UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.395 €
Baujahr von 2017 bis 2018
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Die Goldene Mitte für Schnäppchenjäger
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Motor
  • Komfort
  • Platzverhältnisse
  • Präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Windschild laut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht228kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.050ccm
Hub63mm
Bohrung103mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung125 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment109 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs KTM 1090 Adventure – Vergleich & Empfehlung

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und KTM 1090 Adventure liegen nicht nur unterschiedliche Konzepte, sondern auch ganz andere Erwartungen an den Fahralltag. Die eine Maschine steht für Stil, entspannte Kontrolle und ein klares Cruiser-Gefühl. Die andere ist auf Reichweite, Dynamik und Vielseitigkeit ausgelegt – mit dem Anspruch, auch abseits der üblichen Strecken eine gute Figur zu machen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im direkten Vergleich, wo liegen die Schwächen, und welches Bike passt besser zu welchem Fahrprofil?

Grundcharakter: Bobber-Vibe vs. Adventure-Anspruch

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf einen bestimmten Look und ein leicht zugängliches Fahrgefühl setzt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Optik, Alltagstauglichkeit und einer eher entspannten Art, Kilometer zu sammeln. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um Spaß zu haben.

Die KTM 1090 Adventure dagegen ist klar im Adventure-Lager verortet. Hier geht es um Durchhaltevermögen, Fahrkomfort über längere Strecken und um die Fähigkeit, sich an wechselnde Untergründe anzupassen. Das Motorrad ist weniger „Show“ und mehr „Werkzeug“ für Touren, bei denen der Plan unterwegs gerne mal flexibel bleibt.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für ein gut dosierbares Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich besonders im Stadtverkehr und auf der Landstraße angenehm kontrollieren lässt. Die Leistungsentfaltung wirkt eher harmonisch und auf Alltagssituationen abgestimmt. Das ist ein Vorteil, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Anfahren und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen.

Die KTM 1090 Adventure spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamischer werden soll. Im direkten Vergleich wirkt die KTM insgesamt „tourentauglicher“ in dem Sinne, dass sie Reserven für Überholmanöver und zügiges Fahren bietet. Auch bei längeren Strecken macht sich der Adventure-Ansatz bemerkbar: Das Motorrad bleibt auch dann souverän, wenn der Fokus weniger auf gemütlichem Tempo und mehr auf Fahrspaß liegt.

Stärken & Schwächen im Motorvergleich

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist die gut beherrschbare Charakteristik für Alltag und Feierabendtouren. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen oder häufigem Autobahn-Tempo die KTM-Konzeption klar im Vorteil ist.
  • KTM 1090 Adventure: Stärke ist die dynamischere Auslegung für längere Strecken und mehr Leistungsreserven. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im reinen Stadtbetrieb durch den Adventure-Charakter etwas „präsenter“ wirkt als ein klassisches Cruiser-Konzept.

Sitzposition & Ergonomie: Komfort ist nicht gleich Komfort

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf eine Sitzposition, die zum entspannten Fahren einlädt. Im Vergleich wirkt sie eher auf „genießen“ ausgelegt: Die Haltung ist so gestaltet, dass man nicht ständig in eine sportliche Vorne-Drang-Position gezwungen wird. Das ist besonders angenehm, wenn kurze Wege, Stadtverkehr oder lockere Landstraßenrunden den Alltag bestimmen.

Die KTM 1090 Adventure zielt auf eine ergonomische Balance für Touren. Im Vergleich zeigt sich: Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man auch über längere Zeit komfortabel bleibt und sich je nach Situation anpassen kann. Für Fahrten, bei denen Tagesetappen und wechselnde Straßenverhältnisse dazugehören, ist das ein klarer Pluspunkt.

Ergonomie im direkten Vergleich

  • Benelli: Vorteil bei entspanntem Handling und angenehmer Haltung für kürzere bis mittlere Strecken. Nachteil, wenn lange Touren mit viel Tempo und häufigem Wechsel der Fahrweise geplant sind.
  • KTM: Vorteil bei Langstrecken-Komfort und vielseitiger Einsetzbarkeit. Nachteil, wenn vor allem „einfach draufsetzen und cruisen“ im Vordergrund steht und man das Motorrad eher leicht und kompakt erwartet.

Fahrwerk & Handling: Leichtfüßig vs. souverän

Beim Handling zeigt sich im Vergleich ein typischer Konzeptunterschied: Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Alltag eher leicht zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Rangieren, enge Straßen oder das schnelle Umsetzen von Fahrmanövern gefragt sind. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von direkter Kontrolle, ohne dass man ständig „gegen“ das Bike arbeiten muss.

Die KTM 1090 Adventure ist dagegen auf Stabilität und Souveränität ausgelegt. Auf langen Strecken und bei wechselndem Untergrund spielt das Fahrwerk seine Stärken aus: Es unterstützt das Motorrad dabei, auch dann ruhig zu bleiben, wenn die Straße nicht perfekt ist. Im Vergleich ist das ein Vorteil für Touren, bei denen man nicht nur auf Asphalt unterwegs ist oder zumindest mit schlechteren Abschnitten rechnen muss.

Stärken & Schwächen beim Fahrwerk

  • Benelli: Stärke ist das unkomplizierte, alltagstaugliche Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr ruppigen Strecken oder ambitioniertem Tempo die Adventure-Philosophie der KTM mehr Reserven bietet.
  • KTM: Stärke ist die Stabilität und die Fähigkeit, sich an unterschiedliche Bedingungen anzupassen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im reinen Stadtbetrieb weniger „spielerisch“ wirkt als die Benelli.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf ein sicheres Fahrgefühl, aber der Einsatzbereich unterscheidet sich. Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet vor allem dort, wo häufiges Anhalten und kontrolliertes Verzögern im Alltag gefragt sind. Die Dosierbarkeit spielt dabei eine große Rolle, weil sie das Motorrad in vielen Situationen berechenbar macht.

Die KTM 1090 Adventure ist stärker auf Situationen ausgelegt, in denen man öfter aus höheren Geschwindigkeiten oder auf wechselnden Untergründen bremsen muss. Im Vergleich wirkt die KTM dadurch „tourensicherer“: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant bleibt.

Ausstattung & Alltag: Was man wirklich merkt

Bei der Benelli Leoncino Bobber 400 steht die alltagstaugliche Bedienbarkeit im Vordergrund. Das Motorrad wirkt wie gemacht für den regelmäßigen Einsatz: Starten, losfahren, genießen. Im Vergleich zeigt sich, dass die Benelli besonders dann überzeugt, wenn das Motorrad als „immer verfügbarer Begleiter“ genutzt wird – für kurze Wege, Feierabendrunden und unkomplizierte Ausfahrten.

Die KTM 1090 Adventure ist stärker auf Tourenlogik ausgelegt. Im Vergleich macht sich das in der Art bemerkbar, wie das Motorrad für längere Einsätze „mitdenkt“: Komfort, Stabilität und die generelle Auslegung auf wechselnde Strecken. Wer plant, öfter weiter weg zu fahren oder auch mal abseits der Standardroute unterwegs zu sein, wird die KTM-Konzeption deutlich spüren.

Alltagstauglichkeit im Vergleich

  • Benelli: Vorteil bei unkompliziertem Handling und einem Konzept, das sich schnell vertraut anfühlt. Nachteil, wenn regelmäßig lange Etappen oder anspruchsvollere Strecken anstehen.
  • KTM: Vorteil bei Tourenkomfort und Vielseitigkeit. Nachteil, wenn das Motorrad hauptsächlich für kurze Stadtfahrten genutzt wird und man ein leichteres, weniger „touriges“ Gefühl bevorzugt.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und KTM 1090 Adventure lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Benelli ist die Wahl, wenn der Fokus auf Stil, entspanntem Fahren und einem Motorrad liegt, das im Alltag schnell Spaß macht. Die KTM ist die Wahl, wenn Touren, Reichweite im Kopf und ein Motorrad gesucht wird, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt.

Typische Einsatzszenarien

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stadt, Feierabend, Landstraße, kurze bis mittlere Touren, wenn Komfort und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Dynamik.
  • KTM 1090 Adventure: Wochenendtouren, längere Strecken, wechselnde Straßenqualität, wenn Reserven, Stabilität und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt, schnell vertraut wird und mit seinem Cruiser-Charakter vor allem eins liefert: unkomplizierten Fahrspaß. Im direkten Vergleich punktet sie dort, wo häufiges Rangieren, entspanntes Tempo und eine angenehme Sitzhaltung den Ton angeben. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist oder Touren eher gemütlich plant, wird mit der Benelli sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Die KTM 1090 Adventure passt besser zu Fahrern, die mehr Tourenfokus haben und ein Motorrad möchten, das auch bei längeren Etappen und wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Im Vergleich zeigt sich die KTM als die dynamischere und stabilere Option: mehr Reserven, mehr „Durchhaltegefühl“ und ein Konzept, das für Vielseitigkeit gemacht ist. Wer regelmäßig weiter fährt, gerne zügig unterwegs ist oder Strecken plant, die nicht immer perfekt asphaltiert sind, findet in der KTM die passendere Grundlage.

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