| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
- wendiges, agiles und zugängliches Bike
- drehfreudiger Motor
- präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
- bremst gut weil leicht
- vermittelt jede Menge Fahrspaß
- veraltetes Cockpit
- eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 167 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17 | |
| Reifen hinten | 150/60R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
Fazit: Spaß in Tüten
Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.
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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Kawasaki Z 400 – Vergleich für Alltag, Stil und Fahrgefühl
Wenn zwei 400er-Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich die Charaktere im Alltag anfühlen: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf kurzen Landstraßen, beim entspannten Feierabend-Ritt oder wenn es doch mal etwas flotter werden soll. Genau hier setzt der Vergleich zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Kawasaki Z 400 an. Beide Modelle sind auf ihre Art attraktiv – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an.
Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Sitzposition, Bremsen, Ausstattung sowie die Frage, wie alltagstauglich sich das jeweilige Bike im echten Betrieb zeigt. Dabei geht es nicht darum, das eine Modell pauschal als „besser“ zu verkaufen, sondern darum, die Stärken und Schwächen sauber gegeneinander abzuwägen.
Design und Gesamteindruck: Bobber-Style vs. Kawasaki-Z-Charakter
Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt klar auf den Bobber-Look: kompaktere Proportionen, ein „gestyltes“ Gesamtbild und der Eindruck, als wäre das Motorrad bewusst für den visuellen Auftritt gebaut. Wer Wert auf einen individuellen Look legt und sich nicht nur ein „funktionales“ Bike wünscht, findet hier schnell die passende Richtung.
Die Kawasaki Z 400 wirkt dagegen wie ein klassisches Naked-Bike: aufgeräumt, sportlich, mit dem typischen Z-Gefühl. Das Design ist weniger „Statement“ und mehr „Allrounder mit Kante“. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Motorrad optisch nicht so stark auf einen bestimmten Stil festgelegt ist.
Stärken und Schwächen beim Design
- Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist der markante Bobber-Charakter. Schwäche kann sein, dass der Stil nicht jeden Geschmack trifft und optisch stärker polarisiert.
- Kawasaki Z 400: Stärke ist die zeitlose, alltagstaugliche Naked-Optik. Schwäche: weniger „Sonderrolle“, dafür weniger Wow-Effekt für Fans des Bobber-Looks.
Motor und Antrieb: Wie fühlt sich die Leistung im Alltag an?
Beide Motorräder bewegen sich im 400er-Segment, aber der Charakter entsteht nicht nur durch die reine Motorleistung. Entscheidend ist, wie der Motor anspricht, wie gut er durchzieht und wie entspannt sich das Motorrad im Stadtverkehr bewegt.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 wird oft als Bike wahrgenommen, das eher „genussorientiert“ wirkt: Der Fokus liegt auf einem runden Fahrgefühl, das sich für kurze Strecken und gemütliches Cruisen gut eignet. In der Praxis bedeutet das: weniger hektisches Hochdrehen, mehr „einfach fahren“.
Die Kawasaki Z 400 ist dagegen stärker auf das sportlich-wendige Naked-Konzept ausgelegt. Das zeigt sich typischerweise darin, dass das Motorrad in der Beschleunigung und beim Wechsel zwischen den Gängen lebendiger wirkt. Gerade wenn es im Stadtverkehr oder auf Landstraßen öfter mal zügiger werden soll, spielt diese Art von Antriebsvorstellung ihre Vorteile aus.
Vergleich der Fahrcharakteristik
- Benelli: Stärken liegen im entspannten, stimmigen Fahrgefühl. Schwäche: Wer maximale „Sportlichkeit“ erwartet, könnte sich bei sehr dynamischer Fahrweise weniger „gefordert“ fühlen.
- Kawasaki: Stärken liegen in der agilen, sportlicheren Anmutung. Schwäche: Für ganz ruhige, cruiserartige Fahrten kann das Gefühl etwas „direkter“ wirken, was nicht jedem liegt.
Fahrwerk, Handling und Stabilität: Wer liegt besser in der Kurve?
Gerade im 400er-Bereich ist das Handling oft der entscheidende Punkt. Ein Motorrad kann optisch toll sein, aber wenn es sich im Alltag schwerfällig anfühlt, sinkt der Spaßfaktor. Hier unterscheiden sich Benelli Leoncino Bobber 400 und Kawasaki Z 400 spürbar in der Ausrichtung.
Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das auf souveränes, ruhigeres Rollen ausgelegt ist. Das kann besonders auf unruhigen Straßen oder bei längeren Stadtfahrten angenehm sein. Gleichzeitig ist das Bike typischerweise so abgestimmt, dass es nicht ständig „nach Sport“ verlangt, sondern eher nach Kontrolle und Gelassenheit.
Die Kawasaki ist vom Konzept her näher an einem Bike, das Kurvenfreude und Richtungswechsel unterstützt. Das zeigt sich häufig in der Art, wie schnell sich das Motorrad in Schräglage bringt und wie klar es auf Lenkimpulse reagiert. Für Fahrer, die gern zügig um Ecken fahren oder Kurven „arbeiten“, ist das ein echter Pluspunkt.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Benelli: Stärke ist das entspannte Fahrgefühl und die souveräne Alltagsruhe. Schwäche: Wer sehr sportliche Ansprüche hat, wünscht sich eventuell noch mehr „Biss“ beim schnellen Wechsel.
- Kawasaki: Stärke ist das agile Handling und die sportlichere Reaktion. Schwäche: Auf sehr holprigen Strecken kann das direktere Fahrgefühl je nach Fahrstil weniger „cruisig“ wirken.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. sportliche Haltung
Die Sitzposition entscheidet darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Gerade bei 400ern, die oft als Alltags- oder Einsteiger-Motorrad genutzt werden, ist das ein zentraler Punkt.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 orientiert sich optisch und gefühlsmäßig am Bobber-Konzept. Das bedeutet: eher ein Look, der nach „entspanntem Fahren“ aussieht. In der Praxis ist das häufig angenehm für längere Fahrten im Alltag, weil die Haltung nicht zu aggressiv wirkt.
Die Kawasaki Z 400 ist als Naked-Bike typischerweise etwas sportlicher positioniert. Das kann Vorteile bringen, wenn es darum geht, das Motorrad aktiv zu bewegen und schneller in eine dynamische Fahrweise zu kommen. Für sehr lange Strecken kann eine sportlichere Haltung aber je nach Körpergröße und Gewohnheit auch mehr Aufmerksamkeit erfordern.
Ergonomie im Vergleich
- Benelli: Stärke ist der eher entspannte Charakter der Sitzhaltung. Schwäche: Wer eine sehr sportliche, „sportlich-aktive“ Position sucht, könnte weniger begeistert sein.
- Kawasaki: Stärke ist die aktive, sportliche Haltung. Schwäche: Für sehr lange, entspannte Touren kann die Haltung weniger „cruisig“ sein.
Bremsen und Sicherheit: Wie kontrolliert lässt sich Tempo reduzieren?
Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Vertrauen. Gerade im Stadtverkehr, bei Stop-and-Go oder wenn plötzlich Verkehr auftaucht, zählt, wie gut sich das Motorrad kontrollieren lässt.
Beide Modelle sind grundsätzlich auf alltagstaugliche Sicherheit ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch oft: Die Kawasaki Z 400 wirkt in der Regel etwas „direkter“ in der Reaktion, was das Gefühl von Kontrolle bei zügigerem Fahren unterstützt. Die Benelli kann dagegen mit einem eher ruhigen, gleichmäßigen Bremsverhalten punkten, das sich für entspanntes Fahren sehr angenehm anfühlt.
Was das in der Praxis bedeutet
- Benelli: Stärke ist das gut dosierbare, ruhige Bremsgefühl. Schwäche: Wer sehr sportlich bremst und maximale „Sport-Feedback“-Erwartungen hat, könnte sich etwas weniger „rennstreckig“ fühlen.
- Kawasaki: Stärke ist die direkte Rückmeldung und die sportlichere Kontrolle. Schwäche: Bei sehr gemütlicher Fahrweise kann das Gefühl „zu präsent“ wirken.
Ausstattung und Alltag: Was macht das Leben leichter?
Im Alltag zählt mehr als nur die Optik. Dazu gehören Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und das, was sich im täglichen Gebrauch als angenehm erweist. Hier spielt die Philosophie der beiden Motorräder eine Rolle.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“ und das durch seinen Stil motiviert. Das kann bedeuten: Man steigt häufiger mit dem Gefühl auf, ein besonderes Bike zu bewegen. Gleichzeitig kann die Bobber-Optik je nach Ausstattung und Detailwahl dazu führen, dass nicht jeder Komfortfaktor im Fokus steht, den manche bei einem reinen Alltagsbike erwarten.
Die Kawasaki Z 400 ist typischerweise stärker auf den funktionalen Allround-Einsatz ausgerichtet. Das zeigt sich häufig in der Art, wie sich das Motorrad im Alltag „selbstverständlich“ bedient. Für Pendler oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert und nicht zu viel „Sonderrolle“ spielt, ist das ein Vorteil.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Benelli: Stärke ist die emotionale Motivation durch den Bobber-Look. Schwäche: Nicht jeder Komfort- oder Praxiswunsch passt zum Stil.
- Kawasaki: Stärke ist die alltagstaugliche, funktionale Ausrichtung. Schwäche: Wer ein besonders individuelles Design sucht, findet bei der Z-Optik weniger „Statement“.
Für wen passt welches Motorrad? Kaufberatung ohne Zahlen-Fokus
Am Ende entscheidet selten ein einzelner Punkt. Es ist eher die Kombination aus Fahrgefühl, Sitzhaltung, Stil und dem eigenen Nutzungsprofil. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf typische Fahrerprofile.
Benelli Leoncino Bobber 400: die richtige Wahl für…
Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen soll und der Look eine große Rolle spielt. Wer gern entspannt fährt, Wert auf einen markanten Auftritt legt und ein Bike sucht, das sich nicht wie ein reines „Werkzeug“ anfühlt, wird mit der Benelli häufig glücklicher.
Kawasaki Z 400: die richtige Wahl für…
Die Kawasaki Z 400 ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das agil bleibt, kurvenfreudig wirkt und im Alltag schnell „mitgeht“. Wer gern zügiger unterwegs ist, das Handling aktiv nutzt und ein funktionales Naked-Bike bevorzugt, findet in der Z 400 oft die passendere Basis.
Fazit:
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn Stil und entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das im Alltag motiviert, ohne ständig nach sportlicher Härte zu verlangen. Wer ein Bike sucht, das optisch auffällt und sich eher nach „Cruisen mit Charakter“ anfühlt, trifft mit der Benelli häufig genau den Nerv.
Die Kawasaki Z 400 spielt ihre Stärken aus, wenn Agilität, ein klareres sportliches Handling und ein alltagstauglicher, funktionaler Gesamteindruck wichtiger sind. Gerade für Fahrer, die gern zügig fahren, Kurven dynamisch nehmen oder ein Naked-Bike mit direkter Rückmeldung bevorzugen, ist die Z 400 die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Benelli für den individuellen Bobber-Charakter und entspanntes Rollen, Kawasaki für das agile Naked-Fahrgefühl und den vielseitigen Allround-Einsatz.