UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.295 €
Baujahr von 2017 bis 2022
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Jetzt noch schärfer: Die Streety RS
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Durchzugskräftiger Motor
  • Präzises Fahrverhalten
  • Getriebeabstufung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reifen bei Kälte oder Nässe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht183kg
Radstand1.405mm
Länge2.065mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung123 PS bei 11.700 U/Min
Drehmoment77 NM bei 11.000 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite335km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenStarre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Triumph Street Triple RS: Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für eine eigenständige Bobber-Optik, entspannteres Auftreten und ein Konzept, das sich vor allem im Alltag und auf kurzen bis mittleren Touren wohlfühlt. Die Triumph Street Triple RS dagegen ist die sportlichere Ansage: kompakt, dynamisch und mit dem Anspruch, auf der Straße richtig Tempo aufzunehmen und dabei präzise zu bleiben.

Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Punkte, die im Alltag wirklich zählen: Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie, Handling sowie Stärken und Schwächen im direkten Vergleich. Dabei geht es nicht darum, das eine Motorrad pauschal als „besser“ zu bezeichnen, sondern darum, welches Bike besser zu welchem Fahrstil passt.

Design und Charakter: Bobber-Optik trifft auf Street-Sport

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Look: markante Proportionen, ein „gestyltes“ Gesamtbild und eine Haltung, die eher nach Stil als nach Rennstrecke aussieht. Das wirkt nicht nur optisch, sondern auch im Fahrgefühl: Die Maschine vermittelt ein ruhigeres, gelasseneres Motorrad-Erlebnis.

Die Triumph Street Triple RS ist dagegen ein Motorrad, das sofort nach Performance aussieht. Die Linien wirken sportlicher, die Silhouette kompakter und das Bike „will“ eher zügig bewegt werden. Wer gerne dynamisch fährt, wird hier schneller das Gefühl bekommen, dass das Motorrad auf Kurven, Beschleunigung und sportliche Linienführung ausgelegt ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motor geht es im Vergleich weniger um reine Zahlen, sondern um die Frage: Wie kommt die Kraft an? Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Charakter eher zugänglich und alltagstauglich. Sie eignet sich gut, um entspannt durch die Stadt zu rollen, Ampeln souverän zu überstehen und auch auf Landstraßen ohne ständiges „Hochdrehen“ voranzukommen.

Die Triumph Street Triple RS spielt ihre Stärken deutlich stärker im dynamischen Bereich aus. Das Motorrad lässt sich zwar ebenfalls im Alltag bewegen, aber es belohnt spürbar, wenn die Drehzahl genutzt wird und wenn die Fahrweise sportlicher wird. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven und beim zügigen Überholen zeigt sich die sportliche Ausrichtung besonders deutlich.

Stärken und Schwächen beim Motor im Vergleich

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit – Schwäche kann sein, dass sportlich ambitionierte Fahrer bei sehr dynamischem Tempo schneller „mehr“ erwarten.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist die spürbare Dynamik und das sportliche Ansprechverhalten – Schwäche ist, dass der Fokus stärker auf Performance liegt und dadurch der „entspannte“ Charakter weniger im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft darüber, ob sich ein Motorrad „einfach“ anfühlt oder ob man ständig nachjustieren muss. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dabei eher auf Komfort und kontrollierte Fahrbarkeit ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn die Fahrt eher entspannt geplant ist.

Die Triumph Street Triple RS ist im Handling klar auf sportliche Dynamik getrimmt. In schnellen Richtungswechseln und bei zügiger Kurvenfahrt fühlt sich das Motorrad oft „direkter“ an. Das gibt Sicherheit, wenn man gerne zügig unterwegs ist und wenn man das Motorrad aktiv bewegt.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Schlaglöcher, Baustellen und wechselnde Fahrbahnqualität kennt, wird die Benelli als angenehm unkompliziert wahrnehmen. Wer dagegen regelmäßig kurvige Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist oder einfach das Gefühl von „Sportlichkeit“ sucht, wird mit der Triumph deutlich schneller ein Grinsen im Gesicht bekommen.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zeigt sich der Unterschied zwischen „Alltag mit Stil“ und „Street-Sport“. Die Benelli Leoncino Bobber 400 liefert eine solide Basis, die im normalen Verkehr gut funktioniert. Das Bremssystem wirkt dabei eher auf kontrolliertes Dosieren ausgelegt.

Die Triumph Street Triple RS bringt hier eine sportlichere Ausrichtung mit. Gerade bei härteren Verzögerungen oder wenn man öfter aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven geht, spielt die Triumph ihre Stärken aus: Das Gefühl von Stabilität und die Bremsperformance wirken deutlich „sportlicher“.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist das gut dosierbare, alltagstaugliche Bremsgefühl – Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitionierter Fahrweise die sportliche Reserven weniger im Fokus stehen.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist die sportliche Bremswirkung und das sichere Gefühl bei dynamischer Fahrt – Schwäche ist, dass das Motorrad dadurch stärker „Performance“ einfordert, statt nur entspannt zu funktionieren.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad auf Dauer?

Ergonomie ist beim Motorradvergleich oft der entscheidende Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt in der Sitzposition eher auf einen entspannten Alltag ausgelegt. Das macht sie interessant, wenn die Fahrten nicht nur aus „Sport“ bestehen, sondern auch aus Stadtverkehr, kurzen Touren und gelegentlichen Ausflügen.

Die Triumph Street Triple RS ist sportlicher positioniert. Das kann sich sehr gut anfühlen, wenn man gerne aktiv fährt und die Kurvenführung im Fokus hat. Für lange, entspannte Fahrten kann die sportlichere Haltung jedoch stärker spürbar werden – vor allem, wenn man viel Zeit am Stück im Sattel verbringt.

Ausstattung und Alltag: Welche Maschine passt besser zum Lebensstil?

Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik, sondern auch, wie „praktisch“ sich das Motorrad im Alltag anfühlt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nutzt: unkompliziert, mit einem Stil, der nicht nach „nur Technik“ aussieht, sondern nach Persönlichkeit. Für viele ist genau das der Grund, warum sie sich für dieses Bike entscheiden.

Die Triumph Street Triple RS ist dagegen stärker auf moderne Performance und sportliche Ansprüche ausgelegt. Wer Technik und Fahrgefühl kombiniert sehen möchte, bekommt hier ein Motorrad, das sich auch dann lohnt, wenn man nicht nur „von A nach B“ fährt, sondern bewusst Touren plant.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit und der charaktervolle Look – Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen schneller an Grenzen stößt.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist die sportliche Performance und das dynamische Gesamtpaket – Schwäche kann sein, dass sie für rein entspannte Fahrten weniger „harmonisch“ wirkt als ein komfortorientiertes Konzept.

Für wen welches Motorrad? Der Vergleich nach Fahrertyp

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht, optisch auffällt und sich nicht wie ein „Sportgerät“ anfühlen muss. Sie eignet sich gut für Stadtfahrten, Feierabendrunden, gelegentliche Landstraßentouren und alle, die eher den Charakter als die maximale Performance in den Vordergrund stellen.

Die Triumph Street Triple RS richtet sich an alle, die sportlich fahren möchten und bei jeder Gelegenheit das Potenzial nutzen wollen. Wer Kurven liebt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich präzise und dynamisch anfühlt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch wenn man zwischendurch entspannt fährt, bleibt die sportliche DNA spürbar.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Stil, entspannter Alltagstauglichkeit und einem zugänglichen Fahrgefühl liegt. Sie passt zu Fahrten, bei denen man nicht ständig nach maximaler Dynamik sucht, sondern ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert bewegt und dabei Charakter zeigt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren eher gemütlich plant, wird die Benelli schnell als „richtig passend“ empfinden.

Die Triumph Street Triple RS ist die bessere Wahl, wenn sportliche Performance, präzises Handling und starke Brems- sowie Beschleunigungsreserven im Vordergrund stehen. Sie lohnt sich besonders für Kurvenfans und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen und Dynamik spüren wollen – auch dann, wenn die Strecke mal anspruchsvoller wird. Kurz gesagt: Die Benelli überzeugt mit entspannter Persönlichkeit, die Triumph mit sportlicher Konsequenz.

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