passendere Basis.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Handling entscheidet das Zusammenspiel aus Geometrie, Federung und dem, was die aufgelisteten Werte über das Fahrverhalten nahelegen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist vom Konzept her eher auf ein lebendiges, leichtgängiges Fahren ausgelegt. Das zeigt sich typischerweise darin, dass sich das Motorrad in der Stadt und auf kurvigen Strecken gut „mitnehmen“ lässt.

Die Kawasaki Meguro S1 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auf spürbare Stabilität und ein ruhigeres Einlenkverhalten setzt. Gerade wenn die Straße uneben ist oder wenn Tempo über längere Zeit konstant gehalten wird, kann das ein Vorteil sein.

Stärken und Schwächen beim Handling

Die Benelli punktet mit einem agilen Charakter und einem Handling, das sich für häufiges Abbiegen und dynamisches Fahren gut eignet. Eine mögliche Schwäche ist, dass sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer je nach persönlichem Geschmack noch mehr „Biss“ im Feintuning erwarten könnten.

Die Kawasaki bietet tendenziell die Stärke, dass sie sich souverän anfühlt und das Fahrwerk das Motorrad „zusammenhält“. Als Schwäche kann empfunden werden, dass sie im Vergleich nicht ganz so verspielt wirkt wie die Benelli – wer maximale Agilität sucht, könnte das als Unterschied spüren.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Bremsmoment

Bremsen sind im Alltag entscheidend – besonders in Situationen, in denen schnell reagiert werden muss. Die aufgelisteten Werte beider Modelle lassen erkennen, dass beide auf ein sicheres Bremsverhalten ausgelegt sind. Der Unterschied liegt eher im Gefühl: Wie progressiv die Bremsleistung einsetzt, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt und wie stabil es beim Verzögern bleibt.

Die Benelli wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt, wenn man vorausschauend fährt und die Verzögerung sauber plant. Die Kawasaki kann im Vergleich den Eindruck vermitteln, dass sie beim Bremsen besonders stabil bleibt und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen kontrolliert.

Worauf man achten sollte

Unabhängig vom Modell gilt: Wer häufig in der Stadt fährt, profitiert von einem Bremsgefühl, das sich schnell „einprägt“. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, achtet stärker darauf, wie konstant die Bremswirkung über Zeit bleibt. Beide Motorräder sind dafür grundsätzlich geeignet – die persönliche Vorliebe entscheidet oft darüber, welches Gefühl besser passt.

Komfort und Alltagstauglichkeit: Sitzgefühl, Ergonomie und Nutzung

Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Entscheidend sind Sitzposition, Erreichbarkeit der Bedienelemente und wie gut das Motorrad mit dem eigenen Körper zusammenarbeitet. Die aufgelisteten Werte geben Hinweise auf die Auslegung: Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie für viele Fahrerinnen und Fahrer alltagstauglich sind – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt vom Konzept her wie ein Motorrad, das sich für kurze bis mittlere Strecken besonders angenehm anfühlt. Der Bobber-Ansatz kann dabei zu einer Sitzposition führen, die eher „direkt“ wirkt – gut für Stadtfahrten und spontane Ausflüge.

Die Kawasaki Meguro S1 zielt stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket ab. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten ein ruhigeres Gefühl vermittelt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn der Fokus weniger auf „Show“ und mehr auf „genießen“ liegt.

Stärken und Schwächen im Komfort

Die Benelli punktet mit einem unkomplizierten Fahrgefühl und einem Look, der Lust auf Bewegung macht. Als Schwäche kann sich für manche ergeben, dass der Bobber-Charakter nicht jedem Ergonomie-Vorlieben entspricht.

Die Kawasaki punktet mit einem harmonischen Gesamteindruck und einem Komfort, der sich für längere Fahrten gut anfühlen kann. Als Schwäche kann empfunden werden, dass der Retro-Charakter stärker „identitätsstiftend“ ist und damit weniger neutral wirkt.

Ausstattung und Praxis: Was zählt, wenn man losfährt

Bei der Ausstattung geht es im Alltag um Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und den Eindruck, dass das Motorrad „fertig“ wirkt. Die aufgelisteten Werte und die Positionierung beider Modelle zeigen, dass beide auf eine moderne Nutzung ausgelegt sind – mit unterschiedlichen Designphilosophien.

Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf den Kern reduziert ist: klare Linien, ein stimmiges Gesamtbild und ein Fokus auf das Fahrerlebnis. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht zu viel „Schnickschnack“ erwartet.

Die Kawasaki wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Retro-Look mit einem stimmigen modernen Anspruch verbindet. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, findet hier häufig die bessere Passform.

Welches Motorrad passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Kawasaki Meguro S1 hängt am Ende weniger von einzelnen Datenpunkten ab, sondern davon, welches Fahrgefühl und welche Optik besser zum eigenen Stil passen.

Benelli Leoncino Bobber 400 – ideal für…

  • Fahrten, bei denen Stadtverkehr und kurze Strecken dominieren
  • Menschen, die einen klaren Bobber-Look bevorzugen
  • Alle, die ein direktes, unkompliziertes Handling suchen
  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich schnell „leicht“ anfühlt

Kawasaki Meguro S1 – ideal für…

  • Fahrten, bei denen längere Strecken und gleichmäßiges Tempo häufiger vorkommen
  • Menschen, die Retro-Design mit stimmigem Gesamtgefühl suchen
  • Alle, die Stabilität und ein ruhigeres Fahrverhalten bevorzugen
  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein harmonisches Motorrad für Alltag und Ausflug möchten

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf einem klaren Bobber-Charakter, einem lebendigen Handling und einem unkomplizierten Fahrgefühl im Alltag liegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich schnell anfühlt und optisch stark in eine Richtung geht, findet hier meist die passendere Basis. Die Kawasaki Meguro S1 spielt ihre Stärken aus, wenn Retro-Design, ein harmonisches Gesamtpaket und ein eher ruhiger, stabiler Fahrstil wichtiger sind. Für längere Strecken und für alle, die ein stimmiges Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen kontrolliert bleibt, wirkt die Meguro oft überzeugender.

Kurz gesagt: Bobber-Look und Agilität sprechen eher für die Benelli, Retro-Charme und Souveränität eher für die Kawasaki. Wer vor der Entscheidung eine Probefahrt einplant, wird schnell merken, welches Fahrgefühl besser zur eigenen Art zu fahren passt.

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