| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 12.599 € | |
| Baujahr | von 2002 bis 2019 | |
Pro und Kontra
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
- Bedienung
- Fahrkomfort
- Fahrverhalten
- Drehmoment
- kein Sportmotor
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.470 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
| Leistung | 101 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 101 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V | |
| Reifen hinten | 17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
Fazit - was bleibt hängen?
Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.
Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!
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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Suzuki V-Strom 1000 – Vergleich & Kaufberatung
Wer zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Suzuki V-Strom 1000 schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten aufeinander. Die Benelli steht für den klassischen Bobber-Look, eine kompakte, unkomplizierte Art zu fahren und ein Setup, das sich besonders im Alltag und auf kürzeren Strecken wohlfühlt. Die Suzuki V-Strom 1000 dagegen ist klar auf Vielseitigkeit und Touren ausgelegt – mit dem Anspruch, auch längere Fahrten entspannt zu meistern und dabei Reserven zu bieten.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Fahrgefühl und Charakter, Komfort, Ausstattung, Bremsen und Fahrwerk, sowie die Frage, welches Motorrad für welchen Einsatz wirklich besser passt. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was im Alltag spürbar ist.
Charakter und Fahrgefühl: Bobber-Style vs. Touren-Gen
Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „einfach losfahren“ getrimmt ist. Der Fokus liegt auf einem lebendigen, eher agilen Fahrgefühl. Gerade in der Stadt oder auf Landstraßen mit wechselndem Tempo macht sich die kompakte Auslegung bemerkbar: Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, wirkt handlich und vermittelt schnell ein sicheres Gefühl. Der Bobber-Charakter zeigt sich dabei nicht nur im Look, sondern auch in der Art, wie die Maschine mit dem Fahrer „mitarbeitet“: eher direkt, eher nah am Geschehen.
Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen ein Motorrad, das für gleichmäßiges Vorankommen und längere Strecken gemacht ist. Der Charakter ist deutlich tourenorientierter: Die Maschine fühlt sich stabil an, nimmt Tempo souverän auf und bietet ein Fahrgefühl, das auf Ruhe und Kontrolle ausgelegt ist. Wer häufig größere Distanzen fährt oder auch mal über längere Zeit zügig unterwegs ist, wird die Reserven und die entspannte Grundhaltung der V-Strom besonders schätzen.
Einsatzbereich: Wo die Benelli glänzt und wo die Suzuki punktet
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht. Kurze Wege, Stadtverkehr, Wochenendtouren ohne großen Gepäckdruck – dafür passt das Konzept sehr gut. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das optisch auffällt und sich trotzdem nicht „zu groß“ anfühlt, ist die Benelli interessant. Die Stärke liegt in der unkomplizierten Handhabung und dem direkten Fahrstil.
Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen die Maschine für Menschen, die regelmäßig weiter weg wollen. Wer Touren plant, längere Autobahn- oder Landstraßenetappen fährt und dabei Wert auf Komfort und Ausstattung legt, findet in der V-Strom 1000 einen klaren Vorteil. Außerdem ist sie die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke gedacht ist, sondern für wechselnde Bedingungen – von entspannt bis fordernd.
Stärken der Benelli im Vergleich
- Agiles Handling und ein Motorradgefühl, das in der Stadt leicht wirkt.
- Bobber-Optik mit eigenständigem Charakter.
- Alltagsorientierte Auslegung für kürzere bis mittlere Strecken.
- Einfacher Einstieg in den Fahrspaß, ohne dass das Motorrad „zu viel“ ist.
Schwächen bzw. Grenzen der Benelli
- Tourenkomfort ist nicht der Hauptfokus – bei sehr langen Etappen kann die größere Reiseorientierung der Suzuki fehlen.
- Leistungs- und Reservethema: Wer häufig zügig unterwegs ist oder viel Gepäck fährt, wird die V-Strom eher als entspannter empfinden.
Stärken der Suzuki im Vergleich
- Touren- und Langstreckenkomfort durch die Reiseauslegung.
- Mehr Reserven für Überholmanöver und dynamisches Fahren.
- Vielseitigkeit für unterschiedliche Streckenprofile.
- Stabilität im Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten.
Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki
- Größerer Anspruch im Handling: Die V-Strom wirkt im Alltag oft „präsenter“ und weniger kompakt als die Benelli.
- Optik und Stil: Wer bewusst einen Bobber-Look und eine eher „leichte“ Anmutung sucht, wird die Suzuki möglicherweise weniger passend finden.
Motor und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen
Beim Vergleich zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Suzuki V-Strom 1000 geht es vor allem um den Unterschied zwischen „genug für den Alltag“ und „viel Reserven für jede Situation“. Die Benelli liefert ein Fahrgefühl, das eher auf kontrollierte Dynamik setzt. Das bedeutet: Der Spaß entsteht häufig aus dem passenden Drehzahlbereich, aus dem unmittelbaren Ansprechverhalten und aus dem agilen Charakter. Für Stadtfahrten und Landstraßen ist das oft genau richtig.
Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen auf souveräne Durchzugskraft und entspannte Leistungsentfaltung ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn das Motorrad mit mehr Anforderungen konfrontiert ist – etwa bei Gegenwind, Steigungen oder wenn zusätzliches Gepäck im Spiel ist. Die V-Strom wirkt dann weniger „angestrengt“ und lässt sich häufig gelassener fahren.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Wendigkeit
Im Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten: Die Benelli Leoncino Bobber 400 zielt auf ein lebendiges, handliches Fahrverhalten. Das ist ein Vorteil, wenn häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Straßenabschnitten gewechselt wird. Schlaglöcher und Unebenheiten werden dabei nicht ignoriert, aber die Gesamtanmutung bleibt eher „direkt“ als „tourenweich“.
Die Suzuki V-Strom 1000 ist stärker auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Gerade bei längeren Fahrten und höheren Geschwindigkeiten wirkt das Fahrwerk oft wie ein „Puffer“: Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie lässt sich sauber halten und die Belastung für Fahrer und Sitzposition wird reduziert. Auch bei wechselnden Untergründen ist die V-Strom tendenziell die entspanntere Wahl.
Bei den Bremsen gilt im Vergleich: Die Suzuki vermittelt durch ihre Reiseauslegung häufig ein noch souveräneres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und stärkeren Lastwechseln. Die Benelli kann im Alltag sehr gut funktionieren, aber wer regelmäßig aus höheren Tempi verzögert oder viel mit Gepäck unterwegs ist, wird die Reiseorientierung der V-Strom eher als Vorteil erleben.
Ausstattung und Komfort: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung trennt sich die Spreu schnell. Die Suzuki V-Strom 1000 ist als Tourenmaschine gedacht, entsprechend ist der Komfortgedanke stärker ausgeprägt. Dazu zählen in der Praxis vor allem Dinge, die das Fahren über längere Zeit erleichtern: eine passende Ergonomie, eine sinnvolle Wind- und Fahrstabilität und eine Gesamtbalance, die nicht nach kurzer Zeit „anstrengend“ wird.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf den Stil und die unkomplizierte Bedienbarkeit. Das Motorrad ist eher „puristisch“ im Gefühl: weniger Reise-Overhead, mehr Motorrad-Charakter. Für Fahrer, die das Motorrad als tägliches Fortbewegungsmittel sehen und nicht als rollendes Reiseprojekt, ist das ein Vorteil. Gleichzeitig kann die Suzuki bei langen Strecken durch den Komfortvorsprung klar punkten.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung
Im Alltag zählt oft mehr als nur die reine Leistung. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt in engen Situationen leichter zu bewegen. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn häufig rangiert werden muss oder wenn Parklücken klein sind. Auch das subjektive „Wohlfühlmaß“ spielt eine Rolle: Das Motorrad wirkt weniger dominant, was den Einstieg und das tägliche Handling erleichtern kann.
Die Suzuki V-Strom 1000 ist nicht „schlecht“ im Alltag – aber sie ist stärker auf Touren ausgerichtet. Das bedeutet: In der Stadt kann sie sich größer und präsenter anfühlen. Dafür ist sie auf längeren Strecken deutlich entspannter. Wer also überwiegend kurze Wege fährt, wird die Benelli oft als angenehmer empfinden. Wer regelmäßig weitere Strecken plant, wird die Suzuki als klarer sehen.
Wartung, Betriebskosten und Kaufentscheidung
Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch die Rahmenbedingungen eine Rolle: Serviceintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit, typische Verschleißthemen und die Frage, wie oft das Motorrad genutzt wird. Beide Modelle sind grundsätzlich für den Alltag gedacht, aber die Nutzung unterscheidet sich: Die Benelli wird häufiger als „Alltags- und Spaßmaschine“ genutzt, die Suzuki eher als „Reise- und Langstreckenwerkzeug“.
Das wirkt sich in der Praxis auf die Erwartung aus: Wer viel Langstrecke fährt, profitiert von der Reiseorientierung der V-Strom. Wer dagegen vor allem in der Stadt unterwegs ist oder kurze Touren bevorzugt, wird mit der Benelli meist glücklicher, weil sie genau für diese Art von Nutzung passt.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad mit eigenständigem Stil suchen, das sich leicht bewegen lässt und im Alltag Spaß macht. Auch wenn die Touren mal länger werden, bleibt die Benelli eine gute Wahl – allerdings eher im Rahmen dessen, was sich „leicht“ und unkompliziert anfühlt.
Die Suzuki V-Strom 1000 passt am besten zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Komfort und Reserven legen und ein Motorrad möchten, das vielseitig einsetzbar ist. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder einfach das Gefühl liebt, jederzeit souverän reagieren zu können, wird die V-Strom 1000 besonders überzeugend finden.
Typische Entscheidungshilfe
- Benelli Leoncino Bobber 400: Wenn Stil, Handlichkeit und Alltag im Vordergrund stehen.
- Suzuki V-Strom 1000: Wenn Touren, Komfort und Vielseitigkeit wichtiger sind als kompakte Größe.
Fazit:
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit markantem Bobber-Charakter suchen und vor allem im Alltag sowie auf kürzeren bis mittleren Strecken unterwegs sind. Das Fahrgefühl wirkt direkt und handlich, die Maschine passt sich schnell an den Alltag an und macht dort besonders viel Freude. Wer dagegen häufig längere Touren plant, entspannt reisen möchte und Reserven für jede Situation schätzt, findet in der Suzuki V-Strom 1000 die stimmigere Lösung. Die Reiseauslegung zeigt sich im Komfort, in der Stabilität und in der souveränen Leistungsentfaltung – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder das Motorrad mehr leisten soll. Kurz gesagt: Benelli für Stil und Wendigkeit im Alltag, Suzuki für Komfort, Vielseitigkeit und Langstrecken-Genuss.